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als ich mal mit einem Hundezüchter geplaudert habe, hat der gemeint, um sich die Kaiserschnitte bei Hunden zu ersparen, paart er vorzugsweise kleinere Männchen mit größeren Weibchen.
Evolutionsbedingt sind Frauen eher Männern zugetan, die grösser sind als sie selber. Das hat auch etwas mit ihrem Gefühl des Beschützens, Fortpflanzung und sozialem zutun. Frauen sind so leicht durchschaubar
Evolutionsbedingt sind Frauen eher Männern zugetan, die grösser sind als sie selber. Das hat auch etwas mit ihrem Gefühl des Beschützens, Fortpflanzung und sozialem zutun. Frauen sind so leicht durchschaubar
Evolutionsbedingt sind Frauen eher Männern zugetan, die grösser sind als sie selber. Das hat auch etwas mit ihrem Gefühl des Beschützens, Fortpflanzung und sozialem zutun. Frauen sind so leicht durchschaubar
Gibt genug Kulturen wo das jetzt nicht so ist, oft gerade Kulturen in denen die Versorgerrolle traditionell dem Mann zufällt, während die Frau daheim bleibt. Da sind ganz andere Merkmale wichtig um diese Versorgerolle zu erfüllen. Von da her würde ich die evoluionäre Erklärung bezweifeln, denn die müsste dann ja kulurunabhängig greifen. Sozialer Status muss nicht mit der Größe zusammenhängen und wie jetzt eine erfolgreiche Fortpflanzung von der Größe abhängen soll erschließt sich mir nicht. Auch wenn es um die Versorgung des Nachwuchses geht. Kulturen die noch näher an der Sozialstruktur leben, die auch wir 99% unserer Geschichte hatten, legen da den Wert darauf ob jemand ein geschickter Jäger ist, was wenig mit der Körpergröße zu tun hat. Denn die Tiere die schwächer sind als wir sind meistens schneller und die Tiere die vor uns nicht weg laufen, sind keine die ein Mann in einem fairen Kampf angehen möchte.
Und vergiss eines nicht - es gibt durchaus Frauen, die aufgrund schlechter Erlebnisse in der Vergangenheit einen ihnen körperlich massiv überlegenen Partner nicht als beschützend, sondern gefährlich empfinden.