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Leider sind viele Mädchen und Frauen nicht wesentlich klüger geworden! Kannst jeden Tag beobachten.Früher waren die Deppen ruhiger, deshalb hat der eine oder andere auch eine Frau abgekriegt.
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Leider sind viele Mädchen und Frauen nicht wesentlich klüger geworden! Kannst jeden Tag beobachten.Früher waren die Deppen ruhiger, deshalb hat der eine oder andere auch eine Frau abgekriegt.
Natürlich. Der Mensch ist in der Lage vorauszudenken, Szenarien zu entwickeln und auf eine mögliche Zukunft heute schon Antworten zu entwickeln. Das hat der Mensch doch immer schon gemacht.du bebrütest ungelegte eier auch gern.....
ja dafür hat die bundesregierung in deutchland eine pandemiestudie vor einigen jahren mit viel aufand durchgeführt zb um dann bei eintreten fest zu stellen dass diese erkenntnisse nie genutzt wurden und teilweise völlig daneben lagen.....Natürlich. Der Mensch ist in der Lage vorauszudenken, Szenarien zu entwickeln und auf eine mögliche Zukunft heute schon Antworten zu entwickeln. Das hat der Mensch doch immer schon gemacht.
See Hunde Männlein scharen einen ganzen Harem um sich.Wie seht ihr (Männer und Frauen) die Wahrscheinlichkeit, dass sich das, was in der Tierwelt üblich ist (Female Choice) auch bei den Menschen durchsetzt?
Mit Female Choice ist, verkürzt gesagt, gemeint, dass das Weibchen nur die Männchen als Sexpartner wählen, die sich in der Balz am Meisten hervortun. Einige (wenige) Männchen erhalten Zugang zur Fortpflanzung, viele gehen leer aus. Beim Menschen ist das derzeit durch Ehe und Monogamie noch anders geregelt.
Ich denke, dass der Blickwinkel von 2 Personen gänzlich unterschiedlich sein kann und Dinge, die ich - für mich - wichtig und interessant finde, Dir vollkommen gleichgültig sind. Das ist ok. Wobei ich nicht über Dinge spreche und schreibe, die mir gleichgültig sind.klar denkt man über die zukunft gerne auch mal nach aber bleiben wir doch näher an den momentanen wichtigen dingen anstatt uns über solche hypothesen gedanken zu machen die eh nix bringen weil sie evulutionsbedingt ihre eigene dynamik entwickeln.....
Hast du das Buch? Kannst du es empfehlen? Ist auch unter meinen Empfehlungen schon aufgetaucht und ich hab schon überlegt es zu bestellen. Der Klappentext liest sich auf jeden Fall sehr interessant und die grob umrissene Theorie ist sicher nicht ganz daneben.Einem aktuellen Buch von Meike Stoverock nach, werden viele Männer am Ende dieser Entwicklung keine Sexualpartnerinnen mehr finden. Die Ehe wird obsolet und die „männliche Kultur“ enden.
Außerdem darf man die Tierwelt und die Menschenwelt hier nicht 1:1 gleich betrachten. Da gelten andere Regeln.Wie seht ihr (Männer und Frauen) die Wahrscheinlichkeit, dass sich das, was in der Tierwelt üblich ist (Female Choice) auch bei den Menschen durchsetzt?
Mit Female Choice ist, verkürzt gesagt, gemeint, dass das Weibchen nur die Männchen als Sexpartner wählen, die sich in der Balz am Meisten hervortun. Einige (wenige) Männchen erhalten Zugang zur Fortpflanzung, viele gehen leer aus.
Die ersten Schritte dieser Entwicklung sehen wir aber schon heute. Und ich nehme an die Kinder meiner Generation werden das noch intensiver spüren.Es geht ohnedies vermutlich um Generationen und dann betrifft es nicht alle Männer und Frauen. Es wird, wenn es eintritt, eben tendenziell so sein.
das thema das du da angeschnitten hast ist mir völlig wurscht weil es mich nicht aktuell betrifft und auch die generationen nach mir vemutlich die ich noch kennen lernen kann damit sich nicht auseinander setzen müssen....Ich denke, dass der Blickwinkel von 2 Personen gänzlich unterschiedlich sein kann und Dinge, die ich - für mich - wichtig und interessant finde, Dir vollkommen gleichgültig sind. Das ist ok. Wobei ich nicht über Dinge spreche und schreibe, die mir gleichgültig sind.
Da würd ich eben wiedersprechen. Schon MEINE Generation muss sich mit dieser Thematik/Problematik (abhängig vom eigenen Standpunkt) auseinandersetzen. Und wenn man die Scheidungsstatistiken von Ehen die 1900 herum geschlossen wurden vergleicht mit den Scheidungsstatistiken von heute dann muss das vermutlich auch schon die Generation meiner Eltern (oder deine Generation... ich bin mir jetzt nicht sicher wie alt du bist).das thema das du da angeschnitten hast ist mir völlig wurscht weil es mich nicht aktuell betrifft und auch die generationen nach mir vemutlich die ich noch kennen lernen kann damit sich nicht auseinander setzen müssen....
Wobei gerade die Fortpflanzungsmedizin und Bioethik da heiß diskutierte Themen sind. Und ein ziemlich heißes Eisen, wenn man bedenkt wie nah all diese Diskussionen an Eugenik herankommen.ich wollte dir damit nur sagen dass es eh anders kommt als man sich das vorstellt heute....
Ich habe es und kann es empfehlen, auch wenn ich noch nicht viel mehr Zeit hatte, als es anzulesen. Ich finde das Thema spannend, auch wenn das Buch nur einen von vielen möglichen Wegen in die Zukunft von Mann und Frau skizziert.Hast du das Buch? Kannst du es empfehlen?
Ich frag mich bei der ganzen Thematik ein bisschen obs überhaupt die Ausgangssituation richtig darstellt. Also Male-Choice und PatriarchatIch finde das Thema spannend, auch wenn das Buch nur einen von vielen möglichen Wegen in die Zukunft von Mann und Frau skizziert.
.gerade im bereich kinder und erziehung dieser weiss man ja von heimkindern dass auch diese im prinzip mutter und vater brauchen im idealfall allein schon wegen den geschlechter spezifischen eigenschaften dieser personen.Da würd ich eben wiedersprechen. Schon MEINE Generation muss sich mit dieser Thematik/Problematik (abhängig vom eigenen Standpunkt) auseinandersetzen. Und wenn man die Scheidungsstatistiken von Ehen die 1900 herum geschlossen wurden vergleicht mit den Scheidungsstatistiken von heute dann muss das vermutlich auch schon die Generation meiner Eltern (oder deine Generation... ich bin mir jetzt nicht sicher wie alt du bist).
Das ist schon ein Ergebniss der Änderungen der althergebrachten Geschlechterrollen und der Freiheit der Frauen. Im Vergleich zu vor 100+ Jahren wo die Frau, auch bei uns, noch sowas wie Besitz war und von ihrer Familie in die Familie des zukünftigen Gatten (und dessen finanzielle Verantwortung) übergeben wurde.
Wobei gerade die Fortpflanzungsmedizin und Bioethik da heiß diskutierte Themen sind. Und ein ziemlich heißes Eisen, wenn man bedenkt wie nah all diese Diskussionen an Eugenik herankommen.
Aber stimmt schon. Wir wissen heute nicht wie das in 20 Jahren aussieht und ob zB das Ursprungserbgut noch besonders relevant sein wird wenn man an die Möglichkeiten von Designerbabys denkt. Die Soziologie ist aber etwas anderes als die Biologie und soziologisch und psychiologisch kann man schon abschätzen dass sich die Menschheit und unsere Möglichkeiten langsamer entwickeln als unsere Technologie und Medizin. Also vermutlich konkretere Prognosen machen.
Zum Beispiel glaube ich nicht dass wir Kinder in absehbarer Zeit im Nachbarschaftsverband oder Stammesverband ohne konkrete Elternrollen großziehen werden oder sich polygame Familienverbände mit 3-4 Elternteilen durchsetzen werden.
Es waren meist männlich dominierte Entscheidungen, bei denen Väter ihren Söhnen und Töchtern Entscheidungen nahegelegt haben. Man muss da gar nicht soweit zurückblicken. Vielerorts haben Bauern und Arbeiter nur untereinander geheiratet. Töchter im heiratsfähigen Alter wurden in die Gesellschaft eingeführt und so auf dem Heiratsmarkt „feilgeboten“. Diese Dinge sind im Umbruch und werfen Fragestellungen auf, die man gesellschaftlich und individuell beantworten muss.Ich frag mich bei der ganzen Thematik ein bisschen obs überhaupt die Ausgangssituation richtig darstellt. Also Male-Choice und Patriarchat.
Ich mein: Wo gab es denn diese "MaleChoice" eigentlich wirklich? Wo oder wann und wer von den Männern konnte sich seine Frau aus einer Reihe an bereitstehenden, heiratswilligen Frauen aussuchen?
Der Kaiser von China und arabische Ölscheichs? Mick Jagger? George Clooney?
Ich denke in der Vergangenheit, auch im Patriarchat, war Heirat und Partnerschaft immer eine ökonomische Entscheidung. Auf ganz hoher, adeliger, Ebene sogar eher eine politische. Und meistens sind diese Entscheidungen von den Familien getroffen worden. Ob da wirklich die Männer eine freiere Wahl hatten als die Frauen steht für mich schon in Frage.
Sicher... sexuell gesehen hat man bei Männern viel toleriert oder gar erwartet dass sie sich vor der Ehe die Hörner abstoßen, während Frauen jungfräulich zu bleiben hatten. Diesbezüglich ein großer Unterschied in der Gesellschaft der sich bis heute im Slutshaming zeigt. Aber wenns dann wirklich um Ehe oder Partnerschaft geht haben wohl alle beteiligten Parteien versucht die "beste Partie" zu ergattern die zu ergattern war. Und freie Liebe oder Entscheidungsfreiheit war wohl für Männer und für Frauen eher eine seltene Nischenerscheinung.
Wobei die Frau da, als wirtschaftlich bis ins 20. Jahrhundert unselbstständige Partei, oft wirklich wie eine Handelsware behandelt wurde. Mit Aussteuer als Preis und allem drum und dran. Trotzdem denke ich eben nicht dass der Mann als Versorger und Erhalter da weniger bewertet oder feilgeboten wurde oder sich feilbieten musste.
natürlich wirft das fragestellungen auf auch wenn man sieht wie der trend zum kennenlernen läuft 8 von 10 pärchen kommen inzwischen über das internet zusammen... ich habe meine partnerin jetzt ja auch so gefunden.....Es waren meist männlich dominierte Entscheidungen, bei denen Väter ihren Söhnen und Töchtern Entscheidungen nahegelegt haben. Man muss da gar nicht soweit zurückblicken. Vielerorts haben Bauern und Arbeiter nur untereinander geheiratet. Töchter im heiratsfähigen Alter wurden in die Gesellschaft eingeführt und so auf dem Heiratsmarkt „feilgeboten“. Diese Dinge sind im Umbruch und werfen Fragestellungen auf, die man gesellschaftlich und individuell beantworten muss.
Die Hoffnung stirbt zuletzt. Allerdings wird beim Verhältnis 10:1 (oder mehr) Männer zu Frauen fast jeder Mann übrigbleiben, der nicht schwul wird, seine Ansprüche zurückschraubt oder bei Paaren um Anschluss betteltEgal welche Theorie präferiert wird, es wir auch weiterhin jeder Topf seinen passenden Deckel finden. Es muss also niemand in Panik geraten. Solide Partnerschaften werden nicht aussterben.
Genau wegen dieser Fragestellungen finde ich das Thema spannend, schließlich muss eine Gesellschaft Antworten finden, wie Veränderungen innerhalb der Gesellschaft bewertet werden und wie man ihnen begegnet.natürlich wirft das fragestellungen auf auch wenn man sieht wie der trend zum kennenlernen läuft 8 von 10 pärchen kommen inzwischen über das internet zusammen... ich habe meine partnerin jetzt ja auch so gefunden.....
Wenn Klaudia klug ist nimmt sie alle vier, lässt sich von Lorenz das Leben finanzieren, von Sigi die Muschi zum Schnurren bringen, von Peter die Wohnung renovieren und heult sich bei Sorgen und Problemen an Hugos Schulter aus."Hirschkuh" Klaudia ( sorry für alle Klaudia´s, war der erstbeste Name, der mir einfiel) ist Mitte 20, lebt noch bei ihren Eltern, will aber natürlich ein eigenes Heim samt Mann und Kind.
Zur Auswahl als POTENTiellen Partner stehen:
Hugo, 32. Wohnt bei den Eltern im Haus. Hat sein Jura-Studium in Mindeststudienzeit abgeschlossen, allerdings danach die Kurve nicht mehr ganz gekriegt und jobbt nun als Taxler ( bis auf weiteres). 3 längere Beziehungen hinter sich, alle im Sand verlaufen, da Hugo sehr soft ist.
Peter, 27. Ausgebildeter Tischler. Handwerklich auf allen Ebenen ein " Macher". Lebt in eigener Whg im Gemeindebau. Eine sehr lange Beziehung gehabt, sie ging fremd, weil sie "flüchten" wollte vor seiner Dominanz.
Sigi, 35. Schule abgebrochen, danach viel in der Welt gewesen, u.a. als Surflehrer in Australien, Mental-Coach in Frankreich, derzeit Fitnesscoach in Wien-Donaustadt. Braungebrannter Body, Muckis wie King Kong. Intelligenz vorhanden, allerdings hauptsächlich an seiner Optik interessiert.
Lorenz, 28. Beruf: Sohn. Papa hat Geld in Immobilien gemacht, Sohn "arbeitet" nebenberuflich in der Firma mit. Der Mercedes AMG E 63 ist sein Zweitwagen. Kennt viel Prominenz, kann aber keine ELBA-Überweisung ausführen.
So Klaudia, wer soll nun dein Hirschbulle sein??


das betrifft aber nicht den vergleich von den tieren auf den menschen den du am anfang hin gestellt hast von wegen ein rudeltier mann wird von vielen frauen auserwählt zur fortpflanzung und sie leben da in diesem verbund zusammen---Genau wegen dieser Fragestellungen finde ich das Thema spannend, schließlich muss eine Gesellschaft Antworten finden, wie Veränderungen innerhalb der Gesellschaft bewertet werden und wie man ihnen begegnet.