Als Hetero an Männern aufgeilen

Wer sich als hetero bezeichnend an Männer aufzugeilen imstande ist, der sollte sich über die Bedeutung mancher Wörter informieren.
 
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Ich bin überrascht wieviele lupenrein heterosexuell Menschen im Forum "Männer - schwul und bi" unterwegs sind um mit missionarische Eifer den Stempel "bisexuell" zu verteilen. Der TE hat nicht nach einer stigmatischen Bezeichnung für sich gesucht sondern wollte wissen ob auch andere Männer mit ähnlicher Vergangenheit wie er ähnliche Empfindungen haben.
 
Hi,

sondern wollte wissen ob auch andere Männer mit ähnlicher Vergangenheit wie er ähnliche Empfindungen haben.

und er hat seine Antwort bekommen: nein, andere Heteromänner haben solche Erfahrungen nicht gemacht. Bi Männer schon.

Ich persönlich kann nicht nachvollziehen, was an homo- oder bisexuell stigmatisierend sein soll. Aber das ist auch irrelevant. Wenn jemand kommt, erklärt, sie Mindestsicherung in Anspruch zu nehmen und fragt "Gibt es noch andere Topverdiener wie mich, die manchmal ihre Heizkosten nicht zahlen können, weil Energie so teuer geworden ist" wird man ihm nahelegen, dass er eben kein Topverdiener ist. Auch wenn er das als diskriminierend empfinden sollte.

Der Punkt, der ihm nahegelegt wurde, ist, dass seine spezifische Fragestellung mit einem klaren "nein" zu beantworten ist. Es gibt keine Heteromänner, die Schwulenpornos erregend finden.

Da er aber eine Problemlösung sucht, wurde ihm nahegelegt, dass eventuell Bi -Männer solche Probleme gehabt haben könnten und eventuell eine Lösung hätten.

LG Tom
 
Ich bin überrascht wieviele lupenrein heterosexuell Menschen im Forum "Männer - schwul und bi" unterwegs sind um mit missionarische Eifer den Stempel "bisexuell" zu verteilen. Der TE hat nicht nach einer stigmatischen Bezeichnung für sich gesucht sondern wollte wissen ob auch andere Männer mit ähnlicher Vergangenheit wie er ähnliche Empfindungen haben.
Wie kann man eigentlich derart am Punkt vorbei rennen?? Wenn dich Männer/Schwänze geil machen, dann bist du bi. Und das ist doch wunderbar so! Wieso ist das WORT so schlecht? Wovor fürchtet Mann sich? Weniger MANN zu sein?! Bitte dazu stehen, was die eigene sexuelle Wahrheit ist, dann hört sich dieses gschamige Reden nämlich irgendwann auf. Aber solange alle eigentlich eh TOTAL HETERO sind und NICHT WIRKLICH BI kommen wir halt überhaupt gar nie voran.
 
Ich bin seit ich denken kann hetero.
Immer der aktive Part in der Beziehung und immer auf Frauen aus.
Mit 16 hat man dann sich unter den guten Kumpels beim nächtlichen zocken ausprobiert und sich gegenseitig einen geblasen, einfach um es mal ausprobiert zu haben.
Mit meiner Frau habe ich dann ausprobiert dass sie während dem Blowjob an meinem Loch spielt oder es leckt.
Was mich unglaublich geil gemacht hat.
Das war für sie noch in Ordnung.
Vor 1.5 Jahren gab es dann bei uns mal eine Zeit wo wir öfter getrennt geschlafen haben.
Und irgendwie bekomm man dann Gedanken durch Pornos, kopfkino etc.
Dann wurde mal einen Männerporno geschaut, dann ein zweiter, dann wurde selektiert welche Art von Schwänzen mich geil macht und irgendwann wollte ich dann meinen eigenen Schwanz in den Mund nehmen, was aber nicht klappte. Doch als er da so baumelte dachte ich mir: mhm dann probieren wir mal das schlucken aus.
Gesagt getan
Easy nicht schlimm
Dann wurde in der Abwesenheit meiner Frau mal ihr Dildo ausprobiert. Auch kein Problem.
Die Sessions an schwulen Pornos wurden dann häufiger, doch als ich es ihr dann mal gebeichtet habe als es eine Aussprache gab, fand sie es unglaublich abturnend dass ich mein Sperma schlucke und im Bett liege und mir ihren Dildo reinschiebe
Geht es mehreren hetero Männern hier so mit solchen Phantasien bzw. Was habt ihr dann unternommen?
Liebe Grüße
Ich will dir dass hetero ja nicht in absprache stellen , aber so fängt es bei vielen an .
Erst die Gedanken daran , dann wird ein wenig probiert und schwups hat man einen Schwanz im Mund und kann es sich nicht erklären warum es einem gefällt .
Wahrscheinlich weil man nur eigentlich hetero ist !
 
Und nein, jeder der zu sich steht weiß, dass er wenn er solche machen macht eher bi ist als hetero.

Dem widerspreche ich. Ich hatte homoerotische Phantasien just zu der Zeit, in der ich mir meiner selbst überhaupt nicht sicher war. Seit ich immer mehr zu mir stehe, sind die völlig verschwunden.

Wunder über Wunder: Heterosexualität kann ausnahmsweise auch einmal mit Stolz und Selbstbewusstsein einhergehen.

Ich habe ein einziges Mal einen Mann geküsst. Das war weder schön noch eklig - es war schlicht sinnlos, so als hätte ich einen Polster geküsst.

Das heißt nicht, dass ich Homosexualität ablehne. Der Gedanke ekelt mich nicht an. Ich hätte auch kein Problem damit, Männer attraktiv zu finden. Es ist halt nur einfach nicht der Fall. Das war es übrigens auch damals nicht - es war eher eine rein physische Neugier als sexuelle Anziehung.

Es gibt tausend Nuancen zwischen "Ich bin bi und will Sex mit Männern und Frauen" und "Ich bin hetero und habe absolut niemals auch nur eine leise Neugier, wie es wäre, einen nackten Mann anders als mit absolutem Ekel anzusehen".
 
Es gibt tausend Nuancen zwischen "Ich bin bi und will Sex mit Männern und Frauen" und "Ich bin hetero und habe absolut niemals auch nur eine leise Neugier, wie es wäre, einen nackten Mann anders als mit absolutem Ekel anzusehen".
Genau. Es gibt die Variante, dass es einem gefällt, oder die Variante, dass es einen kalt lässt bzw sogar abstößt.
Der schmale Grat dazwischen heißt bi (es gut finden und immer/ab und zu/selten/gar nicht auszuleben) oder hetero (es nicht gut finden/keinen Bezug dazu zu haben/es einmal probieren und wissen, es ist nix für einen/es eklig finden).
Was sich halt nicht ausgeht ist hetero sein und doch halt immer wieder Bi-Erfahrungen zu machen oder machen zu WOLLEN.

Komplizierter wird es tatsächlich nicht.
 
Ich werd mich hüten,einen ausführlichen Beitrag zu bringen, nur soviel:

Verhalten und Aussagen des TE sind....wie sag ichs....werfen einige Fragen auf...nicht die, ob er bi ist, die wäre m. M. n. schon geklärt...

Andererseits passt er mit seinem Verhalten wieder in die Masse der hier anwesenden Männer (bi oder Hetero).

Und nein, das ist keine Unterstellung, sondern 40 Jahre Erfahrung mit Männern..;)

Und damit bin ich hier auch schon wieder raus...
 
Hi,

Es gibt tausend Nuancen zwischen "Ich bin bi und will Sex mit Männern und Frauen" und "Ich bin hetero und habe absolut niemals auch nur eine leise Neugier, wie es wäre, einen nackten Mann anders als mit absolutem Ekel anzusehen".

das interessiert aber niemanden.

Es braucht mE. nicht für jede Nuance ein eigenes Mascherl. Aber an groben Kategorien sollte man sich schon halten.

Bei Deinem und paar anderen Beiträgen habe ich den Eindruck, hetero ist normal und alles andere ist Pfui Bäh.

Eine Einstellung, die ich schlimm finde.

Jeder kann und darf sein was er will.

Ich stell mir grad vor, jemand wäre empört, weil er darauf besteht, absolut Vanilla zu sein, möchte aber gerne immer wieder mal ausgepeitscht werden, aber er hat ja mit BDSM nix am Hut, wie kann man ihm nur sowas unterstellen!

LG Tom
 
sehr interessanter Beitrag!
Bei mir ist es so, dass wir seit 20 Jahren verheiratet sind und sich in den letzten Jahren unser Sexleben gegen NULL entwickelt hat. Mich törnt halt ab, wenn eine Frau meckert und zickig ist... Da spielt bei mir zuviel der Kopf mit. Meine Frau hat aber auch nicht den großen Drang nach Sex, da ich sie offensichtlich im Laufe der Jahre körperlicht nicht mehr so anspreche, wie sie es gerne hätte.

Gleichzeitig habe ich in den letzten Jahren immer mehr das Bedürfnis einen Schwanz in mir (Mund & Arsch) zu spüren... Meine Frau hat keine Ahnung und würde wahrscheinlich ausflippen! Hab schon überlegt, ob ich nicht mal eine Transe besuche, da ich Männer nicht anziehend finde

Es ist eine blöde Situation und ich hoffe, dass sich das noch irgendwie einspielt, denn sonst sehe ich für unsere Ehe schwarz
 
Ich bin seit ich denken kann hetero.
Immer der aktive Part in der Beziehung und immer auf Frauen aus.
Mit 16 hat man dann sich unter den guten Kumpels beim nächtlichen zocken ausprobiert und sich gegenseitig einen geblasen, einfach um es mal ausprobiert zu haben.
Mit meiner Frau habe ich dann ausprobiert dass sie während dem Blowjob an meinem Loch spielt oder es leckt.
Was mich unglaublich geil gemacht hat.
Das war für sie noch in Ordnung.
Vor 1.5 Jahren gab es dann bei uns mal eine Zeit wo wir öfter getrennt geschlafen haben.
Und irgendwie bekomm man dann Gedanken durch Pornos, kopfkino etc.
Dann wurde mal einen Männerporno geschaut, dann ein zweiter, dann wurde selektiert welche Art von Schwänzen mich geil macht und irgendwann wollte ich dann meinen eigenen Schwanz in den Mund nehmen, was aber nicht klappte. Doch als er da so baumelte dachte ich mir: mhm dann probieren wir mal das schlucken aus.
Gesagt getan
Easy nicht schlimm
Dann wurde in der Abwesenheit meiner Frau mal ihr Dildo ausprobiert. Auch kein Problem.
Die Sessions an schwulen Pornos wurden dann häufiger, doch als ich es ihr dann mal gebeichtet habe als es eine Aussprache gab, fand sie es unglaublich abturnend dass ich mein Sperma schlucke und im Bett liege und mir ihren Dildo reinschiebe
Geht es mehreren hetero Männern hier so mit solchen Phantasien bzw. Was habt ihr dann unternommen?
Liebe Grüße
Mach Dir nix vor Du bist BI veranlagt, dass Deine Frau mit dem nichts anfangen kann, ist nicht außergewöhnlich, was Du daraus machst ist eine andere Geschichte und einzig Dir allein vorbehalten, ;)
 
Ich bin seit ich denken kann hetero.
Immer der aktive Part in der Beziehung und immer auf Frauen aus.
Mit 16 hat man dann sich unter den guten Kumpels beim nächtlichen zocken ausprobiert und sich gegenseitig einen geblasen, einfach um es mal ausprobiert zu haben.
Mit meiner Frau habe ich dann ausprobiert dass sie während dem Blowjob an meinem Loch spielt oder es leckt.
Was mich unglaublich geil gemacht hat.
Das war für sie noch in Ordnung.
Vor 1.5 Jahren gab es dann bei uns mal eine Zeit wo wir öfter getrennt geschlafen haben.
Und irgendwie bekomm man dann Gedanken durch Pornos, kopfkino etc.
Dann wurde mal einen Männerporno geschaut, dann ein zweiter, dann wurde selektiert welche Art von Schwänzen mich geil macht und irgendwann wollte ich dann meinen eigenen Schwanz in den Mund nehmen, was aber nicht klappte. Doch als er da so baumelte dachte ich mir: mhm dann probieren wir mal das schlucken aus.
Gesagt getan
Easy nicht schlimm
Dann wurde in der Abwesenheit meiner Frau mal ihr Dildo ausprobiert. Auch kein Problem.
Die Sessions an schwulen Pornos wurden dann häufiger, doch als ich es ihr dann mal gebeichtet habe als es eine Aussprache gab, fand sie es unglaublich abturnend dass ich mein Sperma schlucke und im Bett liege und mir ihren Dildo reinschiebe
Geht es mehreren hetero Männern hier so mit solchen Phantasien bzw. Was habt ihr dann unternommen?
Liebe Grüße
also bist du BI !!!
 
Was sich halt nicht ausgeht ist hetero sein und doch halt immer wieder Bi-Erfahrungen zu machen oder machen zu WOLLEN.

Von der Logik her gebe ich dir schon recht, nur glaube ich, dass es einen Unterschied gibt zwischen dem, was rein sachlich der Fall ist und dem, was die Selbstdefinition eines Menschen emotional mit ihm macht.

Logik vs Psycho-Logik, wennst so willst.

Da brauchen Gehirne halt mitunter auch Zeit, um emotional nachzuziehen.

Und dann sehen oft Leute die Definition nicht ganz so eng. Zu diesen Leuten gehöre unter anderem ich.

Ich muss da nicht sofort zu den großen Worten springen und Leuten Homophobie und Genozid vorwerfen. Wenn jemand sich leichter tut, sich als hetero zu sehen, jo mei, bist halt hetero, ist mir doch egal. Weißt wie oft ich gehört habe, dass Leute "sicher keine SMler sind", weil sie ja "nur der Frau ein bissl die Augen verbinden und sie fesseln, und vielleicht manchmal bissi schlagen"? Wenn ich mich da jedes Mal extrem aufgeregt hätte, wäre ich nicht mehr am Leben, weil ich einen Herzinfarkt bekommen hätte.

Ein bisschen Humor kann da ganz gut helfen.

Und wenn ich wirklich jemanden überzeugen will, dann ist eine Aussage wie
also bist du BI !!!

absolut das Gegenteil von hilfreich. So etwas führt nur dazu, dass der Angesprochene sich noch mehr in seiner alten Selbstdefinition verkrampfen wird. Nicht weil derjenige böse oder dumm ist, sondern weil Menschen eben so reagieren. Besonders wenn zehn Leute hintereinander die Selbstdefinition so direkt angreifen. Das nennt sich"Backfire-Effekt" und ist wohldokumentiert - zB Endzeit-Sekten, die nach Verstreichen der Frist nur noch mehr an ihre Religion glauben.

Recht haben ist eben nicht dasselbe wie etwas Gutes tun.

Für mich entspringt die Bedeutung von Begriffen nicht nur aus dem Wörterbuch, sondern vor allem aus dem Gebrauch. Wenn die meisten Menschen sagen, sie sind hetero, auch wenn sie manchmal über Akte mit Leuten vom eigenen Geschlecht phantasieren, dann ist das die richtige Bedeutung des Wortes "hetero". Und manchmal gebrauchen Leute das Wort "hetero" auch, wenn sie ein paarmal homosexuelle Begegnungen hatten. Jo mei. Man kann ja nachfragen, wenns is'.

Komplizierter wird es tatsächlich nicht.

Was mich halt verblüfft, ist die Menge an Leuten, denen es total wichtig ist, darauf zu bestehen, dass der TE nicht hetero ist sondern bi. Ist mir doch völlig schnurzpiepegal, wie jemand sich selbst definieren will. Wenn ich mit ihm Sex haben wollte, wäre es freilich ein Thema. Wenn er ein guter Freund von mir wäre, würde ich es mal ansprechen. Wenn ich mit seiner Frau befreundet wäre, würde ich mal mit ihr darüber reden, wie sie das empfindet. Alles das ist aber nicht so.

Es hat mir ja auch hier jemand gesagt, dass ich nicht hetero bin. Ja, wenn das jemand so sieht, bitteschön. Es ist mir ziemlich egal, weil es an meinem Leben nichts ändert.

In meinem Empfinden von mir selbst bin ich hetero. Ich muss das nicht einmal begründen - es ist eben so, und ich sehe keinen Schaden darin. Manchmal entspricht eben das Empfinden nicht ganz den Fakten.

(Im Grunde ist das bei den meisten Leuten meistens so, nicht nur in Bezug auf ihre Sexualität. Vielleicht ist das die Krux - ich glaube, dass alle Menschen immer in einer Traumwelt leben, also erscheint mir das obssessive Beharren aufs Faktische eher skurril.)

So, und damit endlich zum TE:

Ich bin seit ich denken kann hetero.

Das ist ja nichts Schlimmes. ;-)

Immer der aktive Part in der Beziehung

Ich finde es interessant, dass du "aktiver Part" mit deiner Heterosexualität in Verbindung bringst. Ich war lange Jahre sexuell submissiv, aber das hat nichts daran geändert dass ich mich als hetero gesehen und nur für Frauen interessiert habe.

irgendwie bekomm man dann Gedanken

Dann wurde mal einen Männerporno geschaut

Ist dir aufgefallen, dass du hier anders formulierst als im ersten Satz? Du redest plötzlich nicht mehr von dir selbst, sondern von "man", und im Passiv - so als wolltest du dich von diesen "nicht heterosexuellen" Akten distanzieren. Was meinst du dazu?

Ich wollte eigentlich nur wissen ob’s anderen heteros auch so geht

Ja, tut es.

als es eine Aussprache gab, fand sie es unglaublich abturnend

Ich glaube, das ist der eigentliche wunde Punkt - richtig? Du möchtest in deiner Sexualität von deiner Frau akzeptiert werden, aber sie lehnt die "nicht heterosexuellen" Dinge ab, und damit lehnt sie auch dich als Person und als Partner ab. Liege ich damit in etwa richtig?
 
Was mich halt verblüfft, ist die Menge an Leuten, denen es total wichtig ist, darauf zu bestehen, dass der TE nicht hetero ist sondern bi. Ist mir doch völlig schnurzpiepegal, wie jemand sich selbst definieren will.
Ich definiere mich jetzt als gertenschlankes Topmodel! So. Und jeder der jetzt was anderes sagt, pfuscht mir voll böse in meine Selbstwahrnehmung rein und ist total gemein und ich red nie wieder mit dem!!111
 
Ein alter weißer heterosexueller Mann ist Teil der unterdrückerischen heteronormativen Mehrheit, also darf man ihm seine Eigendefinition natürlich nicht glauben. Wenn er einmal Sehnsucht nach einem Mann hat, wird er sofort bi.

Dann ist er als Bi-Mann Teil der unterdrückten nichtnormativen Minderheit, also ist seine Eigendefinition automatisch vollständig wahr.

Dadurch wird er wieder zum alten weißen Hetero...
 
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