Frauen und der "Schlampenkomplex"

Hmm, vielleicht ist's ja in den Genen verankert. Da Frauen ja den "Preis" für Sex hoch halten müssen damit sie sichergehen können das sie nur das bestmögliche Genmaterial erwischen ist's vermutlich schlecht wenn andere Weibchen rumlaufen und den "Preis" kaputtmachen indem sie Sex zu freizügig hergeben.

Vielleicht hat sich dadurch ja das Verhalten andere Weibchen in ihrem Treiben zu behindern ja als Evolutionärer Vorteil herrausgestellt, und dadurch in unseren Genen herausgebumst :hmm:

Ach pfeif doch auf die Gene oder die Evolution :roll:

Sex macht Spass, und is weder in der Beziehung noch bei Affären oder ONS vulgär 8-)
 
Die meisten EF User sehen das wohl so, aber anscheinend besonders die "normale" Frauenwelt eher nicht.

Ich wär ja sowieso für eine gesteuerte Umerziehung in der Hinsicht 8-)

Normale Frauenwelt?? Und was sind die EF User dann? Aliens? :virus:
Muss dich leider enttäuschen aber wir EF User san a nur normale Leut die beim Billa einkaufen gehn 8-)

Aber i glaub i weiss was du meinst, Leute die hier aktiv mitschreiben sind schon aufgeschlossener als andere vielleicht.
 
...Leute die hier aktiv mitschreiben sind schon aufgeschlossener als andere vielleicht.

Drum hab ich's unter Anführungszeichen gestellt, das bedeutet im allgemeinen das es nur bedingt gilt :)

Hab eh schon gesagt das die Kommentare im Stricken und Häckeln Forum vermutlich anders ausgefallen wären :mrgreen:

Aber ich betrachte us EF User ehrlich gesagt nicht als "normal", ich wette wenn man auf offener Straße eine Umfrage machen würde dann würde die Mehrheit unser Sexleben nicht als "normal" bezeichnen. Was uns aber zum Glück reichlich wurscht sein kann, ich bin lieber glücklich als in den Augen anderer normal ;)
 
Vielleicht ist es für manche Frauen einfacher, andere Frauen als "Schlampen" zu bezeichnen, um sich hinter dem Deckmäntelchen der Moral verstecken zu können; weil sie sich vielleicht insgeheim wünschen, selbst mal Dinge auszuleben, die sie an anderen "verurteilen". Wie gesagt, alles nur "vielleicht"..... letztendlich aber auch alles menschlich!

lg
Jenna
 
Aber ich betrachte us EF User ehrlich gesagt nicht als "normal", ich wette wenn man auf offener Straße eine Umfrage machen würde dann würde die Mehrheit unser Sexleben nicht als "normal" bezeichnen. Was uns aber zum Glück reichlich wurscht sein kann, ich bin lieber glücklich als in den Augen anderer normal ;)

Wieso? Was is so abnormal an unserem Sexleben?
Glaubst leicht hier san nur perverse Leut unterwegs (Anm. was is scho pervers?)
Hier finden sich sowohl Rechtsanwälte, Verkäufer als auch Arbeitslose, eine gemischte Schicht eben, und da haben auch alle unterschiedliche Vorlieben :)
 
Wieso? Was is so abnormal an unserem Sexleben?
Glaubst leicht hier san nur perverse Leut unterwegs (Anm. was is scho pervers?)
Hier finden sich sowohl Rechtsanwälte, Verkäufer als auch Arbeitslose, eine gemischte Schicht eben, und da haben auch alle unterschiedliche Vorlieben :)


Wie gesagt, ich glaube nicht das die Mehrheit der Österreicher unser Sexleben als normal ansehen würde. Was mich allerdings wenig kümmert, in derlei Hinsicht möcht ich eh nicht der Norm entsprechen :)
 
Hmm ...

Da denke ich doch, dass das ein wesentlich komplexeres Thema ist, als man vermuten könnte. Das Stichwort hierzu lautet wohl eindeutig "Lebenserfahrung".

Man überlege den Unterschied in der persönlichen Entwicklung eines Menschen unter folgenden Umständen (hier sehr stark vereinfacht wiedergegeben):

- Aufgewachsen in konservativen Umfeld, Mami und Papi haben sich immer lieb gehabt und nie fremdgeäugelt, alles ist Friede, Freude, Eierkuchen, Sex ist pfui (hat schon der Hr. Pfarrer jeden Sonntag von der Kanzel gepredigt) und nur zum Kinderkriegen da.
-> Ergibt einen ganz lieben Menschen, der immer an das Gute glaubt, und drauf hofft irgendwann sein 100%-Soulmate zu finden. Gar nicht so selten klappt das auch und alle sind glücklich und zufrieden.

- Aufgewachsen in konservativen Umfeld, Mami und Papi haben sich NICHT immer lieb gehabt aber dennoch (aus Respekt voreinander) nie fremdgeäugelt. Sex ist pfui (hat schon der Hr. Pfarrer jeden Sonntag von der Kanzel gepredigt) und nur zum Kinderkriegen da.
-> Ergibt einen ganz lieben Menschen, der weiss, dass nicht alle Menschen nur Gutes im Sinn haben. Hat auch ein wenig Egoismus gelernt, was ja per se nichts schlechtes ist.

- Aufgewachsen in konservativen Umfeld, Mami und Papi haben sich NICHT immer lieb gehabt und auch schon mal fremdgeäugelt. Sex ist pfui (hat schon der Hr. Pfarrer jeden Sonntag von der Kanzel gepredigt) und nur zum Kinderkriegen da.
-> Ergibt einen nicht ganz so lieben Menschen, der weiss, dass nicht alle Menschen nur Gutes im Sinn haben, hat schon ein wenig mehr Egoismus gelernt, und weiß auch, was ihm Spass macht und wie man sich seinen Spass holen kann.

- Aufgewachsen in liberalen Umfeld, Mami und Papi haben sich immer lieb gehabt und nie fremdgeäugelt, alles ist Friede, Freude, Eierkuchen, Sex ist NICHT pfui (weil der Kirche steht man kritisch gegenüber) und kann grossen Spass machen.
-> Ergibt einen ganz lieben Menschen, der immer an das Gute glaubt, und auch drauf hofft irgendwann sein 100%-Soulmate zu finden. Aber bis dahin kann man ja seinen Spass haben, oder?

- Aufgewachsen in liberalen Umfeld, Mami und Papi haben sich NICHT immer lieb gehabt und durchaus fremdgeäugelt. Sex ist NICHT pfui (weil der Kirche steht man kritisch gegenüber) und kann grossen Spass machen.
-> Ergibt einen nicht ganz so lieben Menschen, der gern an das Gute glauben möchte, aber auch weiß wie realitätsfern das in der Regel ist. Also holt man sich zuerst mal seinen eigenen Spass, ohne zu bemerken, dass man damit zart besaiteteren Personen damit wehtun kann ...

Und so ließe sich das wohl bis ins unendliche fortführen. Dabei ist noch nichtmal der Umstand berücksichtigt, wie sich die Gesellschaft veränderte, seit mit der Pille (u.a.) der Frau endlich die Möglichkeit zur sexuellen Freiheit gegeben wurde.

Was ich damit ausdrücken will - die Summe der Lebenserfahrungen und der -umstände macht es aus, ob man wagt, so zu leben wie es einem gefällt - oder so zu leben, wie man konditioniert ist.

Genauso ließe sich darüber diskutieren, warum die Wörter "Nutte" und "Schlampe" so negativ impressioniert sind. Im englischen ist das Wort "Bitch" (für Schlampe) durchaus nicht so negativ behaftet wie im deutschen Sprachraum. Genauso gut könnte ja "Nutte" auch nur eine Berufsbezeichnung sein, oder?
 
Hmm ...

Da denke ich doch, dass das ein wesentlich komplexeres Thema ist, als man vermuten könnte. Das Stichwort hierzu lautet wohl eindeutig "Lebenserfahrung".

Man überlege den Unterschied in der persönlichen Entwicklung eines Menschen unter folgenden Umständen (hier sehr stark vereinfacht wiedergegeben):

- Aufgewachsen in konservativen Umfeld, Mami und Papi haben sich immer lieb gehabt und nie fremdgeäugelt, alles ist Friede, Freude, Eierkuchen, Sex ist pfui (hat schon der Hr. Pfarrer jeden Sonntag von der Kanzel gepredigt) und nur zum Kinderkriegen da.
-> Ergibt einen ganz lieben Menschen, der immer an das Gute glaubt, und drauf hofft irgendwann sein 100%-Soulmate zu finden. Gar nicht so selten klappt das auch und alle sind glücklich und zufrieden.

- Aufgewachsen in konservativen Umfeld, Mami und Papi haben sich NICHT immer lieb gehabt aber dennoch (aus Respekt voreinander) nie fremdgeäugelt. Sex ist pfui (hat schon der Hr. Pfarrer jeden Sonntag von der Kanzel gepredigt) und nur zum Kinderkriegen da.
-> Ergibt einen ganz lieben Menschen, der weiss, dass nicht alle Menschen nur Gutes im Sinn haben. Hat auch ein wenig Egoismus gelernt, was ja per se nichts schlechtes ist.

- Aufgewachsen in konservativen Umfeld, Mami und Papi haben sich NICHT immer lieb gehabt und auch schon mal fremdgeäugelt. Sex ist pfui (hat schon der Hr. Pfarrer jeden Sonntag von der Kanzel gepredigt) und nur zum Kinderkriegen da.
-> Ergibt einen nicht ganz so lieben Menschen, der weiss, dass nicht alle Menschen nur Gutes im Sinn haben, hat schon ein wenig mehr Egoismus gelernt, und weiß auch, was ihm Spass macht und wie man sich seinen Spass holen kann.

- Aufgewachsen in liberalen Umfeld, Mami und Papi haben sich immer lieb gehabt und nie fremdgeäugelt, alles ist Friede, Freude, Eierkuchen, Sex ist NICHT pfui (weil der Kirche steht man kritisch gegenüber) und kann grossen Spass machen.
-> Ergibt einen ganz lieben Menschen, der immer an das Gute glaubt, und auch drauf hofft irgendwann sein 100%-Soulmate zu finden. Aber bis dahin kann man ja seinen Spass haben, oder?

- Aufgewachsen in liberalen Umfeld, Mami und Papi haben sich NICHT immer lieb gehabt und durchaus fremdgeäugelt. Sex ist NICHT pfui (weil der Kirche steht man kritisch gegenüber) und kann grossen Spass machen.
-> Ergibt einen nicht ganz so lieben Menschen, der gern an das Gute glauben möchte, aber auch weiß wie realitätsfern das in der Regel ist. Also holt man sich zuerst mal seinen eigenen Spass, ohne zu bemerken, dass man damit zart besaiteteren Personen damit wehtun kann ...

Und so ließe sich das wohl bis ins unendliche fortführen. Dabei ist noch nichtmal der Umstand berücksichtigt, wie sich die Gesellschaft veränderte, seit mit der Pille (u.a.) der Frau endlich die Möglichkeit zur sexuellen Freiheit gegeben wurde.

Was ich damit ausdrücken will - die Summe der Lebenserfahrungen und der -umstände macht es aus, ob man wagt, so zu leben wie es einem gefällt - oder so zu leben, wie man konditioniert ist.

Genauso ließe sich darüber diskutieren, warum die Wörter "Nutte" und "Schlampe" so negativ impressioniert sind. Im englischen ist das Wort "Bitch" (für Schlampe) durchaus nicht so negativ behaftet wie im deutschen Sprachraum. Genauso gut könnte ja "Nutte" auch nur eine Berufsbezeichnung sein, oder?

Ich bin Typ 5, supa! :mrgreen:
 
Hmm, vielleicht ist's ja in den Genen verankert. Da Frauen ja den "Preis" für Sex hoch halten müssen damit sie sichergehen können das sie nur das bestmögliche Genmaterial erwischen ist's vermutlich schlecht wenn andere Weibchen rumlaufen und den "Preis" kaputtmachen indem sie Sex zu freizügig hergeben.

Vielleicht hat sich dadurch ja das Verhalten andere Weibchen in ihrem Treiben zu behindern ja als Evolutionärer Vorteil herrausgestellt, und dadurch in unseren Genen herausgebumst :hmm:

hää? :fragezeichen: ich betreibe ja sex nicht ausschließlich zur fortpflanzung sondern zum lustgewinn. ausserdem nur weil ich eine schlampe bin, heisst das ja noch lange nicht, dass ich nicht sehr wählerisch oder leicht zu haben bin.:roll: ich nehme mir ausschließlich das was ich will, nicht alles was sich mir gerade anbietet 8-)
 
hää? :fragezeichen: ich betreibe ja sex nicht ausschließlich zur fortpflanzung sondern zum lustgewinn. ausserdem nur weil ich eine schlampe bin, heisst das ja noch lange nicht, dass ich nicht sehr wählerisch oder leicht zu haben bin.:roll: ich nehme mir ausschließlich das was ich will, nicht alles was sich mir gerade anbietet 8-)

Wie lautet dann deine Erklärung dafür das sich viele Frauen davor fürchten als Schlampe angesehen zu werden?
 
ausserdem nur weil ich eine schlampe bin, heisst das ja noch lange nicht, dass ich nicht sehr wählerisch oder leicht zu haben bin. :roll: ich nehme mir ausschließlich das was ich will, nicht alles was sich mir gerade anbietet 8-)

:daumen: genau sooo ist es 8-)

und eventuell liegt hier der kleine aber feine Unterschied mhhhh -
denn es gibt ja auch "Schlampen" die keine Absprüche haben und überhaupt nicht wählerrisch sind - ERGO : ALLES vögeln was sich ihnen in den Weg stellt ....
 
Mit 26 oder 28 hätte ich wahrscheinlich auch noch so reagiert wie Deine Freundinnen.
Jetzt sehe ich das alles ganz, ganz anders.
Ich bin auch nicht der Typ Frau, der beim ersten Date mit einem Mann ins Bett geht, aber das liegt daran dass ich den Mann einfach erst kennen lernen muss. "Liebe" auf den ersten Blick hatte ich noch nie, das Verlangen mit einem Mann intim zu werden entwickelt sich bei mir (bis jetzt) immer erst mit der Zeit. Und da kann es dann aber sehrwohl auch nur um reinen Sex gehen.

Ich hab selbst eine Freundin, die ihr Sexualleben in vollen Zügen auskostet. Die ständig Männer kennen lernt und am gleichen Abend mit ihnen ins Bett geht. Ich finde da nichts schlimmes dabei, manchmal beneide ich sie sogar für ihren unkomplizierten Umgang damit.

Kurzum, ich würde niemals jemanden für sein Sexualleben verurteilen. Ob Frau oder Mann, es soll Spaß machen und Freude bereiten.
 
Wie lautet dann deine Erklärung dafür das sich viele Frauen davor fürchten als Schlampe angesehen zu werden?

Auch wenn die Frage nicht an mich gerichtet ist ...

Möglicherweise ist es Furcht, nicht den (ankonditionierten) Erwartungen der Umgebung zu entsprechen?

Könnte auch tiefenpsychologisch erklärbar sein: Weil Mami immer gesagt, das tut ein braves Mädchen nicht, und ich habs aber trotzdem getan, bin ich für Mami jetzt kein braves Mädchen mehr.

Oder aber: Na super, wenn sich das rumspricht, baggern mich alle grauslichen Typen an, an die ich nicht mal anstreifen will.
 
Vielleicht ist es für manche Frauen einfacher, andere Frauen als "Schlampen" zu bezeichnen, um sich hinter dem Deckmäntelchen der Moral verstecken zu können; weil sie sich vielleicht insgeheim wünschen, selbst mal Dinge auszuleben, die sie an anderen "verurteilen". Wie gesagt, alles nur "vielleicht"..... letztendlich aber auch alles menschlich!

lg
Jenna

Das kann ich mir auch gut vorstellen.

Dazu kommt auch noch der Unterschied in der Erziehung. Bei jungendlichen Burschen meint man immer sie sollen sich ja ausleben bevor sie sich binden. Bei Mädchen wird erwartet dass sie genau das nicht tun.
 
Möglicherweise ist es Furcht, nicht den (ankonditionierten) Erwartungen der Umgebung zu entsprechen?

Könnte auch tiefenpsychologisch erklärbar sein: Weil Mami immer gesagt, das tut ein braves Mädchen nicht, und ich habs aber trotzdem getan, bin ich für Mami jetzt kein braves Mädchen mehr.

Gut, aber das alles hätte im Endeffekt auch nur angeborene (genetisch) oder sehr langfristing traditionelle Ursachen. "Erwartungen der Umgebung" oder "das was Mami sagt" ist ja auch nur Ausdruck dessen was anscheinend schon ganz tief in der Gesellschaft verankert ist.

Oder aber: Na super, wenn sich das rumspricht, baggern mich alle grauslichen Typen an, an die ich nicht mal anstreifen will.

Auch eine Möglichkeit die sicher bei manchen aus Selbstschutz zutrifft :)
 
Wie lautet dann deine Erklärung dafür das sich viele Frauen davor fürchten als Schlampe angesehen zu werden?

Weil
a.) die ethymologische Bedeutung eine andere ist,
b.) viele Frauen nicht das Selbstbewusstsein haben sich ihre sexuellen Bedürfnisse einzugestehen oder ihre Bedürfnis nicht so ausgeprägt ist und es daher auch nicht ausleben
c.) Frauen die sexuell frustriert sind eher stutenbissig und neidisch auf jene Frauen werde die es tun
d.) dies wiederum damit rechtfertigen dass diese Frauen ja alles nur billige Flittchen bzw. Schlampen seien welche wahllos durch die Gegend vögeln und damit
e.) sich selbst wiederum in dem konservativen moralischen Rahmen, welcher dann beim Lästern mit Freundinnen geschafften wird, einsperren und damit,
f.) um glaubwürdig zu bleiben, gar nicht anders können als wiederum zu Zicken wenn man sie als Schlampe bezeichnet... :lehrer:

:mrgreen: huck, ich habe gesprochen!
 
Weil
a.) die ethymologische Bedeutung eine andere ist,
b.) viele Frauen nicht das Selbstbewusstsein haben sich ihre sexuellen Bedürfnisse einzugestehen oder ihre Bedürfnis nicht so ausgeprägt ist und es daher auch nicht ausleben
c.) Frauen die sexuell frustriert sind eher stutenbissig und neidisch auf jene Frauen werde die es tun
d.) dies wiederum damit rechtfertigen dass diese Frauen ja alles nur billige Flittchen bzw. Schlampen seien welche wahllos durch die Gegend vögeln und damit
e.) sich selbst wiederum dem konservativen moralischen Rahmen, welcher dann beim Lästern mit Freundinnen geschafften wird, einsperren und damit,
f.) um glaubwürdig zu bleiben, gar nicht anders können als wiederum zu Zicken wenn man sie als Schlampe bezeichnet... :lehrer:

:mrgreen:

Schau, das hat mich jetzt ehrlich überrascht, nach dem "Häää" hatte ich dich schon als Dumpfbacke abgestempelt :mrgreen:

Aber ich wollte eben noch ein bissi tiefer graben, und ergründen warum z.B. sexuell aktive Männer oftmals positiver Bewertet werden (toller Hengst) als sexuell aktive Frauen (Schlampe, Hure, Hexe, usw..). Daher meine Theorie das das irgendwie schon angeboren sein muß bei uns Menschen.

Wär mal interessant ob's das bei Tieren auch gibt. Soziales Ausgrenzen von Weibchen die überdurchschnittlich viel Sexualpartner haben... :hmm:
 
... Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Männer durchaus ein Problem damit hatten, wenn Frauen sexuelle sehr aktiv waren. Das Ganze hat sie natürlich nicht gestört, wenn sie selbst die Begünstigten waren, aber sonst ist es gaaaaanz böse :kopfklatsch:


Gutes Statement Walker :daumen:. Wohl in "rosaroten-Brillen-Zeiten" ein durchaus entscheidender Faktor...

Die Meisten wollen wohl das fertige Endprodukt, sprich die "perfekte Schlampe"... 8-) :mrgreen:. Woher FRAU ihren Erfahrungsschatz gesammelt oder eingezogen hat, will MANN nicht immer so genau wissen... zähle mich selbst dazu. Charmanter Weise beantworte ich - woher ich den nun zB diese jene Erfahrung(en) hervorgezaubert habe - immer mit: "Oooch Schätzchen, hab davon gehört, wollt`s nur mal ausprobieren..." 8-) :mrgreen:.

`Nen Superlativ (Steigerungsform) gibt`s immer. Sowohl davor, als auch danach (Beziehungstechnisch gesehen...) ! Wenn kümmert`s. Nur das JETZT und MITEINANDER zählt. Gerne auch die ZUKUNFT. Die VORGESCHICHTE(N) hör` ich mir zwar gerne an, aber mehr schon nicht...

Gruß vom Klotz
 
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