Studie zu Catcalling

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Das Ende vom Lied war, dass die Bedienung dadurch ihre Lufthoheit erfolgreich verteidigt hat.

Sicher nicht, denn der Kunde ist König. Wenn sie gerade einen Stammtischler runterlaufen lässt, dann stellt sich der Chef sehr wahrscheinlich nicht hinter sie, sondern schmeißt sie eher raus … Das weiß sie, der Kunde und der Chef …

Da reagiert man notgedrungen eben lieber mit Humor und denkt sich "Vollidiot" …
 
Mir wäre sowas unbekannt.
Wie erwähnt, bin im Wochenende, mag in diesem Thread nicht nachlesen, deshalb hier nur soweit ich weiß, nur Dein Glockerl das mich rief:

Portugal, Frankreich, Holland, Belgien, klar und Spanien zu Portugal im Merks-Hirn. :)
Deutschland hat probiert, aber ja auch Chaosparteien, die sich mehr im Weg stehen als gemeinsam etwas tun - keine Ahnung wie das weiter ging.
Schauen musst Du selbst. Sorry, es ist heute ein guter Tag für mich, ich mag sonst nicht.
 
Hast schon recht. Nur im EF erkennen dass eben die wenigsten "Feministinnen", wie du an den Kommentaren lesen kannst.
Schönes Wochenende 👍🌞
Alles einer Sache der Bildung.
Auch Männer erkennen, dass man Frauen in der Ehe nimmer vergewaltigen oder hauen darf, Berufstätigkeit verbieten, auch Männer finden es in Zeiten in denen es ohne Zweiteinkommen nimmer geht gut wenn ihre Frauen am Arbeitsmarkt Jobs finden und Kohle heim bringen, nehmen im Familieneinkommen gerne an, wenn die Frau halt mehr verdient, nehmen ihre Unterstützung gerne an, wenn sie krank sind oder eine Weiterbildung machen, sie hält dann.....

Real, im Alltag, für die Mütter, Schwestern, Partnerinnen und Töchter, waren viele doch immer schon dabei.
Darum ging es ja auch prinzipiell. Eine Frau ein gleichwertiger Partner in Beziehung und im Arbeitsleben.

Wenn Du das gut fändest, wärest Du bereits ein Feminist.
 
Das scheint ein Hauptproblem in unlogischen Männerhirnen zu sein.....
😉

Dass das nicht unterschieden werden kann.
Ich antworte gleich einmal, ohne zu lesen, ob das eh schon behandelt wurde. ;)

Nein, das scheint eher ein Hauptproblem der Studie zu sein, dass dieser Unterschied eben nicht herausgearbeitet, sondern alles zusammengehaut wurde auf einen Haufen. So kommt man dann auf die exorbitante Rate von 90% der Männer, die übergriffig sind.

Da tut sich schon sofort der Verdacht auf, dass dieses Ergebnis ideologisch gewünscht war.
 
Zuletzt bearbeitet:
Alles einer Sache der Bildung.
Auch Männer erkennen, dass man Frauen in der Ehe nimmer vergewaltigen oder hauen darf, Berufstätigkeit verbieten, auch Männer finden es in Zeiten in denen es ohne Zweiteinkommen nimmer geht gut wenn ihre Frauen am Arbeitsmarkt Jobs finden und Kohle heim bringen, nehmen im Familieneinkommen gerne an, wenn die Frau halt mehr verdient, nehmen ihre Unterstützung gerne an, wenn sie krank sind oder eine Weiterbildung machen, sie hält dann.....

Real, im Alltag, für die Mütter, Schwestern, Partnerinnen und Töchter, waren viele doch immer schon dabei.
Darum ging es ja auch prinzipiell. Eine Frau ein gleichwertiger Partner in Beziehung und im Arbeitsleben.

Wenn Du das gut fändest, wärest Du bereits ein Feminist.
Mein "Feministinnen" hat den negativen Touch von radikal.

Für den Rest braucht es wohl keine Argumentation meinerseits.
 
Männer wollen Eroberer sein und nicht die Eroberten. Deshalb mögen sie es nicht, wenn Frauen sich wie Männer verhalten und von ihnen angebaggert werden.

Männern schmeichelt es, wenn sie von einer Frau nach ihrem Geschmack ein Interesse an ihnen signalisiert bekommen, was sie dann ermuntert, selbst in die Rolle des heldenhaften Eroberers zu schlüpfen, um so ihrer natürliche Bestimmung gerecht zu werden. Diese Privileg dürfen Frauen nicht verletzten, indem sie sich "männlich" verhalten" und selbst die Initiative ergreifen.

Ich praktiziere das z.B. in meiner Sauna mit großem Erfolg. Blickkontakt und ein Lächeln genügt meist, um in einem Mann den Eroberer zu wecken. Und oft seinen Penis auch. :giggle:
Ich frage sicherheitshalber nach: Du meinst das da jetzt ernst, was Du da schreibst? :D
 
Mein "Feministinnen" hat den negativen Touch von radikal.
Gell? Wenn man drüber nachdenkt, wie es war, mitunter in manchen Regionen oder Kulturkreisen noch ist (auch denen, die hier leben.....)
Nichts desto trotz, es waren Männer an der Macht, als Gesetze verabschiedet wurden wie oben erwähnt.
Schau Dir die Geschichte des Feminismus an und sag mir was scheiße war vom Beginn an und was Du zurück wolltest?

Das Pendel schlägt immer stark aus und pendelt dann ein.
Ja, der Kampf, ja der ideologische Krieg, wenn man über Relikte der Zeit stolpert, war nicht von Pappe.

Hingegen finde ich jeden Krieg in der Führung, selbst wenn er hehren Zielen dienst, ist immer extrem (bei manchem fordert er Tote) - die Geschichte zeigt es. Wir leben in einer Demokratie, auch das ist nicht selbstverständlich - tja und alles scheint sich irgendwann zu verbrauchen und neu geordnet zu werden - wie erwähnt: Ich schau nur.

Der negative Touch: Tja, mir sind seit einiger Zeit z.B. Väterrechte recht wichtig, auch dass männliche Prostatauntersuchung ähnlich der weiblichen Brustkrebsvorsorge mehr in den Fokus rückt, die Krankenkasse Männer anschreibt, so wie sie Frauen anschreibt. Ich denke, wenn Männer da sind, wenn es um "ihre Frauen" geht und ihren Status als gleichwertigen Menschen in vielen Angelegenheiten, so können Frauen sich genauso für "ihre Männer" stark machen, wo sie nachteilig behandelt werden.

Edit: Shit, das ist weit weg vom Thema, sorry, ich habe nur die offenen Glockerln beantwortet, sorry.
 
Ich finde das Thema passt grade zu Problematiken zwischen Mann und Frau, die in anderen Threads diskutiert werden.
Daher fiel mir dieser Standard Artikel ins Auge:


Studie zu Catcalling: Was Männer gemeinsam haben, die Frauen belästigen - Forschung & Geschlecht - derStandard.at › dieStandard Studie zu Catcalling: Was Männer gemeinsam haben, die Frauen belästigen

Es geht um eine Studie, in der Männer zu ihren Flirtverhalten befragt wurden. (Ohne zu wissen, dass es um Catcalling geht).

"Am Anfang der Skala fand sich etwa, einer fremden Frau ein Kompliment gemacht zu haben, was 74 Prozent schon mal gemacht hatten. 35 Prozent bejahten, schon mal einer ihnen vollkommen unbekannten Frau gesagt zu haben, sie solle doch lächeln. Dann gingen die Eskalationsstufen immer weiter rauf, erklärt Co-Autor Florian Hutzler im Gespräch mit dem STANDARD – bis zu physischen Übergriffen an vorbeigehenden Frauen."

"Für die Erforschung der Entwicklungsmechanismen von Catcalling-Verhalten wurden zwei Faktoren untersucht: einerseits die Persönlichkeitsmerkmale Gefühlskälte und Empathiemangel, andererseits die frühen Bindungserfahrungen der Befragten mit den Eltern."

Ergebnis- Empathielosigkeit und ein schlechtes Verhältnis zu den Eltern kann zu diesem übergriffigen Verhalten führen.
tl:dnr alle einsperren! bei dem thema ist wohl so viel differenzierung notwendig, wie das ef alt ist (mit allen beiträgen)
 
Gell? Wenn man drüber nachdenkt, wie es war, mitunter in manchen Regionen oder Kulturkreisen noch ist (auch denen, die hier leben.....)
Nichts desto trotz, es waren Männer an der Macht, als Gesetze verabschiedet wurden wie oben erwähnt.
Schau Dir die Geschichte des Feminismus an und sag mir was scheiße war vom Beginn an und was Du zurück wolltest?

Das Pendel schlägt immer stark aus und pendelt dann ein.
Ja, der Kampf, ja der ideologische Krieg, wenn man über Relikte der Zeit stolpert, war nicht von Pappe.

Hingegen finde ich jeden Krieg in der Führung, selbst wenn er hehren Zielen dienst, ist immer extrem (bei manchem fordert er Tote) - die Geschichte zeigt es. Wir leben in einer Demokratie, auch das ist nicht selbstverständlich - tja und alles scheint sich irgendwann zu verbrauchen und neu geordnet zu werden - wie erwähnt: Ich schau nur.

Der negative Touch: Tja, mir sind seit einiger Zeit z.B. Väterrechte recht wichtig, auch dass männliche Prostatauntersuchung ähnlich der weiblichen Brustkrebsvorsorge mehr in den Fokus rückt, die Krankenkasse Männer anschreibt, so wie sie Frauen anschreibt. Ich denke, wenn Männer da sind, wenn es um "ihre Frauen" geht und ihren Status als gleichwertigen Menschen in vielen Angelegenheiten, so können Frauen sich genauso für "ihre Männer" stark machen, wo sie nachteilig behandelt werden.

Edit: Shit, das ist weit weg vom Thema, sorry, ich habe nur die offenen Glockerln beantwortet, sorry.
Ohje, sowenig wie ich deine langen Monologe wirklich lese, sowenig liest du meine kurzen Kommentare 🤷
 
Ich finde das Thema passt grade zu Problematiken zwischen Mann und Frau, die in anderen Threads diskutiert werden.
Daher fiel mir dieser Standard Artikel ins Auge:


Studie zu Catcalling: Was Männer gemeinsam haben, die Frauen belästigen - Forschung & Geschlecht - derStandard.at › dieStandard Studie zu Catcalling: Was Männer gemeinsam haben, die Frauen belästigen

Es geht um eine Studie, in der Männer zu ihren Flirtverhalten befragt wurden. (Ohne zu wissen, dass es um Catcalling geht).

"Am Anfang der Skala fand sich etwa, einer fremden Frau ein Kompliment gemacht zu haben, was 74 Prozent schon mal gemacht hatten. 35 Prozent bejahten, schon mal einer ihnen vollkommen unbekannten Frau gesagt zu haben, sie solle doch lächeln. Dann gingen die Eskalationsstufen immer weiter rauf, erklärt Co-Autor Florian Hutzler im Gespräch mit dem STANDARD – bis zu physischen Übergriffen an vorbeigehenden Frauen."

"Für die Erforschung der Entwicklungsmechanismen von Catcalling-Verhalten wurden zwei Faktoren untersucht: einerseits die Persönlichkeitsmerkmale Gefühlskälte und Empathiemangel, andererseits die frühen Bindungserfahrungen der Befragten mit den Eltern."

Ergebnis- Empathielosigkeit und ein schlechtes Verhältnis zu den Eltern kann zu diesem übergriffigen Verhalten führen.
catcallig wird zur recht ein strafbestand, es hat überhaupt nichts mit einem kompliment zu tun, es ist ein dominazverhalten. viele männer haben minderwertigkeitskomplexe, schlechte erlebnisse nicht verarbeitet und haben mit einem emanzipierten, starken weiblichen geschlecht ein problem. das alles spielt da eine rolle.
ich habe noch nie in meinem leben einer fremden frau quasi „out of the blue“ ein kompliment gemacht. das geht mir viel zu stark in eindringen in die privatsphäre und belästigung.
und erst gestern haben wir in einem anderen thread diskutiert, das frauen oft bewertet oder kritisiert werden. das steht einfach niemanden zu, egal ob positiv oder negativ. man muss sich auch menschen sehr genau aussuchen die einen loben dürfen, den sie könnten auch kritik äussern.
 
Alles einer Sache der Bildung.
Auch Männer erkennen, dass man Frauen in der Ehe nimmer vergewaltigen oder hauen darf, Berufstätigkeit verbieten, auch Männer finden es in Zeiten in denen es ohne Zweiteinkommen nimmer geht gut wenn ihre Frauen am Arbeitsmarkt Jobs finden und Kohle heim bringen, nehmen im Familieneinkommen gerne an, wenn die Frau halt mehr verdient, nehmen ihre Unterstützung gerne an, wenn sie krank sind oder eine Weiterbildung machen, sie hält dann.....

Real, im Alltag, für die Mütter, Schwestern, Partnerinnen und Töchter, waren viele doch immer schon dabei.
Darum ging es ja auch prinzipiell. Eine Frau ein gleichwertiger Partner in Beziehung und im Arbeitsleben.

Wenn Du das gut fändest, wärest Du bereits ein Feminist.

jeder vernünftig denkender mensch ist ein feminist. alles andere ist nicht akzeptabel.
genau so wenig wie man menschen wegen der rasse nicht diskriminieren kann, darf man es nicht wegen dem geschlecht.
 
Aaaah hahaha. Der Schenkelklopfer schlechthin. Na, da haben aber alle gelacht.

Wö sie de Weibsn jo heit so onstön und ned lochn, wonns do so witzig is.

Da war die Welt noch in Ordnung! Und die geile Flitschn happy, wös a Schnapserl kriagt hot.

Gut, von dir hab ich mir auch nichts anderes erwartet.
Schreib bitte ned Dialekt, des kannst du ned 😵‍💫
Ansonsten kenn ich es so, dass de "geile Flitschn" a gern mal Ohrfeigen ausgeteilt hat, wenn die Besoffenen zu aufdringlich waren.
 
jeder vernünftig denkender mensch ist ein feminist. alles andere ist nicht akzeptabel.
genau so wenig wie man menschen wegen der rasse nicht diskriminieren kann, darf man es nicht wegen dem geschlecht.
Dafür reicht es aber, einfach kein Sexist zu sein. Im Feminismus gibt es Strömungen, die in Richtung "die Männern haben uns jetzt tausende Jahre unterdrückt, denen gehört es jetzt einmal richtig gezeigt" gehen. Und genau diese Strömungen sind der Grund dafür, dass sehr viele Frauen davor zurückschrecken, sich als Feministinnen zu bezeichnen.
 
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