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Wenn der Wille nur einseitig ist, nennt sich das auch nicht „Sex im Job“, sondern „sexuelle Belästigung“, „sexueller Missbrauch“ oder „Vergewaltigung“ und ist strafrechtlich relevant.
Die Frage die sich hier stellt ist:
Ist der Sex so interessant dass man im schlimmsten Fall bereit wäre dafür den Job aufzugeben?
Kann alles gut gehen, trotzdem würde ich in dem Fall den Worst-Case bedenken. Und das kann durchaus sein dass einen so eine Geschichte den Arbeitsplatz oder zumindest seinen Ruf in der Arbeit kostet.
Dazu kommt natürlich noch der mögliche Super-GAU wenn entsprechende Autoritätsverhältnisse vorliegen. Chef/Sekretärin uÄ Paarungen... das kann dann abseits vom Arbeitsplatz sogar noch ernste rechtliche Konsequenzen hinter sich herziehen. In dem Fall würde ich definitiv raten die Finger von sowas zu lassen. Das ist nochmal eine Nummer komplizierter und kann schlimmer enden als unter Kollegen.