Männer und Wertschätzung (Selbstreflexion)

Ich bin nicht Experte genug um mit Sicherheit behaupten zu können, was Wittgenstein im Sinn (oder nicht im Sinn) hatte.

Ich bin erstaunt hier auf solchen zu treffen :)
Nuja bei Philosophen ist es selten so, dass man (vor allem wenn sie bereits tot sind und ihre genaue Intention nicht erklärt haben) ganz genau bestimmen kann was dieser meinte. Man kann viele Schlüsse daraus ziehen...so man denn möchte ^^. Im übrigen liebe ich Sokrates ^^.
 
Nuja bei Philosophen ist es selten so, dass man (vor allem wenn sie bereits tot sind und ihre genaue Intention nicht erklärt haben) ganz genau bestimmen kann was dieser meinte. Man kann viele Schlüsse daraus ziehen...so man denn möchte ^^. Im übrigen liebe ich Sokrates ^^.
Und wie kannst du dann mit Sicherheit behaupten, was Wittgenstein im Sinn hatte?
 
Hätte sagen sollen " ich gehe stark davon aus das..." da hast du wohl recht!
Ich weiß nicht....

Das einfordern eines konsequenten Genderns ist imho ein Gesellschafts-konstruktivistischer Akt und da Wittgenstein wohl ein Vordenker des späteren Konstruktivismus ist, sehe ich ihn bei weitem nicht so weit davon entfernt wie du.

Aber das ist auch bloss meine Sichtweise
 
Ich glaube der Feminismus hat vieles kaputt gemacht. Jetzt glauben wir, wir sind alle gleich. Wir glauben sogar dass es 72 Gender gibt und so weiter. Die Männer erwarten dies auch so.

"You've made your bed, now sleep in it", würde ich dazu fast sagen. Oder: "You can't have the cake and eat it!".
Du hast natürlich Recht, es ist vollkommen unangemessen das Frauen sich einbilden, sie wären Männern gleich an Würde und Rechten!

Anhang anzeigen 5684181
 
Allerdings glaube ich das es im Westen so langsam auch eine Lobby für Männer geben sollte....eine Art "Maskunismus" ^^?
Gibt es schon, ist nur nicht so bekannt.

Heute finden wir alle irgendwas, weswegen man sich diskriminiert fühlen könnte. Der Großteil hat nur andere Dinge im Kopf, als sich mit so etwas zu befassen.
 
Wittgenstein.. viel zu verkopft. Aber in einer Sache hatte er Recht: Worüber man nicht sprechen kann, darüber sollte man schweigen.
 
Ich weiß nicht....

Das einfordern eines konsequenten Genderns ist imho ein Gesellschafts-konstruktivistischer Akt und da Wittgenstein wohl ein Vordenker des späteren Konstruktivismus ist, sehe ich ihn bei weitem nicht so weit davon entfernt wie du.

Aber das ist auch bloss meine Sichtweise
Eben, das ist das schöne beim Philosophieren. Mal ganz davon abgesehen ob Wittgenstein oder andere. Ich persönlich halte die derzeitigen Entwicklungen, die keine gesellschaftlichen Entwicklungen sondern "Erzwingungen" (in meinen Augen) einiger weniger darstellen, sehr kritisch.
 
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