Sind Hausfrauen peinlich?

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Diese Sichtweise finde ich auch interessant! Man kann als Frau auch selbstständig arbeiten und muss nicht immer irgendwo hinter der Kassa sitzen.

Mir gehen die Frauen absolut am Sack, die nur auf einen reichen Mann warten, damit sie gemütlich in der sozialen Hängematte liegen und gemütlich Kinder bekommen können. Sowas finde ich mega arg!

Nur um dir eine Alternative aufzuzeigen: Vasektomie und nicht heiraten, sowas ist ein interessantes Lebensmodell.
 
Wer kennt das nicht, wenn man abends von der Arbeit nach Hause kommt und man möchte sich beim Abendessen gemeinsam mit der Frau/Freundin noch ein wenig am Beweis der Goldbachschen Vermutung versuchen.

Oder über Glenn Goulds Interpretation der Goldberg-Variationen diskutieren… :liebe: Wenn sie dann noch einen Apfelpo hat: perfekt. :mrgreen:
 
Was du da von dir gibst, ist derart abgrundtief und erbärmlich, dass man nichts dagegen schreiben kann.
In der Tat bist du der mit Abstand dümmste Mensch, der mir in diesem Forum bisher untergekommen ist.
Es gibt immer wieder Menschen, die eindeutig beweisen, das Bildung nichts, aber wirklich rein garnichts mit Intelligenz zu tun hat. Du gehörst zu diesen Menschen.
Also mag deine Mutter vielleicht ungebildeter als du sein, aber ganz sicher, ist sie weit intelligenter. Das wage ich zu behaupten, ohne sie zu kennen.
Traurig mit was für Kindern manche Eltern verflucht sind.
Was regst dich auf? Es zählen nur menschen, die ne firma haben und fette kohle verdienen, die anderen sind halt nicht würdig, ein leben zu führen...😂
 
Diese Sichtweise finde ich auch interessant! Man kann als Frau auch selbstständig arbeiten und muss nicht immer irgendwo hinter der Kassa sitzen.

Mir gehen die Frauen absolut am Sack, die nur auf einen reichen Mann warten, damit sie gemütlich in der sozialen Hängematte liegen und gemütlich Kinder bekommen können. Sowas finde ich mega arg!

Selbständig besser als Kassa, soziale Hängematte Frau... Mmhhm

Aber Heureka!

Ich kapiere jetzt wohl den Grund Deines Trollens..

Du warst selbstständig und voller Hoffnung.
Ging aber in die Hosen.

Und Du hattest eine Frau, die Dich dann verlassen hat. Pfui!

Dann kam der Hass auf alle Frauen, vor allem auf die Mutti.

Wieso denke ich immer an Norman Bates aus Psycho jetzt?
 
Peinlich ist eher deine Meinung zum Thema, weil sie nicht von besonderer Weitsicht zeugt. Das Leben hat nicht nur dann einen Sinn, wenn man einer Arbeit nachgeht, bei der man Geld verdient. Nicht jeder hat Spaß bei seiner Arbeit und bei weitem nicht jede Arbeit ist sinnvoll. Evolutionstechnisch gesehen ist es sogar so, dass es keine "sinnvollere" Arbeit gibt als Hausfrau zu sein. Man sollte aber eh nicht die Sinnhaftigkeit seines Tuns hinterfragen, sondern einfach Spaß am Leben haben. Es gibt etliche Hausfrauen, die ein glückliches Leben führen. Ganz im Gegensatz zu dir scheinbar. Denn wer die folgende Meinung vertritt, hat irgendwo ein Problem mit sich selbst:
Für mich ist das, was meine Mutter gemacht hat, einfach nur wie faulenzen. Jetzt bekommt sie nicht mal eine ordentliche Pension! Ich kann das absolut nicht verstehen.
Du hast scheinbar auch keine Ahnung, wie anstrengend die ARBEIT einer Hausfrau sein kann.
Und selbst wenn deine Mutter sich nie angestrengt hat - was definitiv nicht stimmt - warum ist das für dich was Negatives? Sie hat dich immerhin zu dem gemacht was du bist. Ist das für dich nicht Leistung genug?
 
Mir gehen die Frauen absolut am Sack, die nur auf einen reichen Mann warten, damit sie gemütlich in der sozialen Hängematte liegen und gemütlich Kinder bekommen können. Sowas finde ich mega arg!

Mir gehen Männer am Sack, die glauben mit einer Frau leben zu dürfen, die selbstständig ist, die ihre Finanzen im Griff hat ganz sicher niemanden braucht, der ihr etwas finanziert und echt denken, dass sie noch wie einst bei der Hausfauenmama verwöhnt werden wollen und das depperte reden auch noch von der pubertären Aufmüpfigkeit von daheim mitbringen.

Mir gehen Männer am Sack, die Arbeit anderer nicht schätzen können, vor allem dann wenn sie selbst die Nutznießer bzw. eh verwöhnten Bälger waren und dann noch die Klappe aufreißen.

Mir gehen Menschen am Sack, dass wertvolle Arbeit da wie dort in verschiedenen Qualitäten vorhanden ist.

Es gibt Frauen (mittlerweile wie Männer), die daheim sind und recht wenig auf die Reihe bringen sowie Siebenschläfer hinter dem Schreibtisch.

Wenn ein Mensch mit einem derartig einfältigen Weltbild auftritt allerdings, dann erlaube ich mir sehr bestimmt zu sagen, dass Mama und Papa ihren Elternjob scheiße gemacht haben.

Tja und Leut, die vielleicht zuviel Spielkonosolen geschenkt bekamen, verwöhnt zulange im Fernsehen Schwachsinn sehen durften und zuwenig daheim erlernt haben, glauben ihr kleines Weltbild sagt irgendetwas aus, das sie unfair finden, die sollen sich warm anziehen, weil die werden als erster zu Opfer ob vom befreundeten Versicherungsmakler angefangen. Diejenigen die an eine faire Ordnung glauben, dass Ausgewogenheit 1:1 bestehen muss, die kriegen was sie verdienen, nämlich mal eher nix, da kaum geistig beweglich und mit unerschütterlicherer Intoleranz und Ich-Denken gesegnet.

Wenn ich irgendetwas Negatives an Hausfrauen finden kann, dann ist solche Söhne, unreif und unbedacht, ihres Haushalts zu entlassen.

Was DU schreibst ist das Ewiggestrige Fernsehbild der 50iger-Jahre-Hausfrau.
Heute sind Hausfrauen daheim, weil sie sich mit ihrem Mann so geeinigt haben und die Arbeit so teilen.
Dass sie auf sehr viel verzichten, sowie an finanzieller Versorgung im Alter, ist mitunter recht mutig und bewundernswert.

Viele Tätigkeiten die heute staatlich und teuer bezahlt werden, wurden über Jahrzehnte von Hausfrauen gratis zum Wohle unser Gesellschaft geleistet.

Wenn ein Partner (und bei uns war das umgekehrt) das Einkommen hat, dass es der Familie möglich ist, dass der andere Partner daheim bleiben kann und (wie es bei mir war), sich um vier Kinder, die Schule, Haus und Garten, Fahrzeuge, das soziale Umfeld und alle Hausarbeiten kümmert, bin ich dankbar und ziehe den Hut. Bis heute obwohl wir mittlerweile geschieden sind, bin ich ihm für die 10 Jahre die ich wirklich mein Daheim beim Kommen und beim Gehen sah, dankbar - so konnte ich das Haus bauen und anschaffen in dem ich mittlerweile mit dem letzten Sohn lebe. ;)

Pension: In den Zeiten, in denen einer der Partner daheim blieb, kann man die Pension splitten. Überraschung?

Alltag in Österreich: Kaum eine Familie kann überhaupt noch entscheiden ob einer daheim bleiben will.
Diese Möglichkeit gibt es finanziell kaum mehr in den meisten Familien und zwar nicht, weil übermäßiger Luxus gefragt ist, sondern weil es sein muss um finanziell als Familie über die Runden zu kommen.

Tatsache ist, dass in diesen Familien heute noch, die meiste Hausarbeit und Kindererziehungsarbeit geleistet wird.

Wenn mir etwas am Sack geht ist das neben engstirnigen Plappermäulchen eben mal aus Mamis Nest gefallen, diese massiven Unstimmigkeiten und Belastungen für Frauen weder sehen noch respektieren.

Wer die Arbeit anderer nicht respektiert ob bezahlt oder unbezahlt, ist irgendwie ein undankbarer alter Balg. ;)
Da haben wir uns ja schon weiter bewegt, oder?

Sodale und weil bald Weihnachten kommt und ich gerade Deine Galerie betrachten konnte, hoffe ich dass Du mein Post nicht als Erfüllung Deines Wunsches siehst.
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Das ist übrigens was Du getan hast, in das Gesicht so vieler Hausfrauen, die durchaus mehr Arbeitsleistung erbringen können, als dergut verdienende Gemahl, mehr Verantwortung tragen können als er, die soziales Gefüge außerhalb ihrer Familie stärken und unterstützen und viele Ihrer eigenen Zukunftswünsche zum Wohle der Familie und des Umfeldes, der Bildung ihrer Kids und dem steten Vorleben abseits von Schulwissen, zurückstecken.

Ich würde dafür plädieren, dass es zumindest die Möglichkeiten für Familien gibt, dass diese frei entscheiden dürfen und können, ohne ins Existenzminimum zu stürzen, ob beide Partner berufstätig sein wollen oder eben einer der Partner daheim bleibt um sich die Arbeit so zu teilen.
 
Peinlich ist eher deine Meinung zum Thema, weil sie nicht von besonderer Weitsicht zeugt. Das Leben hat nicht nur dann einen Sinn, wenn man einer Arbeit nachgeht, bei der man Geld verdient. Nicht jeder hat Spaß bei seiner Arbeit und bei weitem nicht jede Arbeit ist sinnvoll. Evolutionstechnisch gesehen ist es sogar so, dass es keine "sinnvollere" Arbeit gibt als Hausfrau zu sein. Man sollte aber eh nicht die Sinnhaftigkeit seines Tuns hinterfragen, sondern einfach Spaß am Leben haben. Es gibt etliche Hausfrauen, die ein glückliches Leben führen. Ganz im Gegensatz zu dir scheinbar. Denn wer die folgende Meinung vertritt, hat irgendwo ein Problem mit sich selbst:

Du hast scheinbar auch keine Ahnung, wie anstrengend die ARBEIT einer Hausfrau sein kann.
Und selbst wenn deine Mutter sich nie angestrengt hat - was definitiv nicht stimmt - warum ist das für dich was Negatives? Sie hat dich immerhin zu dem gemacht was du bist. Ist das für dich nicht Leistung genug?
Das was er ist, ist leider nichts worauf seine Mutter stolz sein kann. Ich gehe davon aus, das Denken über Frauen und das sie eigentlich nichts wert sind, hat ihm sein Vater mitgegeben. Die arme Mutter und Ehefrau.
Und bevor sich wieder jemand aufregt, in den meisten Fällen bekommen Männer solche Frauenbilder von ihren Vätern anerzogen. Es gibt nur sehr sehr wenige Ausnahmen wo es anders ist.
 
Ich finde die Hausfrauen-Rolle einfach nur peinlich, weil man sich dann fragt: Was hat das Leben für einen Sinn? Der Sinn des Lebens kann doch nicht sein, dass man kocht, fernsieht und sich ums Geld kümmert! Das ist doch absolut langweilig! Wäre ich eine Frau, dann könnte ich mir so ein Leben absolut nicht vorstellen.

Und dass es sehr viele Frauen gibt, die keine Ausbildung genossen haben, die nicht mal einen Schulabschluss haben?
Du findest es also besser wenn solche Frauen als Hilfsarbeiterinnen im Schichtdienst in einer Fabrik arbeiten, und die Kinder in eine Ganztagsbetreuung stecken, die ihr gesamtes Einkommen auffrisst?

Ich finde Hausfrau und Mutter ist, wenn ihn jemand richtig ausübt, ein sehr wertvoller und anstrengender Beruf.

Und du hinterfragst den Sinn des Lebens solcher Frauen.
Ich finde es wesentlich sinnvoller ein schönes Heim, gesundes Essen und Kümmern um die Kinder zu schaffen,
als sich für einen Globalmillionär zum Mindestlohn abzurackern, und dann mit 50 entsorgt zu werden.

Meine Frau hat 6 Kinder großgezogen und war 9 Jahre Hausfrau. Sie hat damals sicher mehr geleistet als ich als Unternehmer.
 
Mich beschleicht der Verdacht, du hast nicht "ein Problem mit deiner Mutter" (wie hier schon geäußert wurde), sondern du hast ein Problem mit deinem Menschenbild (und deiner Wertordnung) - und dieses Problem liegt einzig in DIR.
Ich denke da liegst nicht falsch.
Wenn ein Mensch mit einem derartig einfältigen Weltbild auftritt allerdings, dann erlaube ich mir sehr bestimmt zu sagen, dass Mama und Papa ihren Elternjob scheiße gemacht haben.
Jedoch obliegt es dann in der Hand der erwachsenen Kinder, ob sie ein derart einfältiges Weltbild weiterleben wollen.
 
Jedoch obliegt es dann in der Hand der erwachsenen Kinder, ob sie ein derart einfältiges Weltbild weiterleben wollen.
Wenn dir von Geburt an, von deinem Vater und vielleicht auch noch anderen Männern im näheren Familienumfeld, ein solches Frauenbild mitgegeben wird, dann verinnerlichst du es so sehr, dass es sehr viel Intelligenz bräuchte um zu erkennen, dass man völlig falsch liegt.
Eigenreflexion und das Erkennen des eigenen Versagens, der eigenen Fehler, benötigt ganz viel Intelligenz.
 
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