Frauen und Schwule

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Eine, naja, Bekannte hat mich mal gefragt ob derjenige schwul ist (den anderen hat sie ja nicht gekannt). Konnte ihr die Frage auch nicht beantworten da ich es zu diesem Zeitpunkt ja selber noch nicht wusste!
Also hat sie ihn irgendwann mal direkt darauf angesprochen!
 
Eine, naja, Bekannte hat mich mal gefragt ob derjenige schwul ist (den anderen hat sie ja nicht gekannt). Konnte ihr die Frage auch nicht beantworten da ich es zu diesem Zeitpunkt ja selber noch nicht wusste!
Also hat sie ihn irgendwann mal direkt darauf angesprochen!

Naja, wenn man neugierig ist, warum nicht. Finde ich jetzt auch nicht schlimm.
 
Was ich aber auch bemerkt habe ist, dass Frauen mit diesem Thema sehr viel offener und toleranter umgehen als Männer!
Ist es also doch so weil Frauen keine `Angst` zu haben brauchen, mit blöden Anmachsprüchen konfrontiert zu werden und Heteromänner hingegen instinktiv eine Abwehrhaltung einnehmun um nicht `Opfer`zu werden!
Wie ich anfangs auch erwähnt habe - ich habe keine Vorurteile und bin auch noch nie Bedrängt worden! Die Angst der Männer ist also völlig unbegründet!
 
Finde ich jetzt auch nicht schlimm.

Er hats auch nicht schlimm gefunden, war sogar irgendwie erleichtert darüber, dass er sich outen konnte! Und es wurde im ganzen Freundes-u. Verwandtenkreis einfach als gegeben hingenommen und KEINER hat sich drüber mokiert!
 
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Das ist schön.

Ja, für manche ist es vermutlich sogar einfacher wenn man direkt gefragt wird. Manchmal findet man den passenden Moment nicht. Wenn derjenige einen Freund hat ist es etwas einfacher, dann erzählt man von seinem Partner. Aber wenn man Single ist, findet sich manchmal wohl nicht so der passende Moment das zu sagen.
 
Ich find find es schlimm wenn alles so verallgemeinert wird wie - Lkw Fahrer waschen sich nicht, Schwule sind krank, mollige sind hässlich, `alte` Leute sind nicht attraktiv, Flüchtlinge sind Gauner....
Wer ist dann `normal`?
 
Marlenes Beiträge sind einfach für die Katz!
Schlichtweg zu behaupten, dass jeder Mann früher oder später schwul wird ist totaler Blödsinn, vielleicht bi, aber das ist gaaaanz weit weg von schwul!

Ich habe geschrieben:

Marlene32[/B];6970821]In jedem Menschen sind sowohl männliche als auch weibliche Erbanlagen. Ob homo oder hetero ist nur eine Frage der überwiegenden Präferenz. Das kann sich im Laufe des Lebens durchaus ändern.

Es gibt nicht wenige ältere Männer, die sich in späten Jahren dem gleichen Geschlecht zuwenden, ohne gleich schwul zu sein. Also sag nie niemals......[/quote

Von """ jeder Mann früher oder später schwul wird""" steht da nichts.

Also bevor du von anderen behauptest, "Blödsinn" zu schreiben, lies erst mal richtig, was da geschrieben steht.

bißalbi[/B];6973209]Ich glaube dass hier viele Faktoren mitspielen, angefangen bei einer gewissen Neigung, das Umfeld wie jemand aufwächst, die Jugenderlebnisse prägen einen ja fürs ganze Leben und sehr vieles entscheidet sich in der Pubertät![/quote

Das glaubt dir garantiert kein Wissenschaftler.:mrgreen:
 
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Ich find find es schlimm wenn alles so verallgemeinert wird wie - Lkw Fahrer waschen sich nicht, Schwule sind krank, mollige sind hässlich, `alte` Leute sind nicht attraktiv, Flüchtlinge sind Gauner....
Wer ist dann `normal`?

Ja, solches Schubladendenken ist immer blöd
 
NEIN, die Erbanlagen ändern sich NIE!
Das glaubt dir garantiert kein Wissenschaftler.

Ob mir das ein Wissenschaftler glaubt oder nicht ist mir schnurzegal, zumal es die Wissenschaftler selber nich wissen!
Und zum eigentlichen Thema kannst Du so gut wie gar nichts beitragen? Merkst nicht dass Du jedem (fast) auf den Keks gehst?
 
Muss mich nochmal einmischen, bevor ich mützeln geh...
Die Wissenschafter wissen es bis dato selbst nicht, woher Hetero-, Bi- oder Homosexualität kommt.
Die einen sagen, es ist angeboren, liegt also an den Genen, die Anderen behaupten, es sei das Umfeld, wie man aufwächst, Erlebnisse in der Kindheit/Jugend, Freundeskreis uswusf.,...

Das Einzige, was man sicher weiß, Erbanlagen verändern sich nicht, die DNA ist bei einem 110-Jährigen Greis immer noch die Gleiche wie die, die er bei der Geburt gehabt hat...

Just my 2 cents,
Salt
 
Und zum eigentlichen Thema kannst Du so gut wie gar nichts beitragen? Merkst nicht dass Du jedem (fast) auf den Keks gehst?

Zum Thema habe ich schon einiges geschrieben. Auch, dass ich deine These in der TE für Unfug halte. Was willst du denn noch? Soll ich mir jetzt was ausdenken, was dich beglücken könnte, oder was erwartest du hier?

Für ein belangloses Geschwatz ist mir die Zeit zu schade.
 
Das Einzige, was man sicher weiß, Erbanlagen verändern sich nicht

Das wär ja mal etwas ganz Neues, ohne Keimbahnmutation müssten wir die Evolutionstheorie komplett umschreiben, ohne somatische Mutationen gäbe es keine wild wuchernden Krebszellen, nur so als Beispiel.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Erbanlagen ändern sich wirklich nicht oder nur kaum, vielleicht 2-3 mal in einer Million Jahre.
 
Die Erbanlagen ändern sich wirklich nicht oder nur kaum, vielleicht 2-3 mal in einer Million Jahre.

das ist so nicht richtig. bei manchen tierarten wurde nachgewiesen dass sie sich binnen weniger generationen auf geänderte umweltbedingungen erfolgreich angepasst haben. das ist aktuell gängige these.
(siehe z.b. die entstehung vieler unterschiedlicher hunderassen; vor 20.000 jahren gabs grad mal wilde wölfe. bei fischen wurde beschleunigte evolution auch schon wissenschaftlich nachgewiesen etc...)
 
Das wär ja mal etwas ganz Neues, ohne Keimbahnmutation müssten wir die Evolutionstheorie komplett umschreiben, ohne somatische Mutationen gäbe es keine wild wuchernden Krebszellen, nur so als Beispiel.
Krankheiten ausgenommen,... ich wusste, dass dieses Argument kommt... aber dass ausgerechnet Du mir in den Rücken fällst... :evil: :haha:
Die Erbanlagen ändern sich wirklich nicht oder nur kaum, vielleicht 2-3 mal in einer Million Jahre.
Das meine ich, und die Veränderung spielt auch erst in der nächsten Generation eine Rolle...
das ist so nicht richtig. bei manchen tierarten wurde nachgewiesen dass sie sich binnen weniger generationen auf geänderte umweltbedingungen erfolgreich angepasst haben. das ist aktuell gängige these.
(siehe z.b. die entstehung vieler unterschiedlicher hunderassen; vor 20.000 jahren gabs grad mal wilde wölfe. bei fischen wurde beschleunigte evolution auch schon wissenschaftlich nachgewiesen etc...)
Mag durchaus stimmen, aber auch da ist die veränderte DNA erst in der nächsten Generation. Noch kein Fisch ist im Wasser aus dem Ei geschlüpft und später an Land als Säugetier gestorben, überspitzt ausgedrückt.

Ähm, wie war das Thema doch noch?
Salt
 
Die meisten unserer Gene sind 500 Millionen Jahre alt und älter. So viel hat sich nicht verändert.
 
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