Sex mit Behinderten Rollstuhlfahrer usw.

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nein, ich bin nicht ein wenig durcheinander...was du wohl nicht weißt, es gibt Hetero-Männer, die wollen mal ausbrechen aus ihrem Alltag und treffen sich auch mit einem Mann und lassen an sich spielen - aus unterschiedlichen Gründen und das ist halt mein Fetisch..
Also doch durcheinander.
Was du wohl nicht weißt: Wenn man von sexuellen Handlungen mit gleichgeschlechtlichen Menschen träumt, ist man nicht mehr hetero sondern zumindest bi.

Ich arbeite im Pflegejob, in der HKP und wir hatten sogar von der Firma aus mal ein Seminar, wo es um die Selbstbefriedigung ging von Personen, die sich selbst nicht mehr befriedigen können und die von unserer Firma betreut werden.
Das nennt man Sexualassistenz. Und da geht es nicht darum, bei der HKP den Klienten sexuell zu entspannen, denn zu Hause sind nur Menschen, sie selber noch dazu im Stande sind.
Ich habe auch eine fundierte Ausbildung als Behindertenbetreuer und mehrjährige Praxis - also mir kannst keine G´schichtln druckn.

Die Vortragende war der Meinung, es sei völlig legal und erwünscht, wenn man pflegebedürftige Personen auf Wunsch befriedigt, denn sie können besser schlafen, sich entspannen und es wäre sehr wünschenswert, wenn man vor der Körperpflege sie befriedigt. Ja, ich war auch sehr überrascht darüber, als man Tipps bekommen hat, wie man das am besten macht und wo sich sogar ein paar Kollegen geoutet haben, die das schon vereinzelt auch gemacht haben. Es ist noch ein Tabu-Thema und ich habe das im Job noch nie gemacht und sehe es weiterhin nicht als meine Aufgabe an, die Leute zu befriedigen....in dem Sinn wurde natürlich das weibliche Personal sehr animiert sich im Pflegebett vorzubeugen, dass der Klient ihre Brust auch sieht und er dann wohl schneller kommt.
Das glaub ich zB. gar nicht. Ich hatte diesbezüglich auch eine Schulung. So ein Vortragender hält garantiert nur einen Vortrag und dann kann er einen Antrag beim AMS stellen, gleich mit den geouteten Kollegen.
Ich denke, du hast da irgendwo irgendwas in Sachen Sexualassistenz gehört und dann ist deine Fantasie mit dir durchgegangen.
Auch wurde uns gesagt, wir sollten vermehrt Prostituierte beauftragen und es gibt in Wien schon einzelne, die sich speziell dieser Gruppe annehmen und alte und pflegebedürftige Personen besuchen und wie wichtig auch eine sexuelle Entspannung sei.
Das ist richtig. Allerdings nicht in der HKP, sondern nur in Pflegeheimen und nur bei besachwalteten Personen. Leute, die zu Hause gepflegt werden, können selber zum Hörer greifen und sich organisieren, was sie wünschen.

Ich lasse beruflich überhaupt keine sexuellen Gedanken zu, aber bin aber überrascht, was sich da tut.
Klar, es erregt dich also gar nicht, wenn du an einem (hetero) Rollifahrer rumfummelst, machst es nur, weil du so sozial bist...
bin schon lange in Wien auf der Suche nach einem Mann im Rollstuhl,
mein Ziel wäre, dass man einen netten Kontakt aufbaut auf Dauer
 
es gibt Hetero-Männer, die wollen mal ausbrechen aus ihrem Alltag und treffen sich auch mit einem Mann und lassen an sich spielen
Und es gibt auch einen eckigen Kreis.
Ich arbeite im Pflegejob, in der HKP und wir hatten sogar von der Firma aus mal ein Seminar, wo es um die Selbstbefriedigung ging von Personen, die sich selbst nicht mehr befriedigen können und die von unserer Firma betreut werden. Die Vortragende war der Meinung, es sei völlig legal und erwünscht, wenn man pflegebedürftige Personen auf Wunsch befriedigt, denn sie können besser schlafen, sich entspannen und es wäre sehr wünschenswert, wenn man vor der Körperpflege sie befriedigt. Ja, ich war auch sehr überrascht darüber, als man Tipps bekommen hat, wie man das am besten macht und wo sich sogar ein paar Kollegen geoutet haben, die das schon vereinzelt auch gemacht haben. Es ist noch ein Tabu-Thema und ich habe das im Job noch nie gemacht und sehe es weiterhin nicht als meine Aufgabe an, die Leute zu befriedigen....in dem Sinn wurde natürlich das weibliche Personal sehr animiert sich im Pflegebett vorzubeugen, dass der Klient ihre Brust auch sieht und er dann wohl schneller kommt. Auch wurde uns gesagt, wir sollten vermehrt Prostituierte beauftragen und es gibt in Wien schon einzelne, die sich speziell dieser Gruppe annehmen und alte und pflegebedürftige Personen besuchen und wie wichtig auch eine sexuelle Entspannung sei. Ich lasse beruflich überhaupt keine sexuellen Gedanken zu, aber bin aber überrascht, was sich da tut. Erst vor einiger Zeit erzählte mir eine Kollegin, sie hat sich 100 Euro verdient und hat einen Angehörigen einen geblasen und er hat sie danach gefragt. Also du hast keine Ahnung was sich da auf dem Gebiet auch tut....nur das sind Tabu-Themen und ich als männliche Person bin da nicht so betroffen. Kann mich aber noch erinnern, also mich mal vor kurzem eine alte Dame gefragt hat...Herr Pfleger, sie gefallen mir und ich habe mir immer schon mal gedacht, ob sie ein kleines oder großes Zumpfi haben....können sie es mir mal vielleicht zeigen...musste lachen aber habe ihr den Wunsch nicht erfüllt. Auch gibt es viele sexuelle Anspielungen und Übergriffe an weibliches Personal, besonders von muslemischen Männern, die greifen dem Person direkt an die Brust oder in den Intimbereich. Also sexuelle Handlungen sind kein kleines Thema im Pflegebereich - zumindest in der HKP, wo man mit dem Klienten oft alleine auch in seiner Wohnung ist, aber als Mann hat man es hier wesentlich leichter natürlich.

Ihr
Jonathan Frakes
 
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