#MeToo Helferlein bei Weihnachtsfeier?

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Aber es gibt genügend, die sich auf der Weihnachtsfeier betrinken und die dann nicht mehr wiederzuerkennen sind. Ich fange mit sowas einfach nichts an...

Ich seh es genauso wie @Mitglied #427072 ....
Im Berufsleben hab ich für exzessives saufen absolut kein Verständnis....unprofessionell und dumm, wie ich finde.
ich betrinke mich nur mit einer Gruppe auserwählter, stilvoller Ladies....:D
Ich fang mit Betrunkenen auch nix an , weder männlich noch weiblich. Und ich betrinke mich weder dort noch da.
Anfangs wurde zwar bei uns in der Firma von denen welche mich "abfüllen wollten" noch "blöd" geredet, aber seit paar Jahren ist es bekannt das ich nichts trinke, und es hat mir auch nicht geschadet.Spaß kann ich so auch haben. Ich brauch dazu keinen Alkohol.

Mein Ex-Chef hat einen durchaus gerne zu einem weiteren Gläschen verleitet - man muss eben wissen bei wem, wann und wo es noch in Ordnung ist. :)
:D
Machen nicht nur Chefs. Hab auch schon mal von Kollegen gehört welche nahe an eine Alkoholvergiftung gebracht wurden, und andere die noch weiter mit gemacht haben den betreffenden weiter abzufüllen. Find ich dann fast schon kriminell. Bei so etwas mache ich nicht mit! Frauen gab und gibt es bei uns nur sehr wenige bei meinem Arbeitgeber. Die hatten bestenfalls einen Spitz, waren meines wissens auch nie besoffen. Zumindest solange ich bei unseren Weihnachtsfeiern auch anwensend war. Was dann nach 1h Nachts passiert kenn ich nur aus Erzählungen und das genügt mir vollkommen :rolleyes:
 
Ich habe mich bisher zu dieser #metoo Thematik bewusst nicht geäußert und werde es auch jetzt nur oberflächlich tun.
Ich stelle einfach einmal die Behauptung in den Raum, dass sich Männer, welche sich zu Benehmen wissen und auch ein Gespür für die Reaktion des Gegenübers haben, sich diesbezüglich keine Gedanken zu machen brauchen - egal wo und bei welchem Anlass.



Noch nie persönlich erlebt, dass dies auch nur im Entferntesten ausgenutzt worden wäre.

wobei : falsch beschuldigt ist schnell man wer... egal ob missverständnisse vorangingen oder ob es ne bewusste intrige ist .
 
ganz und garnicht, sondern ich sehe das als guten Anlass für manche (nicht mich) sich für Vergangene faux-pas zu entschuldigen...
Auch wenn du dich nicht als Bekenner schilderst, eine Entschuldigung für sogenannte Ausrutscher bei Weihnachtsfeiern und dergleichen sind zwar für den Verursacher vielleicht eine Erleichterung seines Gewissens, ändert aber nichts an der Tatsache, es getan zu haben.

Zeugt für mich als Persöhnlichkeitsstörung unter Ausrede des Akohols. Wenn ich als Mann mich nicht steuern kann, unter welchen Umständen auch immer, wäre eine Pflichtlektüre über den richtigen Umgang mit Mensch ratsamer, als sich nach denn Konsumrausch über die abgestorbenen Gehirnzellen den Kopf zu zerbrechen.
Würde vieles angenehmer machen, nach einer Weihnachtsfeier.
 
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