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Was die aufführen ist auch abartig. Die erste Stunde praktisch nur Gegenwind, und dabei im Schnitt mit 47 unterwegs. Als emphatischer Mensch muss man da geradezu auf der Couch liegenNach gestern bin ich auch heute bei der Tour de France dabei. Auf der Couch ...![]()
Ich schau seit Jahren zu. Wie die teilweise Stürze wegstecken! Die Pyränen, die Alpen ... WahnsinnWas die aufführen ist auch abartig. Die erste Stunde praktisch nur Gegenwind, und dabei im Schnitt mit 47 unterwegs. Als emphatischer Mensch muss man da geradezu auf der Couch liegen![]()
Wie sie alle angetaucht haben ... oarg
Also in der Situation hat ein 65kg Henderl etwa 600Watt treten müssen- echt nicht ganz wenig.Wie sie alle angetaucht haben ... oarg
Mich ärgert dann wenn im ORF steht, Mühlberger 5:15 Minuten Rückstand. Und der eine halbe Stunde im Wind gerackert hat, damit der Mas am Ende gut dabei ist, und Movistar keinen in der Spitzengruppe gehabt hat. Mich ärgert auch, dass die nie die Teams dazu schreiben. So sind die Rennen nämlich absolut nicht nachvollziehbar.Was die aufführen ist auch abartig. Die erste Stunde praktisch nur Gegenwind, und dabei im Schnitt mit 47 unterwegs. Als emphatischer Mensch muss man da geradezu auf der Couch liegen![]()
Ich habe vor vielen Jahren in Schörfling am Attersee gewohnt. Die Straße dort hinauf ist recht steil, und mein Büro war an dieser Straße. Damals war RadWM in der Nähe im Salzburgischen. Einmal sind so ungefähr 10 Leute, locker plaudernd, teilweise sogar freihändig, in US Postal Trikots (damals Lance Armstrongs Team) da hinauf geradelt. Extrem schnell. Vollkommen Unfassbar.
ich orientiere mich gewöhnlich daran, ob ich in der selben Zeit die Hälfte schaffen kann. Die 400m Weltrekordzeit beim Kraulen genügt mir für 200m. In knapp über 2 Stunden einen Halbmarathon laufen klingt machbar. Jedoch nach 2 Stunden 25er Schnitt im ekelig hügeligen Terrain eine 15%Steigung, wenn auch nur für einen halben km, mit 9-10km/h raufstiefeln? Abgesehen davon dass die vergleichbares an mehreren Tagen hintereinander aufführen. Ginge für mich vielleicht mit jeder Menge Windschatten unterstützt durch ein Abschleppseil. Deiner Formulierung „unfassbar“ kann ich mich anschließen.Mich ärgert dann wenn im ORF steht, Mühlberger 5:15 Minuten Rückstand. Und der eine halbe Stunde im Wind gerackert hat, damit der Mas am Ende gut dabei ist, und Movistar keinen in der Spitzengruppe gehabt hat. Mich ärgert auch, dass die nie die Teams dazu schreiben. So sind die Rennen nämlich absolut nicht nachvollziehbar.
Ich habe vor vielen Jahren in Schörfling am Attersee gewohnt. Die Straße dort hinauf ist recht steil, und mein Büro war an dieser Straße. Damals war RadWM in der Nähe im Salzburgischen. Einmal sind so ungefähr 10 Leute, locker plaudernd, teilweise sogar freihändig, in US Postal Trikots (damals Lance Armstrongs Team) da hinauf geradelt. Extrem schnell. Vollkommen Unfassbar.
Manches Mal sehe ich in Segmentlisten alte Zeiten vom Pfannberger Christian (2008 5. bei Lüttich–Bastogne–Lüttich, mehrmals Glocknerkönig). Auch absolut unfassbar. Die sind so extrem, da kommen wir allesamt selbst als 4er Staffel nicht annähernd hin.
Man muss sich steigernHeute eine andere Strecke als sonst, die hat 60 HM mehr, bin es ruhig angegangen.
Grundsätzlich bin ich happy, wenn ich über die Jahre nicht nachlasse. Eine Steigerung der Zeiten ist bei mir aufgrund der äußeren Umstände eh eine Frage der Tagesverfassung.Man muss sich steigern
Das ist bei allem so, auch wenn man zum Beispiel ein Instrument erlernt. Manchmal braucht der Körper einfach seine Ruhe um dem Kopf hinterherzukommen. Nach intesiven Übungsphasen oder Tourneen bringt eine siebentägige Abstinenz am allerneisten. Am Besten nichteinmal daran denken.Ich war heute das erste Mal nach dem Urlaub wieder im Studio. Das lange Nichtstun hat mir offensichtlich gut getan, hat mich überrascht.
Am Ergometer waren’s bei 120 Puls 10 Watt mehr als üblich.
Kraftausdauer (Stabilitätsübungen) hab ich länger durchgehalten als vor dem Urlaub.
Beim klassischen Kraftbereich - Bankdrücken/Latzug - wars wie zuvor, jedenfalls kein Abfall.
Manchmal glaube ich Indizien zu erkennen, dass Regeneration von Jahr zu Jahr wichtiger wird.![]()
Eine Woche Pause war mir klar, aber mein letztes mal „richtig“ Radfahren war am 16. Juni. Bin nur ein bisschen geschwommen bin ich in dem Zeitraum.Das ist bei allem so, auch wenn man zum Beispiel ein Instrument erlernt. Manchmal braucht der Körper einfach seine Ruhe um dem Kopf hinterherzukommen. Nach intesiven Übungsphasen oder Tourneen bringt eine siebentägige Abstinenz am allerneisten. Am Besten nichteinmal daran denken.
Werde ich mir sportlich nächste Woche gönnen.
Das wären dann drei Wochen. Nach der Übungslogik eines guten alten Freundes "wer übt hat es notwendig" sozusagen dreifacher Fortschritt.Eine Woche Pause war mir klar, aber mein letztes mal „richtig“ Radfahren war am 16. Juni. Bin nur ein bisschen geschwommen bin ich in dem Zeitraum.