V
Gast #38826A
(Gelöschter Account)
Also noch selber haushalt?Wir sind noch nicht geschieden. Aber auch nicht mehr aneinander gebunden...
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Also noch selber haushalt?Wir sind noch nicht geschieden. Aber auch nicht mehr aneinander gebunden...
Ja.Also noch selber haushalt?
Ok und verhält er sich auch wie ein kind?
Das würde ich gar nicht sagen.Ok und verhält er sich auch wie ein kind?
Schlimm :/ kann ich mir garnicht vorstellen sowasDas würde ich gar nicht sagen.
Meine Kinder sind ja eher süß, wenn sie etwas noch nicht beherrschen.
Mein Mann ist einfach überfordert. Oft würde man meinen, mit der eigenen Existenz.![]()
Memo an mich selbst: Keinesfalls eine deutsche Frau heiraten, außer sie ist vor der Eheschließung stark unterernährt.dass eine deutsche Frau im ersten Jahr der Ehe im Schnitt 12 Kilogramm zunimmt.
Memo an mich selbst: Keinesfalls eine deutsche Frau heiraten, außer sie ist vor der Eheschließung stark unterernährt.![]()
Wir reden von 2 verschiedenen Suusans!.... wennst dirrrr mit der lieben jungen @Mitglied #244842 anlegst, dann mog ich dirrrr auch nimma![]()
Sicher. Ab und an magst mi. Sagt zumindest meine "Likes von silberband"-Statistik!... wobei.. des hob i eh nu nie behauptet![]()
Das war in der 1. Ehe meiner jetzigen Frau auch so: sie war überall der Chef (Haushalt, Garten und Kinder, neben Vollzeitjob), wiewohl sie sich eigentlich eine starke Schulter und Unterstützung erwartet hat. Die hat ihr Mann dann eher seiner Sekretärin (und heutigen Ehefrau) geschenkt.Mein Mann hat es nie gelernt, auf eigenen Beinen zu stehen. Als wir einander kennen lernten, sah ich aber großes Potenzial in ihm, das noch nachholen zu können. Wir haben auch vor unserer Heirat ausführlich darüber gesprochen. Heute muss ich mir eingestehen, ihn einfach überschätzt zu haben. Er hingegen hat das RL wohl unterschätzt.
Dass ihm das so viel Kraft kosten würde, dass er dann kaum mehr Lust auf Sex haben würde, bzw. alles von mir ausgehen müssen würde, hätte ich nicht gedacht.
Das ist schwierig, weil Dir ja keiner wirklich sagen kann, wie lange das noch dauern wird, wenn es mit Dir überhaupt eintreffen könnte.Das - also die Einbußen an Leidenschaft, Zärtlichkeit, Lust - war bei uns wahrscheinlich der erste Schritt für den Trend weg voneinander. Der Alltag, die Kinder, das Haus und sein ausgeprägtes Desinteresse an Unternehmungen und Treffen mit anderen Personen - was ich jedoch ab und zu brauche - haben uns dann wohl den Rest gegeben. Plus die Tatsache, dass ich die Geduld verloren habe darauf zu warten, dass er doch noch der starke Partner an meiner Seite wird.
Da werdet Ihr auch in "Euren Mustern" schon zu eingefahren sein, als dass sich da noch was ändern könnte. Sollte Dein Mann aufwachen und mal mit der Faust am Tisch hauen, müsste er wohl lang bumpern, bis Du ihn überhaupt in der Hinsicht Ernst nimmst. Das ist es aber leider oft.Ich bin ihm doch auch eine starke Partnerin (gewesen?), ich hätte nie nur einseitig Stärke erwartet.
Steht die Scheidung noch an oder bleibt Ihr nach aussen verheiratet (womöglich wegen der Kinder? Brrrr. *schüttel*) und jeder geht in der Bez. quasi seiner Wege, wobei ein wechselseitiges "Kinderhüten" stattfindet, so dass sich jeder anderweitig orientieren kann?Wir sind noch nicht geschieden. Aber auch nicht mehr aneinander gebunden...

Das weiß jeder Ärzte-Fan: Männer sind Schweine.Ich kann das Vorurteil leider bestätigen. Nach unserer Hochzeit lehnte er sich im wahrsten Sinne des Wortes zurück und erfüllte alle Klischees. Ließ sich gehen, nahm 40 Kilogramm zu, wurde faul, träge, sehr egoistisch und vergaß von einem Moment auf den anderen, wie man sich um die Partnerin bemüht. Keine Aufmerksamkeiten mehr, ...
Ich glaube, dass wie bei allem die Kommunikation in der Partnerschaft das A und O ist.
Ich hab als Piefke nie eine deutsche Frau geheiratet.Memo an mich selbst: Keinesfalls eine deutsche Frau heiraten, außer sie ist vor der Eheschließung stark unterernährt.![]()
Bin nu bei der 3. Österreicherin als Ehefrau (zwischen Ehe 2 und 3 hatte ich paar solche Freundinnen). Erfahrungen mit deutschen Frauen hab ich nur eine und da war ich mal sicher noch viel zu jung (17/18 und noch Schüler - die Bez. ging 18 Monate). Die Lebensweisheiten nach einiger Zeit Ehe sind glauben ich bei einigen recht ähnlich - allein man hat sie erst wenn die erste Ehe im Kübel ist. Kommunikation und Respekt, sehe ich ganz genau so.Ich kann das Vorurteil leider bestätigen. Nach unserer Hochzeit lehnte er sich im wahrsten Sinne des Wortes zurück und erfüllte alle Klischees. Ließ sich gehen, nahm 40 Kilogramm zu, wurde faul, träge, sehr egoistisch und vergaß von einem Moment auf den anderen, wie man sich um die Partnerin bemüht. Keine Aufmerksamkeiten mehr, keine Blümchen ab und zu, nichts. Ich war halt da und das war sehr bequem. Über Nacht konnte er auch keinen Geschirrspüler, keine Waschmaschine, keinen Staubsauger mehr bedienen. Das alles führte dazu, dass ich mich immer mehr allein fühlte, einsam in der Zweisamkeit. Sexuell wäre er gern noch weiter aktiv gewesen, doch durch all den Kummer und ja, auch durch seine körperliche Veränderung, hatte ich keine Lust mehr auf ihn. Nach acht Jahren ohne Sex bin ich dann gegangen, nach insgesamt 13 Jahren Ehe. Er sagt, er weiß bis heute nicht, was ich vermisst habe...
Aber ich habe deshalb den Glauben an die Ehe dennoch nicht verloren. Im Nachhinein hätte ich die Warnhinweise schon vor der Hochzeit sehen müssen. Denn es gab sie, ich wollte oder konnte sie nur nicht sehen.
Ich glaube, dass wie bei allem die Kommunikation in der Partnerschaft das A und O ist. Ebenso wie der nicht zu unterschätzende Respekt vor dem Partner. Respekt heißt eben auch, dass man sich nach wie vor um den Partner bemüht und ihn nicht als selbstverständlich erachtet. Daran scheitern wohl viele Beziehungen und vor allem Ehen. Ich habe eine Statistik gelesen, dass eine deutsche Frau im ersten Jahr der Ehe im Schnitt 12 Kilogramm zunimmt. Ob das stimmt, wer weiß, doch nach meinen Beobachtungen in meinem Umfeld kann ich mir das durchaus vorstellen.
Kommunikation geht halt nur dann auf, wenn auch beide reflektiert und ehrlich kommunizieren. Mein Mann hat mir vor ein paar Jahren gestanden, dass er mir früher einfach immer Recht gegeben hat, damit kein Zwist entsteht. So dachte ich, er sieht die Dinge wie ich, was offenbar erheiternd selten der Fall gewesen zu sein scheint.Kommunikation und Respekt,
Das ist genauso doof, wie es bei mir oft war: stundenlanges Diskutieren, Kompromiss finden und dann feststellen, dass sie es eh so macht, wie sie von Anfang an dachte es zu machen - nix Kompromiss.Kommunikation geht halt nur dann auf, wenn auch beide reflektiert und ehrlich kommunizieren. Mein Mann hat mir vor ein paar Jahren gestanden, dass er mir früher einfach immer Recht gegeben hat, damit kein Zwist entsteht. So dachte ich, er sieht die Dinge wie ich, was offenbar erheiternd selten der Fall gewesen zu sein scheint.
D.h. Lorettas Mann hat die effizientere Methode ghabt, um das gleiche Ergebnis zu erzielen.Das ist genauso doof, wie es bei mir oft war: stundenlanges Diskutieren, Kompromiss finden und dann feststellen, dass sie es eh so macht, wie sie von Anfang an dachte es zu machen - nix Kompromiss.
Puh das is krass. Und du hast ihm nie erklären können wie du dich gefühlt hast? Ich mein wenn ers immer noch nicht checkt.Ich kann das Vorurteil leider bestätigen. Nach unserer Hochzeit lehnte er sich im wahrsten Sinne des Wortes zurück und erfüllte alle Klischees. Ließ sich gehen, nahm 40 Kilogramm zu, wurde faul, träge, sehr egoistisch und vergaß von einem Moment auf den anderen, wie man sich um die Partnerin bemüht. Keine Aufmerksamkeiten mehr, keine Blümchen ab und zu, nichts. Ich war halt da und das war sehr bequem. Über Nacht konnte er auch keinen Geschirrspüler, keine Waschmaschine, keinen Staubsauger mehr bedienen. Das alles führte dazu, dass ich mich immer mehr allein fühlte, einsam in der Zweisamkeit. Sexuell wäre er gern noch weiter aktiv gewesen, doch durch all den Kummer und ja, auch durch seine körperliche Veränderung, hatte ich keine Lust mehr auf ihn. Nach acht Jahren ohne Sex bin ich dann gegangen, nach insgesamt 13 Jahren Ehe. Er sagt, er weiß bis heute nicht, was ich vermisst habe...
Aber ich habe deshalb den Glauben an die Ehe dennoch nicht verloren. Im Nachhinein hätte ich die Warnhinweise schon vor der Hochzeit sehen müssen. Denn es gab sie, ich wollte oder konnte sie nur nicht sehen.
Ich glaube, dass wie bei allem die Kommunikation in der Partnerschaft das A und O ist. Ebenso wie der nicht zu unterschätzende Respekt vor dem Partner. Respekt heißt eben auch, dass man sich nach wie vor um den Partner bemüht und ihn nicht als selbstverständlich erachtet. Daran scheitern wohl viele Beziehungen und vor allem Ehen. Ich habe eine Statistik gelesen, dass eine deutsche Frau im ersten Jahr der Ehe im Schnitt 12 Kilogramm zunimmt. Ob das stimmt, wer weiß, doch nach meinen Beobachtungen in meinem Umfeld kann ich mir das durchaus vorstellen.
da dieses thema gerade aktuell bei uns ist hab ich mir gedacht ich frag mal nach
Man hört immer wieder, dass bei vielen sich das sexleben nach der eheschliessung verändert.
Oftmals eben ins negative.
Wie war/ist das bei euch?
Wie denkt ihr darüber?
Völliger blödsinn?
Da spottet altersmässig auch der Blinde über das EinaugeWir reden von 2 verschiedenen Suusans!Die, die ich kennenlernte, ist eher alt (ab jetzt 43 und mit dem Untertitel "Mutter Teresa" versehen) und ganz und gar ned lieb (Mutter Teresa hat´s bekommen, weil´s spät Mutter wurde). Aan total netten und überaus lieben Herzmann hat´s allerdings.
I hab´s ja beide schon erlebt.

Nur damit ich mich auskenne... wer warst du?Nana... ist schon dieselbe Suusan mit der ich als "sweet soundso" mal schrieb und i werd mit 43 auch nu ned alt sein, also ists die liiiebe Suusan auch nu ned
.
Enlighten me.
Für alle schandtaten bereitSex VOR der Ehe?![]()