Befriedigte Muschi oder lieber eng

Nachdem ein Faden vom Hans Jürgen zu diesem - für mich - hochinteressanten Thema, in Lächerlichkeiten
verkommen ist, versuche ich es noch einmal direkt.
Beginnen will ich mit einem Beitrag von Katharina_1979: Ob meine F... eng oder wie ist, weiß ich nicht, hat sich noch keiner beschwert.
Ich glaube, dass manche Frauen gar nicht erfühlen, in welchem Zustand ihre Muschi eher eng und eher Trockener, mit sehr hohem Reibewiderstand ist und wann eher entspannt und sehr feucht, mit sehr geringem Reibewiederstand. Deshalb ist es m.M. nach sehr wichtig, das ein Mann seiner momentanen Sexpartnerin sagt, wie er momentan ihre Muschi fühlt.

Aus eigener Sexerfahrung weiß ich, dass viele Männer - bevor sie selbst ficken - ihre Partnerinnen durch diverse Techniken - meisten mit der Zunge - zum Orgasmus bringen wollen. Das scheint bei uns in Europa weit verbreiten zu sein, und war bei mir von Jugend an nicht anders. Zuerst ordentlich lecken und wen sie kommt dann reinstecken und noch einen weiteren oder multiplen Orgasmus verursachen. In der Jugend mit stark durchblutetem Schwanz und allzeit bereit, war das auch keinerlei Problem, in eine weite entspannte und nasse Muschi mit geringem Reibewiderstand genußvoll abzuspritzen.
In fortgeschrittenem Alter, also meines über 60, sieht das aber in der Regel ganz anders aus. Ich glaube, dass viele Frauen sich wundern, warum ihr Langzeitpartner oder Ehemann ab einem gewissen Alter (nachlassende Durchblutung),sich beim Sex verändert. Er empfindet die Muschi seiner Partnerin/Ehefrau einfach als nicht mehr so gut wie früher und sucht sich im schlimmsten Fall eine andere meist jüngere und engere.

Ich selbst mache es jetzt so. Zuerst wird ordentlich und geil gefickt. Wichtig ist mir, das die Muschi meiner jeweiligen Partnerin eng und nicht zu feucht ist, damit ich guten Reibewiderstand spüre und hoch genussvoll abspritzen kann. Weil ich den Geschmack von meinem Sperma als grauslich empfinde, nachher ordentlich waschen und ausspülen. Nachher bringe ich dann meine Partnerin mit diversen Techniken zum Orgasmus. Ist für mich am genussvollsten.

Zitat eines alten Berufsjagas aus dem Gebirge: Wast a Bock hot a liabe a junge enge, ais a oide weite, wei da gspiert a mehr:)

Wie ist Eure Erfahrung zu entspannter nasser Muschi und enger eher trockener beim Sex?


Wenn meine Vagina mal trocken ist, dann ist das für mich ein mehr als eindeutiges Zeichen, dass ich lieber keinen Sex mit diesem Mann haben sollte. Bei der kleinsten Erregung bin ich klitsch nass. Aber ja, das Thema hatten wir auch schon und alle Männer waren sich einig, sie spürten keinerlei Unterschied bei mir zwischen vor oder nach dem Orgasmus.....
 
Bis auf das abgedroschene "Beckenbodentraining" ist da aber noch nicht viel gekommen.

Was haltet Ihr davon, das ein Mann zuerst sich selbst befriedigt ( durch geiles abspritzen in eine enge Muschi ) und dann erst seine Partnerin?

Ist in anderen Kulturen und Ländern eher die Regel.

Würde bei mir nicht klappen. Da ist meine Lust meist schon weg und wenn mal Sperma in mir ist, kann ich auch nicht mehr kommen. Also wenn er will, dass ich komme, dann vorher
 
Würde mein Mann mich jedes Mal nach dem Sex zum Waschen schicken, damit er mich lecken kann, würde ich ihn wsl fragen, ob er wo angelaufen ist. Ich bin wieder mal dankbar für meinen tollen Mann, dem es ein Anliegen ist MICH zu erregen und in Stimmung zu bringen und nicht nur daran zu denkem, dass er schnell abspritzen kann.

By the way...es gibt beim Sex mehr als nur das "schnöde" rein und raus. Wenns beim Sex nicht klappt, dann kann man manuell oder mit einem Blow Job nachhelfen. Das Hintertürchen ist meist auch noch enger.
Für mich stellt sich somit das "Problem" mit der Weite einer Muschi nicht.
 
wenn mal Sperma in mir ist, kann ich auch nicht mehr kommen

Das habe ich auch schon gehört. Zwar nicht von eigenen Sexpartnerinnen, aber von anderen Frauen im Gespräch. Wäre vielleicht auch ein interessantes Thema.

Warum können manche Frauen nicht mehr kommen, wenn ihr Sexpartner schon in sie abgespritzt hat? Hängt das mit der körperlichen Chemie zusammen?

Für die Natur ist der Zweck erfüllt (Befruchtung möglich ), deshalb braucht die Frau keinen Reiz mehr?
 
Das habe ich auch schon gehört. Zwar nicht von eigenen Sexpartnerinnen, aber von anderen Frauen im Gespräch. Wäre vielleicht auch ein interessantes Thema.

Warum können manche Frauen nicht mehr kommen, wenn ihr Sexpartner schon in sie abgespritzt hat? Hängt das mit der körperlichen Chemie zusammen?

Für die Natur ist der Zweck erfüllt (Befruchtung möglich ), deshalb braucht die Frau keinen Reiz mehr?

Wenn ich zu nass bin und mir alles nach oben läuft muss ich mich auch abwischen, da sonst zu wenig reibung klitoral möglich ist.
 
Das habe ich auch schon gehört. Zwar nicht von eigenen Sexpartnerinnen, aber von anderen Frauen im Gespräch. Wäre vielleicht auch ein interessantes Thema.

Warum können manche Frauen nicht mehr kommen, wenn ihr Sexpartner schon in sie abgespritzt hat? Hängt das mit der körperlichen Chemie zusammen?

Für die Natur ist der Zweck erfüllt (Befruchtung möglich ), deshalb braucht die Frau keinen Reiz mehr?

Ich bin generell empfindlich mit meiner (schleim)Haut. Sperma macht sie noch überempfindlicher und dann schmerzt Reibung. Ich muss es in der Regel auch auswaschen, denn wenn es über Nacht oder so in mir bleibt, dann fängt es furchtbar zu brennen an.
 
hm?? Was möchtest du mir jetzt damit sagen? Du driftest ein bisschen vom Thema ab. Was hat das bitte mit Männern anderer Nationalitäten zu

Eh nix direkt!

Es geht mir darum, wie die meisten Männer und Frauen es empfinden, wenn ein Mann zuerst seinen Genuss sucht, solange es ihm Genuss bereitet - aufgrund einer (noch) engen Muschi. Warum kann ein Mann das nicht mit seiner Partnerin besprechen? Das sollte doch auch im Interesse der Frau liegen, das der Mann so gut wie möglich - zuerst - befriedigt wird und sich dann glücklich und zufrieden seiner Partnerin widmen kann. Oder sehe ich da was falsch und wenn ja warum?

Das mit Männern anderer Nationen und Kulturen habe ich erwähnt, weil es in vielen so die Regel ist.

Wenn ein Mann seine Partnerin nach seinem Genuss unbefriedigt lässt, ist das natürlich sehr traurig, aber hier nicht das Thema.

Ein immer gleichzeitiges genießen ist natürlich optimal, aber hier auch nicht Thema.
 
Das sollte doch auch im Interesse der Frau liegen, das der Mann so gut wie möglich - zuerst - befriedigt wird und sich dann glücklich und zufrieden seiner Partnerin widmen kann.

Na sowieso. Wo kommen wir denn da hin, wenn sich Rollen verändern, die Frau auch mal dem Mann zeigt wos langgeht und sich holt was sie braucht....
Ptui ist das! :penguin:

Sex muss Raum für Spiel haben, für Veränderung und Neugier.
Für mich persönlich haben da so Blickwinkel wie “zuerst wird der befriedigt, dann der andere“ oder starre Abläufe keinen/kaum Platz. Lebendig, leidenschaftlich, sinnlich, erforschend, hemmungslos,... MITEINANDER und net nacheinander als Knopferldrückcheckliste.

“Feeertig! Du kannst jetzt!“ - voll geil. :facepalm::verwirrt:
 
Ich versteh das Problem so wie so nicht. Keiner meiner Männer (und ich bin kein Kind von Traurigkeit ;-) ) meinte, dass ich mich nach meinem Orgasmus anders anfühlte. Einige meinten sogar, dass erst mein Orgasmus sie so anturnte, dass sie kommen können. Und den besten Sex hatte ich mit den Männern, die einfach Freude am Sex hatten und keinen Skript für irgendwelche Orgasmen brauchten oder den Sex daran definierten. Ich komme so wie so schwer aber wenn ich merke jemand arbeitet bewusst darauf hin und entwickelt sogar ehrgeiz, dann ist es so wie so aus
 
Uhh zuerst befriedigen das heisst enger machen und dann richtig durchnehmen
 
Mal ein Beispiel aus der Praxis.

Habe bei meiner liebsten jungen chinesischen Sexworkerin vor einigen Tagen was anderes gemacht.
Weil sie in der Früh so lieb und frisch war und wir noch geiler als sonst geschmust haben, habe ich sie eine halbe Stunde wirklich gut geleckt.
Es hat ihr natürlich sehr gefallen, aber beim ficken dann die Enttäuschung für mich.
Sonst lasse ich immer ausgiebig blasen, und ficke sie dann in ihre sehr enge junge Muschi und kann super gut abspritzen.
Beim letzten mal eine super feuchte und befriedigte Muschi, in allen geilen Stellungen kein abspritzen möglich, trotz voller Härte von mir zu wenig Reibungsgefühl.
Nur mit intensiver öliger Handentspannung ist es mir dann doch noch gut gekommen.
Das ist mir bei über 20 einstündigen Treffen mit ihr noch nie passiert.
Mach ich auch nie wieder:D
 
Für mich ist es halt nicht immer schwarz-weiß und Sex läuft nicht immer gleich ab. Mal ist es so und mal so.

Ich kritisiere die abwertende Art, wie hier oft über Frauen gesprochen wird. Das gefällt mir einfach nicht.
 
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