Massagen Reisebericht Kambodscha - Briefe an Konsistorienschwester Eugenie

Teil 23 - Gatsch

Allerwerteste Schwester Eugenie,

Hatte jetzt fast 3 Tage kein Internet. Ich hab in der Zwischenzeit viel erlebt und fürchte, dass ich mit dem Schreiben kaum nachkomme. Endlich ein Internet-Shop mit einer Tastatur, die nicht immer hängen bleibt. Bin jetzt in Siem Reap, das ist die Stadt, wo die berühmten Tempel in der Nähe sind.

Zurück zu vorgestern.
Mein neuer Guide stellte sich vor. Mr. Dee, ein sehr sympathischer Mann, 27 Jahre, frisch verheiratet, Frau im 2.Monat schwanger. Ich hatte ihn für die Moped-Tour von Stung Treng nach Preah Vihear (Sprich: Prahiwii) über Mr. T. gebucht. 60 Dollar bezahlt. Für einen Tag Gatsch. Später erfuhr ich, dass der Guide davon nur die Hälfte bekam und Mr.T für nix 30 Dollar verdient hatte.

Eigentlich heißt hier die ganze Provinz Preah Vihear. Die Hauptstadt von Preah Vihear ist Tbaeng Meang Chey. Nur so nennt sie offenbar keiner. Man sagt Preah Vihear, wenn man die Hauptstadt Tbaeng Meang Chey meint. Ist wie Salzburg Stadt und Salzburg Land. Und der Tempel Preah Vihear ist von der Stadt Preah Vihear bzw. Tbaeng Meang Chey 130 km weg. Man sagt einfach Prasat, wenn man den Preah Vihear - Tempel meint.

Dass es schwer werden würde, hab ich gewusst.
Zuerst mit dem Boot von Stung Treng über den Mekong. Der Mekong ist hier zur Zeit mehrere km breit. Der Wasserstand steigt in der Regenzeit um 10 bis 14 m. Deshalb ist der Fluss nicht zu allen Jahreszeiten gleich breit.

Das Boot ist ein Klapperkasten aus altem Holz, wie man ihn bei uns aus Piratenfilmen kennt. Absolut vertrauensunwürdig und dreckig. Aber man ist ja schon einiges gewöhnt. Mit an Bord waren Klosterfrauen. Das kenne ich von Thailand. Alte Frauen, die keine Versorgung haben, schneiden sich die Haare glatzig oder ganz kurz und gehen als Tempeldienerinnen. Gleich hässlich wie bei uns.

Am anderen Ufer angekommen ging die Reise mit dem Moped los.
Am Anfang ging es noch halbwegs, aber dann fing der Gatsch an. Unvorstellbar. Von einem Loch in das andere. Bis zu den Knien im Gatsch. Bis zu den Oberschenkeln im Wasser. Armes Bike. Dazu noch mein Gewicht. Immer wieder schlug die Federung durch (ich saß am Sozius). Mein Rucksack, den Mr.Dee zwischen den Beinen hatte, wurde unten nass. Medikamente nass. Umpacken.

Bäche durchwatet. Immer wieder absteigen, weil das Gelände zu schwer war. An diesem Tag hatte ich einen Sturzhelm. Bischofsmütze drüber. Zum Glück Sturzhelm nicht gebraucht. Aber Mr. Dee ist einmal gestürzt. Ich hab das nicht gesehen, weil ich vorgegangen bin.

Kurzer Tankstop. Mr. Dee bat mich den Sprit zu zahlen. Auch die Fähre hab ich gezahlt. Warum muss eigentlich ICH zahlen? Dachte ich mir. Hab doch 60 Dollar für die Tour bezahlt. An diesem Tag hab ich alles bezahlt. Ich wollte wegen der paar Dollar nicht diskutieren und Mr.Dee hat einen Haushalt zu gründen. Außerdem brauchte ich ihn noch für die nächsten Tage.

Nach 3 1/2 Stunden kurzes Mittagessen. Dann Feldmesse. Ich hatte Glück und konnte etwa 50 Frauen und Männer vom wahren Glauben überzeugen und anschließend taufen.

Lt Landkarte hatten wir erst knapp mehr als die Hälfte. Ich habe zu diesem Zeitpunkt nicht geahnt, dass es noch weitere 7 1/2 Stunden dauern würde. Very bad road. Mit Geländewagen prinzipiell machbar, weil breit genug. Aber nur mit Hardcore Geländewagen. Mit Erfahrung, weil extrem schwierig. Und mit Motorsäge samt Erfahrung im Umgang mit derselben. Man hat ja auch das Holz aus dem Wald gebracht. Mit Ochsenkarren, wie mir Mr.Dee sagte. Und Ochsenkarren sind breiter als ein Jeep. Aber es bestünde keine Möglichkeit mit dem Fahrzeug über den Mekong zu kommen, sagte Mr. Dee. Allerdings: Ein Volk, das es schafft 3 (tote) Schweine mit dem Moped zu transportieren, schafft es auch einen Jeep über den Mekong zu bringen.......Denk ich halt.

Grandiose Landschaft. Kaum Häuser zu sehen. Tiefste Provinz. Die Menschen begaffen mich. Haben hier noch nicht viele Langnasen gesehen. Sie wohnen hier unter primitivsten Verhältnissen. Einfachste Häuser, meist auf Stelzen, keine Fenster, kein Strom. Keine landwirtschaftlichen Geräte. Ochsenkarren. Tiere am Weg. Schweine, Ochsen, Kühe, Federvieh. Mehrere Tage Fußmarsch in die Zivilisation. Einige wenige haben ein Moped.

Mr. Dee begannen die Hände zu schmerzen, mir der A... Immer schwieriger. Mr. Dee sagte, dass wir keine Chance haben, unser Etappenziel bei Tageslicht zu erreichen. Irgendwann fragte er mich, wie alt ich sei. Ich sagte es ihm. Dann meine er, dass ich sein Großonkel sein könne. Er möchte haben, dass ich sein Großonkel bin und er ist dann mein Großneffe. Mir war es nicht wirklich recht, aber meinetwegen.

Die Wälder sind weitgehend abgeholzt. War auch in Laos schon zu sehen. Nur in verminten Gegenden gibt es noch den Urwald.

An einigen Stellen haben Privatpersonen an Stellen, wo wir mit dem Motorrad nicht durchgekommen wären, auf Privatgrund Brücken oder Umfahrungen gebaut und kassierten Maut. Irgendwann war es mir mit dem Handling der mir nicht vertrauten Währung zu blöd und ich gab Mr. Dee einfach mein ganzes Geld zur Verwaltung.

Ich fragte meinen selbsternannten Großneffen wie viel den ein Moto kostet. Er sagte, so um die 500 USD, wenn er seines in Eintausch gibt. Er wolle sowieso ein neues Motorrad kaufen und wenn er jetzt einen Großonkel hat, dann wird es wohl möglich sein …………. (Achtung- Abzocke????!!!!!).

Das Motorrad machte Probleme. Nahm schlecht Gas an. Wenn es nur durchhält. Ja, es hat durchgehalten. Allerdings war nach dem Sturz vorne das Schild beschädigt. Mr.Dee war recht traurig.

Gegen 4 Uhr wieder ein Ort. 1,5 Stunden noch bis Preah Vihear-Stadt hieß es. Wie ich sehen sollte, sind Zeitangaben hier relativ. Es dauerte noch 3 Stunden bis zum Ziel. Mr. Dee klagte, dass er müde sei. Kein Wunder. Wir wollten nach der Ankunft zur Massage gehen. Mit Bum-Bum anschließend. Ich sagte meinem Großneffen, dass ich ihn zu Massage und Bum-Bum einladen wolle.

Zweimal mit Mini-Fähren über irgendwelche Flüsse. Bei der zweiten Fähre war es schon finster. Aber zum Glück wurde der Weg besser. Und dann: eine Beton-Brücke. Und noch eine. Erstmals wieder Brücken. Und später: ein abgestelltes Auto. Gerettet. Wo Auto, dort Straße. Aber es sollte noch über eine Stunde dauern.....

Beim Guest House verlangte ich mein Geld zurück, das ich Mr.Dee zur Verwaltung gegeben hatte. Mr. Dee wollte es mir gar nicht gleich geben. Er wollte auch meinen Zimmerschlüssel verwalten. Er meinte, dass wir ohnehin noch fortgehen wollen.... Ich forderte mein Geld und er gab es mir. 2o USD und einige Scheine mit einheimischen Riel. Ich dachte nach: Wie viel hatte ich bei der Abfahrt? 40 USD? 50 USD? Ich wusste es nicht mehr. (Wiederum ACHTUNG!!!)

Beim Abendessen stellte ich ihn zur Rede. Aber er beteuerte, nichts genommen zu haben. Er sei doch der Großneffe....... Ich konnte nichts tun, weil ich mir nicht sicher war.

Wir besprachen den Plan für die nächsten Tage. Ich wollte zuerst nach Preah Vihear Temple (ca 130km) und dann weiter nach Anlong Veng. Mr Dee sagte, dass das bis Anlong Veng 3 Tage brauche, weil die Strasse very bad sei. Außerdem müsse sein Moto zur Reparatur. Bad road war für mich auch nicht vorstellbar, weil ich starke Schmerzen am Hinterteil hatte. Die Alternative war dann, mit dem Taxi zum Tempel zu fahren. Mr. Dee sagte, dass es 85 USD kosten würde. Hin und retour. Ganz schön teuer, dachte ich mir. Aber wenn ich schon da bin.... Und am Tag drauf von Preah Vihear wieder in die Zivilisation, nämlich nach Kampong Thom. Also doch nicht nach Anlong Veng. Wir beschlossen also das Taxi hin und zurück zu nehmen, dann noch eine Nacht im Guesthouse zu schlafen und am übernächsten Tag mit dem Motorrad nach Kampong Thom zu fahren.

Und dann zur Bum-Bum Massage (in der Nähe des Kreisverkehrs). Aber dort war alles finster. Ok, er werde die Damen per Telefon zum Guesthouse holen. Ich verzichtete meinerseits, weil mir wirklich alles weh tat. Ich glaube, ich hätte nix zusammengebracht. Er telefonierte und fragte, ob ich ihm overnight zahlen würde, was ich bejahte. 25 USD gegeben. Ich statt Dame mit zwei Dosen Bier ab ins Zimmer. Die Auserwählte von Mr. Dee habe ich nicht gesehen....

Was bin ich naiv……

Geschlafen haben wir übrigens im Promtep Guesthouse (auch Prum Tep genannt). 200 m an der Hauptstrasse rechts nördlich vom Markt.


Werteste Schwester Eugenie,
Hab soeben einen langen Teil 23 als Entwurf abgespeichert. Will ihn noch überarbeiten. Ich mache deshalb so genaue Ortsangaben, weil ich diese Briefe vielleicht als Reisebericht ins Internet stellen will.
Teil 24 und Teil 25 auch schon erlebt. Ich habe das Paradies gefunden (und ohne Schutz eine liebe Dame bekehrt). Werden Sie mich schimpfen???
Viele Grüße entbietet
Pater Andreas

Antwort von Eugenie
Nein, ich werde nicht schimpfen, denn fürs Paradies ist es das wert!!!!
Ich will auch ins (ein ) Paradies!!!
Viele Grüße, ich bin in Gedanken mit Ihnen
Eugenie
 
Teil 24 – Time to say Good Bye

Nur kurz geschlafen. Hab von Mr. Dee geträumt und zwar schlecht. In meinem Traum hat er absolut nur das getan, was ER wollte und ich konnte mit ihm nicht reden, weil er pausenlos mit seinem Handy telefonierte..... Ich war beim Aufwachen sauer auf ihn.

Um sechs Uhr in der Früh pumperte es an meiner Türe. Draußen stand freudestrahlend mein selbsternannter Großneffe. Er sagte mir, dass er schon alles organisiert hat. Motorrad in der Werkstatt und auch das Taxi nach Preah Vihhear Temple. Es kostet zwar 150 USD, aber das sei halt der Preis, weil die Entfernung weit ist und die Strasse very bad. Ich sagte zu ihm, dass ich keinesfalls 150 USD bezahlen werde und jetzt wieder schlafen gehe. Er solle noch eine weitere Runde mit seiner Lady machen. Aber die war angeblich schon weg. Er sagte die einzige Alternative wäre einen Tag hier zu bleiben, aber was könne man in diesem Kaff schon machen?

Anmerkung: Ich weiß mittlerweile, was man in Tbaeng Meang Chey einen Tag lang machen kann (siehe weiter unten). Und wenn ich das gewusst hätte, wäre ich hier geblieben.

Ich fragte ihn, ob er denn very stupid wäre, mich um 6 Uhr aufzuwecken um mir zu sagen, dass es keine Möglichkeit gibt hier fort zu kommen. Er sagte nämlich, dass es keine öffentlichen Verkehrsmittel in den Süden gibt.

Er sagte, dass es Zeit für das Frühstück ist. Na ja, wenn ich schon munter bin..... Frühstücken gegangen. Ich grantig. Beim Frühstück schilderte er mit Begeisterung die Schönheit von Preah Vihhear Temple. Das muss man gesehen haben. Ja, 150 USD sei schon sehr teuer, aber er habe eh schon auf 130.00 USD heruntergehandelt (Aha, wann denn???? Abzocke?????). Und außerdem sei ich schon weit gefahren und auf das kurze Stück verzichten ………….. Bla, Bla und Bla.

Ich hab endlich kapiert. Es war Time to say good bye. Wahrscheinlich war auch das mit der Lady gelogen, obwohl er angeboten hat, mit 4 gefüllte Kondome zu zeigen. Er hat das Geld wohl in sein kaputtes Bike investiert.....

Er trollte sich, nachdem ich ihm meinen Segen gegeben habe. Er hat schnell kapiert, dass seine Zeit abgelaufen war.

Ich hab mich selber auf die Suche nach einem Taxi nach Preah Vihhear Temple gemacht. Die Haltestelle, wo alle Verkehrsmittel (auch die Taxis) wegfahren, ist nahe am Markt und zwar gegenüber der Südseite vom Markt, ein ganz kurzes Stück in die Nebenstrasse hinein und dort links.

Dort Taxi für 90 USD organisiert (Farang-Preis) und ab Richtung Preah Vihhear Temple. Ich hab mich dann selber geärgert, dass ich nicht gleich meinen Rucksack mitgenommen habe. Weil dann hätte ich von Preah Vihhear Temple gleich weiter nach Anlong Veng fahren können. Aber es war zu spät. Ich musste am Abend (zum Glück) wieder zurück nach Tbaeng Meang Chey.

Die Strasse nach Preah Vihhear Temple war wirklich very bad. Das erste Drittel ging noch, aber dann .... Ich hätte nicht geglaubt, dass es so etwas gibt. Kilometerlanger Gatsch. Es hatte in der Nacht geregnet. Die Strasse ist breit, aber voller Gatschlöcher. Der Driver wechselte ständig im Schritttempo die Straßenseite um wenigstens irgend einen Weg zu finden. Wäre mit dem Bike unmöglich gewesen. Ein paar mal hab ich gedacht, dass wir stecken bleiben werden. Mein Taxi war ein Toyota Camry Allrad mit höhergestelltem Fahrwerk und teilweise abmontierten Stossstangen. Ausreichend Bodenfreiheit also.

Das letzte Drittel war dann auch wieder leicht befahrbar. Und dann: Endstation. Die letzten Kilometer weit hinauf auf den Berg zu Preah Vihhear Temple waren nur mit Jeep oder mit speziell übersetzten Motorrädern befahrbar. Für den Jeep wollte man 35.00 USD extra. Ich fuhr am Sozius des Motorrades. 400 Höhenmeter extrem steile Betonstrasse. Natürlich stark löchrig. Ich kann nicht sagen, wo ich mehr Angst hatte: Beim Hinauffahren oder beim Hinunterfahren. Die Motorräder hier haben nur EINE Bremse. Die vordere Bremse fehlt. Das Mitfahren am Bike kostete übrigens 8 USD.

Der Tempel war wirklich beeindruckend schön und alt. Auf einer Bergkuppe gelegen, direkt an der Grenze zu Thailand. Der ganze Berg ist vermint und die Räumtrupps sind am arbeiten.

Wieder zurück in Tbaeng Meang Chey ließ ich mir vom Fahrer den Platz mit den Bum-Bum Ladies zeigen. Es war idyllisch. Eine kleines Häuschen mit der Aufschrift KARAOKE und daneben eine Art Hasenstall aus Holz mit 4 oder 5 Türen nebeneinander. Schaut so aus wie bei uns früher die Kabinen in den Strandbädern ausgeschaut haben. Und in jeder dieser Türen stand ein Mädchen. Davor die kleine pummelige Mama-San (Chefin) im hier üblichen bunten Hosenanzug (schaut aus wie Pyjama).

Ich sagte, dass ich zurück ins Guesthouse duschen und umziehen gehe und dass ich dann wieder komme. Verstanden hat es niemand. War ja egal. Auf diese Art bin ich den Taxler los geworden. Das hat den weiteren Abend stark verbilligt.

Das Hasenstall-Puff findet man, wenn man vom Markt Richtung Norden geht (Hauptstrasse). Beim Prum Tep (Promtep)-Guesthouse nach rechts abbiegen. Die breite Strasse nach vor, die erste Kreuzung mit einer Nebenstrasse ignorierend bis zu zweiten Kreuzung mit der STOP-Tafel (das gibt es hier auch - hab mich gewundert), dort nach links. Beim Landwirtschafts-Department vorbei, weiter beim hiesigen ORF vorbei, dann weiter an der Gendarmeriezentrale vorbei, über die erste Kreuzung drüber und dann ist es ca das 10.Haus links. Vorher ist (ebenfalls auf der linken Seite) ein Würstelstand. Etwas weiter NACH dem Hasenstall-Puff ist rechts ein Guesthouse. Man erkennt das Hasenstall-Puff an der Aufschrift „Karaoke“

Antwort von Eugenie

Werter Herr Ertzbischof!
Habe Ihnen soeben eine elendslange Antwort gegeben, warum ich glaube, wir sollten mit SM Session vorsichtig sein und viele gute Begründungen, dann war das Mail weg, gelöscht.
Ich werde die Antwort nochmals überdenken....
Und schön, dass Sie mir sagen, wo Sie sind, ich finde es toll, Sie zu begleiten und es stimmt, hauptsächliche Zeit verbringen Sie mit reisen und anschauen, nur ich geiles Luder schau nur auf Orgasmen, Massagen, hand, blow, flow und sou....
Alles Gute, und Pirsch ist ein super Wort finde ich. aber immer pirschen ist öd, ja.
Untertänigst
Schwester Eugenie
 
echt recht nett zu lesen, mal was anderes!:daumen:
weiter so! auf dass die reise noch lang andauere. gerade jetzt vor dem fest der liebe wäre es doch sicher gut noch viele verirrte schäfchen zum rechten glauben zu bekehren! also fahret und berichtet fort eure merkwürden!

lg qwert
 
Teil 25 - Hasenstall

Halbe Stunde später zu Fuß zum Hasenstall gegangen. Dort mit der Mama-San Preisverhandlung: Bum-Bum für 10 USD. Diese Verhandlung ging nur schriftlich, weil hier niemand auch nur ein Wort Englisch kann, außer BUM-BUM und SLEEP (bedeutet beides das gleiche). Sie führte mich dann zu einer der Türen im Hasenstall, die aber zu war und deutete mir, dass ich hineingehen soll.

Spannend: Ich wusste nicht, wer mich drinnen erwartet. Das Hasenstall-Appartement war etwa 3 mal 2 Meter groß. Ein breites Bett, wenig Platz, Lehmboden. Und drinnen stand die Susi. Ich nenne sie halt einmal so. Angezogen. Ich hab sie am Anfang nur schemenhaft gesehen, weil drinnen nur eine ganz kleine grün-rote Batteriefunzel brannte. Wir beide angezogen aufs Bett. Und was dann folgte, habe ich in Kambodscha noch nie erlebt. Girl-Friend-Sex vom feinsten. Tiefe Küsse, streicheln, langsam gegenseitig ausziehen, aufgeilen, herumbalgen. Und auf einmal war mein kleiner Bischof ganz groß und in ihr drin. Bedenken wegen Kondom auf die Seite geräumt und losgerammelt. Stellungswechsel. Klein-Ertzbischof fühlte sich gummilos pudelwohl. Was für ein Gefühl. Noch einmal Stellungswechsel und abfüllen. Einfach wie im Paradies. Nachstreicheln. Wollte ihr Zungenorgasmus anbieten, aber sie wollte nicht. Oralsex ist in Cambo offenbar weitgehend tabu. Kuscheln. Anziehen, raus.

Susi war ein wenig pummelig, großer Busen, was mir zwar nicht wichtig ist - trotzdem gefällt es mir. Bin bei Ihnen, werte Schwester Eugenie, auf den Geschmack gekommen.

Und dann wollte ich Karaoke. Endlich Private-Room-Karoke. Ich mit Susi hinein. Eine andere Lady auch. 10 Dosen Bier am Tisch. Ich erstmals Eiswürfel riskiert. Das ist hier am Land schwierig. Mangels Eiskasten werden Getränke nämlich nicht gekühlt. Das Eis wird in großen Würfeln täglich am Markt gekauft und die Getränke damit dann trinkbar gemacht. Man kann sich aber auch damit behelfen, indem man die Bierdosen in den Eiswürfelbehälter stellt. Hab zum Glück nie Probleme gehabt.

Der Karaoke-Raum war etwa 15 Quadratmeter groß. Wände dreckig. Spinnweben. Eine mächtige Ledergarnitur für etwa 10 Personen. 2 große Lautsprecher, Fernseher.

Fernseher an: Porno. Schlecht gemachter grausiger Khmer-Porno. Die Schauspieler hatten extreme Langhaarfrisuren. Wie sich später herausstellte, war die andere Lady die jüngere Schwester von Mama-San. Kuscheln, küssen und gegenseitiges ausgreifen mit Susi. Und als Susi kurz hinausging, kam die Mama-San-Schwester, küsste mich, griff mir unter die Soutane und kraulte mir die Eier. Alles klar. Susi wieder herein. Beidseitiges küssen und grapschen. Susi fragte, ob ich mit der Mama-San-Schwester SLEEP will? Ich verneinte und sagte, dass ich nur mit Susi will. Susi glücklich. Aber natürlich war ich neugierig.

Zwischenzeitlich kamen auch andere Männer, Langnase anschauen und gratis einen Schluck Bier trinken. Auch kamen zwischendurch noch 2 andere Arbeitskolleginnen meiner Susi. Türe nicht abgesperrt. Auch Mama San kam zwischendurch, um das Geschäft anzukurbeln. Mehr Bier, mehr Eis.

Und dann doch schmalziges Khmer-Karaoke. Es war schön, Susi ganz nah bei mir in das Mikrofon hineinsingen zu hören. Sie schaute mich verliebt an. Ich war in dieser Situation auch ganz verliebt. Und packte derweil mit der rechten Hand die Mama-San-Schwester aus. Sie hatte einen langen Wickelrock an und darunter: Flaum und sonst nichts. Finger versenkt. Und dann kam jemand bei der Tür herein. Break.

Die Zeit verging, das Bier floss. Ich noch einmal an die Mama-San-Schwester. Ihren Busen wollte ich fühlen. Aber da stieß ich auf Panzerung. In Kambodscha sind ganz hartschalige BH's üblich. Da kann man nichts greifen. Es gelang mir aber von hinten den BH zu öffnen, und so konnte ich eine Greifprobe nehmen. Kann aber nicht sagen wie es war.

Die anderen beiden Girls kamen wieder herein. Tranken mit. Eine konnte gut singen. Die andere hatte einen geilen Minirock an. Mir wurde angeboten, alle 4 Ladies zu bekehren. Aber ich traute mich nicht drüber. Schon zu viel getrunken.

Abschied mit viel Tränen. Mama-San führte mich mit dem Moto heim. Dort habe ich mit dem Wirten noch ein langes tief reichendes Glaubensgespräch geführt und mit ihm gebetet, bis die Whisky-Flasche leer war.

Verehrteste Schwester Eugenie,
Schade dass das Mail mit den Begründungen weg ist. Ich hab an eine EINMALIGE Sache gedacht. Ohne Herz (ganz wichtig). An einer genehmen Location. Zb im Stift Melk. Oder im Turmstüberl vom Salzburger Dom. Oder so ähnlich.


Antwort von Eugenie
Pater Andreas! Ihre Beschreibung ist phantastisch!!! Die Reise dorthin und dann dort. So bildhaft, werde jetzt in google world schauen, wo Sie sind oder wo Sie waren.
Das Paradies - es ist also Zärtlichkeit, kuscheln und Sex, genauso wie bei uns in Salzburg.
Sie sind ein wahnsinnig lieber Ertzbischof, so wie Sie Ihren Urlaub gestalten und wie Sie Ihre Neugierde leben, bin begeistert. Nochmals unendlich viel Dank für Ihr Vertrauen.

Also ich hatte heute auch ein bum bum date - bin mit Pater Erhard in den Wald und dann haben wir vor einem Kreuz eine Kerze angezündet und ich habe ein Stoßgebet laut zu Gott gesprochen: bitte mach, dass Pater Erhard mich hier heute unkeusch behandelt. Und er hat sofort mit JA geantwortet , sofort Klein-Erhard aus der Hose und gleich neben dem Kreuz bum bum und Natursekt (diesmal richtig in der Natur), ich hoffe, das ist Ihnen nicht zuviel, wenn ich das auch schildere.
Manchmal.
Dann sind wir weitergegangen, aber nicht mehr weit.
Viele Grüße Eugenie
PS: Wenn sm Session, dann nur in meiner eigenen Kammer.
 
ch lese die Reiseberichte des Ertzbischof Andreas von Salzburg immer wieder mit großem Vergnügen und finde, es ist nun höchste Zeit, ihm endlich vollen brüderlichen Segen für seine missionarischen Anstrengungen zu erteilen, der ihm die Kraft und Ausdauer für viele weitere himmlische Erlebnisse geben soll.
Der große und der kleine Ertzbischof Andreas haben sich mit ihrem unermüdlichen Einsatz doch bereits wahrlich das Himmelreich verdient! :engel:An seiner Seite sollen ihm dereinst viele liebliche Schwestern zu Dienste stehen.:perfectwoman:
Ein großes Lob an Ertzbischof Andreas H. für seine nette Idee.:klatsch:
 
Teil 26 – Siem Reap

Werte Schwester Eugenie,

Der Plan sah folgendermaßen aus. Von Tbaeng Meang Chey mit dem Sammeltaxi nach Kampong Thom. Das liegt auf der halben Strecke zwischen Siem Reap und Phnom Penh. Dort einen oder zwei Tage bleiben und weiter nach Siem Reap. Von dort mit dem Boot nach Phnom Penh.

Aber: Es kam anders. Wie immer. Die direkte Strasse von Tbaeng Meang Chey nach Kampong Thom ist angeblich so bad road, das das Taxi lieber 100 km Umweg fuhr und bei Dam Delik (nur 35 km östlich von Siem Reap) auf die Hauptstrasse RN 6 kam.

Taxi: Ja, Sammeltaxi. Vorne 3 Leute. Normalerweise sitzen davon 2 Leute am Beifahrersitz und hinten 4 Leute. Diesmal allerdings saßen 2 Männer am Fahrersitz und ich allein am Beifahrersitz. Die haben wohl Respekt vor einem pumpui (für Thailand-Experten) Ertzbischof. Hab ohnehin mindestens den doppelten Langnasenpreis bezahlt (20 USD).

Strasse: Anfangs very bad. Die schlimmsten Löcher überhaupt, die ich gesehen habe. Man kann sich die Idee abschminken, hier mit einem gemieteten Auto oder Motorrad zu fahren. Man würde nicht durchkommen, wenn man die Verhältnisse nicht gewohnt ist. Außerdem: es ist nix beschildert. Man würde sich verfahren. Man kann auch nicht fragen, weil man nicht weiß, wie die Ortsnamen ausgesprochen werden. Und die Straßenkarten sind auch relativ. Nicht alle eingezeichneten Strassen gibt es und nicht alle Strassen sind eingezeichnet.

Später wurde die Strasse besser. Ab der Distriktgrenze zu Siam Reap-Distrikt sogar asphaltiert.

Beim Entscheiden bin ich schnell. Nix mit Kampong Thom. Gleich mit dem Moto die 35 km von Dam Delik nach Siem Reap. 4 USD. Vorher hab ich im Auto noch schnell eine Messe gelesen und meine letzten Hostien verteilt.

Dort in das Red-Piano-Hotel. Kann ich sehr empfehlen. Liegt sehr zentral. Schöne Zimmer. Nettes Service. 18 USD incl. Frühstück, Das Frühstück wird in der etwa 200 m entfernten berühmten -Bar eingenommen. Red-Piano-Bar ist sehr gemütlich.

Das Zentrum von Siem Reap ist fest in der Hand der Traveller. Habe seit 10 Tagen kein Deutsch mehr geredet und will es auch so beibehalten. Man kommt mit Latein auch durch. Nette Traveller-Romantik. Wenn man es mag. Haufenweise völlig unpassend angezogene blonde Langnasenfrauen. Frau Eugenie, der Südostasien-Virus hat mich wieder. Die einheimischen Klosterschwestern hier sind wirklich lieb und schön. Ganz im Gegensatz zu den Farang-Frauen.

Ich planlos: noch 5 Tage, was tun? Noch einmal in die Wildnis? Weiß nicht. 5 Tage in Siem Reap? Weiß auch nicht. So beschloss ich einmal 2 oder 3 Tage hier zu bleiben, Tempel-Sightseeing zu machen, in mich zu gehen und dann zu entscheiden, wie es weitergeht.

Im Hotel angekommen, legte ich eine Rosenkranz-Runde ein. Dann aber ab auf die Pirsch: Geplant war zuerst Massage mit Handjob, dann beten und schlafen, Abendessen und eine Klosterschwester für die Nacht zu holen. Aber es kam - wie immer - anders.

Massagesaloon leicht gefunden. Gibt es hier haufenweise. 4-hands-Massage. 2 Stunden, 20 USD. Total liebe 19-jaehrige Dewuschkas. Aber es ging dort nichts. Peinlich: hatte einen Ständer. Ist offenbar nur bei uns so, das in allen Asia-Studios was läuft.

Tuk-Tuk-Driver hat mich angesprochen. Ob ich denn bum-bum Massage wolle. Ich: JA. 3 USD für Tuk-Tuk. Ich sagte, dass das zu viel sei. Er sagte, dass die Massage far away in der Airport Road sei und deshalb das Tuk-Tuk teuer ist. Ich sagte, dass ich nicht in die Airport-Road will und auch nicht far away will. Ich will eine Bum-Bum-Massage hier in der Nähe. 2 USD vereinbart. Und er fuhr. Und fuhr. Irgendwann hab ich überklaubt, dass wir far away in der Airport-Road sind. Ich ließ den Kerl anhalten. Scheißte ihn zusammen und sagte ihm, dass ich sofort wieder dort hin will, wo er mich aufgeklaubt hat. Er ist entgegen der Vereinbarung far away in die Airport-Road gefahren. Er ganz kleinlaut und zeigte über die Strasse, wo er mich hinbringen wollte (sehr gut, so wusste ich vom „Massage Member Club“ in der Airport-Road). Mir war das egal. Ich war sauer. Ich wusste, dass ich den doppelten Preis zahle, wenn ich mit Tuk-Tuk komme. Ich wollte wieder in die Stadt. Denkste: Er fuhr in eine Seitenstrasse und hielt vor einem dreckigen Khmer-Puff. Ich hab ihn noch einmal zusammengeschissen und ihm befohlen, mich sofort in die Stadt zu fahren. Er kriegt auch keinen einzigen Cent. Das Khmer-Puff würde ich nicht mehr finden. Leider.

Neuer Versuch: In der Strasse, wo mein Red-Piano-Hotel ist, Massage versteckt im ersten Stock. Verruchte Location. Diesmal nur eine Stunde Massage genommen. Wieder nix, Ladys keusch, Location doch nicht verrucht.

Und dann in den Sok San Palace Club (auch in der Strasse mit dem Red-Piano-Hotel). Khmer-Kasten mit Restaurant und Disko. Neon innen und außen. Und Fishbowl-Auswahl. Hinter der Glasscheibe saßen auf 2 Stangen etwa 50 Ladies, die allesamt sofort aufsprangen und mir zuwinkten.

Nr. 63 genommen, 5 USD für Massage bezahlt und ab aufs Zimmer. Die Zimmer dort sind mit Plastik-Schnur-Vorhängen (so wie in Italien) in den Türrahmen halbwegs sichtgeschützt. Es gibt aber auch richtige Türen, die sind mit einem Schloss gegen das Zumachen gesichert. Türe zumachen kostet 25 USD. Ich nehme an, dass die Lady für den Schlüssel Geld abliefern muss, wenn die Türe geschlossen werden soll.

Die Massage war die 5 USD nicht wert. Es kommt eh keiner wegen der Massage hierher. Sie lachte viel. Hatte den Eindruck, dass sie auf irgendeinem Trip war. Nach der Massage Entsaftung. Professionell und lieb. Sie zog sich dabei nicht aus. Die Türe war ja offen. 5 USD extra für den Handjob bezahlt.

Dann in die Kneipe. Es war schon mehr als 22 Uhr. Mit Angkor-Bier abgefüllt und der Tag war gelaufen. Ich hab in den letzten Tagen zu viel getrunken und schlecht und kurz geschlafen.

Wie kommt man in den Massage-Member-Club? Wenn man mit dem Tuk-Tuk dort hinfährt, zahlt man dort den Langnasenpreis. Besser ist mit dem Tuk-Tuk zum City Royal-Hotel in der Airport-Road zu fahren und dort die Strasse queren. 50 m stadtauswärts weiter ist dann der Massage-Member-Club. Ich hab das am nächsten Tag so gemacht.

Antwort von Eugenie
Werter Ertzbischof, ich hoffe, ich habe Sie nicht verschreckt mit dem Foto. Das war einer der Gründe, warum es besser ist, keine sm Session zu machen, weil Sie gemeint haben, sogar das Foto soll nicht sexy sein.
Ich hoffe, es geht Ihnen gut und Sie erleben noch ein paar nette Erlebnisse.
In Demut
Ihre Schwester Eugenie

Werteste Eugenie
Mit Schwester Luzife hatte ich nur insgesamt 3 x Sex on air. Es war total geil und ich dachte, sie würde Lust auf mehr bekommen, aber ...... Verstehen Sie mich, warum ich geschädigt bin? Ich hab sie so sehr verehrt und verehre sie immer noch.
Danke für Ihr Vertrauen
Ständer und Natursekt? Ich kann das nicht. Wenn ich einen Ständer habe, ist die Harnröhre zu. Wie machen Sie das mit dem NS? Nasses Höschen in den Mund gestopft, kann ich mir eventuell vorstellen. NS? Mögen Sie aktiv, passiv oder beides? Hab keinerlei Erfahrung. Hier in Cambo völlig undenkbar. Da ist bum-bum zum Kindermachen da. Und sonst für nix.
Pater Andreas
 
hm, sehr schön, immer noch.
was ich nicht kapiere:
du hast inzwischen verstanden daß bum-bum^^
in k nur fürs kindermachen da ist,
weshalb ist bum-bum immer noch (anscheinend)
der hauptmotor deiner abenteuerexkursionen?
wenns dir um vögeln ginge wär der nachbarstaat passender.
...oder?
 
hm, sehr schön, immer noch.
was ich nicht kapiere:
du hast inzwischen verstanden daß bum-bum^^
in k nur fürs kindermachen da ist,
weshalb ist bum-bum immer noch (anscheinend)
der hauptmotor deiner abenteuerexkursionen?
wenns dir um vögeln ginge wär der nachbarstaat passender.
...oder?

Tja, gute Frage..............
Waren Sie eigentlich heute schon in der Kirche?

AH (Ertzbischof)
 
Tja, gute Frage..............
Waren Sie eigentlich heute schon in der Kirche?

AH (Ertzbischof)

Wenn ich sicher wäre, dass uns dort der Ertzbischof eine Messe liest ...:winke:, ja dann würden wir uns ja vielleicht einmal überreden lassen ... :engel:
LG Ovadja
 
Kommt herein in meine Kirche!

Ich lese heute um 19 Uhr im Dom zu Salzburg eine Erotikforum-Spezialmesse. Zahlreich werden auch Klosterschwestern anwesend sein. Jeder kriegt das was er sich verdient.

Aber schon jetzt wünsche ich Ihnen allenein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest! Lasst uns gemeinsam die Geburt unseres Herrn feiern!

Pater Andreas (Ertzbischof)
 
Teil 27 – Angkor Wat

Ein paar Örtlichkeiten in Siem Reap:
Wenn man Sivatha Boulevard stadtauswärts Richtung Airport Road geht, quert die Achamean Street. Dort links und dann kommt gleich auf der linken Seite die Blue Wave Bar.

Geht man die Achamean Street nach der Blue Wave Bar weiter, kommt als erste rechts die Taphul Road. Die in einem Forum beschriebenen Massagen „333“ und „555“ in der Taphul Road habe ich dort vergeblich gesucht.

Laut Taxler heißt nicht die erste Querstraße der Achamean Street Taphul Road, sondern die zweite Querstraße. Ich bin mir sicher, dass die erste Querstraße die Taphul Road ist. Vielleicht heißt aber auch die ganze Gegend so.

Biegt man die zweite Querstraße, die lt Taxler die Taphul road ist, rechts ein, kommt gleich links das Happy Massage Center. Und ein kleines Stück weiter die Kong Kang Massage. Die Kong Kang Massage das ist lt Taxler eine Bum Bum Massage. Aber Achtung: Wenn man mit dem Tuk Tuk dort hin fährt, zahlt man den Langnasen-Preis. Besser man lässt sich zum Hotel Salina in der gleichen Straße fahren und geht ein paar Schritte.

Wo die Martini-Bar ist lässt sich wirklich leicht herausfinden. Geht man vom Old Market (Touristenkitsch) über die Brücke, so geht bei der Martini Bar eine Strasse halb rechts, eine andere halb links und eine dritte ganz links weg. Man benutzt die halblinke und kommt nach ca 300 m zum Doremi. Rechts. Bisschen hinten im Hof. Dreckiges Khmer-Puff. Ca 20 Ladies auf der Stange (ohne Glas). Ein Haus weiter das Dream World. Schaut von außen aus wie Sok San Massage. Wird wohl innen auch so ähnlich sein.

Das Zanzibar werde ich noch ausprobieren. Es ist auf dem Sivatha Blvd auf der Höhe Old Market, auf der rechten Seite, wenn man Richtung Fluss schaut.

Gehe herum. Es ist sagenhaft dreckig. Aber man gewöhnt sich dran. Es gibt Straßenkehrerinnen, aber die kommen auch nicht überall hin. Die Kambodschaner werfen gnadenlos alles auf den Boden. Auch im Gasthaus. Knochen (es gibt überall Hunde, die sich freuen), Servietten, alles.

Das Straßenbild wird beherrscht von den vielen Motos. Es handelt sich meist um zweisitzige Hondas mit 100 ccm. Sie sitzen auch zu fünft drauf, transportieren mit den Motos Schweine, 100 lebende Hühner (an den Beinen zusammengeknüpft kopfüber auf Querstangen), Möbel, 200 kg 4-Meter-Bretter, einfach alles. Auch mich. Das nächste mal nehme ich einen Sturzhelm mit. Hab doch ein mulmiges Gefühl. Habe allerdings erst einmal einen Unfall gesehen. Direkt neben meinem Tuk-Tuk sind zwei entgegenkommende Motos einander gestreift. Einen hat es gegen das Tuk-Tuk geschleudert. Krach. Beide gestürzt. Dahinter im dichtesten Verkehr 100 andere Motos. Mein Tuk-Tuk-Driver ist weitergefahren und hat sich später über die Delle geärgert. Ob was passiert ist, weiß ich nicht.

Tuk-Tuk: Das sind in Kambodscha Motos, die hinten einen Anhänger mit 2 Bänken dranhängen haben. Bequem für 2 Personen. Zur Not auch für 3 oder 4 Personen (hab natürlich auch schon 10 Personen im Tuk-Tuk gesehen).

Die Tuk-Tuk-Driver im Zentrum, wo die Traveller sich aufhalten, sind extrem lästig. Man wird pausenlos angesprochen. Steht man im Lokal auf, schreit schon einer laut über die Strasse: HELLO SIR,YOU WANT TUK TUK? Einige verfolgen dich auch penetrant. Where you go, what you are looking for? Ich sag dann immer I AM LOOKIMG FOR BUM-BUM. Da freuen sie sich, weil sie ein Geschäft wittern. Und ich sag dann: I want to bum-bum little Tuk-Tuk-Driver. I want to bum-bum YOU. Und dann sind sie abgestellt.

So, aber jetzt zum Thema:
Aufstehen, frühstücken, gebetet und Tuk-Tuk gechartert. Der Preis ist 10 USD für All day. Für meinen Driver ein gutes Geschäft, weil ich ihn nur für 4 Stunden benötige. Hinaus nach Angkor gefahren. Das ist der riesige Tempelbezirk mit 1000 Tempeln bzw Tempelruinen, allesamt 800 bis 1000 Jahre alt. Als Tourist schaut man sich nur einen ganz kleinen Teil davon an.

Angkor Wat: Riesengross, beeindruckend. Fast alle diese Tempel wurden als Mausoleen errichtet, nicht als Kirchen. Wassergraben. Fast quadratisch 150 m breit, 3.5 Kilometer lang. Mit der Hand ausgegraben. Und dann das Bauwerk selber. Riesengross. Angeblich der größte Sakralbau der ganzen Welt (keine Ahnung, wie man das misst). Beeindruckend. Wenn man allerdings näher kommt sieht man, dass alles, was man klauen kann, geklaut wurde. Man kann sich vorstellen, wie es einmal ausgeschaut hat. Über und über mit Statuen und Statuetten verziert. Alles weg. Kunsträuber über Jahrhunderte (auch in der heutigen Zeit): alles abgeschlagen, weggetragen, verkauft.

Weitergefahren nach Ta Prohm. Das ist der berühmte Tempel, den man so gelassen hat, wie man ihn vorgefunden hat. Mit Bäumen, die mit ihren gewaltigen Wurzeln die Mauern umschlingen, sie stützen, sie erdrücken. Indianer Jones lässt grüssen. Hab ich mir aber beeindruckender vorgestellt.

Die müden Gesichter der Traveller. Lt. Reiseführer gibt es nur eine einzige Art, die Tempeln zu besuchen: Zu Sonnenaufgang dort sein, den ganzen Tag dort verbringen und auch den Sonnenuntergang noch bewundern. Das ganze mindestens drei Tage lang. Die hellen hässlichen Gesichter der hässlichen Engländerinnen, die von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang bei den Tempeln waren, sind ganz rot. Sie sind am Abend fix und fertig. Dabei hat man nach 3 Stunden bei den Tempeln genug.

Zurück in die Stadt. Tempelandacht und ab auf die Pirsch. Zuerst in der Taphul Road Massage 333 und Massage 555 gesucht. Nicht gefunden. Macht nichts, weiter auf die Airport Road zu Massage Member Club (schon beschrieben). Dort 50 Mädchen auf der Strasse. Aber die Mama-San sagte, dass ich in 2 Stunden wiederkommen soll. Es sind alle Zimmer besetzt. Daneben viel versprechend das Banteaysrei Hotel mit Massage. Ich mit Mädel ins Zimmer. Ölmassage. Fehlanzeige. 15 USD für die beste Massage bisher bezahlt. Aber kein Problem - dachte ich - ab in die Sok San Massage Mädel 63, so wie gestern.

Mädel 63 nicht da, anderes Mädel halt. Nicht so gut. keine Stimmung. Hänger. Die Übermüdung macht sich bemerkbar. Und morgen geh ich mir indisches Viagra kaufen.

Wollte dann noch nach dem Essen in die Zanzibar, eine Lady für die Nacht holen. Vorher essen. Beim zweiten Bier bei Tisch fast eingeschlafen. Ich war vernünftig und hab noch ein drittes Bier bestellt. Und dann noch ein viertes.

Heute zum Banteay Srei (Frauentempel) gefahren. beeindruckend schöne Steinarbeiten. 15 USD für Tuk-Tuk, weil weiter. Danach Stadt erkundet, Indisches Viagra gekauft (4 USD fuer 4 Stück).

Jetzt wird es finster. Abendessen gehen und dann..... Heute will ich keine Massage. Bin neugierig wegen dem Viagra. Mit 82 ist es schon erlaubt, dass man nicht mehr so kann, wie ein 20 jähriger. Wie lange hat man eigentlich Sexualleben. Komische Gedanken, weg damit……….

Es grüßt und segnet Sie

Ertzbischof Andreas

Antwort von Eugenie
Nein Ständer und pissen, das geht nicht und ich mag das glaub ich nicht. Ich hatte das auch noch nie. Aber umgekehrt: Ich dusche ihn (meist ist es Pater Erhard) oder gebe ihm meine Pisse direkt tröpfchenweise oder strahlweise in den Mund. Er trinkt es meistens und genießt es. Früher hat er es ausfließen lassen aus seinem Mund, jetzt trinkt er es weil ich ja keine scharfen Sachen esse und keinen Alkohol, es schmeckt so leicht und fein... na ja Geschmäcker sind verschieden...
Werde gleich weiter lesen Ihr nächstes Mail,
Schwester Eugenie
 
Teil 28 – Drei Massagen

Hallo Schwester Eugenie,

Heute sollte ich noch 3 Massagen bekommen - von Männern.

Ich hab Ihnen ja erzählt, dass ich den Abend gemütlich angehen wollte, Abendessen, Lady aufgabeln, Overnight-Fick.

Aber es kam - wie immer - ganz anders.

Begonnen habe ich in der Pub-Road. Das ist die hiesige Flaniermeile, wo sich die Traveller-Restaurants aneinanderreihen. Eigentlich ist es keine Meile, sondern 100 Meter. Hier scharen sich die häßlichen Langnasen-Ladies. Es würde keiner Kamodschanerin einfallen, schulterfrei in Hot-Pants und tiefem Decolte herumzulaufen. Mit Addidas-Patschen. Weil man ist ja alternaiv. Merken die denn nicht, wie sie von den Locals ausgelacht werden?

In der Pub-Road auf einem Balkon-Restaurant gesessen, gut gegessen, dem Treiben auf der Strasse zugeschaut und Apsera-Tanz zugeschaut. Das ist hier eine traditionelle Tanzform. So ungefähr wie wenn am Residenzplatz in Salzburg Schuhplattler auftreten würden. Aber die Travellers glauben, das sei Kambodscha. Und Bier. Nach dem zweiten Bier hab ich mir gedacht, dass das Leben ohne Frauen eigentlich viel schöner ist und ich eh schon genug erlebt habe.

NEIN, ich hab noch nicht genug erlebt. Schlafen kann ich zu Hause im Ordinariat auch. Also ab in die Blue-Wave-Bar in der Achamean Street (im Plan ist es aber die Tep Vong Street - hat die Strasse den Namen gewechselt???). Es war früh. 20,30 Uhr. Es nahmen mich zwei Ladies in Empfang. An die Bar. Bier und Ladydrinks bestellt. Küssen links und rechts. Eine Hand am Schwanz, die andere unter dem T-Shirt an der Brust. Aber es war nicht so stressig wie in Phnom Penh. Es hat fast 10 Minuten gedauert bis die Damen mich zur Zimmerstunde überreden wollten.

Eine der beiden Damen war hochinteressant. Ungewöhnlich groß (1.75 m), hübsch, langbeinig, Minirock. Akuter Ladyboy-Verdacht. Ich kenn mich da nämlich aus. Adamsapfel? Stimme? Hände? Alles ok. Und dann wollte ich es wissen, ich griff ihr langsam unter den Rock. Schwester Angelina, ich sags Ihnen, Damenslips müssen hier sehr teuer sein. Schon wieder eine, die sich keinen leisten konnte. Und ich griff in zarten Flaum. Schön. Und: Kein Ladyboy. Definitiv nicht.

Aber der Abend hatte erst angefangen und ich wollte noch was erleben. Daher Bussi links und Bussi rechts, je einen Dollar für die beiden Damen und ab. Der Blue Wave-Club war nicht das, was ich mir vorgestellt hatte. Vorgestellt hatte ich mit einen Beer-Garden, wo man Beer-Ladies kennen lernen kann. Tanzen, Vergnügen und spät ins Bett. Aber wo gibt es so etwas?

Schlenderte zurück Richtung Zentrum. In die Dead-Fish-Bar (Sivatha Blvd) hinein. Total auf Traveller-Bedürfnisse eingerichtet. Aber schön. Hohe Halle, die Alternativen sitzen auf mehreren Ebenen auf schwebenden Podesten ohne Geländer (unsere Baupolizei würde sich mit Erschauern umdrehen). Und die Getränke werden auf Tabletts mit Kerze auf schrägen Schienen mit Seilen hochgezogen. Und hinten gab es ein Becken mit lebenden Krokodilen. So was von alternativ. Aber gut ausgedacht.

Mit den Kellnern ins Gespräch gekommen. Ihnen meine Bedürfnisse erklärt. Man empfahl mit den Zone-One-Club. Ganz in der Nähe. In der Strasse, wo die Kong Kang Massage ist (Lagebeschreibung Teil 27) . Man kann mit dem Tuk-Tuk um einen Dollar hinfahren. Dort angekommen sah ich einen Beer-Garden. Dahinter einen Disko Tempel mit - wie sich später herausstellte - Private-Karaoke-Rooms upstairs.

Ich zu einem freien Tisch. Sofort Lady da. Nicht besonders hübsch (Zähne, Augen), aber lustig. Quatschte viel. Geiles Gestell. Ca 1.65 cm, 50 kg - wenn überhaupt. Sie trug Hot-Pants mit Strumpfhose drunter. Hab ich hier noch nie gesehen. 19 Jahre, Name: Lili

Bier her. Und Eis. Und gelacht. Und geqatscht. Und geküsst. Die Zeit verging. Zwischendurch saßen auch Freundinnen von ihr an unserem Tisch. Sie fragte mich dann, ob ich Karaoke mag. Und ab in den ersten Stock in den VIP-Room. Dort wurde dann aufgetischt. Haufenweise Bier, Cola, Früchte, Knabbereien. Wir waren dort etwa 2 Stunden. 2 oder 3 Ladies, meine Lili und ich. Und eine Anstandslady. Ein kambodschanisches Mäuschen, das Getränke nachschenkt, das Obst schält und aufpasst, dass keine Schweinereien passieren. Arger Job.

Es war nämlich sehr laut. Cambo-Disko-Rock in einer Qualität, wie ich sie nicht für möglich gehalten habe. Und Videos dazu. Absolut westliches Niveau. Starke Stimmen. Ich war sowas von überrascht. Es gibt hier eine Welt, wie ich sie mir nicht vorstellen konnte. Und 20 km weiter haben die Häuser keinen Strom. Und man braucht 4 WD-Cars um hierherzukommen.

Und Lili konnte tanzen. Rieb sich an mir, hatte Freude an der Bewegung. Bumste mit mir (durch die Kleidung - Anstandslady) Sie beherrschte auch den Vogerltanz. Dh sie ging in die Knie und machte Yum Yum an mir (durch die Soutane). Die Lady gefiel mir. Immer wieder intensives küssen. Die Zeit verging. Und dann wollte ich in die Disko hinunter. 28 USD für Karaoke + Getränke + 6 USD Trinkgeld für 2 Damen + Anstandswauwau.

Disko fast finster. Wie Space Mountain im Disneyland. Nur einzelne Lichtblitze zur Hammer-Musik, die aber nicht so laut war. Schade. Abtanzen. Ich weiß, dass ich Ausdauer und Power beim Tanzen habe. Bei der Power war Lili aber besser. Bei der Ausdauer aber nicht.

Auf die Toilette gegangen. Dort gab es einen Piss-Pagen. Ein Mann, der halt den Gästen gegen Trinkgeld Toilettenpapier und Handtücher reicht und den Langnasen beim Pissen Schulter und Rücken massiert. Stark. Hatte heute eh noch keine Massage. War ein komisches Gefühl, beim Pissen von hinten massiert zu werden.

Gegen 2 Uhr ab Richtung Hotel. Vorher an die Mama-San 30 USD für Lili overnight bezahlt. Ich wollte sie für 2 Nächte behalten. War verliebt (Hirn blieb aber eingeschaltet). Im Hotel Romantik-Licht an. Romantik-Musik an. Ich duschen. Aufpassen aufs Geld. Als ich von der Dusche kam, lag die Lady angezogen im Bett. Augen zu. Mir fielen die starken Adern an den Unterarmen auf (ACHTUNG! erste Verdachtsmomente).

Ich legte mich ins Bett. Lili machte die Augen auf und fragte mich, ob ich denn Massage will. Ja. Umdrehen. So kam ich zur zweiten Massage an diesem Tag. 5 Minuten Rückenmassage und wieder umdrehen. Ich sagte ihr, dass sie sich ausziehen solle. Sie sagte, dass sie die Regel habe und dadurch eingeschränkt sei. Ob ich den Yum Yum wolle. Ich JA und Sie begann heftig mit dem Yum Yum. Halt!!! Akuter Verdacht: Hat die Lady wirklich die Regel? Hatte sie schon jemals die Regel gehabt?

Abbruch meinerseits. Sie ins Bad zum Duschen geschickt. Sie kam in Handtuch eingewickelt heraus. Langsames entblättern. Brüste. Ganz klein. Ganz kleine Brustwarzen. War ihr ein großes Problem. Ich war ganz lieb zu ihr. Leckte sie ganz intensiv an den Brüsten und sagte ihr, dass ich eh nicht auf große Brüste stehe. Sie hechelte und war nahe am Orgasmus. Tat zumindest so. Und dann weiter auf Entdeckungsreise Sie hatte einen Frotteeslip an. Wollte ihr zwischen die Beine greifen. Sie wollte nicht, weil Regel. Ich wollte es aber wissen, balgte mit ihr herum und griff ihr von hinten in den Slip. Knackiger Arsch. Erstes Loch gefunden. Und dort, wo das zweite sein sollte, griff ich ins Weiche. SCHEISSE, LADYBOY. Und ICH der große Experte im Ladyboy-Erkennen........

Aktion abgebrochen. Sie war ganz unglücklich. Ich küsste sie, tröstete sie. Angezogen. Raus. Gab ihr 10 USD Trinkgeld. Ab in die Temple-Bar in der Bar-Road. Eine Mischung aus Bar, Disko, Chill-out Lounge. Wie das Bamboo in Pattaya. Auf dem Weg dorthin gabelten wir eine Freundin von ihr auf. Die Dame war recht hübsch und eicht als Ladyboy zu erkennen (Adamsapfel).

Zu dritt über eine Stunde in der Temple-Bar gesessen. Meine Lili meist auf meinem Schoss. Intensives Zungenküssen. Nebenher machte ich mich über ihre "Freundin" her, die mir davor im Lokal Schultern, Oberarme und Rücken massiert hat (Massage Nr. 3 an diesem Tag). Das erste mal in meinem Leben absichtlich eine Frau geküsst, von der ich wusste, dass sie keine Frau ist. Die Freundin kraulte mir öffentlich in der Temple-Bar, wo es nicht sehr finster war, durch die Soutane Schwanz und Eier (Viagra wirkt). Total geil. Ich mit 2 Männern intensives knutschen.

Um halb 4 wollte ich heim. Meine beiden Freundinnen auch und zwar zu mir. Das wollte ich aber nicht. Sie wollten mich zum Hotel begleiten. Das wollte ich auch nicht. Mit 2 Ladyboys, die um ihre Existenz kämpfen, in einer finsteren Gasse. Gefährlich. Also Abschied.

Starker Abend. Vielleicht hätte ich mich doch entsaften lassen sollen. Aber ich wollte nicht von einem Mann.........

Antwort von Eugenie
Bis bald und ich genieße Ihre Schilderung nach wie vor jeden Buchstaben, nicht nur die sexuelle Seite, auch das beschreiben Ihrer Reise ins Land.
Aber die Langnasen mögen Sie fast gar nicht mehr, was haben sie getan?
Die sexuelle Enthaltsamkeit vielleicht.
Bis bald und schauen Sie, dass Sie gut heimkommen!!
Ihre ergebene Schwester Eugenie
 
Hallo Euer Merkwürden,

hat es Euch über den Jahreswechsel die Sprache verschlagen, oder seid Ihr so sehr mit der Bekehrung der Khmerinnen beschäftigt, daß Ihr keine Zeit mehr habt, uns Eure Abenteuer zu berichten?

Ich warte gespannt auf die neuesten Nachrichten!

Herzliche Grüße,
wolfpack
 
Oh Herr Wolfpack,

Sie sind im Lande? Welch Überraschung!

Ja, es gibt noch Fortsetzungen. Hab mir nur Zeit gelassen, weil ich dachte, dass alle Leser sich noch von den Umtrieben zum Jahreswechsel erholen wollen.

Es grüßt Sie

AH (Ertzbischof)
 
...leider nur im Lande Austria - war ein großer Fehler, vor Ostern hierher zurückzukehren :cry:.
Wo es in Asien derzeit doch so schön warm ist...

Herzliche Grüße,
wolfpack
 
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