Ich hatte mal eine sehr dominante Kollegin, die nichts ausließ, mich zu bevormunden und sich in den Vordergrund zu drängen.
So träumte ich eines nachts, dass ich mit ihr zusammen in einem Auto fuhr.
Plötzlich kam ein schwarzer Vogel durchs Fenster geflogen, der ganz schnell riesig wurde.
Ich kreischte und zeterte, aber die Kollegin wiegelte ab und nahm den Vogel in die Hand.
Der wurde plötzlich ganz klein und sie ließ ihn dann zum Fenster hinaus.
Wenn das mal kein Wink mit dem Zaunspfahl war. Später erledigte sich das Problem von selbst, wie so viele andere.
Sie hatte früher enge
Kontakte zur Staatssicherheit und musste daher die Behörde umgehend verlassen.
Schlimm auch:
Als ich mit 34 Jahren schwanger war, stieß das eher nicht auf Begeisterung bei meiner Mutter.
Inzwischen wussten wir, dass es eine Tochter ist. So träumte ich nun, dass meine Mutter zu Besuch war.
Wir tranken in aller Ruhe Kaffee und plauderten. Unter dem Tisch saß ein etwa zweijähriges niedliches Mädchen, das ganz leise und allein mit Bausteinen spielte.
Ich sagte dann zu meiner Mutter: "Schau, sie ist doch ganz lieb."
Von diesem Traum musste ich mich erstmal eine ganze Weile erholen.