Partnerumerziehung

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ich denke weil man am anfang über vieles hinweg sieht, und sobald man begreifft möchte der oder die partner/in umerziehen
 
Nochmal kurz zum anpassen, klar passt man sich an.

Zb. der Jobsituation seines Partners, wenn der Normabweichend ist, muss man die freie Zeit, die Bedürfnisse diesem Takt anpassen.
 
Na jo ein Mann könnte mir zumindest sagen, warum er das mitmacht;-)

damit sie ah ruh gibt :mrgreen: so einfach ist das.

und warum frauen den zwang verspüren männer unbedingt ändern zu müssen solltest du als frau ja uns männern erklären können :hmm:
 
damit sie ah ruh gibt :mrgreen: so einfach ist das.

und warum frauen den zwang verspüren männer unbedingt ändern zu müssen solltest du als frau ja uns männern erklären können :hmm:

Kann ich nicht, ich verändere nicht...zumindest nicht wissentlich............hoffe ich:oops:;)

Nein wieder ernsthaft: Was ich meine sind wirklich diese Extremfälle, wo aus dem wirklich ungewöhnlichen Mann ein Waschi wurde, nur weil sie es so wollte, ein Kind kam und ein Nesterl gebaut wurde. Eigene Meinung gibts nimmer, egal worum es geht. Und sie lästert immer noch weiter, wie furchtbar er doch ist, er sie nicht versteht und ihr immer was zfleiß macht.:grantig:
 
Frau lernt einen Mann kennen. Irgendwas muß da sein, was die beide zu einander hinzieht. Sie bleiben zusammen und kaum ist die erste Verliebtheit weg, schon beginnt die Umerzieherei.

Ohne jetzt den ganzen Thrad gelesen zu haben. Umerziehungsversuche schlagen bei mir generell fehl - und dabei rede ich jetzt nicht vom Zahnpasta-Tube zuschrauben.

Ich bin so wie ich bin ... love me or leave me :?
 
Ich bin so wie ich bin ... love me or leave me :?
Naja ....... anderseits: ist es nicht ganz natürlich, dass man sich im Zusammenleben mit einem Menschen auch ändert? Da alles gleich abzuschmettern, nur weil man sich selbst schon "fertig" vorkommt, ist wohl auch nicht Zeichen einer ausgeprägten Reife ... :roll:
 
Naja ....... anderseits: ist es nicht ganz natürlich, dass man sich im Zusammenleben mit einem Menschen auch ändert?

Sich aufgrund von äußeren Umständen (dazu gehört auch ein Partner) zu ändern ist normal und passiert regelmässig - auch z.b. bei Jobänderungen.

Wovon, nach meinem Verständnis, geredet wurde ist, dass manche Frauen versuchen, den Charakter des Mann "zu ändern" oder Ihm Verhaltensweisen anzugewöhnen. Und das geht gar nicht.

Da alles gleich abzuschmettern, nur weil man sich selbst schon "fertig" vorkommt, ist wohl auch nicht Zeichen einer ausgeprägten Reife ... :roll:

Ich werde mich bemühen, weitere Postings so schreiben, dass Sie beim ersten mal verstanden werden können :roll:
 
Zum zahmen Gigerer habe ich mich nur für dich gewandelt, Mausezähnchen! :bussal:

:mrgreen:

nau,.....schau - ich hab dich in WIRKLICH kurzer zeit umerzogen! DAS soll mir erstmal wer nachmachen8-),......die waffen einer Frau,......ABER übers m.....mä.....mäu......eh scho wissen - red ma no :evil:
 
Naja ....... anderseits: ist es nicht ganz natürlich, dass man sich im Zusammenleben mit einem Menschen auch ändert? Da alles gleich abzuschmettern, nur weil man sich selbst schon "fertig" vorkommt, ist wohl auch nicht Zeichen einer ausgeprägten Reife ... :roll:
sehr wohl kann man sich ändern, wenn die änderein aber mit der zeit so dermassen überhand nehmen, dass aus einem wilden, mit zerrissenen jeans bekleideter, langhaariger, bier trinkenden mann :mrgreen: ein in boss anzügen, kurzhaare verschnittenenm milch trinker geworden ist, muss man sich schon fragen, welche weicheier dann in einem forum posten, was habe ich falsch gemacht? alles mit mass und ziel würde ich meinen :saufen:
 
Aus anderem Thema her ergab sich jetzt dieses Thema was mich schon sehr interessiert und wo ich bis heute nicht drauf kam, WARUM es so ist.
Also hier:

Frau lernt einen Mann kennen. Irgendwas muß da sein, was die beide zu einander hinzieht. Sie bleiben zusammen und kaum ist die erste Verliebtheit weg, schon beginnt die Umerzieherei.

Aus meiner Erfahrung her sind es meist die Frauen die die Männer "erziehen" versuchen. Manche sehr subtil, manche mit der Holzhammermethode.

Abgesehen davon daß die meisten Männer es sich gefallen lassen frage ich mich warum Frau den Mann umändern will in dem sie sich doch so wie er war verliebt hat?

WARUM sollte es eigentlich die Frau sein, die das schafft?
Da sind ja zwei. Und der Mann hilft da ganz ausgezeichnet mit.

Hier im Folgenden ein Versuch einer ERklärung :winke::lehrer:
WER BIST DU?

Manchmal habe ich das Gefühl, daß niemand mehr vertrauenswürdig wäre. Ich weiß nicht, ob es an mir liegt und ich mir immer die falschen Leute aussuche, oder ob sich die Leute schließlich als anders entpuppen, als ich sie zunächst einschätzte……..

Eine Version von Giovanni Pappinis Erzählung Wer bist du?

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Wie immer war Sinclair auch an diesem Tag morgens um sieben aufgestanden. Wie jeden Tag schlurfte er in seinen Pantoffeln ins Bad, duschte, rasierte und parfümierte sich. Er kleidete sich wie immer nach der neuesten Mode und ging zum Briefkasten, um nach der Post zu schauen. Dort erwartete ihn die erste Überraschung des Tages: der Briefkasten war leer!
Während der letzten Jahre hatte seine Korrespondenz beständig zugenommen und war zum wichtigen Faktor seiner Kommunikation mit der Aussenwelt geworden. Ein wenig verstimmt über die Nachricht, keine Nachrichten bekommen zu haben, nahm er sein übliches Frühstück, Müsli und Milch (ärztlich verordnet), zu sich und verließ das Haus.
Alles war wie immer: Die gleichen Autos fuhren auf denselben Straßen und verursachten denselben, immer gleich lästigen Großstadtlärm. Als er den Platz überquerte, stieß er fas mit Professer Exer zusammen, einem alten Bekannten, mit dem er viele Stunden über so manches müßige metaphysische Problem diskutiert hatte. Er hob die Hand zum Gruß, aber der Professor schien ihn nicht zu erkennen. Er rief ihn beim Namen, aber da war der Herr Professor bereits zu weit weg, so dass Sinclair vermutete, er habe ihn wohl nicht gehört. Der Tag hatte schlecht begonnen, und er schien sich angesichts der drohenden Langeweile in seiner Seele noch zu verschlimmern. Sinclair beschloss, nach Hause zurückzukehren, dort seine Lektüre und Forschungsarbeit fortzusetzen und auf die vielen Briefe zu warten, die sicherlich am nächsten Tag kommen würden, da sie heute ausgeblieben waren.
In dieser Nacht schlief er nicht gut und wachte zeitig auf. Er stieg aus dem Bett und begann schon während des Frühstücks aus dem Fenster nach dem Briefträger zu spähen. Schließlich sah er ihn um die Ecke kommen, und sein Herz tat einen Freudensprung. Der Briefträger jedoch ging an seinem Haus vorbei, ohne innezuhalten. Sinclair lief hinunter und rief hinter ihm her, ob denn keine Post für ihn gekommen sei, doch der Briefträger versicherte ihm, daß er nichts für ihn dabeihabe und daß es auch weder einen Poststreik gebe noch Verteilungsprobleme in der Stadt.
Statt ihn zu beruhigen, wühlte ihn das nur noch mehr auf. Irgend etwas war geschehen, und er mußte herausfinden, was es war. Er zog sein Jackett an und machte sich auf den Weg zum Haus seines Freundes Mario.
Dort angekommen, ließ er sich vom Hausdiener anmelden und wartete im Wohnzimmer auf seinen Freund, der auch bald eintrat. Mit offenen Armen ging er auf den Hausherrn zu, aber der fragte nur: „Entschuldigen Sie, kennen wir uns?“
Sinclair hielt es für einen Witz, lachte gezwungen und bat um ein Glas Wein. Mit den verheerenden Ergebnis, daß der Hausherr seinen Diener rief und ihm befahl, den Fremden vor die Tür zu setzen, welcher angesichts der Lage die Beherrschung verlor und zu schreien und zu schimpfen begann, was dem kräftigen Angestellten nur noch mehr Grund bot, ihn gewaltsam auf die Straße zu befördern…..
Auf dem Heimweg begegnete Sinclair noch anderen Nachbarn, die ihn ignorierten oder ihn wie einen Fremden behandelten.
Ein Gedanke setzte sich in ihm fest: Man hatte sich gegen ihn verschworen, und er hatte irgendeinen seltsamen Fehler begangen, so daß ihn nun ablehnte, wer vor wenigen Stunden noch große Stücke auf ihn gehalten hatte. Doch so viel er auch darüber nachgrübelte, er konnte sich an nichts erinnern, das als Beleidigung hätte gelten können, und schon gar nicht an etwas, das eine ganze Stadt gegen ihn hätte aufbringen können.
Zwei Tage lang blieb er zu Hause, wartete auf die Post, die nicht kam, oder wünschte sich den Besuch seiner Freunde herbei, die, weil sie ihn vermissten, vorbeikommen würden, um sich nach seinem Befinden zu erkundigen. Aber nichts dergleichen geschah: Kein Mensch näherte sich seinem Haus. Die Reinemachefrau blieb aus, ohne sich abzumelden, und das Telefon klingelte nicht mehr.
Etwas wagemutig geworden durch ein Glas zuviel, beschloß Sinclair, in die Bar zu gehen, in der er sich sonst mit seinen Freunden traf, um die alltäglichen Nichtigkeiten zu besprechen. Kaum war er eingetreten, sah er sie wie üblich an ihrem Stammtisch in der Ecke sitzen. Der dicke Hans erzählte denselben alten Witz wie immer, und alle amüsierten sich wie gewöhnlich. Sinclair nahm sich einen Stuhl und setzte sich dazu. Sofort trat eisiges Schweigen ein, das deutlich machte, wie unerwünscht der letzte Ankömmling in der Runde war. Sinclair hielt es nicht mehr aus.
„Darf man wissen, was ihr alle plötzlich gegen mich habt? Wenn ich etwas falsch gemacht habe, dann sagt es mir, und wir regeln das, aber hört auf, mich wie Luft zu behandeln, das macht mich noch wahnsinnig.“
Die anderen schauten sich an, manche amüsiert, andere verärgert. Einer tippte sich zur Diagnose des Hinzukömmlings an die Stirn. Sinclair bat weiter um eine Erklärung, dann flehte er, und zuletzt fiel er auf die Knie und bettelte darum, man möge ihm sagen, was er denn verbrochen habe, daß man ihm das antat.
Nur einer war bereit, das Wort an ihn zu richten.
„Guter Mann, niemand von uns kennt sie, also können sie uns auch nichts angetan haben. Wir wissen noch nicht einmal, wer sie sind.“
Tränen stiegen ihm in die Augen, er verließ das Lokal und schleppte seine sterbliche Hülle nach Hause. Ihm war, als wöge jeder seiner Füße mehr als eine Tonne.
Zu Hause angekommen, warf er sich auf sein Bett. Ohne zu wissen, wie ihm geschah, war er zu einem Unbekannten geworden, zu einem Abwesenden. Aus den Adressbüchern seiner Briefpartner radiert wie auch aus dem Gedächtnis seiner Bekannten, und erste recht aus den Herzen seiner Freunde. In seinem Geist machte sich schlagartig ein Gedanke breit: die Frage, die sich die anderen stellten und die auch er selbst sich allmählich zu stellen begann: „Wer bist du?“
Konnte er diese Frage wirklich beantworten? Er kannte seinen Namen, seine Adresse, seine Kragenweite, seine Ausweisnummer und ein paar andere Daten, die ihn nach außen hin definierten. Aber war das schon alles? Wer war er wirklich in seinem tiefsten Innern? All die Vorlieben und Aktivitäten, die Neigungen und Ideen, waren das wirklich seine eigenen? Oder waren sie, wie vieles andere auch, der Versuch, diejenigen nicht zu enttäuschen, die erwarteten, daß er der war, der er immer gewesen war? Da begann es ihm zu dämmern: ein Unbekannter zu sein befreite ihn davon, etwas Bestimmtes sein zu müssen. Er konnte sein, wie er wollte, an der Reaktion der anderen auf ihn war sowieso nicht zu rütteln. Zum ersten mal seit Tagen hatte er einen beruhigenden Gedanken: Er befand sich in einer Situation, die es ihm erlaubte, aus freien Stücken zu handeln, ohne auf die Bestätigung der Außenwelt zu warten.
Er atmete tief und spürte die Luft wie neu in seine Lungen dringen. Er merkte, wie das Blut durch seine Adern lief, spürte den Herzschlag und war überrascht, daß er zum ersten Mal nicht zitterte.
Jetzt, wo er schließlich und endlich wußte, daß er allein war, daß er es immer gewesen war, daß er niemanden hatte außer sich selbst, jetzt konnte er lachen oder weinen. Aber für sich selbst, nicht für die anderen. Endlich hatte er begriffen:
Daß seine Existenz nicht von anderen abhing.
Er hatte entdeckt, daß es nötig gewesen war, alleine zu sein, um sich selbst zu begegnen.
Er schlief einen tiefen und ruhigen Schlaf und träumte süß.
Um zehn Uhr früh wachter er auf und bemerkte, daß um diese Zeit ein Sonnenstrahl durchs Fenster fiel, der sein Zimmer in ein zauberhaftes Licht tauchte.
Ohne zu baden, ging er die Treppe hinunter, summte ein ihm völlig unbekanntes Lied vor sich hin und fand unter seiner Tür eine riesige Menge an ihn adressierter Briefe.
Die Reinemachefrau war in der Küche und grüßte ihn, als wäre nie etwas gewesen.
Abends, in der Bar, schien sich keiner mehr an diese seltsam verrückte Nacht zu erinnern. Jedenfalls machte niemand auch nur die geringste Bemerkung in dieser Richtung.
Alles ging wieder seinen normalen Gang, bis auf ihn, ihn, der zum Glück nie wieder jemanden brauchte, der ihn ansah, um zu wissen, daß er lebendig war, ihn, der nie wieder die Außenwelt darum bitten mußte, in zu definieren, ihn, der nie wieder Angst vor Zurückweisung hatte.
Alles war wie immer, nur daß dieser Mann nie wieder vergaß, wer er war.

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Tja, wenn man sich selbst nicht bewußt macht, wie sehr man vom Blick der anderen abhängig ist, zittert man aus Angst davor, von ihnen im Stich gelassen zu werden, was man, genau wie jeder von uns, gelernt hat zu fürchten.

Und der Preis dafür, sich nicht fürchten zu müssen, ist, sich anzupassen, ist, das zu sein, was die anderen, die uns ja so sehr lieben, uns zwingen zu sein, zu tun und zu denken.

Wenn einem das „Glück“ widerführe wie dem Mann in der Geschichte von Papini und einem die Außenwelt in einem bestimmten Moment den Rücken zukehrt, bleibt einem nichts anderes übrig, als einzusehen, wie müßig dieser Kampf ist.

Aber wenn das nicht passiert, wenn man das „Pech“ hat, akzeptiert und wohlgelitten zu sein, dann ist man verlassen vom eigenen Bewußtsein über die eigene Freiheit, ist gezwungen, sich zu entscheiden zwischen Gehorsamkeit und Einsamkeit; ist gefangen darin, etwas zu sein, was man sein muß, oder für niemanden etwas zu sein.

Und von da an könnte man sein, aber nur allein, und ganz allein für sich.
 
nach frauchens pfeife tanzen nur damit sie a ruhe gibt :shock: da würde ich den einfacheren weg wählen und frauchen auf die strasse setzen dann ist auch ruhe.

Duuu kannst Dich dem frauschen Dackelblick entziehen??? Schnüff, mein Weltbild bekommt gerade nen Riß. :mrgreen:

:bussal:
 
ich versuche keine mann um zu erziehn,ich weise ihn hin was mich stört u was nicht,wenn er berreit ist an sich zu arbeiten ist es immer gut für die beziehung,.ich denke die zeit wo man sich kennen lernt ist viel zu kurz davor um ihn richtig kennen zu lernen,man lernt erst einem richtig kennen wenn man zwei drei jahre zusammen ist,aber es stimmt schon man hat sich in den kleine fehler u schwächen verliebt,wenn sie einem dan später stören versucht man ihn drauf hin zu weisen das es einem eigentlich stört,die zeit der rosa roten brille ist dan vorbei u es fängt an das kleine dinge die einem stören auf zu fahlen.keiner ist perfekt,aber man will eine perfekten patner,ist man dann auch zu frieden? ich denke mir nein auch nicht, also wie soll er dann sein,man ist nie zu frieden mit dem was man hat.
 
.... wenn sie einem dan später stören versucht man ihn drauf hin zu weisen das es einem eigentlich stört,die zeit der rosa roten brille ist dan vorbei u es fängt an das kleine dinge die einem stören auf zu fahlen.

keiner ist perfekt .....

Was Du sehr eindrucksvoll demonstrierst ..... ;)
 
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