C
Gast
(Gelöschter Account)
Es gibt ja nicht nur Bordelle, sondern inzwischen auch viele Sexworkerinnen, die selbst inserieren, zB Hausbesuche machen.
Die Kommunikation findet dann oft über das Internet statt.
Das kann auch so seine Tücken haben.
Ich fände es sehr spannend, wenn sich beide Seiten austauschen.
Es gab mal einen ähnlichen Thread, aber ich finde ihn nicht mehr und es sind ja sicherlich viele neue User hier.
Meine Frage so in etwa...
Wenn du eine SW anschreibst, was ist dir bei ihrer Antwort wichtig?
Bist du manchmal durch die Art der Kommunikation abgeschreckt?
Wie ist es bei einem Treffen? Gibt es NoGos? Also zB Fragen, die sie nicht fragen sollte? (zB was man beruflich macht)
Was ich umgekehrt als Tipp geben kann:
Es gibt leider viele Mailerotiker, die viel fragen, sich dann aber nie einen Termin ausmachen.
Es ist verständlich, wenn man Fragen hat. Überhaupt wenn in der Anzeige vielleicht nicht viel steht.
Aber es kommt auf die Art der Frage an.
Ich finde es normal zu fragen was genau angeboten wird.
Wenn aber jemand fragt, ob ich schnell feucht werde und wie laut ich stöhne, gehen bei mir die Warnleuchten an. *g* Das wirkt dann eher nach Mailerotiker. Aber da kann man manchen auch unrecht tun.
Also ein gut gemeinter Rat: Wenn du wirklich einen Termin möchtest, verzichte lieber auf solche Fragen.
Außerdem ist es übersichtlicher und einfacher wenn alle Fragen, in einer Mail sind und man nicht 10 Mails mit je einer Frage schreibt. Auch das wirkt komisch.
Etwas anderes ist es natürlich wenn sich aus den Antworten dann wieder neue Fragen ergeben.
Besonders angenehm finde ich es überhaupt wenn der Kunde beschreibt was er möchte und ich schreibe dann ob das so möglich ist bzw ggf. was davon nicht geht.
Manchmal macht es auch Sinn organisatorisches zuerst zu klären. Damit meine ich: Es hat wenig Sinn schon ganz detailiert über die Vorlieben zu schreiben, wenn der Kunde das Honorar noch gar nicht weiß (es sei denn Geld spielt für ihn keine Rolle) oder wenn er noch gar nicht weiß zu welchen Uhrzeiten ein Treffen möglich ist.
Die Kommunikation findet dann oft über das Internet statt.
Das kann auch so seine Tücken haben.
Ich fände es sehr spannend, wenn sich beide Seiten austauschen.
Es gab mal einen ähnlichen Thread, aber ich finde ihn nicht mehr und es sind ja sicherlich viele neue User hier.
Meine Frage so in etwa...
Wenn du eine SW anschreibst, was ist dir bei ihrer Antwort wichtig?
Bist du manchmal durch die Art der Kommunikation abgeschreckt?
Wie ist es bei einem Treffen? Gibt es NoGos? Also zB Fragen, die sie nicht fragen sollte? (zB was man beruflich macht)
Was ich umgekehrt als Tipp geben kann:
Es gibt leider viele Mailerotiker, die viel fragen, sich dann aber nie einen Termin ausmachen.
Es ist verständlich, wenn man Fragen hat. Überhaupt wenn in der Anzeige vielleicht nicht viel steht.
Aber es kommt auf die Art der Frage an.
Ich finde es normal zu fragen was genau angeboten wird.
Wenn aber jemand fragt, ob ich schnell feucht werde und wie laut ich stöhne, gehen bei mir die Warnleuchten an. *g* Das wirkt dann eher nach Mailerotiker. Aber da kann man manchen auch unrecht tun.
Also ein gut gemeinter Rat: Wenn du wirklich einen Termin möchtest, verzichte lieber auf solche Fragen.
Außerdem ist es übersichtlicher und einfacher wenn alle Fragen, in einer Mail sind und man nicht 10 Mails mit je einer Frage schreibt. Auch das wirkt komisch.
Etwas anderes ist es natürlich wenn sich aus den Antworten dann wieder neue Fragen ergeben.
Besonders angenehm finde ich es überhaupt wenn der Kunde beschreibt was er möchte und ich schreibe dann ob das so möglich ist bzw ggf. was davon nicht geht.
Manchmal macht es auch Sinn organisatorisches zuerst zu klären. Damit meine ich: Es hat wenig Sinn schon ganz detailiert über die Vorlieben zu schreiben, wenn der Kunde das Honorar noch gar nicht weiß (es sei denn Geld spielt für ihn keine Rolle) oder wenn er noch gar nicht weiß zu welchen Uhrzeiten ein Treffen möglich ist.
