Massagen Reisebericht Kambodscha - Briefe an Konsistorienschwester Eugenie

Lieber bruder,
das sollte man die berichte in einem textprogramm wie word vorschreiben und dann erst posten.... man brauchsts ja dann nur reinkopieren... gottvertrauen recht und schön - aber nicht in einem forum ;->

in gespannter aufmerksamkeit auf den nächsten teil des berichtes....

Bruder Sioux (in missionarischer tätigkeit)
 
Teil 5 – Bootsfahrt am Mekong

Werteste Schwester Eugenie,

Hab ganz intensiv an Sie gedacht, unsere Begegnungen…….. mir ist ganz wohl geworden.

Aber zurück zu Kien Svay. Gar nicht ganz leicht Anschluss an gestern zu finden.

Also: die zwei Mädchen kamen und setzten sich zu uns an den Tisch. War von Anfang an klar, welche ich wollte. Diese übernahm sofort vom Kellner die Massage.

Ich hab im Internet gelesen, dass man in Kien Svay von der Kellnerin massiert wird und als Dessert darf man vom Personal eine aussuchen und vernaschen. Ist ja herrlich. Und auch das im Internet beschriebene überdachte Boot mit den Vorhangen rundherum, wo man mitten am Fluss sich auf das Dessert einstimmen kann, war auch da.

Relaxte Stimmung. Bier. Vor allem die Mädels tranken. Der Taxifahrer nicht. Ja und dann war es Zeit für das Boot. Polster wurden herbeigeschleppt. Getränke auch. Zu meinem Schreck sind aber nicht nur beide Mädels auf das Boot gegangen, sondern auch der Taxifahrer und der Kellner. Nix mit Schweinereien am Mekong.

Hinauf aufs Boot. Tuk Tuk Tuk....Zuerst habe ich allen Beteiligten aus der Bibel vorgelesen. Hat zwar keiner verstanden, aber das muß sein. Auch wenn man es nicht versteht, kommt die Botschaft drüber. Dann gemütliche Fahrt am Fluss. Zwei Stunden. Und dann wieder Massage am Boot: Mein Mädel hörte nicht auf mit dem Massieren. Ist mir sehr angenehm, weil ich Massage sehr gerne habe. Irgendwann gab es erste „zufällige“ Berührungen auch dort, wo ich es besonders gerne habe.

Heineken in Massen. Alle schläfrig. Irgendwann sind wir alle irgendwo gelegen. Tussi massierte mich weiter. Überall, durch die dünne Soutane durch. Das rief den schwulen Kellner auf den Plan und er assisierte. Ich am Rücken gelegen. Augen zu und genossen. Bin mir nicht sicher, aber ich glaube, dass auch der Kellner meinen Unaussprechlichen massiert hat. War irgendwie reizvoll. Premiere. Das hatte ich noch nicht.

Und der Bootsführer hat die ganze Zeit geil durch das Guckloch hereingeschaut und gewixt….

Ist das missionarische Leben nicht schön?
 
Teil 6 - Langhaar zum Dessert

Grüß Gott Schwester Eugenie,

Ich erzähle Ihnen jetzt, wie es in Kein Svay weiter gegangen ist.

Nach dem Boot-Fahren gab es Essen. Für alle. Sie können sich eh vorstellen, wer das alles bezahlt hat......
Wozu gibt es Langnasen?

Und dann mit der Lady zum Dessert. Nach hinten in das Short-time-zimmer. Dort lernte ich erstmals das kambodschanische Dusche-Klo kennen. Schaut so aus, wie ein Hock-Klo in Italien. Also eine weisse Muschel im Boden eingelassen. Allerdings eine Art gefliestes Duschbecken rundherum. Kein Vorhang. Keine Spülung, in der Mitte ein Loch und drunten der Mekong. Daneben ein großer Bottich mit Mekong-Wasser. Man zieht sich aus und hockt sich hin. Man tut entweder das, was man am Klo halt so tut und wäscht sich hinterher. Kein Klopapier. Oder man schüttet mit der Schöpfkelle Mekong-Wasser über den Rücken und wäscht sich.....

Dann geht es zur Sache. Madame trägt Langhaar. Unten. Nachdem sie sauber war und ich auch, hab ichs ihr mit der Zunge gemacht. War eine interessante neue Erfahrung (wegen der Frisur). Dann Gummi drauf und Vollgas. Sie ging ganz ordentlich mit. Aber ich kanns mit Gummi einfach nicht. Ok. Pause. Neuer Versuch geplant. Kuscheln. Dann stellte sich heraus, dass die Lady nicht küssen will, Kein yum-yum. Ich frustriert, will die Sache für mich retten und fange an zu wichsen. Sie Angst vor Spritzer im Gesicht. Kann gar nicht so weit spritzen. Und aus. Sie deutet auf die Türe und will raus. Ich auch. War aber in Summe doch nett. Mach ich wieder.

War teuer, alles zusammen an die 80 USD (Essen, Boot, Lady, Zimmer, haufenweise Heineken). Trotzdem: Kien Svay ist Pflichtprogramm.

Viele Grüße, Ihr Ertzbischof


Antwort von Eugenie
Bin hier in der Bibliothek und lese und lese und lebe mit Ihnen mit! Danke für Ihre schönen anschaulichen so ehrlichen Berichte, ist ja toll das Internet, Sie sind am Ende der Welt und ich bin auch dort (fast). Und wie Sie das alles erleben und händeln, irre. sitze hier mit bewunderndem Lächeln und die Langhaarfrisur an der Muschi, ist sie zum Höhepunkt gekommen? Ist auch total erregend wie Sie schreiben. Aber was ist Mekong Wasser? Ist das ein Fluss dort, ist es kalt, warm oder Gutes Wetter? Muss jetzt zur Andacht, melde mich auch wieder, danke!
Selige Grüße E

Werte Eugenie,
Danke für Ihre nette Rückmeldung,
Zur Erklärung: Der Mekong ist einer der größten Flüsse Asiens, Er entspringt in Tibet und fließt über Laos, Kambodscha nach Vietnam und dort in das südchinesische Meer. Wie alle Flüsse in dieser Gegend ist er braun (vom Schlamm). In der Regenzeit steigt der Pegel um 7 m und der Fluß dehnt sich enorm aus. Deshalb sind die Häuser in dieser Gegend auf Stelzen gebaut. Bei Kien Svay ist der Mekong zur Zeit (Ende Regenzeit) etwa so breit wie der Attersee.
Orgasmus: Bis jetzt noch keine, obwohl ich in dieser Disziplin nicht schlecht bin. Sie haben es ja erlebt.
Gott segne Sie!
 
Teil 7 – Massage in Phnom Penh
Hallo Schwester Eugenie,

Wie Sie sehen können, habe ich alle bisherigen Briefe bei www.Erotikforum.at ins Internet gestellt. Leider nur wenige Reaktionen. Offenbar interessiert es nur 2 oder 3 andere Brüder und Schwestern. Ich glaub, ich lass es bald bleiben. Was meinen Sie?

Heim, nach dem Gebet halbe Stunde geschlafen und ab auf die Pirsch. Ich wollte keinen Stress, sondern eine Massage mit Absch(l)uss.

Wie viel Massage braucht der Mensch? Ich prinzipiell sehr viel, aber es ist mir nicht um die Massage gegangen. Hatte heute schon genug Massage.

Ein schönes Khmer-Hotel gefunden. Ich glaube, das war in der 154.Strasse. Draußen mit Großbuchstaben: MASSAGE. Nicht grindig. Ab in den Ersten Stock und dort zu meiner Überraschung: Fishbowl-Auswahl. Hinter einer Glasscheibe etwa 20 hübsche Mädels mit Nummern zur Wahl. Ich fragte die Mama-San (Chefin), welche die besten seien und nahm Nummer 2 UND Nummer 21. Schönes ganz normales Hotelzimmer. Ohne Fenster. Gibt es hier oft. Weiß nicht, wer das bucht. Schönes Doppelbett. Aha, dachte ich. Hier wird wirklich ALLES massiert.

Aber ich täuschte ich: Zuerst segnete ich die Schwestern mit Weihwasser und dann ging es los: 1 ein halb Stunden Massage vom feinsten. Angenehme Unterhaltung, obwohl nur eine Lady ein paar Wörter englisch konnte. Sie machten sich über meinen Bauch lustig. Streichelten wiederholt meinen weißen Bischofs-Bart. Die Männer hier haben keinen Bart. Daneben lief der Fernseher mit heimischen Soaps. Die Mädchen haben nicht gefragt, ob mich das interessiert.

Es ging nix "weiter". Auf meine Frage, ob sie auch meinen Bischofs-Stab massieren würden. Hat die eine gesagt: Dollar. Ich verstand so was wie „five“ und sagte JA. Die eine wixte, die andere kraulte meine Eier. Ich hab gewusst, dass ich schnell und angenehm kommen würde und so war es auch.

Dann gab es aber Probleme: Die Mädels wollten eine jede FÜNFZIG Dollar und ich habe FUENF verstanden. FÜNF wäre der hier übliche Preis. Nur zur Größenordnung: Am Land verdient ein Arbeiter 30 Dollar pro Monat. Ich raus aus dem Zimmer. Bei Mama-San 12 Dollar für 2 mal 1 ein halb Stunden Massage bezahlt (total billig). Das eine Mädchen sagte, sie habe mehrmals five-zero gesagt und ich hätte JA gesagt. Das stimmt prinzipiell. Sie hat bei der Preisverhandlung auch tatsächlich mit Daumen und Zeigefinger eine NULL gedeutet. Nach einigem hin und her haben wir uns auf je 10 Euro geeinigt. Schade dass der gute Eindruck weg war.

Diesen Abendhabe ich mit Besinnung auf das wesentliche und Anchor Bier beendet. Hab alleine geschlafen. War auch nix anderes geplant. Bin ja auf Mission und nicht auf Sex-Tourismus.

Es grüßt Sie

Ihr Pater Andreas
 
Hallo Andreas!

Mal ein anderer Stil des Berichts... find ich recht interessant, nur weiter so!

Ich bin seit gestern wieder aus Vietnam zurueck und werde meine Berichte noch nachreichen...

Zu Kambodscha: War nur eine Nacht in Phnom Penh und kann Dir was den Dreck betrifft nur zustimmen. Aber das ist noch recht zivilisiert im Vergleich zu Vietnam, besonders zu Hanoi... und auch die Mopedfahrer in Phnom Penh wuerden im Vergleich mit ihren dauerhupenden Kamikazekollegen aus VN glatt den Preis fuer besonders sicheres Verhalten im Verkehr gewinnen :mauer:.

Reports folgen in Kuerze!

Herzliche Gruesse aus Bad Thaya
Wolfpack
 
Euer Hochwohlgeboren!

Ich schätze ihre Schreibergüsse zu allerhöchst, ihr Stil zeigt von einem gewissen Intellekt. Man sieht, dass die Germanistik die Ihre ist und Sie derselben huldigen.Eine Priesterausbildung sollte man schon ins Auge fassen, bevor man in Ihre Konfession konvertiert. Vorweg würde ich es vorziehen, als Ihre Novizin ein näherliegendens Sodom und Gomorrah zu missionieren, da mir die killing fields doch etwas zu rustikal anmuten.

Da Sie mich anlässlich meiner feiertäglichen Beichte wissen ließen, mich auch über Ihren Bericht herzumachen, will ich meine Meinung gegenüber der frommen Gemeinde gerne kundtun:

Ich finde es als veritable Sensation, in diesem Medium derartige Berichte über das ehemalige Pol Pot - Land zu lesen. Die Briefe an die selige Frau Schwester haben Ihren täglichen literarischen Reiz und sind desweiteren sehr informativ. Bisher wurde meiner negativen Meinung über einen Bekehrungsurlaub in diesem Land leider unfangreich Rechnung getragen.

Gerne aber lese ich mit Spannung die weiteren Briefe, die hoffentlich auch für eine kleine Novizin bestimmt sind.

Ich muntere Sie und die selige Gemeinde hiermit auf, sich weiter mit diesem Thema zu beschäftigen, ich welchem Forum gibt es ansonsten diese Möglichkeit?

In untertänigster Demut

Ihre

Novizin Maria
 
Hallo Andreas,
tolle berichte schreibst du, weiter so. mich wundert es nur, dass es so wenig echo auf deine tollen berichte gibt.

... sag einmal, gibt es dort unten wirklich keine nach unseren begriffen gepflegten frauen. und wie sieht das mit jüngeren girl (keine kinder!) aus? hattest du da auch erlebnisse? und gab es bis dato auch erlebnisse, die du anderswo nicht hattest (praktiken)?

alles in allem - bin schon neugierig wie es weiter geht. wahrscheinlich bist du gerade bei einer asiatischen schönheit und hast a lot of fun ...
 
Hallo Andreas,
... sag einmal, gibt es dort unten wirklich keine nach unseren begriffen gepflegten frauen. und wie sieht das mit jüngeren girl (keine kinder!) aus? hattest du da auch erlebnisse? und gab es bis dato auch erlebnisse, die du anderswo nicht hattest (praktiken)?

Sehr geehrter Herr Nero,

Die kambodschanschen Frauen sind alle gepflegt. Sie waschen sich mehrmals am Tag. So dreckig es im Land teilweise ist: Im persönlichen Bereich sind sie absolut sauber. Und: Ich hab kein einziges angesch.... Klo gesehen, ausser in den Traveller-Lokalen in Siem Reap.

Junge Frauen: Nachdem die Kambodschanerinnen selten größer als 1,60 Meter sind und sehr zart sind, wirken sie alle sehr jung. Ich hab bewusst - wenn ich die Wahl hatte - die ältesten ausgesucht. Und die waren dann um die 25.

Praktiken: Warten Sie auf die noch folgenden Briefe.
Aber vorweg gesagt: Die angeblich "versauten" Kambodschanerinnen hab ich nirgends gefunden. Am ehesten würde man sie in den Bars von Phnom Penh finden, wenn man danach sucht.

Es grüßt Sie

AH (Ertzbischof)
 
Ihre Novizin Maria

Werte Novizin Maria,

Ich freue mich, dass ich Ihnen kürzlich die Beichte abnehmen durfte. Sie sind - soweit ich erkennen konnte - ein äusserst zartes wiunderbares und wunderschönes Geschöpf. Ich hab unserem Herrgatt gedankt, dass er in unserem Langnasenland hin und wieder Sonnenstrahlen in Form von schönen Klosterfrau-Anwärterinnen schickt.

Umsomehr hat mich irritiert, dass Sie lt. Benutzerprofil ein Mann seien sollen. Kann ich mir schwer vorstellen. Ladyboy? Normalerweise kenn ich mich da aus.........

Es grüßt und segnet Sie

AH (Ertzbischof)
 
Teil 8 – Sophies Club

Hallo werte Schwester!

Gestern in der Früh aufgestanden, zuerst zum Gebet in die Kirche gegangen. Ja, es gibt tatsächlich christliche Kirchen hier. Dann getrödelt, Königspalast angeschaut, Silberpagode, teuerster Buddha der Welt (90 kg Gold, 2000 Diamanten, davon einige riesige), einkaufen etc

Und dann so gegen Abend: Ab auf die Pirsch

Was macht man gegen 18 Uhr?
Zur Wahl standen Sophie Club, eine Blow-Job-Bar oder Martini-Club, der bekannteste Spot von Phnom Penh. Letzter Abend in Phnom Penh, was tun? Schwester Eugenie, Sie kennen mich schon: natürlich beides! Zuerst zu den Damen von Sophies Club und dann ins Martini. Mit Massage dazwischen, weil man muss sich ja auch erholen.
Es ist dann so ähnlich verlaufen, aber doch anders.

Zuerst Sophie Club. Trotz genauer Adresse schwer zu finden, weil Adressen hier nicht wirklich eindeutig sind. Natürlich noch zu. Zum Friseur gegangen. Dann Sophies Club offen.

Sophie Club ist in der 53.Strasse Nr. 9 E 1, Ecke 118.Strasse. Wenn man die 118 aus Richtung Sisowath Quai kommt und an der Ecke stehend über die 53.Strasse drüberschaut, sieht man am gegenüberliegenden Eck rechts an der Kreuzung mit der 53.Straße im ersten Stock die Tafel „Sophies Club“

Ich tapfer in den ersten Stock gegangen. Total grindig. Ich der einzige Gast. 6 Mädchen um mich herum. Keine Chance das bestellte Bier zu trinken und tatsächlich: ganz schnell war die Soutane aufgeknöpft (die Mädchen haben so was wohl noch nie gesehen), der kleine Bischof ausgepackt und nach der Reihe von mehreren Mädchen angeblasen. Am Tresen. Ich die Hände unter den Röcken der nebenstehenden, irgendeine Zunge im Mund. Ja die Mädchen waren süß. Es kamen dann andere Langnasen. Mir war es nicht peinlich mit dem Blasen in der Öffentlichkeit. Weil jeder, der hierher geht, weiß was da läuft. Muss aber trotzdem witzig ausgeschaut haben. Ich mit Bischofsmütze, aufgeknöpfter Soutane……

Nach 2 Minuten fing der GO-ROOM Stress an. Ich fragte nach dem Preis: 3 Dollar. Ob ich gleich mehrere will? Nein nur eine. Ab ins Zimmer. Sie ging dann ganz schnell und sehr heftig zur Sache. Zuerst mit dem Mund und dann heftig mit den Händen, dass mit es schon anfing weh zu tun. Ich sagte, sie solle ein zweites Mädchen zur Verstärkung holen (wegen 3 Dollar ....) Zweite auch gekommen und hat an mir herumgerissen. Ok, ich sagte SLOWLY. Aber die Mädels haben gesagt, dass Shorttime maximal 10 Minuten dauert und diese sind vorbei.

Eugenie, Sie kennen mich schon und wissen, wie ich mit stressigen Situationen umgehe.......... Nullnummer

Hinaus. 2 mal 3 USD. Gönnerhaft gab ich 10 USD. Aber dann sagte man mir, dass jedes Mädchen 10 Euros kostet. Nix mit 3 USD. Und diejenigen, die beim anfänglichen Blasen dabei waren, wollten auch noch Trinkgeld. Weitere 10 Euro bezahlt und für den Room auch noch 10 USD und fluchtartig die Location verlassen. Insgesamt habe ich in 10 Minuten 35 USD verbraten. Zum Glück habe ich viel Geld mit.

Teil 9 und 10 auch schon erlebt, aber das schreibe ich morgen.

Alles Liebe, werte Schwester

Ihr Ertzbischof
 
Gott zum Gruße Euer Merkwürden

Eieiei... bei Sophies haben sie sich ja schön über den Tisch ziehen lassen. Die Mädchen kosten dort normalerweise je 10$ (nicht € - ist ja mittlerweile schon ein nennenswerter Unterschied) und zwar für Vollprogramm. Die Zeit war bei mir da noch nie ein Thema und für den Raum hab' ich auch noch nie was extra bezahlt.
Die Vor-Bläserinnen an der Bar waren Anfang dieses Jahres über 2000 Riel pro Nase (oder besser pro Mündchen :)) noch glücklich.
Übrigens gibt's auch Leute die an die Barbläserinnen grundsätzlich nichts bezahlen, weil da ja auch kein Preis vereinbart wird.

Schade, dass Sie scheinbar bisher überwiegend schlechte Erfahrungen gemacht haben und dass ihnen alles so 'total grindig' vorkam. Dahingehend kann ich ihre Einschätzung nicht teilen. Ich finde, es ist in Kambodscha nicht schmuddliger als sonst irgendwo in Südostasien, mit Außnahme von Thailand (an einigen wenigen Stellen) und Singapore.

Basilio, der weiterhin sehr gespannt darauf wartet, dass es in Norden geht. :winke:
 
Als Atheist will ich Gott nicht bemühen - Euer Merkwürden!

Schon seltsam, welche Abwege ein ernsthafter Ertzbischof heute beschreiten muss, um auf alle seine Schäfchen zu schauen.

Als Asienfan habe ich leider erst heute diesen Bericht entdeckt und finde ihn sehr informativ, witzig und originell dargeboten. Fotos haben Euer Merkwürden keine geschossen? :daumen:

Bin schon gespannt, wie die pipigeile Story weitergeht!

Freundliche Grüße, Oasis4fun
;)

:winke:
 
Teil 9 - Martini

Werte Eugenie

Wie ist heute das werte Wohlbefinden?

Kürzlich hat mich jemand gefragt, ob ich denn keine Fotos gemacht habe? Ja. Natürlich hab ich einige Fotos gemacht. Von der Landschaft, von den Tempeln und auch von den Damen. Nix schweinisches. Gesichter halt. Schöne Gesichter. Ich freu mich, wenn ich Ihnen bei Gelegenheit die Fotos präsentieren darf.

Ein anderer hat gemeint, dass ich mich in Sophies Club habe über denn Tisch ziehen lassen. Ja, das stimmt. Ich habe mich dort und nicht nur dort über den Tisch ziehen lassen. Hab überall viel zu viel bezahlt. Aber ist ja nicht mein Geld. Zum Glück ist es der Kirchensteuer-Zahler, der meine Mission finanziert. ier in Kambodscha wird man ausgenommen. Hab ich in Thailand so nicht erlebt.

Aber zurück zu Phnom Penh:

Na ja, nachdem ich meine Ersparnisse behalten hatte, gab es keinen Grund, nicht gleich in missionarischer Angelegenheit in die Martini-Bar zu schreiten. Schreiten ist gut gesagt: Das Martini ist die einzige Location, wo man von meinem Hotel zu Fuß NICHT hingegen kann. Tuk-Tuk um 1 oder 2 USD.

Etwas außerhalb vom Zentrum in der 173.Strasse, ca 19.30 Uhr. viel zu früh. Aber macht nichts. Komm dort an, noch fast niemand dort. Gehe hinein und werde sofort von einer freundlichen Lady begrüßt, die mich zu einem Tisch begleitet.

Man muss sich das so vorstellen: Die Martini-Bar besteht aus einem recht großen Freiluftbereich mit Bäumen und bunten Lichtern, nur teilweise überdacht. Mit Tischen, Billardtischen, Videowall. Im Video werden Spielfilme oder Sportereignisse gezeigt. Auch eine Küche gibt es dort. Und dann gibt es einen geschlossenen Bereich (Disko). In der Martini-Bar gibt es offenbar keine fix angestellten Taxi-Girls, sondern nur Freelancer (das sind Mädchen, die auf eigene Rechnung arbeiten). In die Martini-Bar kann man auch mit Frauenbegleitung gehen. Einige frustrierte Engländerinnen waren dort zu sehen. Hässliche Geschöpfe. Pfui. Zum Glück sind die meisten von denen anglikanisch.

Meine „Zum-Tisch-Begleit-Lady“ hatte sogar einen Namen: Lisa. Sie war ca 26 Jahre (sagte sie), nette Dewuschka, recht hübsch und - wie sich später herausstellte - vietnamesischer Abstammung. Aufgefallen ist mir ihre Oberweite und die großen Brustnippeln, die sich durch das T-Shirt abzeichneten (beides ist mir aber nicht wichtig - man nimmt halt, wenn man es kriegt). Aufgefallen ist mir aber auch, dass der Busen weit unten liegt und zwar links und rechts unterschiedlich weit.

Wir bestellen was zu essen und zu trinken (sie trinkt Red Bull). Das essen kommt. Sie übernimmt das Kommando (sie hat sehr viel kommandiert), klaubt mir die scharfen Chillis heraus. Fängt an mich zu füttern - bläst, damit das Essen nicht zu heiß ist. Das war mir dann aber doch zu viel. Hände raus aus der Lady und selber gegessen.

Wir waren lange dort. Haben Billard gespielt, Video geschaut. Getrunken (der Martini Bianco hat ihr dann geschmeckt). Nach der Reihe sind dann recht viele andere Dewuschkas eingetroffen. Um Mitternacht, wie wir gegangen sind (ich habe sie LongTime engangiert und zwar gleich für 3 Tage) war der Laden schon recht voll.

Mit dem Taxi (4 USD) die Riverside-Bar am Sisowath Quai gefahren und dort Bloody Marry und Martini getrunken, so gegen halb 3 heimgekommen. Für 11 Uhr war das Taxi nach Kompong Cham bestellt. Kurze Nacht.

Aber natürlich war noch ficken angesagt. Das übliche. Yum-Yum war nicht drinnen. Langes Vorspiel auch nicht. Gummi-Stress. 5 Minuten oder 10 Minuten gemütliches Bumsen, aber dann kam die große Überraschung:

Überraschung? Ja welche? Ja welche denn? Eugenie, Sie müssen sich gedulden! Verrat nix! Sag nur "SEMPERIT"

Seien Sie gesegnet!

Bruder Andreas

PS.: Hab ich Ihnen eigentlich geschrieben, dass der schwule Kellner in Kien Svay mir sogar Pediküre gemacht hat?

Und noch was: Am Sihanouk Bulevard, ungefähr gegenüber vom Lucky Supermarkt (siehe Reise-Know-How Führer) ist mir beim Heimfahren eine grell beleuchtete Massage aufgefallen. Ob das eine Wasch-Anlage ist? Nehm ich mir für das nächste mal vor.
 
Hallo AndreasH

Wir waren ja fast zur selben Zeit dort.
Leider ist aus unserer Verabredung nichts geworden, da ich eine andere Rute eingeschlagen habe.

Zuerst Siem Reap, mit Boot nach Phnom Penh, dann mit Bus nach Sihanoukville

Meine Erlebnisse decken sich fast gleich mit Deinen.

Ich habe in Phnom Penh im Sharky ein nettes Vietnam-Mädel kennengelernt.

Für alle die es Interessiert: Ich habe unter www.einsatzplan.de meinen Bericht verfasst.

Tut mir leid, aber ich will Ihn nicht nochmal schreiben.

:winke:
 
Hallo Sharkdiver,

entweder Dein Link führt zu einer falschen Adresse, oder Dein Bericht ist so staubtrocken, dass ich nicht genug Flüssigkeit zu Hause habe um ihn zu lesen.
;)

Hochmerkwürden,

ich bin auch froh, dass Sie nicht selbst die Kosten für die Missionierung der Prostituierten in Kambodscha tragen müssen, sondern die üblicherweise dümmlich vor sich hinhackelnden und leidenden Kirchenbeitragszahler. Diese wären doch niemals fähig zu so einer großen Aufgabe - Ora et labora! - anders wollen sie es ja nicht!

Der neue Teil Ihres Berichts mit der vietnamesischen 2-verschieden-tutteligen Gesellschafterin ist Ihnen wieder recht vortrefflich gelungen.

Da Sie ja als Ertzbischof ein gewisses Insiderwissen über die Finanzgebarung der röm. kath. Kirche zu haben scheinen, würde mich noch eine Frage brennend interessieren.
Aus welchem Geldtopf werden eigentlich die Gehälter der Bischöfe, Erzbischöfe und des Kardinals, deren Domizile, ihre Hausangestellten und ihre Dienstwägen samt Chauffeur finanziert - aus dem Topf der Kirchenbeitragszahler oder von den staatlichen Subventionen (an denen sich ja alle Steuerzahler, egal ob Mit- oder Nichtmitglieder der Kirche beteiligen müssen)???
Sie, als hochgebildeter Geistlicher werden meinen Wissenshunger doch sicher stillen können!

MfG. Oasis4fun
;)

:winke:
 
Da Sie ja als Ertzbischof ein gewisses Insiderwissen über die Finanzgebarung der röm. kath. Kirche zu haben scheinen, würde mich noch eine Frage brennend interessieren.
Aus welchem Geldtopf werden eigentlich die Gehälter der Bischöfe, Erzbischöfe und des Kardinals, deren Domizile, ihre Hausangestellten und ihre Dienstwägen samt Chauffeur finanziert ....

MfG.

Na ja, spätestens seit dem Konkordat zwischen dem heiligen Stuhl und der Republik Österreich vom 5.Juni 1933 samt nachfolgenden Verträgen, zB vom 7.7.1964, ist wweitgehende Trennung zwischen Staat und Kirche angesagt. Das bedeutet, dass prinzipiell alle Kosten vom Kirchensteuerzahler getragen werden. Trotzdem - und das ist auch Inhalt der Konkordate - finanziert der Staat den Religionsunterreicht und stellt die Staatsgewalt zur Verfügung, wenn es darum geht, säumige Kirchensteuer einzutreiben.

Aber wir als geborene Österreicher wissen natürlich, dass sich die Kirche jeden F...., die sie im Interesse der Öffentlichkeit durchführt, von derselben bezahlen lässt.

So werden regelmäßig Subventionen zu Kirchenrenovierungen, Orgelrenovierungen etc vom Staat ebenso geleistet, wie auch Beiträge zu den kirchlichen Spitälern (Investitionskosten ebenso wie laufende Kosten) und sonstigen caritativen Einrichtungen. Der Religionsunterricht wird sowieso vom Staat bezahlt, ebenso die kirchlichen Schulen (zB die Gehälter der Lehrer der div Caritasschulen).

Neben den Papstbesuchen werden auch die diversen Kulturmissionen vom Staat Co-finanziert. Natürlich auch die Mission Ihres sehr geschätzten Herrn Ertzbischofes (hab sehr über den Begriff "vietnamesischen 2-verschieden-tutteligen Gesellschafterin" gelacht) nach Cambodia.

Ob die Kirche auf der Tankstelle Prozente bekommt, weiss ich nicht im Detail. Es würde mich aber nicht wundern wenn die Kirche, die Aktien der Beate Uhse AG hält, auch Aktien der Royal Dutch hat und so vom hohen Bezinkonsum des Papamobils und anderer bischöflichen Promikutschen profitiert.

Ich hoffe, dass ich Ihren Wissensdurst gestillt habe.

Ihr AH (Ertzbischof)
 
Teil 10 - Semperit

Nun hängt der Büstenhalter an der Wand
Und darunter ist nur flaches Land
Was so groß schien war nur klein im Schnitt
Weil das meiste war von Semperit


So sangen wir in meiner Jugend und so kam es dann auch mit Lisa aus Phnom Penh:

Sie ist nur mit BH bekleidet ins Bett gestiegen.
Mitten während der Bekehrung gelang es mir ihren BH hinten zu öffnen. Sie wehrte sich und fing an zu weinen. Big Problem. Ich dachte Operation nach Brustkrebs oder so, aber nein:

Ich war ganz zärtlich zu ihr. Sie sagte, sie sei so unhappy und brauche dringend 2000 Dollar für die Operation. Langsam erforschte ich mit den Lippen. Zuerst ihr Decolte und dann das was darunter war. Aber da gab es nichts zu forschen: Nichts. Flaches Land. Was ich gesehen hatte, war zu 100 % Gummi von Semperit, inklusive Bustwarzen.

2 große Brustnippel und ansonsten flach wie ein Brett. Sie sagte, dass sie sich schon was gespritzt hatte, was 500 USD gekostet hat und nichts brachte. Und tatsächlich: Sie war im Bereich des Busens ganz hart, als ob sie 2 flache Untertassen aus Porzellan eingebaut hätte. Nicht weich wie ein Busen sondern ganz hart. Keine Rippen zu spüren. Sie weinte. Sie hätte gerne wenigstens soviel Busen wie ich es habe. Sie findet keinen Mann. Und wenn sie einen findet, läuft er gleich wieder weg. Ich tröstete sie und sagte, dass mir das nichts macht. Ich liebe sie trotzdem usw.

An weitere Bekehrung war nicht mehr zu denken.

Bis 10 geschlafen. Stress. Sie wollte keine Morgennummer wegen Taxi nach Kompong Cham....... Stess! Wir machen das und wir machen jenes und sie geht mit mir nach Europa und sie wird mich immer lieben. Ich muss dieses tun und jenes…..

Ja und sie muss zu Ihrer Schwester Geld für Kind und Miete bringen. Ich solle ihr 100 USD geben.

Obwohl schon ein Plan reifte, hab ich ihr das Geld gegeben und sagte, dass das das Geld für 3 Nächte sei. Sie hat mit einfach leid getan.

Auf dem Weg zur Schwester hat sie mich im Taxi um mehr Geld angehaut. Sie kostet normalerweise USD 50 pro Nacht und 3 Nächte....... Ich NEIN!

Als sie dann ausstieg, um zu ihrer Schwester zu gehen entschied ich mich. Als sie zurückkehrte sagte ich ihr, dass ich alleine nach Kompong Cham fahre.

Sie verstand sofort (hatte ja auch gute Kohle gemacht) und war weg. Sie war mir zu stressig und ich hatte zuviel Angst, dass sie mich beklaut.

Und es war eine gute Idee, alleine nach Kompong Cham zu fahren..

Schwester Eugenie, ich freue mich, dass ich Sie kenne.

Ihr Ertzbischof


Frage an Schwester Eugenie

Schwester, ich wollte Sie an dieser Stelle etwas fragen: Ich weiß, dass Sie eine Vorliebe für SM-Spiele haben. Sie haben mir kürzlich eine pipigeile Story über eine Vorführung mit vollgepisstem Höschen im Mund und andere geile Sachen zukommen lassen. Was halten Sie davon, wenn wir eine gemeinsame SM-Aktion machen? Nach Ihren Vorstellungen?


Antwort von Eugenie

Lieber Pater Andreas, bin so dankbar dass Sie mich so teilhaben lassen an Ihrem Leben, ist so spannend wie ein Film, ich weiß, ich rede immer dasselbe, habe mir das Hotel im net angesehen, ist nett und alles schaut sauber und nix grindig aus. Auch die Mädchen lieb. Aber ist schon klar, fürs Internet.
Ich mache jetzt Pause bei Teil 10, weil ich es so genieße und nicht alles aufbrauchen will.
Und Sie sind total super, auch wie Sie die Mädchen behandeln.
Ist es warm dort?
Wie lange bleiben Sie, weil Sie geschrieben haben, letzte Nacht, aber Sie sehen, ich kenn mich nicht aus. Ist schön mit Ihnen.
Bis bald! Lese morgen gleich weiter. Heute muss ich in den Konsistorienrat..
Liebe Grüße
Eugenie, der Name passt gut zu mir.
 
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