Wölfe in Österreich

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Die frage die ich mir immer stelle. Wieso hat es früher geklappt dass Mensch und Natur ZUSAMMEN leben und heute nicht?

wie hat's den funktioniert? der wolf hat das vieh und hin und wieder ein kind geholt und die leute sind mit fackeln und mistgabeln in den wald und haben den wolf erlegt! auch ned grad das, was man sich unter ein gedeihliches miteinander vorstellt.
 
Die frage die ich mir immer stelle. Wieso hat es früher geklappt dass Mensch und Natur ZUSAMMEN leben und heute nicht?

Weil jeder gezwungen wird früher od später in den raum des anderen einzugreifen. Und damit sind nicht nur tiere und menschen sondern ja auch die flora gemeint
Die natur holt sich ja früher od später doch zurück was einst ihr gehört hat

Es is ein heikles thema und sehr behutsam zu behandeln


Das wird Soundso immer schlimmer
 
wie hat's den funktioniert? der wolf hat das vieh und hin und wieder ein kind geholt und die leute sind mit fackeln und mistgabeln in den wald und haben den wolf erlegt! auch ned grad das, was man sich unter ein gedeihliches miteinander vorstellt.

Geht viel einfacher. Google "Wolfsflechte,"... kleiner Sud mit Abfallfleisch aufkochen und dann gab es noch neckische Wolfsangeln, deren symbolische Runen andersweitige Berühmtheit bekamen... :roll:
 
wie hat's den funktioniert? der wolf hat das vieh und hin und wieder ein kind geholt und die leute sind mit fackeln und mistgabeln in den wald und haben den wolf erlegt! auch ned grad das, was man sich unter ein gedeihliches miteinander vorstellt.
Aber als sie dann die geweihten silberkugeln hatten war das ja auch erledigt..
 
Aber als sie dann die geweihten silberkugeln hatten war das ja auch erledigt..

Das gemeine Volk durfte nur als freie Germanen Waffen tragen und jagen, schon in pfäffischer Zeit bis ca. 1840 war das nur mehr dem Adel vorbehalten... aber auch der Adel war daran interessiert, Wolf und Bär kurzuhalten.
 
Ja eh. Vorallem wirds ja nit besser. Wenn die Population wächst wirst ihnen wohl kaum eine Karte in die Hand drücken können, damit sie wissen wo sie nicht hin sollen.

Wenn man die Beschaffenheit von Österreich ansieht und die Städte raus nimmt kann sich jeder ausrechnen, wie lange es dauert bis Mensch und Tier mal einander treffen, wenn sie so weitermachen....

Is ja das selbe mit den Fischottern... frag mal an Angler...

Oder den Pappelzüchter bei uns, wie cool die Biber sind ...
....und warum ???? weil sich ein paar verträumte idioten einbilden, dass man diese Tiere wieder ansiedeln muss......bei uns im weinviertel sind sie auf schon auf jedem bacherl - dh man glaubt es kaum, wo die sich schon herumtreiben - holen sich bäume aus Obstplantagen - die Bauern müssen aufpassen, wenn sie mit ihren Traktoren am Feldrand zum Bach fahren, daß sie nicht reinfallen, da sie alles unterminieren....wer bezahlt die schäden bei den hochwasserdämmen, die diese süssen Tiere machen???? und sie werden immer mehr u mehr - wo sind denn natürliche feinde dieser biester?
 
....und warum ???? weil sich ein paar verträumte idioten einbilden, dass man diese Tiere wieder ansiedeln muss......bei uns im weinviertel sind sie auf schon auf jedem bacherl - dh man glaubt es kaum, wo die sich schon herumtreiben - holen sich bäume aus Obstplantagen - die Bauern müssen aufpassen, wenn sie mit ihren Traktoren am Feldrand zum Bach fahren, daß sie nicht reinfallen, da sie alles unterminieren....wer bezahlt die schäden bei den hochwasserdämmen, die diese süssen Tiere machen???? und sie werden immer mehr u mehr - wo sind denn natürliche feinde dieser biester?
Die dürfen nix tun.
Wäre in unserem Fall der Jäger :D
 
wie hat's den funktioniert? der wolf hat das vieh und hin und wieder ein kind geholt und die leute sind mit fackeln und mistgabeln in den wald und haben den wolf erlegt! auch ned grad das, was man sich unter ein gedeihliches miteinander vorstellt.
es hat nie ein miteinander gegeben - es war immer eine Feindschaft da - je nachdem wer die grenzen überschritten hat - war halt ein opfer....aber heute sind sie geschützt - es gibt nur auf einer seite opfer....
 
es hat nie ein miteinander gegeben - es war immer eine Feindschaft da - je nachdem wer die grenzen überschritten hat - war halt ein opfer....aber heute sind sie geschützt - es gibt nur auf einer seite opfer....

Erfahrungsgemäss nimmt ab einem bestimmten Leidensdruck auch die Bereitschaft der Landwirte zu, die Problembeseitigung selbst in die Hand zu nehmen.
 
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