ist Glück relativierbar oder wie glücklich darf man sein?

man könnte gesammelt die inhalte des EF für die nachwelt auf diese art erhalten. wär ja ewig schad, wenn dieser hort des wissens und der gebündelten klugheit, erstellt durch die klugsten und besten denkerInnen des landes, in verlust gerät ... :up:
du wirst mir immer sympathischer ... 🤔
 
Er sollte sie in Stein meißeln.
Digital wird’s nicht so lang überleben. :mrgreen:
In stein quasi stoned.ned schlecht
Hi,



das hat, glaube ich, der Haffner geschrieben. Strauß hat es vertont.

Ich kenne die Version vom Ossy Kollmann "Glücklich ist, wer vergisst, daß er schon verheirat ist" ... :D

LG Tom
In meinem kopf da tscheppert es, ich bin ein kind ,ein deppertes :mrgreen:

Der ist dafür original ...
 
Genau, EF in Stein gemeißelt für die Nachwelt, das stellt dann sogar die oft verzerrten und übertriebenen Geschichten über das alte Babylon in den Schatten. :rofl:
 
Der heilige Schwanz 🥴
In Indien und anderen von der hinduistischen Theologie beeinflussten Ländern, darunter Kambodscha, wird die Verehrung des Linga als Verehrung des großen zeugenden Prinzips des Universums verstanden, das als Aspekt von Shiva konzeptualisiert wird. Da sich einige der Khmer-Könige mit Shiva identifizierten, platzierten sie als Teil ihrer königlichen Utensilien einen Linga auf den Gipfeln ihrer wichtigsten Tempel

(Quelle: metmuseum.org)
 
Der Vollständigkeit halber sollte man aber schon erwähnen, daß das weibliche Gegenstück als Yoni genauso verehrt wird und sich auch in obigem Bild im Fluß findet. Die ganzen eckigen Symbole, mit Loch im rechten Bildbereich wers nicht selbst findet ;)
Nicht korrekt.

Auch wenn die Yoni ebenso verehrt wurde/wird, sind in diesem Fluss ausschließlich Lingas dargestellt.

Die eckigen Sybole bedeuten etwas anderes , ich kann mich aber nicht mehr erinnern was genau.

Der Fluss wird übrigens auch Fluss der 1000 Lingas genannt.

 
Zuletzt bearbeitet:
Glück ist, wenn die richtigen Neurotransmitter, zum richtigen Zeitpunkt im synaptischen Spalt sind und auch lang genug im Spalt bleiben damit die Informationsübertragung funktionieren kann.

Und ob das so ist suchen wir uns nicht aus, andernfalls würde es keine Neurotransmitterstörungen (Depressionen, ADHS und andere) geben. Zu glauben wir könnten das selbst beeinflussen oder hätten gar einen freien Willen liegt aber in der Natur der menschlichen Selbstüberschätzung.

Das wollen aber nur wenige Menschen wahr haben. Aber ich gebe mal ein Beispiel das viele leichter verstehen werden können. Wenn jemand keine Beine hat, kann er dann nur weil er es will dafür sorgen das ihm/ihr neue Beine nachwachsen?
Nein, wird nicht passieren.
Aber zum Glück leben wir im Zeitalter der modernen Technologie und genauso wie jemand ohne Beine Prothesen bekommen kann, kann ein Mensch mit Transmitterstörungen zu den passenden Substanzen greifen die helfen werden. ; )

Wir suchen uns auch nicht willentlich aus was uns glücklich machen kann. Wäre es so könnte ja jeder Mensch dauerhaft glücklich sein.

"Ich kann wissen was ich will, aber ich kann nicht wollen was ich will!"
Unbekannt

Ich habe für mich fest gestellt, ich bin Glücklich wenn die Neurotransmitter fließen! : )
 
Wenn jemand keine Beine hat, kann er dann nur weil er es will dafür sorgen das ihm/ihr neue Beine nachwachsen?
Nein, wird nicht passieren.
Aber zum Glück leben wir im Zeitalter der modernen Technologie und genauso wie jemand ohne Beine Prothesen bekommen kann, kann ein Mensch mit Transmitterstörungen zu den passenden Substanzen greifen die helfen werden. ; )
Im Prinzip könnten die Beine nachwachsen. Wird sicher schon dran geforscht.
Doch warum nicht gleich der komplette Körper?
Unser Gehirn besitzt eine gute Neuroplastizität, abgestorbene Hirnteile können ersetzt werden. Durch diese Fähigkeit unseres Gehirns, ist es deshalb auch jetzt schon möglich mit Gedanken Prothesen zu steuern.
Nur die betroffenen Patienten müssen auch mitmachen wollen.
Aber wir bestehen eben nicht nur aus Synapsen, Knochen, Nervenzellen und weiteren biologischen Komponenten, nein wir sind nicht nur Maschinen.
Ein einzelnes Individuum Mensch, kann nicht als abgetrennt von Anderen betrachtet werden. Unser Glück ist von Anderen Abhängig, doch jeder von uns, kann durch eine gute Sichtweise an seinem Glück arbeiten.
 
Unser Glück ist von Anderen Abhängig, doch jeder von uns, kann durch eine gute Sichtweise an seinem Glück arbeiten.
Deine gute Sichtweise, das was man positives Denken nennt, ebenfalls Neurotransmitter zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Du suchst dir das nicht direkt aus ob du positiv oder negativ denkst. In letzter Konsequenz ist es daher höchst toxisch anderen Menschen zu sagen sie sollen das alles mal positiv sehen oder sie sollen mal positiv denken. Das liegt nämlich nicht in ihrer unmittelbaren Macht das zu tun.
Was natürlich nicht heißt das wir gar nichts tun können. Was wir tun können ist die notwendigen Werkzeuge zu finden und zu nutzen um auf lange Sicht was zu verändern.
 
bist du glücklich? hast du daran gearbeitet, dich so zu fühlen oder ist das Glück einfach da?

lg, k
Um innerlich, also seelisch, und geistig glücklich zu sein, braucht es eine ordentliche innere Reise, und Evolution.
Da ist viel Erfahrung, und auch Leid nötig, damit man nicht gleich an der Oberfläche versinkt.
Ja, es ist eine Arbeit, welche bis zum Lebensende dauert, aber wenn man das Glück liebt, und schätzt, dann kann man sich die Flügel vom Pech abwaschen, und immer wieder mit dem Glücksvogerl in Demut mitfliegen.


Sind die Federn, aber voller Pech, dann sollte man Sie versuchen zu reinigen.
Und wenn man es mit Liebe macht, dann ist es auch keine schwere Arbeit.
Geduld muß man haben.

Und ich glaube, dass die Geduld auch viel zum Glück beitragen kann.

Dazu gibt es Menschen, die Glück über Materie definieren, aber die werden immer hungrig, und manipulativ bleiben.

Natürlich sollte ein gewisser Standard vorhanden sein, aber nicht immer nur mehr, mehr, und mehr neues an Materie.

Für manche ist das Glück ein goldener Käfig.

Ich habe dafür eine schöne alte. und offene Voliere, wo jeder Vogel rein und rausfliegen darf.

Ich hatte schon in meinem Leben einiges an Glück, und auch vieles an unschönen Erfahrungen.

Wenn man versucht stoisch, und geduldig zu bleiben, dann kann man mit der Zeit daran arbeiten, das Glück wirklich zu verstehen, und zu genießen.

Aber das Glück ist nicht automatisch immer vorhanden, auch wenn man materiellen Reichtum besitzt.

Das Glück ist nur von gewissen Blickwinkeln sichtbar, wenn es wieder mal vorbei flattert 🍀😇🍀✨🍀🧚🍀💕

Sind eigentlich Taubenzüchter glücklichere Menschen?
Oder Imker?

Weil deren Vögelchen, und Bienchen meistens zurück kommen.?

Vielleicht, wenn man erst loslassen kann, dann kann es erst losgehen.✨🧚🍀
 
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natürlich nicht! aber ein bissl sinn für die realität, beim positiv denken, darf halt nicht verloren gehen.

denn bei allen bemühungen, mittels positiven mantren veränderung zu erreichen, darf man halt eines nicht ausser acht lassen, den berühmten gedanken hinter dem gedanken, dessen macht wohl den wenigsten wirklich bewusst ist.

mit dem ersten gedanken kann ich mein unterbewusstsein ewig mit om -, alles wird gut, die mitzi aus dem nachbarháus wird mich toll finden, om - alles wird gut, die mitzi aus dem nachbarhaus wird mich toll finden füttern, wenn aber der gedanke dahinter meinem unterbewusstsein machst späße du´schircher zonk, das glaubst ja selber nicht, so wie du ausschaust wirst die mitzi nie abstauben einflüstert, kannst dir dein erstes mantra gepflegt in die haare schmieren weil es dem zweiten mehr glauben schenkt.

und aus diesem grund, ist für die meisten positiv denken samt mind control einzig ein schönwetterprogramm, wird's wirklich bröselig, so fehlt der glaube und gar nichts funktioniert dann mehr.
Gedanken werden von Menschen maßlos unterschätzt. Mit diesen kreiert Mensch sein Leben. Wer das Glas immer "halbleer" sieht, "erschafft" sich halt ein "schwereres" Leben. Im Access Consciousness gibts echt gute Werkzeuge um aus der Gedankenspirale auszusteigen. Ich kann zB das Buch von Dain Heer "Sei du selbst und verändere die Welt" sehr empfehlen.

Aber wie schon zig mal erwähnt, wählen tut sowieso jeder Mensch selbst.
 
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Glücklich ist wer vergisst was nicht mehr zu ändern ist.
Auch, gelingt aber eben nicht vielen.
Allerdings würde es den Blick wieder weiten und man kann Dinge wahrnehmen die Momente des Glücks bringen.

Glück ist aber auch immer eine Frage des eigenen Anspruchs, der ist wandelbar, mich machen heute ganz andere Dinge glücklich wie vor, 10, 20 oder 30 Jahren.
Dienge die mich unglücklich stimmen sind oft die selben, aber weniger geworden, ein Geschenk von mehr Gelassenheit.
 
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