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Der war gut.
Hallo?! Ich bin in die Diskussion immerhin mit einem konstruktiven Link gestartet …
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Der war gut.
Ich denke, die werden dein geringstes Problem sein.sich gegen…….. vergewaltiger wappnen
Zudem sagen auch all Experten. Nein nicht hier auf ef, sondern Militär etc. Das ein Blackout mit 100 prozentiger Wahrscheinlichkeit in den nächsten Jahren kommen wird. Wie lange der dauert kann man natürlich noch nicht sagen. Aber der Strom ist nesr8in ganz Österreich mal weg und das für mehr als nur 10 Minuten. Alleine der finanzielle Schaden welcher entsteht wenn für einen Tag kein Strom fließt. Ich glaube gehört zu haben das ein Tag ohne Strom 100mio Euro kosten.aber egal, zurück zum wesentlichen. einen künftigen blackout werden wir nicht verhindern können
Und auch da sagt ein jeder Experte. Für 14 Tage sollte ein jeder Lebensmittel auf Reserve einlagern. Ich finde über soetwas sollte man nicht einmal diskutieren. Ist im etwa so wie wenn jemand behauptet, dass man im Winter keinen eiskratzer im Auto braucht.wie wappnet man sich am besten? die empfohlenen vorräte für 14 tage bunkern? sich gegen plünderer, räuber und vergewaltiger wappnen? auf gott vertrauen und gar nichts zu tun? was ist eure Strategie ?
So betrachtet hätten wir auch kein Problem an 9 Monaten im Jahr, November, Dezember und Januar sind da kritischer. Wenn jetzt ein blackout wäre würden wir es nur am Ausfall des Internet merkenSolange kein Sonnenfurz Panele und Geräte killt, habe ich weiterhin Strom wie bisher. Ein Aggregat gäbe es auch noch. Lebensmittel für etliche Wochen, Wasser für länger. Zur Not, wenn nicht grad Sommer ist und Gemüse wächst, muss ich auf Wild umsteigen.
Also ist Deine Anlage Inselfähig? Die.meisten Menschen die ich kenne haben einen Wechselrichter verbaut der sich auf die 50 Hertz aus dem Netz "drauflegen" muss. Der liefert garnix wenn das Netz tot ist. Wir haben hier kein Netz, speisen also auch nichts ein.Das war gestern das PV Log
Anhang anzeigen 13410907
ja meine Anlage ist Inselfähig, bin am planen über ein 3kw Agregat eine Zusatzsicherheit zu schaffenAlso ist Deine Anlage Inselfähig? Die.meisten Menschen die ich kenne haben einen Wechselrichter verbaut der sich auf die 50 Hertz aus dem Netz "drauflegen" muss. Der liefert garnix wenn das Netz tot ist. Wir haben hier kein Netz, speisen also auch nichts ein.
Gut vorgesorgt. Das kann leider nicht ein jeder bewerkstelligen. Ich glaub auch daher ist Solidarität, nachbarschaftlicher Zusammenhalt in so einer Situation extrem wichtig. All die jenigen die sich einbunkern und jedem erschießen wollen der ihr Grundstück betritt gehen meiner Meinung genau den falschen Weg um aus so einer Blackout Krise für die Gesellschaft wieder gut heraus zu kommen. Und bitte nicht vergessen. Bist du das einzige aus das in der Nacht hell leuchtet, wirst auch du derjenige sein der Alle zu dir wie die Motten das Licht anzieht.Solange kein Sonnenfurz Panele und Geräte killt, habe ich weiterhin Strom wie bisher. Ein Aggregat gäbe es auch noch. Lebensmittel für etliche Wochen, Wasser für länger. Zur Not, wenn nicht grad Sommer ist und Gemüse wächst, muss ich auf Wild umsteigen.
Glücklicherweise ist die Monarchie seit mehr als 100 Jahren abgeschafft. Was das Volk dem Kaiser dank eines geistigen Blackouts tatsächlich zu verdanken hatte, das war der Erste Weltkrieg.1873 hatten wir schon noch einen Kaiser![]()
blöd ist ja nur dass die Sachen aus dem Tiefkühler bald hin sind.Für 14 Tage sollte ein jeder Lebensmittel auf Reserve einlagern. Ich finde über soetwas sollte man nicht einmal diskutieren. Ist im etwa so wie wenn jemand behauptet, dass man im Winter keinen eiskratzer im Auto braucht.
Tiefkühler + Kühlschrank + etwas LED Licht muss man im Inselbetrieb über mindestens eine Woche versorgen können. Das ist weder schwierig noch sehr kostenintensiv.blöd ist ja nur dass die Sachen aus dem Tiefkühler bald hin sind.
Müsste man die ersten Tage was aufn Griller legen (sofern man einen hat).
Unser Haus sieht man nicht leuchten, zu viel Wald drumherum und keine Nachbarn. Wenn am Tag 3 Leute vorbeikommen ist das viel. Aber grundsätzlich lebe ich mit so wenig Strom, dass es auch nicht richtig stören könnte, wenn er ganz weg ist. Wir gehen zumeist mit der Sonne in's Bett, Smartphone und Rechner sind mit großer Wahrscheinlichkeit unbrauchbar, das Funkgerät kann ich mit dem Fahrrad versorgen wenn es sein muss. Alles andere funktioniert mechanisch. Grundsätzlich sind wir weit genug vom Speckgürtel um Wien entfernt, hier wohnen eigentlich fast nur Leute deren Verwandte auch aus der Gegend sind. Und die haben Gärten, sind Bauern usw. Wir kaufen bereits jetzt vieles direkt vom Bauern und im nächsten Jahr baue ich unser Permagewåchshaus. Ich mag auch im Winter frisches Gemüse haben. Das mache ich aber nicht weil ich vor einem Blackout Angst habe, sondern weil ich schon immer so leben wollte.Gut vorgesorgt. Das kann leider nicht ein jeder bewerkstelligen. Ich glaub auch daher ist Solidarität, nachbarschaftlicher Zusammenhalt in so einer Situation extrem wichtig. All die jenigen die sich einbunkern und jedem erschießen wollen der ihr Grundstück betritt gehen meiner Meinung genau den falschen Weg um aus so einer Blackout Krise für die Gesellschaft wieder gut heraus zu kommen. Und bitte nicht vergessen. Bist du das einzige aus das in der Nacht hell leuchtet, wirst auch du derjenige sein der Alle zu dir wie die Motten das Licht anzieht.![]()
jetzt ist eh bald wieder Bauernmarkt, kann man sich mit Bauernbrot, Gselchten uns Cabanossi eindecken, ist ja auch lange haltbar....
Fehlende Starkniederschläge sind für die Wasserkraftwerke kein Problem. Ein echtes Problem ist der Rückgang der Schneefälle.Wasserkraftwerke werden auf lange Sicht sowieso andere Probleme bekommen. Wenige Starkniederschläge
Eher die Annexion Bosnien Herzegowina nicht vergessen.Glücklicherweise ist die Monarchie seit mehr als 100 Jahren abgeschafft. Was das Volk dem Kaiser dank eines geistigen Blackouts tatsächlich zu verdanken hatte, das war der Erste Weltkrieg.
Im Sommer geht es sogar bei Schlechtwetter , November , Dezember und Januar ist es schwieriger nur da kann man die Lebensmittel naturkühlenTiefkühler + Kühlschrank + etwas LED Licht muss man im Inselbetrieb über mindestens eine Woche versorgen können. Das ist weder schwierig noch sehr kostenintensiv.