Der Aktien (Börsen) Thread

Mein Depot besteht zu 60 % od. noch mehr aus US- Aktien,
die besten Div. Titel od. Wachstumsaktien sind halt (leider)
US-Aktien.
Außerdem braucht man mit der Quellensteuer nichts machen.
 
Bin erheblich in den USA investiert. Über 50%. Natürlich auch Konto in US-$. Handle meist direkt an der NYSE oder NASDAQ.


Hat aber auch andere Gründe, daher ist es sinnvoll.

Übrigens, bei Quellensteuer braucht man in Luxemburg und Holland auch nichts machen.
 
England auch nicht, in London sind ebenfalls viele Gute Konzerne daheim.
Im DAX gäbe es auch viele schöne Titel, aber das zurückholen der Quellensteuer ist halt nervig vor allem f. einen noch nicht so ganz Erfahrenen wie mich.
 
Die Engländer haben vor Jahren die KEST abgeschafft. Dafür haben sie die Körperschaftssteuer entsprechend erhöht dass der Staat neutral aussteigt. Körperschaftssteuer nicht refundierbar.
Die Folgen, Du zahlst als Ausländer wesentlich mehr Steuer, die Körperschaft dort, die 27,5% KEST dazu bei uns.

Übrigens, einige ANGLIKANISCHEN Länder so, zB Australien.

Aber die Einheimischen können bei einer Einkommenssteuererklärung sich die Differenz zum persönlichen Steuersatz erstatten lassen. England so, Australien so usw.

In Australien an der Börse ASX wird sogar der Steuersatz der Firma unter FRANKED angegeben, für die Einheimischen aber.
 
Dafür habe ich zu wenig Stk. damit sich ein Steuerberater rentieren würde.
Aber wie gesagt die besten Firmen kommen halt aus Amerika, od. viele davon.
 
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Wenn man an der NYSE entsprechende Volumina kauft ist es billiger wie in Wien über bei einem Discountbroker in Europa.
Bei einem US Broker sind die Gebühren überhaupt nur ein Bruchteil
 
Etwas sollte man schon deutlich sagen.

In den USA und Schweiz ist das Ansparen für die Rente mit enthalten in der Vermögensbilanz. In Swiss nur teilweise da es dort ja einen staatlichen Teil für die Grundversorgung gibt. Wenn man das berücksichtigen würde stehen in Österreich und Deutschland die Menschen wesentlich besserer Stelle. Vermutlich wären da die US Bürger sogar ärmer wie die Ösis.

Wenn, dann sollte man nicht Äpfel mit Pflaumen vergleichen. Typisch AK und SPÖ.
 
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Die Verteufelung des Aktienbesitzes von SPÖ und AK sind meiner Meinung nach eine gezielte vorsätzliche VERARMUNG der breiten Masse.
 
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Aktienbesitzer sind halt nicht die typischen Rot- Wähler. Die Roten beschützent die dummen Leute vor den Gefahren des Kapitalmarktes, es kann und soll nicht sein
daß sich die Menschen von unten durch Disziplin und Fleiß hocharbeiten, da ist es viel besser sie bleiben in ihren Gemeindewohnungen, trinken Bier und schimpfen
auf jene welche mehr haben.
Ab 16. Oktober finden sie sich auf den Oppositonsbänken wider, und die Pizza austragende Prinzessin Lillifee wird abgelöst werden.
Ich habe fertig. ;)
 
Interessanter Artikel für jene die es noch nicht wissen

Derartige Statistiken haben nicht viel mehr Wert als einen gewissen Aha-Effekt. Wie rentier schon richtigerweise geschrieben hat, müssen bei Ländern, die über ein kapitalgedecktes Rentensystem verfügen, die Vermögensbilanzen entsprechend nach unten korrigiert werden, um sie vergleichbar zu machen. Zudem müssten auch sämtliche Transferleistungen in eine derartige Berechnung einfließen. Und wenn man sich die Gesamtvermögensbilanz inkl. Assets ansieht, also nicht nur die Barvermögen, sieht die Sache sowieso wieder ganz anders aus.

Aktienbesitzer sind halt nicht die typischen Rot- Wähler. Die Roten beschützent die dummen Leute vor den Gefahren des Kapitalmarktes, es kann und soll nicht sein
daß sich die Menschen von unten durch Disziplin und Fleiß hocharbeiten, da ist es viel besser sie bleiben in ihren Gemeindewohnungen, trinken Bier und schimpfen
auf jene welche mehr haben.

Sorry to say, aber dein Beißreflex ist um keinen Deut besser als die Kommentare der linksliberalen Standardleser. ;)
 
da bleibt den Studenten das Hirn stehn.

Eventuell bei Erstsemestern. Hörhans Ausführungen sind zwar grundsätzlich richtig, allerdings unterschlägt er in seinen "Rechenbeispielen" kleine aber nicht unwesentliche Details zu Gewinnentnahme, Besteuerung, Abschreibungen, etc. zugunsten eines gewissen Wow-Effekts. Derartige Vorträge haben vorallem ein Ziel, nämlich die Taschen des Vortragenden zu füllen. Ganz ähnlich verhält es sich bei so manchem Youtubevideo selbsternannter Investmentgurus. Die sind im Grundtenor zwar auch nicht falsch, allerdings wenn darin erklärt wird, dass ein Investment vorrangig über den Cashflow zu beurteilen ist, stellt sich die Frage, ob sie Investitionsrechnung im Detail verstanden haben.
 
Ich bin zwar immer noch Amateur in Buchhaltung, aber was ich so gelesen habe und mir an Wissen angereichert habe,
ist der Cashflow auch wichtig f. Unternehmen.
Der (freie) Cashflow sollte jedes Jahr steigen....
Außerdem lässt sich beim Cashflow ja nicht so viel schummeln wie beim operativen Ergebnis.
Meine Investments tätige ich aber nach vielen Faktoren, die hier eh schon oft genug aufgezählt wurden.
Also @Mitglied #260008 was ist dein Hauptaugenmerk beim Aktienkauf? Od. generell bei Investitionen?
Meine letzten Käufe z.B. waren:

AT&T (Nachkauf)
Altria (Erstkauf)
Procter &Gamble (Erstkauf)

PS:

Ich schaue gerne die Videos von Jens Rabe und Nils Gajowiy
 
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