Der Protestpelz

  • Ersteller Ersteller Gast
  • Erstellt am Erstellt am
Bevor hier die Hygiene-Hyänen auftauchen: Nein ich rasiere mich nicht täglich wenn ich grad keinen Sexpartner habe. Davon hängt mein Wohlbefinden nicht ab. Davon unabhängig kann man sich dennoch täglich duschen.
 
Meine Generation lässt das Schamhaar unberührt. Bevor wir aber eine Partnerin aufsuchen, kleiden wir uns äusserlich elegant und darunter sexy.
 
Narzissmus würde ich es nicht nennen wenn jemand auf sich schaut.

Was hat ein gutes Körpergefühl mit einem Partner zu tun?
Und wer findet sich frisch geduscht nicht wohler?
Alleine manchmal zu faul zu sein, ist nachvollziehbar aber die Null Bock Einstellung zieht sich dann sicher wie ein roter Faden weiter.

Tja, ich fühle mich auch frisch geduscht mit meinen geschätzten derzeitigen 7-9 Millimetern Schamhaar wohl. :schulterzuck:
 
"Protestpelz", so nannte ein Bekannter einst seinen in sexlosen Zeiten behaarten Intimbereich.
Auch von Frauen habe ich schon gehört, dass Sex beim ersten Date ein Problem sein kann, wenn man "noch nicht wieder rasiert" ist.

Gibt es wirklich gewisse Aspekte der Körperpflege, die davon abhängen, ob man gerade einen Sexpartner hat? Niemand käme doch auf die Idee, sich nicht zu baden oder die Zähne zu putzen, weil man gerade Single ist .....oder????

PS: Hier soll es nicht um Pro und Contra Rasur gehen, nur um die Frage, warum das Sexleben darauf Einfluss haben sollte.

Rasiert, oder unrasiert sollte doch immer eine Frage des Stils sein und nicht vom Beziehungsstatus abhängig sein. Ich mache das doch wg. mir und nicht wg. anderen.
 
Gibt es wirklich gewisse Aspekte der Körperpflege, die davon abhängen, ob man gerade einen Sexpartner hat?
Ich will mich wohl und sexy fühlen in meiner Haut, und wenn ich zu lange wachsen hab lassen fühl ich mich nicht mehr wirklich wohl und sexy auch eher weniger - dann kann ich mich nicht so gut fallen lassen.
Unter anderem weil es sich halt auch anders anfühlt.

Das hat aber mehr mit meinem (Körper)Gefühl als dem Gegenüber zu tun.
 
Bevor hier die Hygiene-Hyänen auftauchen: Nein ich rasiere mich nicht täglich wenn ich grad keinen Sexpartner habe...
Mit Hygiene hat das aber gar nichts zu tun, ganz im Gegenteil. Urologen und Gynäkologen wissen zu berichten, dass rasierte Frauen wesentlich öfter Harnwegsinfekte haben. Schamhaare stellen eine natürliche Keimbarriere dar.
 
Und der Pelz hält warm wenn kein "Heizstab" verfügbar ist:lalala:

Sobald die Stoppeln zulange sind kommen sie weg, das ist dann jedes Mal ein Gefühl wie wenn man einen Morgenstern zwischen den Beinen hat :verwirrt:
 
"Protestpelz", so nannte ein Bekannter einst seinen in sexlosen Zeiten behaarten Intimbereich.
Auch von Frauen habe ich schon gehört, dass Sex beim ersten Date ein Problem sein kann, wenn man "noch nicht wieder rasiert" ist.

Gibt es wirklich gewisse Aspekte der Körperpflege, die davon abhängen, ob man gerade einen Sexpartner hat? Niemand käme doch auf die Idee, sich nicht zu baden oder die Zähne zu putzen, weil man gerade Single ist .....oder????

PS: Hier soll es nicht um Pro und Contra Rasur gehen, nur um die Frage, warum das Sexleben darauf Einfluss haben sollte.
Also mich hat der behaarte Intimbereich noch nie davon abgehalten Sex zu haben. Da ich aber keine Haare im Mund haben mag, ist es mir lieber, wenn der Mann zumindest einen gestutzten Intimbereich hat.
Und ich habe mich immer eher an die Vorlieben meiner Partner gerichtet. Wenn er es glatt mag, dann gehe ich halt alle 4-6 Wochen zum Sugaring. Wenn es ihm egal ist, dann gehe ich etwa alle 2-3 Monate. Und wenn er auf Urwald steht, tja - dann hat er mit mir Pech gehabt :D Ab einer bestimmten Länge der Härchen fühle ich mich unwohl.
 
Sexuitat ist zum austausch von reizen

Wo haare genug dass dies bemerkt wird so der sex mit den haaren vollkommen ausreichend ist dafür sein müsste.

Zarte bewegungen kreisrund, dann langsam richtung follikel, dann wie eine seitliche Bewegung und über viele zusammen.

Im dunst der haut an den haaren gesaugt..

Soll in früheren epochen zur haarreinigung angewendet worden sein. Nahrhaft für die einen, hygiene und nährstoffe für die anderen.
 
Zurück
Oben