Sex im Wald

Ist des ein "eigentlich" im Sinne des typischen EF-Sprachgebrauchs? :unsure:
Das Eigentlich sollte hier durch ein Komma abgetrennt sein. Es handelt sich um eine rhetorische Figur, die man Ironie nennt: Man sagt das Gegenteil des Gemeinten.
Wir vögeln im Sommer fast nur draussen :D
Ist das auf die Dauer nicht langweilig? Oder geschieht das so selten, dass es einfach deshalb spannend ist, weil Sich Sex an sich fasziniert, egal wo oder wie?
Seit ich als Jugendliche mit meinem ersten Freund mal einen Ameisenhaufen als Liegeplatz hatte, verzichte ich gerne auf diese Art Action im Wald :rolleyes:
Ich musste einmal eine Zecke aus der Furche zwischen Labia majora pudendi und der Labia minora kletzeln. Es war für und beide höchst unangenehm, für mich, weil ich Angst hatte, ihr zusätzliche Schmerzen zu bereiten, für sie, weil sie (zu Unrecht) nur wenig Vertrauen in meine Fähigkeiten hatte, und das Gefühl hatte, dass es nicht klug ist, damit zum Gynäkologen zu gehen (sie war damals 17 Jahre alt), und dann in den nächsten drei bis vier Wochen, weil das wie die Hölle gejuckt hat.

Trotzdem haben wir es auch danach noch zuweilen im Freien getan, unsre Tochter haben wir sogar vorsätzlich im Freien gezeugt, um ihr etwas von der Liebe zur Natur mitzugeben, die uns gemeinsam ist. Ich weiß, es klingt ein bisschen nach Aberglaube, aber es hat eindeutig funktioniert.

Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: Ja, so weit ich weiß nein.
 
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