Selbstbild vs. Realität in der heutigen Gesellschaft

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Ich habe das Gefühl dass heutzutage viele Menschen ein falsches Selbstbild haben. Vor allem auf Sozialen Medien verschiedenen Plattformen aber auch hier in EF. Die Selbstvermarktung wirkt oft nicht mehr bescheiden oder ehrlich darüber, was man wirklich zu bieten hat. Stattdessen erscheint vieles sehr oberflächlich, nur um den eigenen Status aufzuwerten oder besonders außergewöhnlich zu wirken.

Unabhängig vom Geschlecht habe ich oft den Eindruck, dass manche sich selbst als den besten Fang darstellen und die Haltung vermitteln. Ich bin es wert, also gib dir Mühe. Dabei geht es weniger um echtes Kennenlernen und mehr darum, sich selbst möglichst gut darzustellen.

Aus psychologischer Sicht kann das auch damit zusammenhängen, dass Menschen ein größeres Selbstbild aufbauen, um Unsicherheiten zu kompensieren und ihr Selbstwertgefühl zu schützen.

Persönlich finde ich allerdings dass genau dieses Verhalten einen Menschen eher unattraktiver macht. Eine bodenständigere und ehrlichere Art der Selbstvermarktung wirkt auf mich viel sympathischer. Am Ende ist schließlich niemand perfekt.

Wie denkt ihr darüber? Seid ihr derselben Meinung oder seht ihr das anders?
 
Angesichts der letzten 10.000 Jahre hat sich da nicht viel verändert.
Ich will nur sagen, Du musst die Menschen nehmen wie sie sind.
Es gibt keine anderen.
Aber Du kannst es dir aussuchen, mit wem Du in Kontakt treten willst oder kannst.
Und ein gesunder Egoismus ist wichtig für das Selbstvertrauen.
Ansonsten würdest Du nur "patzwache Hände" schütteln.
 
Und seit "Corona sind die Menschen anders geworden"

Sicher. War aber nur der Trigger für etwas was schon in der Luft gehangen ist.


- zum eigentlichen Thema .... ich stell mir vor, dass die Leut die sich so toll präsentiern obwohl sie arme Würschtln sind, zumindest zum Teil sehr wohl wissn, dass sie da nur ein mehr oder weniger glaubwürdiges Theater vorspielen.
Die ganz doofen glaubens halt selber.
 
Ich habe das Gefühl dass heutzutage viele Menschen ein falsches Selbstbild haben. Vor allem auf Sozialen Medien verschiedenen Plattformen aber auch hier in EF. Die Selbstvermarktung wirkt oft nicht mehr bescheiden oder ehrlich darüber, was man wirklich zu bieten hat. Stattdessen erscheint vieles sehr oberflächlich, nur um den eigenen Status aufzuwerten oder besonders außergewöhnlich zu wirken.

Unabhängig vom Geschlecht habe ich oft den Eindruck, dass manche sich selbst als den besten Fang darstellen und die Haltung vermitteln. Ich bin es wert, also gib dir Mühe. Dabei geht es weniger um echtes Kennenlernen und mehr darum, sich selbst möglichst gut darzustellen.

Aus psychologischer Sicht kann das auch damit zusammenhängen, dass Menschen ein größeres Selbstbild aufbauen, um Unsicherheiten zu kompensieren und ihr Selbstwertgefühl zu schützen.

Persönlich finde ich allerdings dass genau dieses Verhalten einen Menschen eher unattraktiver macht. Eine bodenständigere und ehrlichere Art der Selbstvermarktung wirkt auf mich viel sympathischer. Am Ende ist schließlich niemand perfekt.

Wie denkt ihr darüber? Seid ihr derselben Meinung oder seht ihr das anders?
Ich habe meine eigene Biermarke, ich muss nicht bescheiden sein 👍

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