Frauen und der "Schlampenkomplex"

Schau, das hat mich jetzt ehrlich überrascht, nach dem "Häää" hatte ich dich schon als Dumpfbacke abgestempelt :mrgreen:

Na bin ich froh...

Aber ich wollte eben noch ein bissi tiefer graben, und ergründen warum z.B. sexuell aktive Männer oftmals positiver Bewertet werden (toller Hengst) als sexuell aktive Frauen (Schlampe, Hure, Hexe, usw..). Daher meine Theorie das das irgendwie schon angeboren sein muß bei uns Menschen.

Das es bei Männer positiver bewertet wird, liegt an dem Irrglauben Männer müssten Ihren Samen möglichst weit verbreiten, was viele leider auch als Freischein sehen weniger wählerisch zu sein.

Ich glaube nicht, dass "Schlampe" sein eine genetische Vorraussetzung ist, es hat in meinen Augen mit der Erziehung, dem gesellschaftlichen Umfeld und der Einstellung der Frau gegenüber sich selbst und ihrer Sexualität zu tun.

Wär mal interessant ob's das bei Tieren auch gibt. Soziales Ausgrenzen von Weibchen die überdurchschnittlich viel Sexualpartner haben... :hmm:

Da kann ich dir leider nicht weiterhelfen. Meine Katzen sind beide Weibchen und kastriert, die haben da keine Erfahrung. :lol:
 
Das es bei Männer positiver bewertet wird, liegt an dem Irrglauben Männer müssten Ihren Samen möglichst weit verbreiten, was viele leider auch als Freischein sehen weniger wählerisch zu sein.

Naja, aber das ist nunmal angeboren, ist ja ein klarer Vorteil wenn wir Männer möglichst viele Frauen anbumsen, zumal es für uns ja nicht viel Aufwand ist und wir uns nicht mit der Aufzucht der Nachkommen beschäftigen müssen (so steht's zumindest in unseren Genen, daran ändern ein paar tausend jahre moderner Mensch nix)

Ich glaube nicht, dass "Schlampe" sein eine genetische Vorraussetzung ist, es hat in meinen Augen mit der Erziehung, dem gesellschaftlichen Umfeld und der Einstellung der Frau gegenüber sich selbst und ihrer Sexualität zu tun.

Ich hab auch nicht davon gesprochen das "Schlampe" sein ererbt worden ist, sondern das die negative Haltung der Gesellschaft gegenüber "Schlampen" wohl evolutionären Ursprung hat. Was natürlich in unserer Zeit auch absolut überflüssig ist da dank moderner technik auch Frauen Sex als Vergnügen haben können, und nicht gleich 9 Monate mit dickem Bauch rumlaufen müssen :)

Da kann ich dir leider nicht weiterhelfen. Meine Katzen sind beide Weibchen und kastriert, die haben da keine Erfahrung. :lol:

Die armen, wieso den kastriert (sterilisiert?), hast Angst das sonst Schlampen werden und mit dickem Bauch heimkommen? :haha:

Aber ich dachte da eher an Primaten, gibt ja bei den Bonobos Weibchen die sich gegen Bezahlung (Futter) mit Männchen paaren. Wär mal interessant wie die anderen Bonobo Weibchen das so sehen, ob die dann auch sauer werden :mrgreen:

P.S. Ich hätt hier übrigends gerade eine sehr leckere Banane rumliegen......
 
Naja, aber das ist nunmal angeboren, ist ja ein klarer Vorteil wenn wir Männer möglichst viele Frauen anbumsen, zumal es für uns ja nicht viel Aufwand ist und wir uns nicht mit der Aufzucht der Nachkommen beschäftigen müssen (so steht's zumindest in unseren Genen, daran ändern ein paar tausend jahre moderner Mensch nix)

Das stimmt schon. Aber ich kenne, ehrlich gesagt, auch nur sehr wenige wirklich triebgesteuerte (Urzeit-Uga-Uga) Männer. ;) Die meisten sind eher zivilisationsbedingte Luschen, die auf der Suche nach Ihrer weiblichen Seite sind und ähnliches. :haha:


Ich hab auch nicht davon gesprochen das "Schlampe" sein ererbt worden ist, sondern das die negative Haltung der Gesellschaft gegenüber "Schlampen" wohl evolutionären Ursprung hat. Was natürlich in unserer Zeit auch absolut überflüssig ist da dank moderner technik auch Frauen Sex als Vergnügen haben können, und nicht gleich 9 Monate mit dickem Bauch rumlaufen müssen :)

Eine Haltung kann vielleicht einen gesellschaftlich evolutionären Hintergrund haben, aber keine genetischen. Viele Religionen drängen die Frau in eine bestimmte Rolle, die ihr verbieten ihr Sexualität auszuleben. Im Matriarchat beispielsweise, waren auch die Frauen für der Aufzucht zuständig, aber sie waren nicht zur Monogamie verdonnert. Genauso hatten in vielen anderen Gesellschaften, zb vor dem Siegeszug des Katholizismus, Frauen wesentlich mehr sexuelle Freiheit.

Die armen, wieso den kastriert (sterilisiert?), hast Angst das sonst Schlampen werden und mit dickem Bauch heimkommen? :haha:

Auch weibliche Katzen werden kastriert, wenn Ihnen sämtliche Geschlechtsorgane entfernt werden. Sterilisation heisst nur die Unterbindung der Eierstöcke.

Und nein, ich habe keine Angst das meine Katzen Schlampen werden. Es gibt in Österreich ein Tierschutzgesetz welches vorschreibt, dass man Katzen die nicht zur Zucht herangezogen werden, kastrieren lassen muss um die unkontrollierte Vermehrung zu unterbinden.

Aber ich dachte da eher an Primaten, gibt ja bei den Bonobos Weibchen die sich gegen Bezahlung (Futter) mit Männchen paaren. Wär mal interessant wie die anderen Bonobo Weibchen das so sehen, ob die dann auch sauer werden :mrgreen:

P.S. Ich hätt hier übrigends gerade eine sehr leckere Banane rumliegen......

Meine wissenschaftliche Karriere erstreckt sich leider nicht über das Gebiet der Naturwissenschaften und bin auch kein Primat. Aber dass es diese Gattung auch unter den Menschen gibt ist ja wohl bekannt. Das älteste Gewerbe der Welt, hier im Forum klar mit dem Dollarzeichen markiert ;) Die Fallen aber nicht unter die Definition Schlampe. Also lass die Banane stecken. :haha:
 
Hatte gestern mit zwei Freundinnen (platonisch) eine sehr hitzige Diskussion über mein Sexualleben. Irgendwie sind wir darauf zu sprechen gekommen das ich mit ein paar verschiedenen Frauen eine Affäre habe, und für mich ist das eigentlich auch das natürlichste auf der Welt.
Nach langwierigen Erklärungen das des dabei für mich nicht "nur" um Sex geht, sondern ich diese Frauen auch alle ehrlich gern habe, respektiere und ernsthaft gerne mit ihnen Zeit verbringe war es für die beiden Freundinnen mit denen ich debattierte absolut unverständlich wie sich eine Frau nur ernsthaft auf so etwas einlassen kann.

Sie waren fast einhellig der Meinung das Frauen die mit einem Mann gleich beim ersten Date ins Bett gehen absolut niveaulos seinen, und nach kurzer Zeit fielen auch schonmal Wörter wie "Nutte" und "Schlampe".

Natürlich muß man anmerken das die beiden (26 und 28) meiner Meinung nach noch nicht wirklich viel Lebenserfahrung haben, sprich sich vermutlich nichtmal annähern vorstellen können wie schön eine gute Affäre sein kann. Als ich das Thema "offene Beziehung" anschneiden wollte wurde ich dann sowieso gleich gedanklich entmannt :lol:



Aber so eine heftige Reaktion hat mich dann doch etwas schockiert. Es ist schon klar das sich evolutionstechnisch eine Frau den Sexualpartner etwas genauer aussucht als ein Mann. Aber viele Frauen haben den ernsthaften und meiner Meinung nach unbegründeten Komplex von anderen als "Schlampe" angesehen zu werden. Und vermutlich ebensoviele Frauen scheinen einen regelrechten Hass auf Frauen zu entwickeln die ihr Sexualleben genauso vielfältig gestalten wollen wie ein Mann. Wie sind da so eure Erfahrungen??

Mir persönlich ist es egal wenn mich einer als Schlampe sieht, ich weiss wer ich bin somit ist es für mich keine Beleidigung und schon gar nicht nur weil man zur seiner offenen Sexualität steht. Aber sieht halt doch jeder anders aber ist auch gut so.
 
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Männer durchaus ein Problem damit hatten, wenn Frauen sexuelle sehr aktiv waren. Das Ganze hat sie natürlich nicht gestört, wenn sie selbst die Begünstigten waren, aber sonst ist es gaaaaanz böse :kopfklatsch:

Grins, dass ist die pure Angst des Männleins das sie es Frau nicht ordentlich besorgen können. Die haben eben Angst als Nichtbesorger dazustehen. :mrgreen:
 
Eine Haltung kann vielleicht einen gesellschaftlich evolutionären Hintergrund haben, aber keine genetischen. Viele Religionen drängen die Frau in eine bestimmte Rolle, die ihr verbieten ihr Sexualität auszuleben. Im Matriarchat beispielsweise, waren auch die Frauen für der Aufzucht zuständig, aber sie waren nicht zur Monogamie verdonnert. Genauso hatten in vielen anderen Gesellschaften, zb vor dem Siegeszug des Katholizismus, Frauen wesentlich mehr sexuelle Freiheit.

Ja das mag schon stimmen das besonders die moderneren Religionen viel zum übertriebenen Keuschheitszwang bei Frauen beigetragen haben. Aber ich denke trotzdem das das "soziale Ausgrenzen" von Frauen die "zu" sexuell aktiv sind auch schon genetisch festgelegt ist, weil's eben mal in unserer fernen Vergangenheit ein evolutionärer Vorteil gewesen sein könnte...

Auch weibliche Katzen werden kastriert, wenn Ihnen sämtliche Geschlechtsorgane entfernt werden. Sterilisation heisst nur die Unterbindung der Eierstöcke.

Und nein, ich habe keine Angst das meine Katzen Schlampen werden. Es gibt in Österreich ein Tierschutzgesetz welches vorschreibt, dass man Katzen die nicht zur Zucht herangezogen werden, kastrieren lassen muss um die unkontrollierte Vermehrung zu unterbinden.

Echt, hab ich ja noch garnicht gewußt. Ich hab meine Katzen immer sterilisieren lassen weil's einfach lästig war wenn's dauernd rollig waren und irgendwelche notgeilen Kater die ganze Nacht vorm Fenster rumgesungen haben. Die Probleme hab ich selber auch, die brauch ich ned auch noch bei meinen Haustieren :)


Meine wissenschaftliche Karriere erstreckt sich leider nicht über das Gebiet der Naturwissenschaften und bin auch kein Primat. Aber dass es diese Gattung auch unter den Menschen gibt ist ja wohl bekannt. Das älteste Gewerbe der Welt, hier im Forum klar mit dem Dollarzeichen markiert ;) Die Fallen aber nicht unter die Definition Schlampe. Also lass die Banane stecken. :haha:

Wär eben interessant ob so ein "soziales Ausgrenzen" von Äffinnen mit Dollarzeichen eben auch in der nahen Tierwelt stattfindet, wär halt ein Beweis das es vermutlich genetischen Ursprungs ist.
 
Ja das mag schon stimmen das besonders die moderneren Religionen viel zum übertriebenen Keuschheitszwang bei Frauen beigetragen haben. Aber ich denke trotzdem das das "soziale Ausgrenzen" von Frauen die "zu" sexuell aktiv sind auch schon genetisch festgelegt ist, weil's eben mal in unserer fernen Vergangenheit ein evolutionärer Vorteil gewesen sein könnte...


Ich wüsste nur nicht was dieser Vorteil sein sollte? Ausserdem Männer die sexuell aktiver sind werden ja von anderen Männern auch nicht unbedingt geschätzt, wenn sie ihnen die Frauen wegschnappen, oder? Warum sollte dieses Konkurrenzverhalten nur für Frauen gelten. Frauen sind halt anders zickig und schliessen die sie Bedrohende aus. Männer haun sich in die Goschn. :mrgreen:
 
Ich wüsste nur nicht was dieser Vorteil sein sollte? Ausserdem Männer die sexuell aktiver sind werden ja von anderen Männern auch nicht unbedingt geschätzt, wenn sie ihnen die Frauen wegschnappen, oder? Warum sollte dieses Konkurrenzverhalten nur für Frauen gelten. Frauen sind halt anders zickig und schliessen die sie Bedrohende aus. Männer haun sich in die Goschn. :mrgreen:

Naja, ich denke aber unter Männern ist das seltener ein Problem als unter Frauen. Mir ist das zumindest relativ egal wie sich andere Männer benehmen, solange sie nicht meinem Treiben in die quere kommen :)

bzgl. Vorteil: Ich denke da ein bisschen an Gruppenselektion. Mal angenommen es gibt 2 Gruppen von Menschen, beide ohne "moderne" Regeln und beide dauer-fruchtbar damit man die Auswirkungen auch richtig merkt.

In Gruppe A sind lauter "brave" Weibchen, und keine "Schlampen", d.h. die Männchen müssen sich richtig ins Zeug legen um zu Sex zu kommen, und sogar dann kommen nur die Top 10% zum Sex weil die anderen den Ansprüchen nicht genügen.

In Gruppe B sieht's genauso aus, nur das dort eine "Schlampe" dabei ist, die böserweise mehr Sex mit der "Top 10%" Männerschaft hat. Dadurch verlieren die "Top 10%" Männchen natürlich Interesse an den anderen Weibchen, und diese müssen sich nun ihre Partner vermehrt unter den restlichen 90% der Männer suchen, was langfristig natürlich das Genmaterial von Gruppe B gegenüber Gruppe A in Nachteil bringt.

Ergo hätte Gruppe A (ohne Schlampen oder mit strengen Anti-Schlampen-Regeln:mrgreen:) langfristig einen Überlebensvorteil und würde sich durchsetzen, oder stärker vermehren.

Mal so dahingedacht, gäbe natürlich viele Gedanken-Modelle. Aber ich denke schon das dieses Verhalten auch erblich bedingt ist, und nicht nur auf anerzogene/traditionelle/religiöse Fehltritte zurückzuführen ist. Das steckt schon viel länger in uns Menschen :hmm:
 
So, nachdem ich über das Für und Wieder von Schlampen gelesen habe gehe ich jetzt wieder durch die Welt und finde mir die Frauen, die mir gefallen. Und wenn ich eine finde ist es mir gleich wie sie genannt wird.
 
... oder gehen auf ein Bierchen ! :mrgreen: 8-)

:mrgreen: soll es auch geben


Ja klar das hättet ihr wohl gerne. :mrgreen:

Na sicher! Das hat dann so was Ritterliches an sich. Romantisch eben mit Duell bei der alten Eiche bei Sonnenaufgang und so 8-) :mrgreen:

frauen auch, aber es schaut einfach scheisse aus :mrgreen:

Rostschnäuzelchen, da bin ich ganz deiner Meinung. Aber ich tu so was nicht. ;)

Naja, ich denke aber unter Männern ist das seltener ein Problem als unter Frauen. Mir ist das zumindest relativ egal wie sich andere Männer benehmen, solange sie nicht meinem Treiben in die quere kommen :)

eben so lange sie dir nicht in die Quere kommen...

bzgl. Vorteil: Ich denke da ein bisschen an Gruppenselektion. Mal angenommen es gibt 2 Gruppen von Menschen, beide ohne "moderne" Regeln und beide dauer-fruchtbar damit man die Auswirkungen auch richtig merkt.

In Gruppe A sind lauter "brave" Weibchen, und keine "Schlampen", d.h. die Männchen müssen sich richtig ins Zeug legen um zu Sex zu kommen, und sogar dann kommen nur die Top 10% zum Sex weil die anderen den Ansprüchen nicht genügen.

Wer sagt dass sich die Männer nicht ins Zeug legen müssen? Ausserdem geht hier wie schon gesagt nicht ums Vermehren sondern einfach nur ums geil FICKEN! (so...) :mrgreen:

In Gruppe B sieht's genauso aus, nur das dort eine "Schlampe" dabei ist, die böserweise mehr Sex mit der "Top 10%" Männerschaft hat. Dadurch verlieren die "Top 10%" Männchen natürlich Interesse an den anderen Weibchen, und diese müssen sich nun ihre Partner vermehrt unter den restlichen 90% der Männer suchen, was langfristig natürlich das Genmaterial von Gruppe B gegenüber Gruppe A in Nachteil bringt.

Ergo hätte Gruppe A (ohne Schlampen oder mit strengen Anti-Schlampen-Regeln:mrgreen:) langfristig einen Überlebensvorteil und würde sich durchsetzen, oder stärker vermehren.

Ich bin ja GsD nicht für die Erhaltung der menschlichen Rasse allein verantwortlich. :roll:

Mal so dahingedacht, gäbe natürlich viele Gedanken-Modelle. Aber ich denke schon das dieses Verhalten auch erblich bedingt ist, und nicht nur auf anerzogene/traditionelle/religiöse Fehltritte zurückzuführen ist. Das steckt schon viel länger in uns Menschen :hmm:

Und auch wenn es teils genetisch bedingt ist... glaube ich nicht, dass der Unterschied zwischen Mandln und Weibln so groß ist, wenn es darum geht. Nur das die Geschlechter eben anders damit umgehen.
 
Ach, wieder mal ein Thread, wo das Prädikat "besonders schlampig" verliehen wird und sich alle dessen rühmen. Ich freue mich schon auf das Zeitalter, wo man Frauen nicht mehr Frauen nennen muss, sondern Schlampen, weil es dann was ordinäres ist...
 
Ach, wieder mal ein Thread, wo das Prädikat "besonders schlampig" verliehen wird und sich alle dessen rühmen. Ich freue mich schon auf das Zeitalter, wo man Frauen nicht mehr Frauen nennen muss, sondern Schlampen, weil es dann was ordinäres ist...

Ja darüber hab ich mich auch schon gewundert, für mich wär "Schlampe" eigentlich noch immer ein Schimpfwort. Aber ich glaub es wird keine Frau sauer sein wenn wir sie nicht so bezeichnen :)
 
Ach, wieder mal ein Thread, wo das Prädikat "besonders schlampig" verliehen wird und sich alle dessen rühmen. Ich freue mich schon auf das Zeitalter, wo man Frauen nicht mehr Frauen nennen muss, sondern Schlampen, weil es dann was ordinäres ist...

Ach Du - Du kannst doch Frau benennen wie Du magst. (öhm über deren Reaktionen red ma ma nicht.)

Ging doch nur darum das das Wort Schlampe längst nicht mehr so negativ behaftet ist wie es einmal war.
 
Das gute alte thema
also ich finde wenn es doch passt warum zeit verschwenden :poppen:
anderseits schreckt das natürlich bei manchen meiner freundin sehr ab wenn eine, einen one night stand gehabt hat.
Ich finde jedem das seine und wenn es ebend kürzer ist;)
 
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