Ja das bist Du sicher, weil Du den Weg gehst den du eben gewählt hast. Du GEHST schon, das erfordert den Mut, den andere noch nicht haben, um die Liebe überhaupt suchen zu wollen. Die Angst die ich meinte sieht man selbst vermutlich nicht so, weil Du ja den Mut schon lebst, Dich dieser Angst anzunähern. Ich weiß nicht ob das für Dich Sinn macht. Ich denke Du siehst diese Angst die ICH meine (noch) nicht, weil Du den Mut schon hast auf sie zuzugehen. Du spürst also primär den Mut den Du schon lebst, das ist klar. Schwach darunter ist Angst, und etwas Schuld und Schmerz. Das ist was altes in Dir, was weh tut, etwas Verhärtetes was einklitzekleinwenig innerlich hart macht und auch nach außen gekehrt wird (kanns nicht genauer sagen, sorry), und auch irgendwo Schuld (verdrängt,unbewusst) nicht 100% richtig zu lieben oder geliebt zu haben oder geworden zu sein ... etwas was noch nicht 100% heil ist, und deshalb das langsame analytische kopfige ... aber ich will Dir nichts unterstellen, es ist einfach so ein bisschen das "hinter der Kulisse", wo ich gerne mal hinspüre. Und ich kann mich auch völlig irren, manchmal gibts Tage mit Sensorblackout

Letztlich ist da einfach "bisschen Handbremse wegen Schutz/Verletzung" und dieser riesige Mut, der schon da ist, das stimmt, diese Angst zu überwinden und sich irgendwann 100% fallen zu lassen. OHNE zu denken.
Und diese deine Wellen musst du sowieso surfen um dorthin zu gelangen wohin Dein Herz will.
Egal wie viele Menschen es dazu braucht. Du findest eh immer die "passenden" die weiterhelfen. Geht ja jedem so.
Alles gut. Sollte kein "da läuft was falsch" sein sondern nur "da is noch was dahinter, und es wird gut/heil"