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Danke, und ja, die Gedanken sind wohl da, mehr als Training, als Sport mit ernstem Hintergrund.@Mitglied #560758
Da dürfte sich wohl einer wirklich auskennen, bzw. auch schon mal Gedanken gemacht haben.
Danke für diesen konstruktiven Beitrag.
Eine der entscheidenden Fragen ist natürlich auch die eigene Fitness im Moment, bzw. ob man durch den eingetretenen Fall verletzt/beeinträchtigt wurde.
Um dann wie blind aus dem Supermarkt rauszurauschen. Abenteuer pur.dafür brauch ich gar kein survivaltraining, dafür reicht schon normales einkaufen gehen oder sonstige gänge unter menschen ...![]()
Glaub ich gar nicht. Allein aufgrund der Bevölkerungsdichte werden weitaus mehr Ressourcen benötigt als außerhalb, um zu überleben. Das macht man nur wenn man sich im Notfall auf die Regierung verlässt. Was nützt einem eine Wohnung wenn man darin verhungert?Wenn es nicht unbedingt sein muss, ist es eher unklug, die Stadt zu verlassen und sich in den Wald zu schlagen. Gerade Wien hat eine sehr sichere (natürlich gibt es niemals die 100%) Wasserversorgung. Eine Wohnung, ein Haus kann ich im Notfall besser verteidigen als einen Verschlag im Wald.
Kommt eben immer darauf an welche Art von Krise kommt und wie sich die eigene Umgebung verhält.Glaub ich gar nicht. Allein aufgrund der Bevölkerungsdichte werden weitaus mehr Ressourcen benötigt als außerhalb, um zu überleben. Das macht man nur wenn man sich im Notfall auf die Regierung verlässt. Was nützt einem eine Wohnung wenn man darin verhungert?
kenn ich überhaupt noch nicht....muss ich mal reinschauen.7vs. wild
Wir hatten das bei den Pfadfindern, da waren zum Glück Männer dabei..kenn ich überhaupt noch nicht....muss ich mal reinschauen.
beim Bundesheer, kann ich mich erinern, bei den Truppenübungen haben wir auch ein paarmal im Wald, in der Au, übernachtet.
Leider keine Mädels dabei, sonst wars ganz nett, wenn die vom Bundesheer ned dauernd irgendwas wollen hätten (Alarm hat wer geschrien in der Nacht und so Blödsinn), hätts mir besser gefallen.
die Staatlichen Ordnungskräfte werden natürlich ihr Bestes geben, aber bei größeren Krisensituationen könnte der Schutz von evakuierten oder stark ausgedünnten Gebieten schnell an Priorität verlieren.
Die Niederschlagung von Aufständen etc. könnte da z.B. Kräfte binden und man steht plötzlich ohne Schutz da. Und gerade Hauptstädte sind in Krisen immer gerne das Ziel von Unruhen und Großdemonstrationen wo auch Polizei und Militär an die Grenzen kommen.
Ich behaupte wer auch immer von uns im Notfall in den Wald geht um zu überleben... ist so gut wie tot. Gibt wohl eine handvoll Menschen auf dem Planeten die das könnten, und auch die nur in einem entsprechend vorteilhaftem Setting.Die Hauptsache ist, dass du im Notfall auf erworbenes Wissen zurückgreifen kannst.
Wie andere geschrieben haben: Es kommt auf den Notfall an. Grundsätzlich würde ich mir Chancen in der Stadt oder der Zivilisation höher ausrechnen. Ich bin mir ziemlich sicher dass Plündern mehr Chancen bietet meinen Kalorienbedarf zu decken als im Wald russisches Roulette mit Pilzen zu spielen.Glaub ich gar nicht. Allein aufgrund der Bevölkerungsdichte werden weitaus mehr Ressourcen benötigt als außerhalb, um zu überleben. Das macht man nur wenn man sich im Notfall auf die Regierung verlässt. Was nützt einem eine Wohnung wenn man darin verhungert?
Glaube ich persönlich gar nicht. Dafür sind die Kandidaten zu schlechte Schauspieler und man sieht öfters wie schwer die sich mit dem Hunger tun... Aber wie gesagt: 1-2 Wochen überlebt man sowieso.z.B. wo die Gulaschkanone steht, wenn die letzte Übertragung des Tages endet.
Ist ja der nächste traurige Fakt bei dem Thema. Wie viele Menschen hätten heute überhaupt noch realistische Chancen überhaupt langfristig zu überleben?Nur um ein Bsp. zu nennen - ein angebrauchter InsulinPen im Sommer über ca. 25 - 30°C ist nicht mehr gut wirksam.