Die Beziehung riskieren

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Jeder Mensch hat unterschiedliche Bedürfnisse, ich glaube nicht, dass die bei jedem gleich sind. Was das Sexuelle angeht, sind natürlich gemeinsame Vorlieben gut, wenn zB beide Kuscheln mögen usw...
Im Leben entwickelt sich natürlich jeder Mensch weiter. Das Familienleben mit Kindern, kann natürlich auch verhindern oder bremsen, dass man sich mit seiner Sexualität beschäftigt und wahrscheinlich ist man Zweitweise schon froh, wenn man überhaupt Sex haben kann überhaupt wenn die Kinder noch klein sind. Kinder werden aber älter und irgendwann findet man auch wieder Zeit sich mit dem Thema auseinanderzusetzten.

Ich glaube es schadet nicht, wenn man mit seinem Partner einen gute Gesprächsbasis hat, was das Thema Sex angeht. Etwas neues auszuprobieren, auch wenn es nur ein Mal ist und zur liebe des Partners, ist meiner Meinung nach schon etwas wozu man bereit sein sollte. Natürlich hat auch jeder seine Grenzen. Ich finds nur schade, wenn ich wie in dem anderen Thread lese, dass in einer Beziehung der Partner nur das bloße ansprechen eines Wunsches schon als Kritik versteht, dass er seiner Frau nicht mehr genügt...
Das ist auch irgendwie schade, weil wenn sich beide gemeinsam den Weg verbauen eine Gesprächsbasis über das Thema zu haben, dann kann das auch nach hinten losgehen. Ich verstehe auch nicht, warum man das als Kritk auffassen muss? Immerhin wäre ich für meinen Teil froh, wenn meine Frau/Freundin mir sagt, dass sie einen Wunsch sexueller Natur hat auch wenn sie glaubt, dass mir der nicht so gefällt.

Man muss sich ja, wie hier schon geschrieben wurde die Möglichkeint eingestehen sich zu entwickeln. Das bedeutet auch Veränderung aber das kann in meinen Augen in einer Beziehung nur durch gute Kommunikation handhaben. Redet sich natürlich leicht aber das Äußern von Wünschen und Vorstellungen in einer Beziehung egal ob sie jetzt mit Sex zu tun haben oder nicht finde ich wichtig. Geht das verloren kann das einer Beziehung eben auch schaden.

Ich glaub auch nicht, dass jede Beziehung ewig halten muss bzw, dass man sich nicht trotzdem Auseinanderleben kann, tortz guter Kommunikation ich glaube aber, dass man sich bei guter Kommunikation, wenn es zu einer Trennung kommt dann eher noch in Frieden und Freundschaft trennt.
 
Es ist leider Tatsache ,das sich sehr viele Paare auseinander leben, die gründe dafür sind vielfältig wie das Leben selbst.

Sehr viele Menschen hören zwar zu, aber leider nur sich selbst, reden alleine bringt noch gar nichts.

Besitzanspruch, der , die Partner-in wird gar nicht mehr als eigene Person erlebt.
Resultierend daraus wird der Respekt vor dem anderen geringer.

Menschen entwickeln sich weiter, und manchmal trennen sich auf diese Weise die gemeinsamen Wege, bis man merkt man hat sich nichts mehr zu sagen.

Natürlich sollte man auch Sexuell auf einer Wellenlänge sein alles andere sind wieder ein paar Sargnägel mehr.

Zufriedenheit, fehlende .
Das streben nach immer mehr, die gier die viele Menschen antreibt .
Dabei bleiben der Partner und das soziale Umfeld auf der Strecke.

Das wichtigste ist meiner Meinung nach reden ,reden und nochmals reden, und dabei zuhören.
Sehr wichtig ist meines Erachtens auch der Respekt den man dem Partner entgegen bringt.
Eine Beziehung ist ein elastisches Element, für das gearbeitet werden muss.
Einfach zurücklehnen und abwarten ist zuwenig.
 
Also ich denke mir, eine Beziehung / Ehe ist nichts stetiges, es verändert sich über die Jahre. Menschen ändern sich, Lebensumstände ändern sich. Eine Beziehung ist Arbeit, vom ersten Tag an. Eine Beziehung entwickelt sich und mit dieser Beziehung auch die Bedürfnisse.

Für mich ganz wichtig und ich spreche da aus Erfahrung,ist Kommunikation. Und Sex bzw das Liebesleben eines Paares ist Teil dieser Kommunikation. Wenn man auf erotischer / sexueller Ebene nicht mehr kommunizieren kann, greift das auf andere Aspekte ueber. Meist mehr man es erst viel zu spät.

Kommunikation und Arbeit / Entwicklung sind der Schlüssel für mich.
 
Besitzanspruch, der , die Partner-in wird gar nicht mehr als eigene Person erlebt.
Resultierend daraus wird der Respekt vor dem anderen geringer.

Man gehört nur sich selbst, wobei ich es trotzdem schön finde, wenn die Partnerin zu mir sagt "Ich gehöre ganz dir". Das hat aber natürlich nix damit zu tun, dass man auf jemanden wirklich einen Besitzanspruch erhebt oder die Person nicht als Person wahrnimmt.

Das wichtigste ist meiner Meinung nach reden ,reden und nochmals reden, und dabei zuhören.
Sehr wichtig ist meines Erachtens auch der Respekt den man dem Partner entgegen bringt.
Eine Beziehung ist ein elastisches Element, für das gearbeitet werden muss.
Einfach zurücklehnen und abwarten ist zuwenig.

:up: Ich finde auch dass Kommunikation wichtig ist. Der wille zu verstehen ist aber auch wichtig. Wenn es wie in einem anderen Thread schon erwähnt dazu kommt, dass die Frau einen sexuellen Wunsch äußert und er das nur als Kritik versteht, dass er nicht genug ist, liegts in meinen Augen an ihm, dass er nicht verstehen will oder nachdenken will was sie noch damit meinen könnte... :rolleyes: Kommunikation besteht auch immer als verstehen wollen und nicht nur aus nicht zuhören.
 
Und manche erkennen erst nach der Trennung, was sie eigentlich hatten
:lol::p:oops:

Oder was sie bisher im Leben vermisst haben, weil der neue Partner besser passt. Meiner Meinung nach muss man an einer Beziehung auch arbeiten, der Partner muss wissen, dass man für ihn oder sie da ist. Wenn das eine Einbahnstrasse ist, geht's auf Dauer schief. Ein gutes Verständnis im
Bett ist sehr viel wert, ich kann mir ein Leben mit freudlosen, erotikfeindlichen Partnern nicht vorstellen. Die scheint es aber in Massen zu geben, wenn man die Threads hier liest..:verwirrt:
 
Ausgehend von anderen - auch gerade aktuellen - Threads:

Bei wohl nicht wenigen Beziehungen kommt es irgendwann zum :wideyed::wideyed::wideyed:, dass der Partner in Wahrheit schon längst ein ganz anderes (Sex/Beziehungs-)Leben lebt, als man angenommen hat, man draufkommt, dass da keine (Gesprächs-, Zusammenlebens-, etc.) Basis mehr ist und die Beziehung am Ende angelangt ist.

Meist tut man dann aus gekränkter Eitelkeit oder Veränderungsunwilligkeit entweder nix oder genau das Verkehrte (Bespitzelung, Vorwürfe etc.).

Doch das Problem beginnt m.E. viel früher - dort wo sich die Beziehung auseinanderdividiert.

Wie seht Ihr das ?
Was sind die Dinge, an denen es sich spießt?
Seht Ihr da Unterschiede, was weibliche und männliche Bedürfnisse betrifft?
Da geb ich Dir vollkommen Recht!
Ich habe damals versucht - da war es noch nicht zu spät - mit meinem damaligen Mann darüber zu reden. Es war erfolglos. Er blieb einfach stur. Nun, erst dann hab ich mich um "Ersatz" umgesehen und letztendlich die Ehe beendet.

Lg Gitti
 
Menschen ändern sich,


menschen ändern sich NICHT. (ab einem gewissen alter, jugendliche und junge erwachsene mal ausgenommen). selbst da "ändert" man sich nicht sondern entwickelt sich nur in eine richtung.

zumindest ist mir niemand im bekanntenkreis aufgefallen der sich verändert hätte. maximal leben die leute erst später so wie sie eigentlich schon immer wollten aber das sehe ich nicht als veränderung an. viele verstellen sich nur, gaukeln anderen irgendwas vor (aus den verschiedensten gründen). halten irgendwelche heile welten, gesellschaftliche zwänge etc aufrecht...
 
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