Sowas ähnliches hatte ich jetzt vor ein paar Wochen einmal.
Ich träumte davon, einen geblasen zu bekommen. Nicht zielstrebig, auf schnelle Erregung hin ausgrichtet, sondern weich, ganz zart. Natürlich wehrte ich mich dagegen, wach zu werden, wer will schon so einen Traum unterbrechen! Trotzdem: ich konnte es nicht verhindern und irgendwann wurde ich wach.
Um meinen Schwanz gekuschelt lag mein Schatz, und nuckelte daran. Ihre Haare lagen auf meinem Bauch, aber ich konnte trotzdem sehen, wie sie an mir leckte, wie mich ihre Zunge umschmeichelte, und welche Freude es ihr bereitete.
Es dauerte eine ganze Weile zu, bis sie bemerkte, dass ich wach geworden war. "Guten Morgen, mein Schatz". Sie ließ meinen Schwanz aus, und rutschte zu mir hinauf. Küsste mich weich und warm, mein Geschmack noch in ihrem Mund, und liebkoste meinen Schwanz weiter mit ihrer Hand.
Ich war viel zu faul, um wirklich geil zu sein, aber ich genoss ihre Küsse. Und begann, sie meinerseits zu kosen. Es war so schön, und als sie über mich kroch, glitt ich mühelos in ihre feuchte Höhle. Mein Schwanz fühlte sich behaglich in ihr, es war schön für mich. Sie begann, ihr Becken an meinem Schamhügel zu reiben. Wenn sie das tut, dann ist es geil für sie, und ich halte es ewig lange aus, denn es verursacht nur wenig Reibung auf meinem Schaft.
Ich konnte ihre Brüstchen beobachten, die im Rythmus ihrer Bewegungen schaukelten, der Melodie ihrer Lust zuhören. Wenn sie sich bückte konnte ich nach den Brüstchen schnappen, und als ihre Möse begann, an mir zu saugen, da wurde auch mir auch heiß im Unterleib, und sie saugte alle meine Lust, gemeinsam mit meinem
Sperma, in sich hinein, als sie kam. Dann fiel sie wieder auf mich und schlief noch eine Weile, während ich ihren Atemzügen lauschte.