Nun - das war so - das bezahlte Geld lag noch auf dem Tisch. Als ich gemerkt habe, das mit ihr nichts anzufangen ist, wollte ich das Geld wieder an mich nehmen - darauf ist sie komplett ausgezuckt. Dann kam die Aktion, das sie meine Kleidung nicht mehr herausrücken wollte - hab ich alles in meinem Bericht damals beschrieben. Besoffen ja - aber dann darf ich nicht arbeiten...
Manche sind aber (zumindest mittlerweile) auch das genaue Gegenteil im Bezug auf Alkohol: Mein Stammmädel etwa hat sich in ihrer Anfangszeit auch immer wieder von Gästen zum Mittrinken animieren bzw. mitreißen lassen (auch wenn sie von sich aus sonst vielleicht gar keinen Alkohol getrunken hätte), was manchmal leider auch dazu geführt hatte, dass ihr dann schlecht geworden ist

und dadurch eigentlich nicht mehr arbeitsfähig war bzw. sich vielleicht auch zu "Praktiken" hinreißen hat lassen, die sie nüchtern vielleicht gar nicht getan bzw. angeboten hätte.

Das mag zwar für die Gäste vielleicht ganz "lustig" (gewesen) sein, aber mit einer rationellen Arbeitsweise mit klaren Grenzen hatte dies wohl leider nicht mehr viel zu tun...

Damals kannte ich sie aber erst "flüchtig", zumal sie auch meist mit derartigen Gästegruppen (sie arbeitet ja in einem Saunaclub, wo es auch möglich ist, mit mehreren Gästen auf einmal z.B. was zu trinken und in weiterer Folge mitunter "durchgereicht" zu werden, bis quasi jeder aus der Gruppe mal dran war

bzw. können sich ja ggf. auch andere Mädels dazugesellen, sofern dies gewünscht wird von den jeweiligen Gästen) "abgehängt" ist und dadurch oft leider nur schwer zugänglich (also zu "erwischen") war für andere Gäste, wie etwa mich z.B.

Aber eines Tages hat sie dann eben beschlossen, keinen Alkohol mehr (mit) zu trinken

und seither lässt sie sich nicht einmal mehr auf eine Flasche Bier einladen (auch wenn ihr das schon nicht schaden würde

) - aber wenn sie an einem Abend von mehreren darauf eingeladen werden würde, könnte es irgendwann wiederum auch zuviel werden (für sie) und dann würde mitunter wieder das passieren, wie damals, als sie noch ganz jung (und unerfahren) war, bis sie dann eben aufgrund diverser "unschönen" Erfahrungen beschlossen hatte, gar nichts alkoholisches mehr (mit) zu trinken. Das war dann eben spätestens seit der Coronazeit der Fall, wo ich sie dann eben auch erst besser kennenlernen konnte (und durfte), als man mit dem "grünen Pass" wieder Clubs besuchen konnte. Und seither ist sie quasi komplett "trocken" und lässt sich höchstens auf ein Cola o.ä. einladen, ansonsten trinkt sie nur noch Kaffee und vor allem viel Wasser

(gottseidank

)...
..."passt heute nicht, komm ein anderes Mal"...
Das passiert mir bei obiger höchstens dann, wenn sie einen Kunden mit ("extremen") Langzeitservice hat und man nicht solange warten möchte, bis sie nach etwa (z.B.) 5 Stunden "endlich" wieder frei wird...

Aber als ebenso guter (wie "treuer") Stammkunde kann man natürlich auch diese Zeit abwarten, denn erstens kommt es ja eh nicht jedesmal vor, dass sie derartig lange besetzt ist vor mir und andererseits verbringe ich ja auch immerhin 1½ Stunden mit ihr (für lediglich eine halbe würde sich ein so langes Warten hingegen wohl weniger rentieren

) und es hat sich definitiv auch jedesmal ausgezahlt, auf sie zu warten (anstatt inzwischen etwa mit "irgendeiner" anderen was zu machen

)...

Und in meinem Job ist Alkohol übrigens sowieso tabu (0,1 ‰ max. sind da nämlich nur "erlaubt"

), weshalb ich ihn auch höchstens in meiner Freizeit (z.B. unter Freunden) genieße...
