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Hmmm also ich hab schon Beides durch und beide Beziehungen sind gescheitert - kann man jetzt daraus ableiten, dass es 1:1 steht bezüglich monogam leben oder nicht? Ich möchte hier einen Aspekt in Spiel bringen, der mMn nicht zu unterschätzen ist, bzw. welchen ich persönlich für essentiell in einer Beziehung halte - die Freiheit und zwar im dem Bewusstsein, dass ich die Partnerin, die gerade mit mir einen Lebensabschnitt verbringt, nicht besitze. Sie ist nicht mein Eigentum, und ich habe kein Recht ihr irgendetwas vorzuschreiben, zu verbieten usw...Wichtig finde ich, dass man ehrlich und wertschätzend miteinander umgeht und die Sachen "wertfrei" berspricht, und dass jeder glücklich dabei ist. (Ok das hängt jetzt nur senkundär damit zusammen - aber ich würde sonst zu sehr abschweifen). Ob jetzt die monogame Beziehungsform die richtige Beziehungsform ist, oder doch die ehrlich "offene", weiß ich bis dato noch immer nicht. Nur was ich garantiert weiß ist, dass es niemals funktionieren kann eine kriselnde Beziehung mit "fremder Haut" zu kitten zu versuchen. Wenn die Basis (sprich die Liebe und Gefühle) nicht (mehr) passt, dann kannst das gleich knicken, denn so schnell kannst gar nicht schauen und die PartnerIn hat Gefühle für die Affäre und distanziert sich noch weiter von dir, als vorher.
Es ist und bleibt eine Gratwanderung, aber je mehr man bei sich selbst bleibt und sich selbst gefunden hat, desto weniger ist das Thema und das finde ich sehr, sehr spannend.
Es ist und bleibt eine Gratwanderung, aber je mehr man bei sich selbst bleibt und sich selbst gefunden hat, desto weniger ist das Thema und das finde ich sehr, sehr spannend.
