Das perfekte Ende

Mir war es eigentlich immer egal wenn die Partnerin beschloss zu gehen, unter dem Motto Reisende soll man nicht aufhalten, die Trennungen wären eigentlich immer ganz easy verlaufen, wäre da nicht immer die Geldforderungen der Frauen gewesen, dazu ist zu sagen, nicht Verheiratet, gewohnt und gelebt in meinen Haus und auf meine Kosten.
So mußte ich doch jedesmal denn Anwalt bemühen, was die Trennung dann doch ins negative zog.
Was soll ich dazu sagen?
1. Wenn dir deine Partnerin egal ist, ist es kein Wunder, dass dir die Trennung von ihr auch nichts bedeutet.
2. Da du offenbar sehr an Geld interessiert bist, hast du ebensolche Frauen.
3. Passt schon so.
 
Was soll ich dazu sagen?
1. Wenn dir deine Partnerin egal ist, ist es kein Wunder, dass dir die Trennung von ihr auch nichts bedeutet.
2. Da du offenbar sehr an Geld interessiert bist, hast du ebensolche Frauen.
3. Passt schon so.
So sind nun Mal Frauen.
Ich bin nicht so auf Geld Fixiert, aber weg nehmen las ich mit auch keines.
Aber Dir scheint ja Geld auch nicht so wichtig zu sein, wennst eines übrig hast nehm ich es doch.
 
Perfekt ist für mich eine Trennung dann, wenn die getroffenen Gefühle auf beiden Seiten sich nicht in Schuldzuweisungen oder gar Rachegedanken/handlungen münden. Perfekt ist für mich eine Trennung dann, wenn man sich nach einer gewissen Verdauungszeit freundschaftlich begegnen kann.
:herzen:
Genau so ist es. Aber dafür muss man eben eine innere Größe haben. Die haben leider viele nicht mehr, wenn Gefühle verletzt sind.
Diese Wellen kann man aber bei sich brechen, indem man auf gewisse Beleidigungen, Anschuldigungen etc einfach nicht zu arg gegenkontert, sie sogar versucht zu verstehen, als Teil einer grossen Trauer und dann entsprechend dem Menschen gegenüber tritt. Braucht natürlich einiges an Selbstkontrolle und Reflektion, grad auch wenn ordentliche Triggerpunkte bedient werden... aber es geht, es geht sogar gut, wenn mans versteht.
So weise Worte! Danke. 💐
 
Eine Trennung ist eine klare und oft endgültige Sache. Sie hinterlässt immer Etwas, manchmal Wunden, manchmal Erleichterung, aber von perfekt kann ich definitiv nicht sprechen, denn dann hätte mir der Mensch, von dem ich mich trenne, nie etwas bedeutet.
Wenn man einen Baum aus einem Garten herausreißt bleibt ein hässliches Loch. Das tut weh.
Jeder Abschied tut weh wenn etwas Schönes geht.
Das es Veränderungen zum Leben dazugehören , sollte einfach akzeptiert werden.
Noch einmal um nicht die positiven Eindrücke zu zerstören, ist es gut dankbar zu sein was der Andere einem gegeben hat ,
und klar wünscht man ihm Glück und viel Freude in seinem neuen Umfeld.
Wer zu sehr auf sich selber schaut wird am Ende nichts mehr finden.
Nur die positiven Gefühle schaffen eine positive Zukunft.
 
Wenn man einen Baum aus einem Garten herausreißt bleibt ein hässliches Loch. Das tut weh.
Jeder Abschied tut weh wenn etwas Schönes geht.
Das es Veränderungen zum Leben dazugehören , sollte einfach akzeptiert werden.
Noch einmal um nicht die positiven Eindrücke zu zerstören, ist es gut dankbar zu sein was der Andere einem gegeben hat ,
und klar wünscht man ihm Glück und viel Freude in seinem neuen Umfeld.
Wer zu sehr auf sich selber schaut wird am Ende nichts mehr finden.
Nur die positiven Gefühle schaffen eine positive Zukunft.
Ich habs danach (also nicht kurz danach) stets auch als Chance für mich gesehen. Man justiert sich ja auch neu und das kann ja nie ein Fehler sein. ;)
 
Ich habs danach (also nicht kurz danach) stets auch als Chance für mich gesehen. Man justiert sich ja auch neu und das kann ja nie ein Fehler sein. ;)
Vergänglichkeit ist etwas woraus Neues entstehen kann.
Ein Bild dazu ist: Der der Humus im Garten aus dem schöne Blumen wachsen.
Ein Mensch lernt scheinbar nur aus schmerzlichen Erfahrungen. Je offener man ist desto weniger Schmerzhaft ist es.
Veränderungen gehören zum Leben, das ist das uralte Prinzip der Evolution.
Behalten wir das im Geiste was uns glücklich macht, und nicht nur für sich selber, denn wir sterben in relativ kurzer Zeit.
 
Für ein Beziehungsende würde ich wohl nie die Bezeichnung "perfekt" wählen. Für mich ist es immer ein bisschen traurig, wenn eine schöne, gemeinsame Zeit und die Liebe, die einen in dieser verbunden hat, zu Ende geht. Natürlich kann ein Ende auch als Erlösung erlebt werden, wenn es den Schlusspunkt für eine schlimme Zeit setzt. Aber auch dann wäre ich von "perfekt" weit entfernt.

Ein gutes Ende hatten aber die meisten meiner Beziehungen. Am Tag meiner Scheidung sind wir danach noch bei einem Bier zusammengesessen, wir haben die Wochen davor die Zimmer der Kinder auch bei mir im Haus (ich war diejenige, die aus dem gemeinsamen Haus ausgezogen ist) gemeinsam eingerichtet, und wir haben in den Jahren danach so ziemlich jede Aufgabe, die die Kinder betraf, gemeinsam getragen. In den Wochen nach der Scheidung hat er noch bei mir geschlafen und wir haben versucht, den Kindern den Übergang so gut wie möglich zu gestalten. Sie sollten es als Bereicherung empfinden, nicht als Verlust, das war unser Ziel. Und wenn ich heute zurückblicke, so ist uns das ziemlich gut gelungen - dennoch war es weit entfernt von perfekt. Heute ist es gut 8 Jahre her, dass ich zuletzt etwas von ihm gehört habe. Jeder geht seinen Weg. Und das... ja, das ist für mich perfekt.
 
Für ein Beziehungsende würde ich wohl nie die Bezeichnung "perfekt" wählen. Für mich ist es immer ein bisschen traurig, wenn eine schöne, gemeinsame Zeit und die Liebe, die einen in dieser verbunden hat, zu Ende geht. Natürlich kann ein Ende auch als Erlösung erlebt werden, wenn es den Schlusspunkt für eine schlimme Zeit setzt. Aber auch dann wäre ich von "perfekt" weit entfernt.
:up:
 
Ist halt die hier typisch vertretene Hauptsache-Loch-Fraktion. Und dann über die Konsequenzen wundern/jammern.
Ich versteh nicht, warum man gegen ihn so hart wertend unterwegs ist. Aus dem Geschriebenem von ihm hier im Thread kann ich das nicht ausmachen. Sein "war mir egal, Reisende soll man ziehen lassen" klingt für mich nach Selbstschutz. Manchmal tut es gut, eine "Egalhaltung" einzunehmen... und es wird wohl auch die unguten Menschen/Frauen geben, die nach einer Trennung zu Unrecht den Goldgräber versuchen. Dagegen darf man sich doch wehren dürfen.
 
Ich meine die eigene Liebe nicht die frau
Zerstörung oder Abtrennung macht einen kleiner. Mir gefällt das Wort töten nicht.
Es ist durchaus möglich gute Gefühle im Herzen zu behalten. Das schaft etwas was hinterher größer ist.
Tränen und Trauer gehören dazu, das zeigt nur das wir Verbindungen benötigen, es ist aber etwas was uns Freude schenkt.
Seien wir froh, dass wir keine Maschinen sind.
 
Zerstörung oder Abtrennung macht einen kleiner. Mir gefällt das Wort töten nicht.
Es ist durchaus möglich gute Gefühle im Herzen zu behalten. Das schaft etwas was hinterher größer ist.
Tränen und Trauer gehören dazu, das zeigt nur das wir Verbindungen benötigen, es ist aber etwas was uns Freude schenkt.
Seien wir froh, dass wir keine Maschinen sind.
In meinem gelernten Job hatte sogar emphatie für maschinen entwickelt.
 
Ich versteh nicht, warum man gegen ihn so hart wertend unterwegs ist. Aus dem Geschriebenem von ihm hier im Thread kann ich das nicht ausmachen. Sein "war mir egal, Reisende soll man ziehen lassen" klingt für mich nach Selbstschutz. Manchmal tut es gut, eine "Egalhaltung" einzunehmen... und es wird wohl auch die unguten Menschen/Frauen geben, die nach einer Trennung zu Unrecht den Goldgräber versuchen. Dagegen darf man sich doch wehren dürfen.
Natürlich gibt es diese Frauen, aber dann sollte er sich vielleicht selbst mal hinterfragen warum er sich immer wieder auf solche Frauen einlässt und nicht nur den Frauen die Schuld geben.
Auch seine Aussage "war mir egal" zeugt nicht gerade von Selbstreflexion, egal ob Eigenschutz oder nicht. Die anderen sind immer schuld/die bösen, ist ja auch viel einfacher.
 
In meinem gelernten Job hatte sogar emphatie für maschinen entwickelt.
Es geht um Deinen Geist. Weisheit fängt da an, wenn man bemerkt, dass es etwas nur geben kann,
dessen Entwicklung man selber geprägt oder gepflegt hat.
Wenn Dir so Empathie zu teil wird :up:
Achtsamkeit kann man auf verschiedenste Art üben.
Mit Menschen sollte man auch achtsam umgehen. Viel zu schnell nimmt man eine Beziehung als Selbstverständlich an.
Und bemerkt gar nicht was man da für ein kostbares Gut vor sich hat.
Viele bemerken es erst dann wenn es kracht und es vorbei ist.
Was man dann noch tun kann ist: Das Gute für etwas neuerem und noch Besserem zu verwenden. Und Achtsam zu sein.
 
Auch seine Aussage "war mir egal" zeugt nicht gerade von Selbstreflexion, egal ob Eigenschutz oder nicht. Die anderen sind immer schuld/die bösen, ist ja auch viel einfacher.
Aber nur von kurzer Dauer. Nachhaltig ist etwas Anderes was der Ursache auf den Grund geht, und sich selbst auch beleuchtet.
Auf Kredit zu leben ist einfach. Schwere aber besser ist es sich die Ursache für Glück zu legen.
 
Natürlich gibt es diese Frauen, aber dann sollte er sich vielleicht selbst mal hinterfragen warum er sich immer wieder auf solche Frauen einlässt und nicht nur den Frauen die Schuld geben.
Wir wissen nicht, was hinter diesem "immer" wirklich für eine Zahl steht. Vielleicht waren es ja nur zwei drei prägende Beziehungen, die zu einem entsprechenden Bild führten. Vielleicht hat er ein gewisses Einkommen, das halt bestimmte Goldgräber deutlich mehr anlockt als wenn man als einfacher Verkäufer im Supermatkt arbeitet. Diese Goldgräber von Anfang an zu erkennen ist vielleicht gar nicht so einfach.
Auch seine Aussage "war mir egal" zeugt nicht gerade von Selbstreflexion, egal ob Eigenschutz oder nicht. Die anderen sind immer schuld/die bösen, ist ja auch viel einfacher.
Die meisten Leute sind nicht gerade als Sokrates geboren worden. Ihnen mit harten Worten zu begegnen, fördert die (Selbst)reflektion dann meist auch nicht und dient schlussendlich nur eigenen inneren (genauso nicht reflektierten) Bedürfnissen...
 
Ich versteh nicht, warum man gegen ihn so hart wertend unterwegs ist. Aus dem Geschriebenem von ihm hier im Thread kann ich das nicht ausmachen. Sein "war mir egal, Reisende soll man ziehen lassen" klingt für mich nach Selbstschutz. Manchmal tut es gut, eine "Egalhaltung" einzunehmen... und es wird wohl auch die unguten Menschen/Frauen geben, die nach einer Trennung zu Unrecht den Goldgräber versuchen. Dagegen darf man sich doch wehren dürfen.
Najo, wenn auf die Kritik auf sein Schreiben "So sind nun Mal Frauen" als Antwort geboten ist, lässt das schon tief blicken. Mir gings nur um diese Pauschalaussage, die definitiv nach Enttäuschung, falsche Erwartungshaltung, Frustration und mangelnde Kommunikationsfähigkeit klingt.

Auch solche Statements muss man nicht kommentarlos stehen lassen.

Aber gut, wieder zurück zum Thema.
 
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