Einstellung zur Selbstefriedigung

  • Ersteller Ersteller Gast #576549
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warum wundert mich das nicht, dass soviel wixer im Forum sind...:haha:
 
Ich hatte mal eine Freundin, die sich tierisch darüber aufgeregt hat, als ich mir nen Porno gekauft habe. Sie fragte wofür das gut sei. Habe ihr dann gesagt, das ich den anschauen würde, und mir dabei einen runterholen würde, wenn sie nicht gerade da wäre. Wir hatten ein sehr intensives Liebes leben. Mehrere male täglich. Sie fragte dann, ob sie mir nicht reichen würde. Daraufhin fragte ich sie, ib sie es sich denn nie selber machen würde. Ihre Antwort: Nein.
Uch war total verwirrt und konnte es auch nicht glauben. Aber war wirklich so.
 
Wir finden Selbstbefriedigung gehört zu einer Beziehung genauso wie Sex, vor allem wenn man sich nicht so oft sieht!
Allerdings kann man sichs auch gemeinsam bei einem Porno machen oder gegenseitig, hat auch seinen Reiz ;)

Es sollte aber keine geheime Sache sein und vor allem sollte Selbstbefriedigung nicht lieber als Sex praktiziert werden, denn dann läuft irgendwas falsch ;)

Aber hin und wieder oder zur Abwechslung in der Beziehung tut es jedem gut ;)
 
Wir finden Selbstbefriedigung gehört zu einer Beziehung genauso wie Sex, vor allem wenn man sich nicht so oft sieht!
Allerdings kann man sichs auch gemeinsam bei einem Porno machen oder gegenseitig, hat auch seinen Reiz ;)

Es sollte aber keine geheime Sache sein und vor allem sollte Selbstbefriedigung nicht lieber als Sex praktiziert werden, denn dann läuft irgendwas falsch ;)

Aber hin und wieder oder zur Abwechslung in der Beziehung tut es jedem gut ;)
JAWOHL !!! DARUM GEIL GEIL :rubbel::rubbel::rubbel::hurra::daumen::winner::!::!::!:
 
Für mich schon ein wichtiger Teil meiner Sexualität. Nicht nur Druckabbau pur, eher eine langezogene Kurve mit ausgiebigem Spannungsaufbau.... ;)
 
Absolute, und ehrliche, Verneinung kenne ich zwar nicht, aber mir sind von Einigen die Einstellung bekannt, wobei SB als Notlösung angesehen wird: frei nach, wenn man das Echte nicht kriegen kann, erst dann sollte man an SB denken. Der Kehrschluss wäre dann, wer selbst Hand anlegt gibt zu, nicht dran zu kommen. Ich persönlich teile diese Einstellung nicht unbedingt! :)
 
Meine Einstellung zu dem Thema ändert sich immer mal wieder.
Ich bin 25 und masturbiere seit ich mich erinnern kann, also 22 Jahre?. Mal mehr mal weniger.
Früher hat es mir spaß gemacht ohne das ich darüber nachgedacht habe, aber es hatte fast schon Suchtcharakter, weil es mehrmals täglich und beinahe zwanghaft war. Dann mit 17, 18 begann eine Zeit in der es bloss noch Triebbefriedigung war, was vorallem daran lag, dass ich danach jedesmal in ein seelisches Tief fiel.
Das Gefühl zu müssen, ohne wirklich zu wollen kann sehr unangenehm sein!
Heute gibt es Tage, an denen ich es liebe und Andere an denen ich es hasse.
Je nach seelischer Verfassung und Motivation.
Manchmal masturbiere ich, weil es Einsamkeit lindert. Manchmal weil ich einfach Lust drauf habe und geil bin.
Pausen können aber auch ganz schön sein sonst wirds langweilig. Nach einem Monat ist man fast am platzen vor Geilheit, hat dafür aber einen Hammer Orgasmus xD Am schönsten ist es aber noch immer mit einer Frau.
Egal ob Sie nur zusieht, oder selbst masturbiert. Gesellschaft schadet dabei nie.

Das manche Leute dabei ein Gefühl der Selbsterniedrigung erleben kann ich aber gut nachvollziehen. Wer masturbiert weil er will, wird dabei Freude haben. Wer es tut weil er es muss, kann sich dadurch schon mal Selbsterniedrigt vorkommen.
Diese Gefühle hatte ich früher auch öfters.
 
Mich würde Mal eure Einstellung und Sichtweise zur Selbstbefriedigung interessieren.

Selbstbefriedigung ist für mich einfach ein Bestandteil meiner eigenen Sexualität. :rubbel:
Egal ob alleine, vor dem Partner oder mit dem Partner, es ist immer ein sehr schönes Erlebnis. :daumen:


Bin in letzter Zeit immer häufiger auf Personen gestoßen, die mich mit ihrer Einstellung überraschten.

Bspw.
Personen (weiblich wie männlich) die nie masturbieren - es vielleicht in der Jugend mal ausprobiert haben, oder auch nicht, aber es abstoßend / eklig / unnötig / selbsterniedrigend empfinden. Wobei mich die Beschreibung - selbsterniedrigend - schon sehr stutzig machte. :hmm:

Alle Menschen sind verschieden und müssen für sich selber entscheiden wie sie mit ihrer Sexualität umgehen.
Für mich persönlich ist an Selbstbefriedigung nichts abstoßend, unnötig oder sogar selbterniedrigend. :shock:
Unter gewissen Umständen vielleicht eklig, wobei ich eher sagen würde nervig, wenn man beim abspritzen von sich selber überrascht wurde,
und das näher Umfeld mehr als gewollt mit Sperma eingedeckt hat, da nervt das nachträglich säubern dann schon ein wenig. :lalala:


Personen, die es ihrem Partner übel / persönlich nehmen, wenn diese/r trotz Beziehung, sich selbst befriedigt. :hmm:

Wieso sollte ich jemand anderem übel nehmen, wenn er/sie sich selbstbefriedigt? :kopfklatsch:
Wobei, eine Ausnahme gäbe es da vielleicht schon, in einem SM-Rollenspiel, wo der Partner dann für die "unerlaubte" Selbstbefriedigung bestraft werden kann. :domina:


Aus meiner Sicht, ist ein gewisses Maß an Selbstbefriedigung (bzw. Erfahrungen damit) wichtig, um seinen Körper kennenzulernen und somit auch ausschlaggebend für eine gute? Sexualität und auch die Möglichkeit, dieses Bedürfnis zu stillen, nicht von jemanden abhängig zu machen... quasi sich selbst Freude bereiten - ein Stück Selbstliebe? :hmm:

Ja, dem kann ich eigentlich nur voll und ganz zustimmen! :undweg:
 
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