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ich habs jetzt auch gelesen. ich hab das buch und den stil als extrem mühsam empfunden. am anfang springt er nach wenigen seiten immer zu anderen handlungssträngen. diese ganze instastory mit dem typen und der öko freundin hat mich genervt. zur eigentlichen handlung glaube ich das er halt extrem viel auf einmal zusammengepackt hat aber ja du hast sicher recht, recherieren tut er ja gut und es war recht beängstigend. vor allem bei dem was wir zur zeit erleben, wie eine globalisierte welt sehr schnell probleme bekommt, wenn es irgendwo zu blockaden kommt muss man sich einmal vorstellen wenn etwas passiert was nicht schnell zu beheben ist.Frage:
Hat wer den neuen Elsberg (Eden) gelesen.
Es würde mich interessieren was er/sie dazu sagt.
Mich hat es nachdem ich etliches recherchiert habe und als Fakt identifiziert musst (so kennt man ihn) doch etwas - schwer zu sagen - wurst war mir der Inhalt nicht.
Wie andere ihre Eindrücke vielleicht besser ausdrücken können würde mich interessieren.
Ich muss mich mal mit der neuen Pozanski (Signal) beruhigen.
Verstehe ich. Ich ziehe es mit 1,2 Geschwindigkeit durch´s Ohr und schreib mir irgendwo eine Notiz hin, was ich mir genauer anschauen will.für mich war es das letzte buch das ich von ihm gelesen habe, ich komme mit seinen schreibstil nicht zurecht.

Cora ist nur eine von unzähligen Schwarzen, die auf den Baumwollplantagen Georgias schlimmer als Tiere behandelt werden. Alle träumen von der Flucht – doch wie und wohin? Da hört Cora von der Underground Railroad, einem geheimen Fluchtnetzwerk für Sklaven. Über eine Falltür gelangt sie in den Untergrund und es beginnt eine atemberaubende Reise, auf der sie Leichendieben und Kopfgeldjägern, aber auch heldenhaften Bahnhofswärtern begegnet. Jeder Staat, den sie durchquert, hat andere Gesetze, andere Gefahren. Wartet am Ende wirklich die Freiheit?
»Underground Railroad« ist ein Manifest über die Menschlichkeit und zugleich eine virtuose Abrechnung damit, was es bedeutete und immer noch bedeutet, in Amerika schwarz zu sein.
Ausgezeichnet mit dem National Book Award und Pulitzer Prize und ein Jahr ununterbrochen auf der New York Times-Bestsellerliste.