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Zweisamkeit ist etwas schönes. Erotik, Lust und (guter) Sex ebenso.
Doch fällt mir in unserer (Neue-) Medien verseuchten und leistungsorientierten Konsumgesellschaft immer mehr auf, das Sex für einige einen gewissen (zu hohen) Stellenwert hat.
Das Streben nach immer mehr Abgrenzung und Extremen hat sich im Selbstzweck verloren, was uns in eine kreative Sackgasse führte.
Lust, Widerstand und ein freier Geist bleiben beim Streben nach "mehr" in Wirklichkeit auf der Strecke.
Es wäre doch schön, wenn wir einen Ausweg aus dieser Einbahnstraße fänden.
Und unsere Umwelt wieder hinterfragen, statt uns von Instagram-Ästhetik, Mode und Product-Placement ein unheimlich bedeutsames Leben vorgaukeln zu lassen.
Bin ich denn wirklich heutzutage ein "Niemand", nur weil ich eine Woche keinen Sex hatte?
Was meint Ihr?
Doch fällt mir in unserer (Neue-) Medien verseuchten und leistungsorientierten Konsumgesellschaft immer mehr auf, das Sex für einige einen gewissen (zu hohen) Stellenwert hat.
Das Streben nach immer mehr Abgrenzung und Extremen hat sich im Selbstzweck verloren, was uns in eine kreative Sackgasse führte.
Lust, Widerstand und ein freier Geist bleiben beim Streben nach "mehr" in Wirklichkeit auf der Strecke.
Es wäre doch schön, wenn wir einen Ausweg aus dieser Einbahnstraße fänden.
Und unsere Umwelt wieder hinterfragen, statt uns von Instagram-Ästhetik, Mode und Product-Placement ein unheimlich bedeutsames Leben vorgaukeln zu lassen.
Bin ich denn wirklich heutzutage ein "Niemand", nur weil ich eine Woche keinen Sex hatte?
Was meint Ihr?