Negative Einstellungen zur männ. Masturbation

Total verliebt und heiß aufeinander kann durchaus dazu führen, über lange Zeit mehrmals am Tag Sex zu haben. Zur pathologischen Sexsucht gehört noch einiges mehr als das Bedürfnis, mehrmals pro Tag Sex zu haben.
Stimmt natürlich!
Aber das sind halt Phasen. Frisch verliebt, Honeymoonphase, nach dem ersten Date das ganze Wochenende durchvögeln, im Urlaub,... Alles ganz normal!

Wenn ein Typ oder eine Frau in einer mehrjährigen Beziehung darüber klagt dass er/sie täglich, seit Jahren 4+ Mal Sex braucht, aber seine Partnerin nur 1-2 Mal die Woche maximal. Und er meint diesen Sex zu BRAUCHEN (großgeschrieben!)

...dann würde ich sagen ist das ein Problem. Oder mit Fremdwort: pathologisch.
 
Die Libido zwingt dich nicht zum Masturbieren. Es ist deine Entscheidung! Und wenn es deine Entscheidung ist, eine sexuelle Handlung lieber alleine zu machen, statt sie mit deiner Frau zu teilen, nur weil sie seltener Lust hat - dann ist das auch deine Entscheidung!

Wenn ich keine Lust habe, geht mein Freund nicht ins Bad zum Lurch-Schrubbern, sondern wir machen einfach was anderes. Ich kann verstehen, dass man zur Masturbation greift, wenn man gar keine Möglichkeiten hat. Aber wenn ich beispielsweise 3-4 mal will, mein Freund aber nur 1-2 mal, dann werde ich mir den Rest sicher nicht selbst besorgen, sondern mich anpassen.

ABER: Ich kann auch Menschen verstehen, bei denen Masturbation eine Art Ergänzung ist und nicht mit Sex "konkurriert" - und das ist auch vollkommen okay. (Nur für mich halt nicht)

Richtig, bei mir ist es Ergänzungen um den Partner zu entlasten. Ich würde mir einmal wünschen mit jemanden zusammen zu sein, der so oft will wie ich will 😅
 
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