Beziehungspunkt Monogamie

Für mich wäre dieses "Thema" eher ein Gruppenthema und keines worüber man in diesem gewünschten Kontext diskutieren kann, da es - augenscheinlich, nichts zu diskutieren gibt.
 
Was hat keine Beziehung mit Jungfräulichkeit zu tun? Bist Du irgendeine religiöse Fanatikerin oder sowas?
..bezog sich auf auf den Einwand, den ersten Mann/Frau gleich heiraten ...der anscheinend bearbeitet wurde und ich nicht mehr zitieren kann, aber ich hab ja auch deutlich gesagt jedem seine Vorlieben/ Vor Lieben ( was vor mir war hat mich noch nie sonderlich interessiert) jeder kann sich ändern, seine Meinung ändern. Im Laufe der Zeit ....
 
Wenn du nichts zerlegen willst, nicht großartig besprechen.. und von vornherein dein Leben anders gestalten willst zb, du aber informiert bist um was es geht, wenn sich jemand zur Monogamie bekennt, kannst du sofort direkt sagen, nein,dass ist nichts für mich

... Monogamie is ka Raket'nwiss'nschaft......

ma will's und tuat's, oda eb'n ned......
 
Ich glaube eh nicht, dass der Mensch grundsätzlich monogam ist...aber die meisten Frauen mit denen ich in Beziehungen war, wollten das so.
Anscheinend gibt’s, solche und solche.

Kann ich von mir nicht behaupten. Ich habe mich nie aktiv dafür entschieden, monogam zu leben. Wenn ich meinen Partner liebe, finde ich andere Männer weder interessant noch irgendwie anziehend.
das kann ich 100 %ig nachvollziehen. Das Interesse ist gar nicht da. 2018 herum bin ich mit dem festen Vorsatz hierher gekommen fremd zu gehen. Es ging nicht.


Wie wir schon oft gehört haben, ticken Männer da anscheinend etwas anders … zumindest öfter als Frauen.
 
Eine Beziehung bleibt ja auch monogam, wenn man unverbindlichen Sex mit anderen hat, z.B. im Swingerclub oder privaten Gelegenheiten, was ja auch eine Beziehung, wie z.B. bei mir, enorm bereichern kann. Und keineswegs die Treue und Loyalität zum Partner verletzt.

Sex ohne Liebesgefühle hat auch seinen besonderen Reiz. Insbesondere wenn man wie ich auf Wunsch des Partners Sex mit anderen hat. Da bin ich quasi eine devote Erfüllungsgehilfin seiner voyeuristischen Neigung. Für mich eine Konstellation, die ich nicht mehr missen möchte, weil sie immer wieder eine besondere Herausforderung ist, die es in konventionellen monogamen Beziehungen nicht gibt.
 
Eine Beziehung bleibt ja auch monogam, wenn man unverbindlichen Sex mit anderen hat, z.B. im Swingerclub oder privaten Gelegenheiten, was ja auch eine Beziehung, wie z.B. bei mir, enorm bereichern kann. Und keineswegs die Treue und Loyalität zum Partner verletzt.

Sex ohne Liebesgefühle hat auch seinen besonderen Reiz. Insbesondere wenn man wie ich auf Wunsch des Partners Sex mit anderen hat. Da bin ich quasi eine devote Erfüllungsgehilfin seiner voyeuristischen Neigung. Für mich eine Konstellation, die ich nicht mehr missen möchte, weil sie immer wieder eine besondere Herausforderung ist, die es in konventionellen monogamen Beziehungen nicht gibt.
👍

Sowas, wie dass was du gerade sexuell geschildert hast, ist Sache der Feinabstimmung.. es gibt ein Konzept, die Feinabstimmung ist eure intime Privatsphäre in der ihr euch auslebt
 
Hi,

Eine Beziehung bleibt ja auch monogam, wenn man unverbindlichen Sex mit anderen hat,

ist nicht die Definition von Monogamie die sexuelle Exklusivität?

Also mir sind schon Leute über den weg gelaufen, die meinten, in einer monogame. Beziehung zu leben, beide waren verheiratet, nur halt nicht miteinander. Aber weil sie ausschließlich miteinander Sex hatten, waren sie monogam.

LG Tom
 
Hi,



ist nicht die Definition von Monogamie die sexuelle Exklusivität?

Also mir sind schon Leute über den weg gelaufen, die meinten, in einer monogame. Beziehung zu leben, beide waren verheiratet, nur halt nicht miteinander. Aber weil sie ausschließlich miteinander Sex hatten, waren sie monogam.

LG Tom
🙈 die Abgrenzung ist eine andere es geht mehr um die Beziehung .. als um sex
 
monogamie ist für mich ein fertiges Modell für dass sich zwei Menschen entscheiden weil sie es freiwillig so wollen.
Am besten gelingt sie in dem man sich dessen bewusst wird, und darüber nachdenkt vorher was man wirklich erleben will und was man vl.schon erlebt hat und nicht mehr braucht.
Mitgeben will ich, dass sich hier Leute, austauschen können darüber und die dieses Beziehungsmodell als interessantes Konzept für sich entdecken.

Wenn du nichts zerlegen willst, nicht großartig besprechen.. und von vornherein dein Leben anders gestalten willst zb, du aber informiert bist um was es geht, wenn sich jemand zur Monogamie bekennt, kannst du sofort direkt sagen, nein,dass ist nichts für mich
Ein Beziehungsmodel ist nicht besser als ein anderes. Nur die persönlichen Einstellungen/Vorlieben sind anders.
Ein Mensch, der erst über alles nachdenken muss und abwiegen, ob er sich aus Liebe zu seinem jetzigen Partner auf Monogamie einlassen kann, der dann eventuell doch einmal erlebtes wieder erleben will... fraglich, ob er Monogamie aushält.
Ich denke, Monogamie ergibt sich. Weil man einfach kein Bedürfnis nach einem anderen Partner hat und/oder weil man verantwortungsbewusst ist und weiß, wie sehr man den Partner verletzt und nicht so triebgesteuert ist und alles bespringt, was sich anbietet.

Monogamie ist nicht so schwer zu verstehen, dass man darüber tagelang sinnieren muss.
Aber anscheinend nicht für alle:
Eine Beziehung bleibt ja auch monogam, wenn man unverbindlichen Sex mit anderen hat, z.B. im Swingerclub oder privaten Gelegenheiten, was ja auch eine Beziehung, wie z.B. bei mir, enorm bereichern kann. Und keineswegs die Treue und Loyalität zum Partner verletzt.
Nein, das ist nicht monogam. Das ist kein Betrug, da dein Partner davon weiß - aber keine Monogamie.
 
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