Negative Einstellungen zur männ. Masturbation

Ach wo denkst du hin. Meine Frau findet es riesig wenn ich mich mit dem Smartphone und einem Porno darauf in das Bett verziehe und es mir selbst mache anstatt mit ihr Sex zu haben. Auch alle Freundinnen zuvor waren äußerst begeistert wenn man sie sexuell ignoriert und sich der Masturbation widmet.

Ernsthaft betrachtet. In einer Beziehung wird wohl keine Frau so recht begeistert sein.
Die sexuelle Manneskraft ist eben nicht unendlich, verschafft man sich anderweitig Befriedigung hat es eben oft eine nachteilige Auswirkung auf das gemeinsame Sexleben.

Ich glaube so ehrlich kann jeder Mann sein das er keine Topnummer hinlegt wenn er sich zuvor einen runtergeholt hat.

Was oft überbewertet wird und die "Pro Wixxer Fraktion" befeuert ist natürlich die Tatsache das viele Frauen viel zu viel darin hinein interpretieren. Oft glauben sie nicht mehr attraktiv zu sein, das er andere sexuelle Interessen hat, die Beziehung scheitert.

Das ist natürlich meistens Humbug. So dann und wann wird es jeder machen weil es sich gut anfühlt und man auch einmal Zeit für sich braucht.

Trotzdem sollte man abwägen wie weit so eine Geschichte geht. Wenn der Laptop öfter im Bett ist als die Frau kann da schon ein Problem wachsen. Auch so Dinge wie das Dead Grip Syndrom würde ich nicht unbedingt als Nonsens abtun. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Und natürlich kann Masturbieren auch eine Flucht aus der Beziehung sein wenn diese kränkelt.

Ein wenig wie Salz. Ohne geht es nicht, zu viel bringt dich um. Wer dagegen ist, ein Idiot, wer ohne Einschränkung dafür ist, ebenso.
Selten so einen Bullshit gelesen.

Ich brauche es 1-2x am Tag und da konnte keiner meiner Beziehungen mithalten und haben sich auch gefreut, wenn ich selbst Druck abgelassen habe. Auch Pornografie war noch nie für eine Partnerin ein Problem.
 
Das seh ich jetzt nicht so!
Eher von deiner Seite eine unangemessene
Antwort.

Alleine die verallgemeinerende Aussage "In einer Beziehung wird wohl keine Frau so recht begeistert sein." ist kompletter Bullshit. Ich hatte einige Beziehungen und keine Frau hatte etwas dagegen. Es war völlig normal und völlig ok für ALLE.
Es ist auch völlig normal.
Es ist kein Betrug an der Partnerin.
Wenn man eine hohe Libido hat - wie ich - dann freut sich die Partnerin auch darüber, dass sie nicht 2x am Tag "muss" und sonst der Druckkessel übergeht.
Wenn ich eine Frau / Freundin hätte, für die das ein Problem wäre - tja dann hätte ich mich ziemlich vergriffen.

Masturbation - auch in der Beziehung - ist die normalste Sache der Welt.

Generell ist Freiheit - auch in einer Beziehung - wichtig. Ich kenne Frauen, die sauer sind, wenn ihre Männer alleine fortgehen. Wahrscheinlich sind das genau die, wo er mit sich selbst keinen Spass haben darf ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn dann krieg ich durch Pornos schauen Lust auf Sex.
Aber Du bekommst keine Lust, das anderen Männer brandheiß mitzuteilen, wenn Du grad dabei bist oder ejakuliert hast, bzw. mit anderen Männern das gemeinsam zu tun, ob nun virtuell oder real.

Das ist eine Art, wo ich schon vom Wort Selbstbefriedigung abrücken würde, da ein Teil der Erregung durch Interaktion mit jemand anderen zusätzlich oder hauptsächlich angeheizt wird.

Übermäßig gewohnheitsmäßig (mehrmals täglich, unverrückbare Intervalle, ein Muss, da sonst Nervosität, Stress, Gedankenkreisen entsteht) bis hin zu zwangsmäßig (da wo es einen Tagesablauf behindert und (sex)partnerschaftliche Begegnungen unnötig oder minderwertig erscheinen lässt) empfinde ich gleichfalls negativ.

Dass die von mir persönlich als negative Art hier in einem überhöhten Maß nachlesbar (schaubar auch, aber nö danke), erlaube ich mir das so zu sehen. (Was absolut keine Rolle spielt, alleine bin ich da nicht - m/w/d die das ähnlich sehen, andere anders.)

Selbstbefriedigung hingegen ist zutiefst menschlich und dem Kind im Mutterleib bereits bekannt - wobei wir da noch nicht von Selbstbefriedigung in dem Sinne der beginnenden Pubertät sprechen.
Gegen Selbstbefriedigung als solche (ohne Auswüchse obiger) ist absolut nichts zu sagen.
Sehe ich absolut nicht negativ, sondern als positive Sache gleich unter mehreren Gesichtspunkten.
 
Alleine die verallgemeinerende Aussage "In einer Beziehung wird wohl keine Frau so recht begeistert sein." ist kompletter Bullshit. Ich hatte einige Beziehungen und keine Frau hatte etwas dagegen. Es war völlig normal und völlig ok für ALLE.
Es ist auch völlig normal.
Es ist kein Betrug an der Partnerin.
Wenn man eine hohe Libido hat - wie ich - dann freut sich die Partnerin auch darüber, dass sie nicht 2x am Tag "muss" und sonst der Druckkessel übergeht.
Wenn ich eine Frau / Freundin hätte, für die das ein Problem wäre - tja dann hätte ich mich ziemlich vergriffen.

Masturbation - auch in der Beziehung - ist die normalste Sache der Welt.

Generell ist Freiheit - auch in einer Beziehung - wichtig. Ich kenne Frauen, die sauer sind, wenn ihre Männer alleine fortgehen. Wahrscheinlich sind das genau die, wo er mit sich selbst keinen Spass haben darf ...
Ok. Stimmt auch wieder.
 
Aber Du bekommst keine Lust, das anderen Männer brandheiß mitzuteilen, wenn Du grad dabei bist oder ejakuliert hast, bzw. mit anderen Männern das gemeinsam zu tun, ob nun virtuell oder real.
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Nein, ich find den Gedanken an Männer in einem sexuellen Kontext aber auch nicht besonders interessant. Ich bin aber auch nicht eigentlich hetero sondern wirklich hetero. Vielleicht liegt es daran 😂
 
Hallo! Seid Ihr (Frauen oder Männer) schon negativen Einstellungen/Aussagen etc. zur männlichen Masturbation begegnet. Ich erinnere mich, dass früher Freunde in ihren Familien, aber auch in Beziehungen schon damit konfrontiert worden sind. Ich hatte das nie.
Nein.
Das ist Zeit nur für einen selber und das geht niemanden etwas an.
Zu Bildern, die man anderen schickt um sich dadurch aufzuteilen, der andere spritzt z.B. auf das Höschen der eigenen Frau ist in meinen Augen keine Selbstbefriedigung und gehört nicht dazu.
Das ist Gruppen- Befriedigung.
 
Das mag Deiner eigenen Erfahrung entsprechen. Eine Verallgemeinerung ist hier nicht zielführend, wie Du weiter oben bereits erwähnt hast
Ja, du hast Recht, es soll eh jeder so machen wie er mag. Vielleicht ist es auch für den einen oder anderen "lustvoll" sich vom Partner einschränken zu lassen in seinem Tun und Handeln.
 
Nein, ich find den Gedanken an Männer in einem sexuellen Kontext aber auch nicht besonders interessant. Ich bin aber auch nicht eigentlich hetero sondern wirklich hetero. Vielleicht liegt es daran 😂
Ich habe Dein Post als Beispiel dessen, das ich als positiv gesund, normal, absolut o.k. betrachte.

Die Frage war "negative Einstellung zur Masturbation"

Ich nehme als anderes Beispiel "Kunst" her.
Auch hier, habe ich Positives und Negatives gesehen und erlebt - deshalb kann ich nicht pauschal für mich bewerten, ob ich eine Einstellung zur Kunst habe (ich mag sie nicht missen, das ja :)), bewerte jedoch sehr wohl im einzelnen Fall und kommuniziere es auch so.
Ja und es gibt auch da einiges, das ich persönliche ablehne und negativ bewerte im Rahmen meiner persönlichen Wahrnehmung.
 
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