Existiert völlig freiwillige Prostitution wirklich?

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Der Punkt ist, dass sich jenes Streetgirl nicht in einem Sumpf befindet, sondern es ungebunden macht. Das ist die Krux an der Sache, wenn solche Sachen, wie oben erwähnt, auftauchen. Hachja, dann werde ich halt häufiger mal vergewaltigt, stehe nachts in der Kälte draußen, um Dinge zu tun, die mir keine sexuelle Freude bringen (steht so geschrieben). Da wird von Körperverletzung berichtet. Das Risiko von Mord oder Verschleppung kann man auch nicht ignorieren, aber sie macht das locker flockig aus freiem Willen und mag den Job. Ja ne, klar doch.

Ich habe geschrieben,

Ich kenn genau solche Lebensgeschichten aus erster Hand. Kann natürlich daraus nicht ableiten, daß die Streetgirl - Geschichte authentisch ist, seh aber keinen Grund, warum es nicht so sein sollte.

Kannst du das sinnerfassend lesen? Offensichtlich nicht, dabei ist ja grad lesen angeblich deine Stärke.


Außerdem frage ich mich, was meine soziale Situation mit Abgehobenheit zu tun hat. Mit 16 greift das Jugendamt ein, danach gibt es auch keinen Grund etwas zu tun, was einen zerstört. Wer sich da halbwegs clever anstellt, der macht halt irgendeinen leichten Bullshit, um sich eine Wohnung leisten zu können und sich eine Basis aufzubauen, weil wie gesagt - freier Wille.

Vom warmen Wohnzimmerfauteuil aus gscheit schwätzen ist keine Kunst. Möcht dich in so einer Situation sehen.
 
Das zeigt, dass Du keine Ahnung von der Arbeit einer Prostituierten hast. Ausser vielleicht als Billigrutscher für an Fuffi. :roll:



Du zahlst echt einen Fuffi? :shock: Das sieht man wieder, wie überteuert dieses dekadente Minga geworden ist. :shock:

30!!! max. 30 !!! hab ich früher am Schatzbogen gezahlt. :hahaha:
 
Ich glaube sowas ist gar nicht so selten. Es gibt nicht wenige Berufe bei denen man zwar 40 Stunden arbeitet, aber trotzdem nicht so viel verdient. Um noch einen zweiten Beruf dazu zu machen, fehlt aber dann oft Zeit und Energie.

Mit Sextreffen gegen Geld kann sie sich an 3-4 Abenden im Monat schon so viel dazu verdienen, dass sich ein schöner Sommerurlaub ausgeht. Oder eben mehr Geld für Kino, Kleidung, usw bleibt.

Ich glaube auch, dass solche Frauen dann oft weniger professionell agieren, weniger unter Druck stehen, was für den Kunden angenehm sein kann.
Der Nachteil für den Kunden ist allerdings, dass es natürlich schwieriger ist solche Damen erstmal zu finden und zweitens dann auch einen Termin zu bekommen. Wenn der Kunde nicht recht flexibel ist, kann das mitunter dann schwieriger sein.

Mein Vorteil ist, dass ich beruflich recht flexibel bin und innerhalb meines Einzugsgebietes auf Terminvorschläge der lieben Mädels recht gut eingehen kann. Es kommt auch nicht so selten vor, dass eines dieser Hobbymädels eine Einladung in die Therme recht gerne annimmt oder auch in die Toscana mitkommt, aber ich gebe zu, das fällt schon aus dem gewerblichen Rahmen und ist mehr Hobbyschnackeln als Prostitution.
 
Vom warmen Wohnzimmerfauteuil aus gscheit schwätzen ist keine Kunst. Möcht dich in so einer Situation sehen.

Danke für die Zweizeilen-Analyse. Geht halt vom warmen Wohnzimmerfauteuil aus ziemlich gscheit.

Auf den restlichen Blödsinn, bei dem du sogar noch dein Argument aushebelst (sinnerfassend lesen und so) muss ich eigentlich gar nicht weiter eingehen, der letzte Satz toppt eigentlich jedes Maß der Provokanz. Es gibt Dinge die sollte man eigentlich niemanden wünschen, aber sowas versteht jemand aus "Dodge City" vielleicht nicht.

Ich reite dann mal aus dem Thread, viel Spaß noch.
 
Wenn ich alles hier so lese denke ich schon das es die freiwillige Prostitution wirklich gibt. Aber für wie lange ist die freiwillig (jetzt seelisch gemeint) und ist frau damit auf Dauer wirklich glücklich? Trotz vielleicht ordentlich Kohle? Setzt da nicht irgendwann ein ganz heftiger Frust ein? Sogar ein gewisser Ekel? Keine Ahnung, ist jetzt wirklich reine Spekulation. Ich werde es nie ausprobieren! :)

Also für mich käme das nie und nimmer in Frage! Da gibt es immer andere Möglichkeiten seine Brötchen zu verdienen, aber wenn eine Frau / Mann damit wirklich klar kommt dann isses halt ein ganz altes Gewerbe, klar. Aber der Gedanke sich von einigen vögeln zu lassen, die ich sonst niemals an mich ranlassen würde???? Nicht mal für Geld, wie man so schön sagt. Bähhh! Niemals! Denn von wegen aussuchen und ablehnen ... alles gut und schön, aber wie oft kann man das den machen, wenn man sein Geld verdienen muss? Neeeeee!
 
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Wenn ich alles hier so lese denke ich schon das es die freiwillige Prostitution wirklich gibt. Aber für wie lange ist die freiwillig (jetzt seelisch gemeint) und ist frau damit auf Dauer wirklich glücklich? Trotz vielleicht ordentlich Kohle?

Also für mich käme das nie und nimmer in Frage! Da gibt es immer andere Möglichkeiten seine Brötchen zu verdienen, aber wenn eine Frau / Mann damit wirklich klar kommt dann isses halt ein ganz altes Gewerbe, klar. Aber der Gedanke sich von einigen vögeln zu lassen, die ich sonst niemals an mich ranlassen würde???? Nicht mal für Geld, wie man so schön sagt. Bähhh! Niemals! Denn von wegen aussuchen und ablehnen ... alles gut und schön, aber wie oft kann man das den machen, wenn man sein Geld verdienen muss? Neeeeee!

auch prostituierte suchen sich sehr wohl ihre kunden aus - wer sagt denn, das sie mit allen kerlen sex haben müssen??...
 
Danke für die Zweizeilen-Analyse. Geht halt vom warmen Wohnzimmerfauteuil aus ziemlich gscheit.

Auf den restlichen Blödsinn, bei dem du sogar noch dein Argument aushebelst (sinnerfassend lesen und so) muss ich eigentlich gar nicht weiter eingehen, der letzte Satz toppt eigentlich jedes Maß der Provokanz. Es gibt Dinge die sollte man eigentlich niemanden wünschen, aber sowas versteht jemand aus "Dodge City" vielleicht nicht.

Ich reite dann mal aus dem Thread, viel Spaß noch.

Grad hast du noch die besagte Situation verharmlost, und diejeinigen die damit nicht zurecht kommen als "nicht halbwegs clever" bezeichnet, jetzt ist das so furchtbar, daß man es niemanden wünschen darf.

dazu noch doofe Kommentare auf Volksschulniveau ... Dodge City.... danke, setzen.
 
auch prostituierte suchen sich sehr wohl ihre kunden aus - wer sagt denn, das sie mit allen kerlen sex haben müssen??...

Ich schrieb ja eben gerade zum Bereich "aussuchen": "alles gut und schön, aber wie oft kann man das den machen, wenn man sein Geld verdienen muss?". Und wieviele Prostituierte können sich das wirklich oft leisten um auf einen Schnitt zu kommen? Ich denke es ist klar geworden das ich die seltenen Fälle des Aussuchens offen lasse und von "mit ALLEN Männern" auch nicht geschrieben habe.
 
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Zitat Zitat von schlampe_xyz Beitrag anzeigen
auch prostituierte suchen sich sehr wohl ihre kunden aus


sicher..wenn sie genügend Zulauf haben+ ein angenehmer Stammkunde ist ihnen lieber als Laufkundschaft

So ist es. Je mehr Laufkundschaft abgearbeitet werden muss, umso unfreiwilliger ist in der Regel die Arbeit.

Frauen, die es geschafft haben, ihre persönlichen Neigungen mit denen einer bezahlenden (Stamm-) Kundschaft in Einklang zu bringen, geht es wesentlich besser, sowohl was das eigene Selbtwertgefühl, auch das der Freiwilligkeit, als auch die Höhe der Zuwendungen anbelangt. Hier gibt es sogar partnerschaftsähnliche Verhältnisse.

Ähnlich ergeht es Frauen in privaten Clubs oder Zirkeln, die dort spezielle Wünsche erfüllen, die sonst nirgends so ohne weiteres erfüllt werden. Hier spielt Geld praktisch nur eine untergeordnete Rolle.
 
Wenn ich alles hier so lese denke ich schon das es die freiwillige Prostitution wirklich gibt. Aber für wie lange ist die freiwillig (jetzt seelisch gemeint) und ist frau damit auf Dauer wirklich glücklich? Trotz vielleicht ordentlich Kohle? Setzt da nicht irgendwann ein ganz heftiger Frust ein? Sogar ein gewisser Ekel? Keine Ahnung, ist jetzt wirklich reine Spekulation. Ich werde es nie ausprobieren!


Schau, ich habe es hier schon öfters geschrieben, aber es ist eben jeder Menschn ganz anders.
Was für den einen schlimm und belastend ist, ist für den anderen okay oder sogar schön.

Früher hätte ich das auch nicht gedacht, aber ich habe dann für mich heraus gefunden, dass Sex wohl nicht so etwas sehr persönliches für mich ist und ich das sehr gut auch mit mir fremden Männer machen kann. Und dabei sogar Lust empfinden und zum Orgasmus kommen kann.
So lange jemand höflich, respektvoll und gepflegt (!) ist, ist mir das Aussehen und Alter nicht so wichtig.
Ich empfinde keine negativen Gefühle dabei mit Männern Sex zu haben, die nicht meinem Schönheitsideal entsprechen.

Männer die ich unsympathisch finde, muss ich ja nicht treffen. Das merkt man großteils schon vorher beim Schreiben oder Telefonieren.
Und wenn jemand ungepflegt ist, kann man auch Männer ablehnen.

Ich verstehe es aber voll und ganz wenn andere Frauen das nicht können und damit nicht umgehen könnten. Da ist eben jede anders.

Für mich gibt es eben andere Berufe, die mich seelisch sehr belasten würden wie zB alles wo man täglich mit dem Tod konfroniert ist. (Bestatter, Pfleger im Hospiz, usw)
Zum Glück gibt es aber wiederum auch Menschen, die damit umgehen können.
Wäre ja schlimm wenn es keiner machen würde.
 
So ist es. Je mehr Laufkundschaft abgearbeitet werden muss, umso unfreiwilliger ist in der Regel die Arbeit.
Frauen, die es geschafft haben, ihre persönlichen Neigungen mit denen einer bezahlenden (Stamm-) Kundschaft in Einklang zu bringen, geht es wesentlich besser, sowohl was das eigene Selbtwertgefühl, auch das der Freiwilligkeit, als auch die Höhe der Zuwendungen anbelangt. Hier gibt es sogar partnerschaftsähnliche Verhältnisse.

Was macht dich da so sicher :hmm: Erfahrungen oder Vermutungen, bunte Praxis oder graue Theorie :hmm:

Meines Erachtens gibt es einige Varianten, insbesondere im HL Segment.
Ob Stammkunden tatsächlich viele Vorteile haben? Welche sind es?
Habe mal gelesen, dass Callgirls Vielfalt und Distanz schätzen. Gestern ein Scheich, heute ein Künstler und morgen ein Banker. ;)
Independent, weil es sich am besten mit dem Privatleben vereinbaren lässt.

Ich frage mich auch, ab wann ist ein Kunde überhaupt Stammkunde? (Woche, Monat, Quartal, ...)
Ist es nicht so, dass auch Männer deshalb Callgirls buchen, weil sie Abwechslung suchen?
Heute eine blonde Vollbusige und ein andermal die brünette Langbeinige ;)
Aber wie gesagt, ich spreche von einem Segment, wo Callgirls möglicherweise (noch) sehr wählerisch agieren können.
Wird sicherlich auch von Angebot und Nachfrage bestimmt sein und wenn man sich ein wenig umschaut, scheint es doch ziemlich viel Konkurrenz zu geben. Da greift man vlt doch gerne mal auf Stammkunden zurück. (wie die Bank am TOTO Schein :lol:).

Ich denke schon, dass es auch Callgirls gibt, die das Business gerne leben. Aber wahrscheinlich doch eine Minderheit, die völlig selbstbestimmt handeln. Allerdings trifft das auch auf viele Menschen in anderen Berufen zu.
Man wird als Kunde wohl selten Risse hinter der glatten Fassade erkennen, insbesondere im Nicht-Stammkunden-Segment.
Könnte dann auch ein Grund sein, warum Callgirls die sogenannte "Laufkundschaft" bevorzugen :hmm:
Fragen über Fragen und keinesfalls "so ist es" ;)
 
Was macht dich da so sicher Erfahrungen oder Vermutungen, bunte Praxis oder graue Theorie

Eigene Erfahrungen in rein privaten, für sonst niemanden zugänglichen Clubs und Zirkeln. Das hat auch nichts mit "Callgirls" zu tun.

Dass sich bestimmte Frauen ihre "Kunden" aussuchen können, ist so.

Aber Fragen aufwerfen ist natürlich immer erlaubt.:)
 
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