Der Fitnessthread

Ja. Wenn man "in den Prater" geht (und kein Ostösterreicher ist), dann übersieht man das Meiste. Aber der Prater ist ein Wahnsinn. Ein riesiges, unverbautes (und derzeit glücklicherweise unverbaubares) Grundstück mitten in der Stadt. Ein gigantisches Erholungsgebiet. Alleine die Hauptallee ist 4,5 km lang, danach kommt sicher noch einmal 2,5 km Trabrennbahn und Golfplatz, also insgesamt knappe 7 km lang und fast 1 km breit.

Auf der Hauptallee haben so ungefähr 50 % der Wiener Jogger gleichzeitig Platz (oder ein Typ samt Entourage der einen Marathon unter 2 Stunden laufen will). Vergnügen ist das Laufen dort am Sonntag Vormittag nicht unbedingt, aber es geht.
Eigentlich ist auf der Fahrbahn in der Prater Hauptallee das Gehen verboten! :x
Weiss nur kaum wer. Das ist eine offizielle Fahrbahn.
Ist aber eher totes Recht.
Auf der Donauinsel ist es auch grotesk!
Quelle:
Auf der Prater-Hauptallee gilt ein Geh- und Laufverbot
 
Die gilt in Deutschland nicht:-/.
Da habt Ihr überhaupt sehr seltsame Regeln. Extra für Deutschland hat Garmin ein eigenes Rücklicht machen müssen (dort darf es nicht blinken!??? Das ist insofern kurios, weil blinkende Rücklichter viel früher gesehen werden und daher weitaus sicherer sind.)

Weshalb sind Rennräder im Trainingsbetrieb von der Radwegbenutzungspflicht ausgenommen? Ganz einfach, weil ein Rennrad, abhängig von Steigung und Wind, irgendwo zwischen 30 und 50 km/h fährt. Da haben die wirklich am Radweg absolut nichts verloren!
 
Ja, da hast du etwas versäumt.
Man kann im Prater z.B. gute 30km auf Wegen spazieren gehen die nicht asphaltiert oder betoniert sind. Es gibt eigene Reiterwege, Fahrradwege und auch einiges an Trampelpfaden auf denen einem weder Fahrrad noch Pferd begegnen.
Solltest du wiedrmal in den Südosten kommen wäre das gemeinsam mit der Donauinsel locker einen Tag wert.
Ich war mit Reiseunternehmen, die Zeit war begrenzt und der Bus wartet nicht, vielleicht verschaffe ich mir noch eine Gelegenheit.
 
Da habt Ihr überhaupt sehr seltsame Regeln. Extra für Deutschland hat Garmin ein eigenes Rücklicht machen müssen (dort darf es nicht blinken!??? Das ist insofern kurios, weil blinkende Rücklichter viel früher gesehen werden und daher weitaus sicherer sind.)

Weshalb sind Rennräder im Trainingsbetrieb von der Radwegbenutzungspflicht ausgenommen? Ganz einfach, weil ein Rennrad, abhängig von Steigung und Wind, irgendwo zwischen 30 und 50 km/h fährt. Da haben die wirklich am Radweg absolut nichts verloren!
Blinkende Lichter sind grundsätzlich hier nicht StVO konform. Wobei man dazu sagen muss, dass es bei der Beleuchtung von Fahrzeugen nicht nur um Sichtbarkeit geht, sondern auch um Standardisierung in dem Sinne, dass die unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer auch zu identifizieren sind. Es ist aber teils auch kleinlich geregelt. Zulässig sind auch nur Reflektoren in den Speichen oder ein durchgehender Streifen auf dem Reifen. Da aber niemand Gravelreifen mit so Streifen herstellt warum auch immer, hab ich Aufkleber auf der Felge, die man auf der schwarzen Felge kaum sieht aber im Dunkeln als Reflektor mega wirksam sind. Aber da sie nicht durchgängig sind nicht wirklich StVO konform. Und hab keinen Frontreflektor weil das Licht immer an ist über Nabendynamo. Ansonsten bin ich mit dem Gesetz im reinen :rofl:.
 
Eigentlich bin doch ich der Langweiler, aber so richtig viel Abwechslung gönnst du dir bei deinen Laufrunden nicht gerade😏
Abwechslung in der Routenwahl ist gut. Das braucht es zuweilen dringend. Aber es ist auch gut, eine "Standardrunde" zu haben, die man immer und immer wieder läuft. Läuft man schnell, dann hat man "checkpunkte", an denen man Zwischenzeiten nehmen kann, man kennt die Schwierigkeiten wie kleine Rampen, enge Ecken etc., bei Intervallen hat man seine Zielpunkte. Läuft man aber langsam, dann muss man sich überhaupt nicht orientieren und kann sich einfach auf sich selbst konzentrieren und nichts sonst.

Ich hatte immer meine "Standardrunde", auf der ich 3-5 Mal die Woche am Weg war, oft Recht kurze Runden, die ich mehrmals gelaufen bin.
 
Abwechslung in der Routenwahl ist gut. Das braucht es zuweilen dringend. Aber es ist auch gut, eine "Standardrunde" zu haben, die man immer und immer wieder läuft. Läuft man schnell, dann hat man "checkpunkte", an denen man Zwischenzeiten nehmen kann, man kennt die Schwierigkeiten wie kleine Rampen, enge Ecken etc., bei Intervallen hat man seine Zielpunkte. Läuft man aber langsam, dann muss man sich überhaupt nicht orientieren und kann sich einfach auf sich selbst konzentrieren und nichts sonst.

Ich hatte immer meine "Standardrunde", auf der ich 3-5 Mal die Woche am Weg war, oft Recht kurze Runden, die ich mehrmals gelaufen bin.
Das genieße ich so an meinem neuen Lebensmittelpunkt. Hier hab ich bisher, von meinem Haus aus Runden mit 3, 4,5, 6,85, 7,5, 8, 9, 12 und 14,8km ausgemacht. Jede davon kenne ich mittlerweile ganz gut, wobei die neue Standardroute die mit 6,85km wird.
 
Eine Serie gemacht aus Dienstag Schwimmen, Mittwoch Studio, Donnerstag+ Freitag + Samstag schwimmen. Entsprechend viel gefressen die Tage, so hat’s auch heute noch geklappt, ich bin richtig zufrieden. Die Senke nach den drei Wochen Urlaub im Februar ist jedenfalls überwunden 😀. Morgen gibt’s maximal ein bisschen Sport im Fernsehen, sonst absolute Ruhe.
 
War der auch viel flacher? Soviel schneller mit soviel niedrigerem Puls? Solch Variation auf vergleichbarer Strecke kenne ich von mir überhaupt nicht, zumindest nicht innerhalb von 4 Monaten 🙃.
Lol, nein, der war überhaupt nicht flacher. Das ist der Unterschied zwischen in der Früh und Abends nach einem anstrengenden Arbeitstag.
 
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