Existiert völlig freiwillige Prostitution wirklich?

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Mal ehrlich, Berufswahl so ganz generell:

Entweder macht man eine Lehre, oder man hat eine Fachmatura, ein Studium etc.

Wie oft passiert es, dass man das nimmt, was sich gerade anbietet.
Man bekommt einen Tipp, der Onkel gibt Protektion etc. etc.
Ein/e Freund/in meint: "Du hab da gehört, die suchen......"

Der Weg in einen Job ist oft vom Umfeld beeinflusst.

Ich möchte nicht wissen, wieviele am End einen Job haben, der ansich ihrem Naturell und ihren Talenten nicht entspricht.
Freiwillig?
Was ist das schon?
 
Ich möchte nicht wissen, wieviele am End einen Job haben, der ansich ihrem Naturell und ihren Talenten nicht entspricht.
Da kann ich dir nur recht geben - was ich da in den letzten 20 Jahren erlebt habe ist echt ein Graus - 18 Jahre alt, 3 Lehrstellen geschmissen - gemma halt ins Hastgewerbe, weil a bissl Tellertragen oder a wengl im Topf rühren kann ja ned so schwer sein - können ned mal die Grundrechnungsarten und an Geschmacksinn der grad mal den Unterschied zwischen süß und salzig erkennt. Nach dem 1. Berufschulkurs mit 2 Fremdsprachen und a bissl Fachchinesisch stehns dann da und erkennen das des doch ned so ihres sein kann, mit am Notendurchschnitt von 3.5.

Aber de Mama hat gesagt - Im Gastgewerbe werden immer Leute gebraucht! Ja eh, stimmt ja, aber gebraucht werden Leute die auch mehr Herzblut investieren können und die Arbeiten wollen wenn die Freunde frei haben.

So zieht es sich sicher durch sehr viele Branchen, am Ende bleiben dann nur noch Billigjobs über mit schlechten Arbeitsbedingungen und geringem Lohn. Natürlich macht solche Arbeit keinen Spaß und weiterer Abstieg ist vor programmiert.
Möchte natürlich nicht SW´s als dumm verkaufen, aber viele dieser sind auch sehr schlecht ausgebildet oder sogar mit schlechter Schulbildung. Ob dann der Einstieg in die Prostitution freiwillig war steht natürlich auf einem anderem Blatt.

Übers Gastgewerbe schreib ich, weil ich diese Branche den meisten Einblick habe, nicht um es schlecht zu machen
 
Das klingt sehr "wissend" ... hast Du irgendwelche eigene Erfahrungen in den Bereichen gesammelt! Sorry die direkte Frage, aber es klingt so als wären das keine Annahmen oder Vermutungen sondern eben Wissen aus Erfahrung. :)

Ne, ich belese mich aber viel zu dem Thema oder schaue Dokus. Ist ziemlich interessant.
 
Übers Gastgewerbe schreib ich, weil ich diese Branche den meisten Einblick habe

Ich finde den Vergleich sogar sehr gut.

Essen ist eine reine Lustsache.

Hungrig sein, etwas zu sich nehmen wollen, wo, wie, um welchen Peis und in welcher Qualität?
Wir wird zubereitet, wie wird präsentiert.

Da sind wir ganz nahe am Thema.

Herzblut.

Ich denke das ist in jedem Job, der befriedigend sein soll wichtig.

Ob Sexworker/in oder in der Gastro.
 
1) Wirtschaftliche/finanzielle Notlage bzw. Anreize
Hierunter fallen nicht nur absolut gesehene Notlagen (z.B. Armutsgefährdung), sondern auch der Mangel an finanziell adäquaten Alternativen bzw. die Tatsache, dass eventuell sogar ein alternativer Beruf ausgeübt werden könnte, dessen Gehalt aber nicht oder nur knapp fürs Leben reicht. Entscheidend ist hier, dass bei einer finanziell adäquaten Alternative immer der alternative Beruf ausgeübt würde und keine Präferenz bzw. intrinsische Motivation für die Prostitution besteht. Dies war bei allen Sexworkerinnen dieser Kategorie in unserem Sample der Fall.

Interessant.
Ich sehe die Motivation eher darin, das nötige Geld für den Lebensunterhalt in relativ wenig Zeit und relativ flexibel und unabhängig verdienen zu können. Ich kann mir oft und problemlos ein paar Tage frei nehmen, wenn mir Kunden nicht sympatisch sind, lehne ich sie ab. Das geht in kaum einem anderen Beruf.
 
Das Argument "Wirtschaftliche/finanzielle Notlage bzw. Anreize" könnte auch für jeden anderen Job gelten.

Absolut.

Und ich muss sagen, bei keinen anderen Job ist es je vorgekommen, dass ich mich auf die Arbeit gefreut habe, nur bei Sexarbeit freue ich mich auf die Arbeitstage.
Ich habs ein paar Mal probiert mit einem Bürojob. Es war so fad und so uninteressant und so unnötig und ich war jeden Abend so erschöpft von der Sinnlosigkeit dieser Tätigkeit und den vielen Menschen die pausenlos durch das Großraumbüro gewirbelt sind. Und dann musste ich am nächsten Tag schon wieder hin. Und am dritten Tag schon wieder.... Ich konnte aus finanzieller Not nicht einfach absagen. Irgendwie habe ich es bis Freitag geschafft und bis Sonntag nachmittag habe ich mich halbwegs erholt - dann gings schon wieder los!
Sowas habe ich noch nie länger als 3 Wochen durchgehalten.
Es gilt zwar als normal, aber eine solche Arbeit halte ich einfach nicht aus.
 
Dass es alle Sexworkerinnen auf der Straße nicht freiwillig machen bzw nur aus großer Not heraus, glaube ich aber auch nicht.

Ich kenne keine persönlich, habe aber früher immer den Blog vom Streetgirl verfolgt. Fand ich überigens sehr interessant. http://streetgirl.twoday.net/

Sie machte zwar auch Hausbesuche, stand aber auch an der Straße.

In dem Blog wird nichts verherrlicht, sie schildert auch schlimme Erlebnisse. Machte es aber freiwillig.

Hab mal reingelesen, aber manches wirkt halt sehr klischeehaft gestellt. Ich mein ... "Mein Ex wollte, dass ich anschaffen gehe, usw.", "Mutter hat mich rausgeschmissen", aber schreibt halt klares Deutsch und scheint auf keinen Fall dumm zu sein.

Wenn man mit 16 rausgeschmissen wird gibt's Stütze. Sofern man auch nur einen Hauch Grips hat, muss man so oder so nicht 7 Stunden in der Nacht an der Straße stehen, um für 70€ Schwänze zu lutschen oder sich vergewaltigen zu lassen, was ja nach ihrer Aussage mehrfach vorkam. Wenn man sich mal damit beschäftigt, welche bleibenden Schäden eine Vergewaltigung auslöst, dann ist es dermaßen unglaubwürdig, wenn man im Anschluss "Aber ich mag meinen Job" schreibt. Dann wirkt es für mich, als totale Skeptikerin, eher wie ein Fantasieblog über eine fiktionale Prostituierte, weil es die Schreiberin/den Schreiber anmacht. Gerade der leichtfertige Umgang mit Vergewaltigung ist für mich immer ein Totschlagargument, was sowas betrifft.

Aber muss natürlich der Konsument solcher Medien für sich wissen, ob er es glauben will. Meine Erfahrung sagt mir aber, dass ich lieber alles hinterfrage, was in irgendeinem Medium produziert wird.
 
Ne, ich belese mich aber viel zu dem Thema oder schaue Dokus. Ist ziemlich interessant.

Ok, sorry wollte auch nicht irgendwie indiskret ... , hätte ja auch eine PN schreiben können. Nur es klang so und dann hätte ich auch interessierte Fragen an Dich gestellt! Alles klar! ;)
 
Ich möchte nicht wissen, wieviele am End einen Job haben, der ansich ihrem Naturell und ihren Talenten nicht entspricht.
Freiwillig?
Was ist das schon?

Ist jetzt ziemlich offtopic, aber das will ich kurz erwähnen: Hatte einen Bekannten, der als Bub von seinem Vater in eine Mechanikerlehre gesteckt wurde. Der war zwar ein exzellenter Mann, war aber gleichzeitig todunglücklich mit dem Job - erst im reifen Alter brachte er den Mumm auf, alles hinzuschmeissen und einen Job zu suchen, der zu ihm passt. Ende gut.
 
Hab mal reingelesen, aber manches wirkt halt sehr klischeehaft gestellt. Ich mein ... "Mein Ex wollte, dass ich anschaffen gehe, usw.", "Mutter hat mich rausgeschmissen", aber schreibt halt klares Deutsch und scheint auf keinen Fall dumm zu sein.

Wenn man mit 16 rausgeschmissen wird gibt's Stütze. Sofern man auch nur einen Hauch Grips hat, muss man so oder so nicht 7 Stunden in der Nacht an der Straße stehen, um für 70€ Schwänze zu lutschen oder sich vergewaltigen zu lassen, was ja nach ihrer Aussage mehrfach vorkam. Wenn man sich mal damit beschäftigt, welche bleibenden Schäden eine Vergewaltigung auslöst, dann ist es dermaßen unglaubwürdig, wenn man im Anschluss "Aber ich mag meinen Job" schreibt. Dann wirkt es für mich, als totale Skeptikerin, eher wie ein Fantasieblog über eine fiktionale Prostituierte, weil es die Schreiberin/den Schreiber anmacht. Gerade der leichtfertige Umgang mit Vergewaltigung ist für mich immer ein Totschlagargument, was sowas betrifft.

Aber muss natürlich der Konsument solcher Medien für sich wissen, ob er es glauben will. Meine Erfahrung sagt mir aber, dass ich lieber alles hinterfrage, was in irgendeinem Medium produziert wird.

Ich kenn genau solche Lebensgeschichten aus erster Hand. Kann natürlich daraus nicht ableiten, daß die Streetgirl - Geschichte authentisch ist, seh aber keinen Grund, warum es nicht so sein sollte. Deine Bemerkung

Sofern man auch nur einen Hauch Grips hat, muss man so oder so nicht 7 Stunden in der Nacht an der Straße stehen, um für 70€ Schwänze zu lutschen

ist sehr abgehoben - du schreibst das vom warmem Wohnzimmer aus, mit vermutlich gutem Job und sozial abgesichert. Nicht alle sind in dieser Position.

Ne, ich belese mich aber viel zu dem Thema oder schaue Dokus. Ist ziemlich interessant.

aber vermutlich hast du ja in diesen Dokus gesehen, wie man sich im Notfall selbst aus dem Sumpf zieht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ob das "streetgirl" immer die Wahrheit geschrieben hat, weiß ich nicht. Dass das jemand alles komplett frei erfunden haben soll, kann ich mir aber nicht vorstellen. Manche Geschichten schreibt einfach das Leben und man muss wirklich sehr viel Phantasie haben um sich sowas auszudenken.
 
Interessant.
Ich sehe die Motivation eher darin, das nötige Geld für den Lebensunterhalt in relativ wenig Zeit und relativ flexibel und unabhängig verdienen zu können. Ich kann mir oft und problemlos ein paar Tage frei nehmen, wenn mir Kunden nicht sympatisch sind, lehne ich sie ab. Das geht in kaum einem anderen Beruf.


Diese Ansicht hörte ich schon mehrmals, vor allem von einigen Hobbymädchen. Diese haben zum Teil ganz bürgerliche Berufe - sogar eine der vielzitierten Billaverkäuferinnen ist darunter - die sich mit Paysex das Leben vereinfachen bzw. versüssen. Die sind mir die absolut Liebsten, weil sie nicht unter Druck stehen, unbedingt für einen Zuhälter Cash machen zu müssen.
 
Ich glaube sowas ist gar nicht so selten. Es gibt nicht wenige Berufe bei denen man zwar 40 Stunden arbeitet, aber trotzdem nicht so viel verdient. Um noch einen zweiten Beruf dazu zu machen, fehlt aber dann oft Zeit und Energie.

Mit Sextreffen gegen Geld kann sie sich an 3-4 Abenden im Monat schon so viel dazu verdienen, dass sich ein schöner Sommerurlaub ausgeht. Oder eben mehr Geld für Kino, Kleidung, usw bleibt.

Ich glaube auch, dass solche Frauen dann oft weniger professionell agieren, weniger unter Druck stehen, was für den Kunden angenehm sein kann.
Der Nachteil für den Kunden ist allerdings, dass es natürlich schwieriger ist solche Damen erstmal zu finden und zweitens dann auch einen Termin zu bekommen. Wenn der Kunde nicht recht flexibel ist, kann das mitunter dann schwieriger sein.
 
Wenn man mit 16 rausgeschmissen wird gibt's Stütze. Sofern man auch nur einen Hauch Grips hat, muss man so oder so nicht 7 Stunden in der Nacht an der Straße stehen, um für 70€ Schwänze zu lutschen


Für ein 16jähriges Mädel sind 70 Euro unglaublich viel Geld. Da geht sich jede Nacht ein Hotelzimmer und auch noch shoppen und gut essen aus.
Was wäre die andere Möglichkeit? Von Mindestsicherung/Hartz4 dahinzuvegetieren? Ist nicht wirklich toll, oder?
 
Ob das "streetgirl" immer die Wahrheit geschrieben hat, weiß ich nicht. Dass das jemand alles komplett frei erfunden haben soll, kann ich mir aber nicht vorstellen. Manche Geschichten schreibt einfach das Leben und man muss wirklich sehr viel Phantasie haben um sich sowas auszudenken.

Schau mal in Fanfiction-Seiten unter "Prosa" -> "Erotik". Jede zweite Geschichte beschraubt genau sowas. Ein ansatzweise begabter Schreiber erstellt dir solche Geschichten in 2-3 Stunden. Sind ja jetzt auch nicht so lange Texte. Deswegen auch die abschließende Bemerkung zum leichtfertigen Umgang mit Vergewaltigung. Die sexuell misshandelte Frau, die daraus erstärkt und totale Ignoranz entwickelt, ist psychologisch gesehen völliger Humbug (reichen zwei Klicks, um das herauszufinden), es wird aber extrem gern als Motivation für Fiktion hergenommen, egal, ob nun vom Hobbyschreiberling oder einem Drehbuchautor für Rape-Revenge-Streifen.


ist sehr abgehoben - du schreibst das vom warmem Wohnzimmer aus, mit vermutlich gutem Job und sozial abgesichert. Nicht alle sind in dieser Position.

aber vermutlich hast du ja in diesen Dokus gesehen, wie man sich im Notfall selbst aus dem Sumpf zieht.

Der Punkt ist, dass sich jenes Streetgirl nicht in einem Sumpf befindet, sondern es ungebunden macht. Das ist die Krux an der Sache, wenn solche Sachen, wie oben erwähnt, auftauchen. Hachja, dann werde ich halt häufiger mal vergewaltigt, stehe nachts in der Kälte draußen, um Dinge zu tun, die mir keine sexuelle Freude bringen (steht so geschrieben). Da wird von Körperverletzung berichtet. Das Risiko von Mord oder Verschleppung kann man auch nicht ignorieren, aber sie macht das locker flockig aus freiem Willen und mag den Job. Ja ne, klar doch.

Außerdem frage ich mich, was meine soziale Situation mit Abgehobenheit zu tun hat. Mit 16 greift das Jugendamt ein, danach gibt es auch keinen Grund etwas zu tun, was einen zerstört. Wer sich da halbwegs clever anstellt, der macht halt irgendeinen leichten Bullshit, um sich eine Wohnung leisten zu können und sich eine Basis aufzubauen, weil wie gesagt - freier Wille.
 
Für ein 16jähriges Mädel sind 70 Euro unglaublich viel Geld. Da geht sich jede Nacht ein Hotelzimmer und auch noch shoppen und gut essen aus.
Was wäre die andere Möglichkeit? Von Mindestsicherung/Hartz4 dahinzuvegetieren? Ist nicht wirklich toll, oder?

Ich bin für das gleiche Geld für weniger Zeitaufwand in einem Bistro kellnern gewesen. Just sayin'
 
aber ich frage mich: warum fragen wir uns das heutzutage bei SW immer noch - und das sogar da herinnen? es ist eine körperliche arbeit und dienstleistung wie jede andere auch

und die antwort laute (zumindest von mir :mrgreen:): nein, ist sie nicht!

sich ficken u.s.w. lassen müssen ist weit ausserhalb jeder norm die es im berufsleben oder dienstleistungssektor gibt!

Ich bin für das gleiche Geld für weniger Zeitaufwand in einem Bistro kellnern gewesen. Just sayin'

70er in ein bis zwei stunden? lässig, suchen die noch jemand?
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt bestimmt Lokale, wo man so viel Trinkgeld bekommt. Ist aber wahrscheinlich schwierig da rein zu kommen.

Und ganz ehrlich gesagt: Das stell ich mir (für mich!) so stressig vor, da bin ich wieder SW. :D

Aber da ist eben auch jeder anders.
 
Ich sehe die Motivation eher darin, das nötige Geld für den Lebensunterhalt in relativ wenig Zeit und relativ flexibel und unabhängig verdienen zu können. Ich kann mir oft und problemlos ein paar Tage frei nehmen, wenn mir Kunden nicht sympatisch sind, lehne ich sie ab.
Es kommt aber auf das eigentliche Tätigkeitsfeld an. Als gut bezahltes Callgirl, das sich ordentlich beschenken lässt und ihre Freier an einer Hand abzahlen kann, ist es mit Sicherheit nicht der Zwang, der in den Beruf führt.

Trifft halt nicht unbedingt auf eine Mehrheit zu :roll:

Prostitution ist nun mal auch leider in der Gesellschaft noch lange kein "normaler Beruf".

Wundert mich nicht, Intimität und Öffentlichkeit stehen seit jeher im Widerspruch.

Ein Umstieg später dann wohl nicht so leicht möglich. Auch wenn die Frau im Grunde gut ausgebildet ist/war und nur mal das schnelle Geld gesucht hatte. Die gut ausgebildeten welche es aber schaffen sich mit Prostitution etwas zu erschaffen und dann den Umstieg eigentlich nicht mehr nötig haben, kann man wohl an einer Hand abzählen. Und die anderen bleiben dann an dem Job hängen weils noch immer das Geld brauchen und ja nicht mehr so leicht wegkommen weil es ja ein "geächteter" Beruf ist. Da kann schnell etwas das als wahrlich total freiwillig und toll begonnen hat aufeinmal zum Zwang mutieren.
 
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