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Hi,

Ok, Ok, sehr bildhaftes und überspitztes Beispiel ... aber ich hoffe, ich habe mich verständlich gemacht ..

wir verstehen es eh. Wir haben das halt schon zu oft gehört, über Tschuschen, Türken, Asylanten, Schwarze, Moslems, Kommunisten, vor 100 Jahren über Juden ... und wir fragen uns, warum die Leute nicht gescheitert werden.

Du klingst wie eine Live-Übertragung zum Thema Homosexuelle aus dem Jahr 1980 ....

LG Tom
 
......
Zum Warum ... ich sehe diverse Auswüchse im Kontext Diversity als tatsächliche, reale Bedrohung für den Nachwuchs ... da geht es dann durchaus um einen gewissen Eskapismus ... der sich dann in der "Fluchtmöglichkeit" Trans manifestiert ... da wird dann auf die Kinder "eingeredet" gezwungenermaßen mit Informationen gefüttert ... und von verunsicherten dann angenommen - DAS ist es Jetzt - und wenn ich diesen Trans-Weg gehe, dann habe ich ein besseres Leben und bin mehr eins mit mir selbst ...

Nur sind solche Abweichungen im Empfinden oft durch traumatische Erlebnisse wie Verwahrlosung, Missbrauch oder Verlust hervorgerufen ...
Der 1. Absatz ist wie damals im Wahlkampf vor schwarz/blau die I. , wo die FPÖ vor Überfremdung gewarnt hat.

Echt gibts dazu Statistiken? Und wenn schon Missbrauch ins Spiel bringst, müsste es dann nicht viel mehr Transmenschen geben. (Stichwort Kirche usw) Ich kenne allein 10 Personen, die alle in ihrer Kindheit irgendeine Form von Missbrauch erlebt haben. Niemand von ihnen hat ihr biologisches Geschlecht geändert und je daran gedacht.

Im Prinzip ist es egal. Wenn es Mensch danach besser geht - Beispiel Sohn, jetzt Tochter von @Mitglied #490845 sollen die Menschen machen. Der Leidensdruck und der Weg dorthin ist steinig genug. Da brauchen wir nicht noch künstlich Feindbilder zu schaffen.
 
Komplette Berufszweige fallen Weg ! Was machen dann all die armen Gender-Abteilungen die Diversity-Berater, die Professuren der Studienbereiche und Studenten .... die NGO's, Verbände und Interessensvertretungen ... wer malt Diversity Plakate und Kartographiert mühevoll "Landkarten" mit 64 + Geschlechtsidentitäten und Präferenzen ... wie kann man sich dann noch von der faden Masse des Plebs der üblichen zwei Geschlechter abheben ?

ich sehe diverse Auswüchse im Kontext Diversity als tatsächliche, reale Bedrohung für den Nachwuchs ...

1. Es wird durchaus Schaden angerichtet
2. Es werden Diversity Themen dann einfach ungewollt aufgezwungen

Langsam wird’s echt peinlich. Bedroht fühlst anscheinend nur du dich. Und BTW hältst du das Thema mit deinem seitenlangen Sermon die ganze Zeit am Köcheln, Stichwort Fokus. :rolleyes:
 
Zuletzt bearbeitet:
Um die Zeit würde ich sagen, "net menschlich".

Mal ehrlich in die Runde:
Wer ist von diesem Thema je persönlich betroffen gewesen?
Gab es unangenehme Ereignisse oder Konflikte?

Wenn nicht privat, gilt ohnehin was im Pass steht. (Ob sie nun so geboren oder nicht. Ist bei Frauennachnamen lange ohne Wahl gewesen)
Dass betroffene Personen jetzt unangenehm oder verstörend gewesen wären, kann ich nicht sagen.

Dass es Menschen gibt, die mal so mal so in die eine oder andere Rolle schlüpfen, ist ja eine ganz andere Sache.
Dass wirklich Menschen im falschen Körper, sich einen Spaß draus machen, glaube ich nicht.

Wie das in sexuellen Gruppen ist, ist mir nicht bekannt. Im Alltag bin ich niemals auf ein Problem gestoßen.
Wenn ich in Kontakt komme, stellt man sich vor. Ich rede die Leut so an, wie sie es bekannt geben wie sie mich. Ich habe es noch nie anders erlebt.
Da verlange ich weder Ausweis noch sonst was, wie umgekehrt. Einen eigenartigen Stil haben einige oder ich für einige.

Ich kann das verdammte Problem einfach nicht verstehen.
Warum kann ich nicht anderen gönnen, die niemanden schaden, so zu tun wie es für sie richtig und gut ist?


Es geht mich nichts an.
weil du nur sehr peripher damit zu tun hast! Klar ist es kein Problem, wenn du zum Billa einkaufen gehst.
Aber Schulkinder dürftest du derzeit eine haben!? Ansonst würdest du vielleicht andere Informationen haben und anders denken.
Wir haben im nahen Bekannten und Freundeskreis 2 Menschen, die im Prozess der Geschlechtsumwandlung stehen. Die wollen vom öffentlichen Theater überhaupt nichts hören oder sehen.
Schwule und Lesben ist wieder ein anderes Thema.
Wichtig für uns: Verständnis und Achtung der Betroffenen!
 
meinetwegen können sich die leut auch als straßenbahnsitz fühlen. hab ich wenigstens einen platz.

wir sterben sowieso aus - und es über eine schiene zu tun, die keine nachkommen erzeugt ist wohl die pflegeleichteste form, dem einst so wunderschönen planeten das zweifelhafte vergnügen unserer anwesenheit zu ersparen.
 
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Um die Zeit würde ich sagen, "net menschlich".

Mal ehrlich in die Runde:
Wer ist von diesem Thema je persönlich betroffen gewesen?
Gab es unangenehme Ereignisse oder Konflikte?

Wenn nicht privat, gilt ohnehin was im Pass steht. (Ob sie nun so geboren oder nicht. Ist bei Frauennachnamen lange ohne Wahl gewesen)
Dass betroffene Personen jetzt unangenehm oder verstörend gewesen wären, kann ich nicht sagen.

Dass es Menschen gibt, die mal so mal so in die eine oder andere Rolle schlüpfen, ist ja eine ganz andere Sache.
Dass wirklich Menschen im falschen Körper, sich einen Spaß draus machen, glaube ich nicht.

Wie das in sexuellen Gruppen ist, ist mir nicht bekannt. Im Alltag bin ich niemals auf ein Problem gestoßen.
Wenn ich in Kontakt komme, stellt man sich vor. Ich rede die Leut so an, wie sie es bekannt geben wie sie mich. Ich habe es noch nie anders erlebt.
Da verlange ich weder Ausweis noch sonst was, wie umgekehrt. Einen eigenartigen Stil haben einige oder ich für einige.

Ich kann das verdammte Problem einfach nicht verstehen.
Warum kann ich nicht anderen gönnen, die niemanden schaden, so zu tun wie es für sie richtig und gut ist?

Es geht mich nichts an.
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@Mitglied #731931
Nix für ungut, Videos als Argument in einer Diskussion?
Wenn Du eine Meinung hast schreib sie, oder lass es.

Über Jahrhunderte hat irgendwer zu irgendwas gesagt und das irgendwo.
Entweder man kann seinen Standpunkt benennen oder nicht.

Ich diskutier nicht mit einem Menschen in einem Video :kopfklatsch:, sondern mit einem User. Der kann was sagen oder net.
 
Zum Thema Gefahrenpotential:

Sie sagen, trans ist Mode?

Ich würde eher von einem Zeitgeistphänomen sprechen. Trans ist offensichtlich eine neuartige Identifikationsschablone, für die es einen gesellschaftlichen Empfangsraum gibt. Und das spricht in erster Linie eine vulnerable Gruppe von weiblichen Jugendlichen an. 85 Prozent der trans Identifizierten sind ja biologische Mädchen. Das ist ein internationales Phänomen. In Schweden stieg die Diagnosehäufigkeit bei 13- bis 17-jährigen Mädchen von 2008 bis 2018 um 1.500 Prozent.


Was heißt: „So in die Welt tragen“?

Ich möchte einen Fall schildern. Mir ist ein Kind, biologisches Mädchen, überwiesen worden. Die Mutter hat selbst eine psychische Erkrankung. Bei dem Mädchen stellte sich heraus, sie hat nicht nur ein Problem mit Geschlechtlichkeit, sondern auch eine soziale Phobie und eine Depression. Und von Anfang an hatte ich bei der Mutter das Gefühl, dass sie schwer sexuell traumatisiert ist. Sie hat das auch bestätigt. Aus unserer Erfahrung, in der medizinischen Literatur bekannt, wissen wir: Bei Müttern, die selbst sexuell traumatisiert sind, ist die Wahrscheinlichkeit, dass deren Kind eine Geschlechtsdysphorie entwickelt, deutlich höher.

Alexander Korte im Interview:
Alexander Korte ist Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie mit Zusatzbezeichnung Sexualmedizin und hat einen Master im Fach Psychoanalytische Kulturwissenschaften. Seit 2010 arbeitet er als Leitender Oberarzt an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Funktionen
Er ist im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Sexualmedizin, Sexualtherapie und Sexualwissenschaft (DGSMTW e. V.) und Mitherausgeber der Fachzeitschrift Sexuologie.
 
Aber Schulkinder dürftest du derzeit eine haben!?
Seit exakt 50 Jahren mit Schulthemen, von meinem bis hin zum letzten der noch ist und dem Jüngsten im Familienverbund, der im Herbst beginnt.
Viele Kinder, unzählige Schulen. (Werden ca 80 Klassen unterschiedlichster Schulen gewesen sein)
Seitdem eine Verschlechterung, Hoffnungen, Unterschriftenlisten, Ombudsmann an öffentlichen und privaten Schulen, Eingaben und Volksbegehren, Einsprüche, Rechtsmittel, Bildungsinstitut/Schulinspektorat. Es war nie mein Anliegen, dass alles vergessen ist, wenn das jeweilige Kind es geschafft hat, sondern eine Verbesserung der Qualität sowie des Klimas für alle Kinder.

Noch nie haben derart viele Analphabeten die Schule verlassen wie jetzt.

Es gibt unzählige Brennpunkte bei dem Thema.
Dieses Schlagzeilenthema ist zu bereinigen, wenn der Lehrstoff, somit die Bildung auf internationalen Niveau, bei den Kosten die unser System hat, überdurchschnittlich wäre. Das Gegenteil ist der Fall.

Immer nur Schlagzeilen und Augenauswischerei. Dort wo es dringend mangelt wird der Mangel größer statt kleiner.
Womit die Kinder hauptsächlich belastet sind, bzw. ihr rechtlicher Anspruch nicht erfüllt wird, könnte Bände füllen. Dass dieses Thema dazu gehört ist klar. Es als das Thema zu benennen ist falsch. Dort wo die Not am größten ist gehört mal agiert.

Man muss sehen wo man gescheitert ist, ebenso wie Androsch, Salcher und unzählige mehr.
Es ist nicht gewollt und hat keine nennenswerte Priorität für den Staat. Anders kann man es kaum deuten.
 
Hi,

Die wollen vom öffentlichen Theater überhaupt nichts hören oder sehen.

welches öffentliche Theater?

Die einzigen Leute, die Theater machen, sind die, die sudern.

Das einzige Theater hier in diesem Thread ist ein Video von einem Bi-Mann, der vor 40 Jahren für Homosexuellenrechte auf die Straße ging und sich über Transpersonen und deren Integration lustig macht, und eine Fitnessstudiobesitzerin, die keine Transfrau in ihrem Frauenfitnessstudio haben will.

Alle, die Transpersonen akzeptieren, machen kein Theater.

LG Tom
 
@Mitglied #731931
Nix für ungut, Videos als Argument in einer Diskussion?
Wenn Du eine Meinung hast schreib sie, oder lass es.

Über Jahrhunderte hat irgendwer zu irgendwas gesagt und das irgendwo.
Entweder man kann seinen Standpunkt benennen oder nicht.

Ich diskutier nicht mit einem Menschen in einem Video :kopfklatsch:, sondern mit einem User. Der kann was sagen oder net.
Oje. Unsachlicher gehts kaum.
Ist im deutschen Parlament - eh klar nur Idioten*tinnen.
 
Seit exakt 50 Jahren mit Schulthemen, von meinem bis hin zum letzten der noch ist und dem Jüngsten im Familienverbund, der im Herbst beginnt.
Viele Kinder, unzählige Schulen. (Werden ca 80 Klassen unterschiedlichster Schulen gewesen sein)
Seitdem eine Verschlechterung, Hoffnungen, Unterschriftenlisten, Ombudsmann an öffentlichen und privaten Schulen, Eingaben und Volksbegehren, Einsprüche, Rechtsmittel, Bildungsinstitut/Schulinspektorat. Es war nie mein Anliegen, dass alles vergessen ist, wenn das jeweilige Kind es geschafft hat, sondern eine Verbesserung der Qualität sowie des Klimas für alle Kinder.

Noch nie haben derart viele Analphabeten die Schule verlassen wie jetzt.

Es gibt unzählige Brennpunkte bei dem Thema.
Dieses Schlagzeilenthema ist zu bereinigen, wenn der Lehrstoff, somit die Bildung auf internationalen Niveau, bei den Kosten die unser System hat, überdurchschnittlich wäre. Das Gegenteil ist der Fall.

Immer nur Schlagzeilen und Augenauswischerei. Dort wo es dringend mangelt wird der Mangel größer statt kleiner.
Womit die Kinder hauptsächlich belastet sind, bzw. ihr rechtlicher Anspruch nicht erfüllt wird, könnte Bände füllen. Dass dieses Thema dazu gehört ist klar. Es als das Thema zu benennen ist falsch. Dort wo die Not am größten ist gehört mal agiert.

Man muss sehen wo man gescheitert ist, ebenso wie Androsch, Salcher und unzählige mehr.
Es ist nicht gewollt und hat keine nennenswerte Priorität für den Staat. Anders kann man es kaum deuten.
Bla, Bla, wenn dir was nicht passt.
 
Hi,



welches öffentliche Theater?

Die einzigen Leute, die Theater machen, sind die, die sudern.

Das einzige Theater hier in diesem Thread ist ein Video von einem Bi-Mann, der vor 40 Jahren für Homosexuellenrechte auf die Straße ging und sich über Transpersonen und deren Integration lustig macht, und eine Fitnessstudiobesitzerin, die keine Transfrau in ihrem Frauenfitnessstudio haben will.

Alle, die Transpersonen akzeptieren, machen kein Theater.

LG Tom
Was kümmert einen, was vor 40 Jahren war? Heute ist das Thema!
 
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