Affären / Sexdates in der Firma?

  • Ersteller Ersteller Gast
  • Erstellt am Erstellt am
Ich hab damals meinen mann erst geheiratet und dann hat er in derselben Firma angefangen. Aber da wir so vuele Mitarbeiter sind und es zig Abteilungen und Gebäuden gibt, liefen wir uns zu der zeit nie über den weg ausser wir hatten zu mittag ausgemacht.

Von dem her könnt ichs mir schon vorstellen. ....aber eben nur getrennte bereiche, nicht direkt in meinem Büro
 
das rege Interesse signalisiert mir das es nur der Fantasie vieler entspringt denn Dates während der Arbeit sind fast unmöglich....
 
Die einen behaupten steif und fest: never fuck the Office!

Was sind eure Erfahrungen und Meinungen dazu? Wer hat schon mal?

Ich habe den Eindruck, bei diesem Thema gibt es eine deutliche Diskrepanz zwischen Gesagtem und der Realität.

Ich finde, allein schon aus ganz praktischen Gründen sollte man die Firma als "Jagdrevier" nicht ausschließen. Immerhin ist das - je nach Firmengröße natürlich - eine gewisse Anzahl an Menschen, mit denen man zumindest eine Gemeinsamkeit (=Arbeitgeber) und ein Gesprächsthema (=Firma) hat. Darüber hinaus kennt man sich mehr oder weniger gut, zumindest weiß man, wie jemand in einem "normalen" Umfeld agiert und sich gibt und hat sicherlich auch mehr Hintergrundinfos als über eine Zufallsbekanntschaft in der Disko, beim Wirt'n oder in der Tram. Voraussetzung ist natürlich, dass man ein realistischen Bild von den informellen Netzwerken und den Beziehungen der Leute untereinander hat.

Wenn man es geschickt macht, ist auch das Risiko überschaubar. Niemals in der Hierarchie nach unten, immer Augenhöhe, idealerweise nach oben. Ein Blick auf den "Einsatz" des Gegenübers schadet auch nicht: verheiratete Teamleiterin mit 2 Kindern, Haus und gutverdienendem Ehemann = gut, die Single-Praktikantin, die vor 2 Tagen angefangen hat = nicht gut, verheiratete Leiterin der Mitarbeiterentwicklung, Mitglied im Pfarrgemeinderat = sehr gut!

Ich persönlich habe in meinen Zwanzigern lange in einem Unternehmen mit einem Frauenanteil von rd. 60% gearbeitet, eine eher "spröde" Branche aber mit einer latenten Feierkultur. Betriebsausflug, Weihnachtsfeier, Ausstände, Geburtstage, Bonusausschüttung, Sommerfest, Charityevents oder auch Außer-Haus-Seminare - kaum ein Monat in dem sich nicht eine ideale Gelegenheit gefunden hat, eine Kollegin besser kennen zu lernen. ONS waren eher die Ausnahme, lockere "gehen wir nach der Arbeit noch was trinken"-Affären die Regel. Bei einem anderen Arbeitgeber hatte ein engerer Kontakt in die Personalabteilung auch noch positive "side effects".

Dazu sagen muss ich jedoch auch, dass ich Single war, mein Risiko war also rein auf das berufliche Umfeld begrenzt und der Imageschaden auch bei Auffliegen einer Affäre wäre begrenzt gewesen.

Kurzum: wenn man sich ein wenig geschickt anstellt, dann kann diese Art "social benefits" durchaus den Job enorm versüßen!
 
Also ich kann nur sagen es hat was, zb meine Frau hat's schon öfter im Büro getrieben und ich auch mit einer Kollegin , ziemlich geil .
 
Bei uns gibts genau 2 Männer ...............und NEIN, danke................. Kopfkino aus............:kotzen:
 
Zurück
Oben