Wie lange man als Mann wirklich ...

Im partnerschaftlichen GV ist es so, dass es oft um den Druck des Abspritzens geht. Beim Löffelchenliegen und einander Spüren, wird man halt erregt. Es ist nicht so, dass sie immer darauf Lust hätte. Sie weiß, dass ich es brauch. Es ist ihr bewusst, dass sie begehrt wird. Schlimmer wäre es für sie wenn es anders wär. Manche werden jetzt sicher meinen, dass ich sie benutzen würde. Dem ist nicht so. Sie denkt sich halt, dass mein Sperma in ihr am besten aufgehoben ist. Wenn ich vorschlag, dass ich mir einen runterhol, heisst's nix da soweit kommt's noch rein damit. Das sind dann so die 3 Minuten. Wenn's nach mir ginge könnt es gern länger sein. In der Hauptsache möcht ich sie ja spüren. Der Druck des Abspritzens entsteht ja durch das begehren nach ihr. Ansonsten gibt's da alle möglichen zeitlichen Bandbreiten. Die Uhr interessiert mich da auf keinen Fall. Ich dreh mich danach auch nicht einfach um.
 
Die Zeit gemessen habe ich noch nie, aber von extrem kurz bis Recht lang gab es bisher alles. Das hängt bei mir von mehreren Ebenen ab:
1. Vorspiel. Ist es intensiv, kommt der Orgasmus früh
2. Körperliche Ebene während der Penetration. Ist die Reibung hoch, geht es schneller, ist sie gering, dauert es länger. Entscheidend ist Enge, Feuchtigkeit und auch, ob ich spürbar tief in ihr anstoße (mein Favorit, wenn es ihr nicht unangenehm ist)
3. Die Kopfsache. Wenn es jemand schafft, mich im Hirn zu vögeln, geht es schneller. Das gilt auch für mich selbst, wenn ich mich ganz hingeben, geht es schneller.
Von... bis ...ist alles möglich. Zumal m.E. auch Vorspiel/Nachspiel mit rein zählen sollten.
Einem zeitlichen Ideal hinterherzulaufen finde ich insgesamt unsinnig, es gibt wichtigeres als die Dauer beim Sex.
 
Wenn für beide genug, bekommt man dies eigentlich immer mit.
Aber es gibt sicher einige die am Ende einfach drauf los rammeln und sich nicht mal wundern warum der weibliche Gegenpart einfach so im chill Modus verschwunden.
 
Manchmal läuft es gut, 10-20min. Manchmal gibt man schon Milch, da ist die Unterhose noch nicht richtig ausgezogen. Is halt so und nicht immer gleich,...
 
Nur mal so a paar Fragen:

Durchschnittlich optimal, brauchen wir nicht reden ist ein Schwachsinn.

Setzen sich Männer wirklich ein Limit?
Bis sie gekommen ist und net, wenn es grad richtig guat ist - hält man da durch?
Pay6, ich mein da zahlt man ja. Wird sich da bemüht, dass man "erledigt" wird oder will man da die gebuchte Zeit nützen und nicht nach 2x ejakulieren in 15 Minuten eine dreiviertel Stunde im Eck liegen und hält durch um möglichst viel "rauszuholen"?
Masturbation - gibt´s da so Richtlinien - "bis sie fertig im Bad ist" oder möglichst lang, damit es ein intensiver Abend wird?
Und wenn er mal net kommen will/kann und es trotzdem schön ist und sich befriedigend und gut anfühlt, wieviel Zacken fallen aus der Krone?

Tja und die Frage "guter Sex", "bestes Gebläse" u.s.w. kommt hier ja auch gern auf. Gibt es Frauen, denen was dran liegt Euch rasch und effizient "abzufertigen"?

Wenn ja, wie fühlt man sich da?

Ich verstehe diese Zeitgeschichte einfach nicht und was wichtig dran ist, kann mir das irgendwer erklären?
Es ist doch net aso, dass Mann oder Frau nach einem Orgasmus richtig tot ist oder doch?

o.t. Ich glaub ja nicht, dass die Zeitdauer etwas an der persönlich empfundenen Qualität eines Orgasmus etwas ändern tät.
Im Gegenteil, ich denk so vor mich hin, dass sich ein Limit setzen, eher mühselig ist. Aber ich kann mich ja irren und würde nie einen Anspruch auf Allgemeingültigkeit erheben (natürlich aus Eigeninteresse :))
 
Pay6, ich mein da zahlt man ja. Wird sich da bemüht, dass man "erledigt" wird oder will man da die gebuchte Zeit nützen und nicht nach 2x ejakulieren in 15 Minuten eine dreiviertel Stunde im Eck liegen und hält durch um möglichst viel "rauszuholen"?

Man muss dabei das Maximum rausholen, ein Beispiel

Hub 10 cm (man zieht ihn ja nicht ganz raus, daher nur eine Teilstrecke), Frequenz 120 bpm, macht 0,2m*120 = 24m/min, wenn man jetzt länger kann schafft man einige hundert Meter, Hardcore-Ejakulationsverzögerer (gerne unter Einfluss von Dapoxetinen) schaffen auch die 43min Grenze, dann wurde mehr als ein Kilometer gefickt, das ergibt einen wesentlich kostengünstigeren Meterpreis als bei Schnellspritzern. Unter Experten werden Excel Tabellen für langfristige statistische Auswertungen getauscht.

Isso, schwöre ;)
 
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