ich finde, mann sollte sich besser über Quantität und Qualität der Schlampen, die er flach gelegt hat, definieren
Des ist auch nur bedingt ein Maß. Was, wenn einer nur eine Frau flach legte, diese aber bis heute seine Ehefrau ist und sie nach wie vor geilen Sex haben?

Ist der ned besser als jener, der zwar schon 50 Frauen flachlegte, aber eben 50, die eigentlich eh jeder haben konnte?
Dieser "wie definiert man einen RICHTIGEN Mann"-Scheiß ist so nervig.
Jein. Weil auch immer wieder superinteressant, wer sich wie an derlei Threads beteiligen. Da eine solche Definition niemals über nur eine Eigenschaft gehen kann, sind die richtigen Attribute eh vielfältig. `Ne Frau, die keine langen Schwänze mag, wird vor dem Typ, mit den 25 cm eher Angst haben, denn Beifall klatschen. `Ne andere liebt die 25 cm vielleicht und hätte erst Angst, wenn der auch noch 8 cm dick ist.
Und ist man kein richtiger Mann mehr, wenn man aufgrund einer Krankheit mehr oder weniger impotent ist, aber dafür ein begnadeter Künstler mit Fingern und Zunge?
Menschlichkeit ist spannend.
Yep!

Beim Be-urteilen und beim Ver-urteilen!
Bis 25 hatte ich für die Öffentlichkeit so gut wie keine sekundären Geschlechtsmerkmale. War ich deshalb keine Frau?
Sicher! Man sah ja die primären.

Man sieht doch das Geschlechtsteil eines Mannes auch nur, wenn er nackt ist. Und das kann dann auch noch sehr täuschen, wenn er grad ned erregt ist. Ein 23 cm langer Fleischpenis, der sich beim Aufrichten womöglich auf 24 cm verlängert, ist halt immer noch kürzer als ein 4 cm langer Blutpenis, der beim Aufrichten die 7fache Größe annimmt. Und der Schwanz alleine isses ja ned, was das Geschlecht ausmacht. Kommen die Eier auch noch dazu. Kleiner Hodensack? Großer Hodensack? Und was ist drin? Ein Hoden? 2? Und wie gut arbeiten die noch?

Fragen über Fragen, die man beim bekleideten Mann erst gar ned stellt, weil man eh nix sieht.
so nach ein bisschen Durchforstung dieses Themas, denke ich mir das das hier die Pointe ist...

zu manchen witzlosen Themen hier

Jau!
Ich hab auch dort angekreuzt, wo bislang die meisten ankreuzten. Ich definiere mich ned über meinen Schwanz. Der macht, obwohl er wohl ned so klein ist, nur den geringsten Teil an mir aus.