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Gast
(Gelöschter Account)
Und das bezweifle ich
In einem Idealfall wohlgemerkt.
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Und das bezweifle ich
Ja, weil die Emanzipation an der Wirklichkeit scheitert...![]()
Ich meinte, das es hier treffendere und differenziertere Beiträge gibt als seine bloße Wiederholung der Problemstellung und seine banale Forderung, dass am Sex beide beteiligt sein sollten.
Ich würde mit niemandem eine Beziehung weiterführen, der, obwohl ich ihm vermittelt habe, dass ich keine Lust auf Sex habe, glaubt mich überreden zu können und gleichzeitig dieses "wenn du mich liebst, dann..."-Druckgefühl auslöst.
Ich glaube so etwas kann auf Dauer nicht funktionieren, einer von beiden muss sich verstellen nur um den anderen einen "gefallen " zu tun. Einfacher wäre es doch man nutzt die zeit in der beide Lust auf Sex haben ohne das einer sich verstellen oder verbiegen muss.Nur damit du mich nicht missverstehst. Frau sollte nicht daran arbeiten, sie sollte in einer Liebesbeziehung auf ihren Mann eingehen, so wie er auf sie eingeht. Und wenn das bedeutet, dass er öfter Sex haben möchte als sie, wird sie dies aus Liebe und mit Leidenschaft mitgehen. Niemals gegen ihren Willen.
So weit sollte es niemals kommen, dann ist die Beziehung aus meiner Sicht bereits am Ende. Wobei die Schuldfrage hier noch keineswegs geklärt ist.
Ich glaube so etwas kann auf Dauer nicht funktionieren, einer von beiden muss sich verstellen nur um den anderen einen "gefallen " zu tun. Einfacher wäre es doch man nutzt die zeit in der beide Lust auf Sex haben ohne das einer sich verstellen oder verbiegen muss.
Wer im "Gegeneinander" denkt, wird nie ein wahres "Miteinander" leben. ;-)
Na was jetzt? Soll sie ihm zu liebe nun machen, aber eh selbstbestimmt und nur wenn sie Lust hat und wirklich will oder nicht? Deine Postings sind nicht kongruentSo weit sollte es niemals kommen, dann ist die Beziehung aus meiner Sicht bereits am Ende. Wobei die Schuldfrage hier noch keineswegs geklärt ist.
Ich glaub i jeder Beziehung ist die Lust auf Sex anders verteilt, anfangs wohl ausgeglichen und später muß man dann einen gemeinsamen Weg suchen und finden, ansonsten wird es sicher schwierig.In einer Idealvorstellung einer Beziehung (die es tatsächlich geben soll), und bei der die Partner unterschiedlich oft Lust auf Sex haben. Falls das nachvollziehbar ist.
Na was jetzt? Soll sie ihm zu liebe nun machen, aber eh selbstbestimmt und nur wenn sie Lust hat und wirklich will oder nicht? Deine Postings sind nicht kongruent
Wie bitte? Welche Ursache für welchen nicht akzeptablen Zustand?Sie sind zu komprimiert, verzeih mir. Was die Ursache für diesen nicht akzeptablen Zustand ist, war nicht Gegenstand der Betrachtung.
Ich glaub i jeder Beziehung ist die Lust auf Sex anders verteilt, anfangs wohl ausgeglichen und später muß man dann einen gemeinsamen Weg suchen und finden, ansonsten wird es sicher schwierig.
Wie bitte? Welche Ursache für welchen nicht akzeptablen Zustand?
Ich glaub i jeder Beziehung ist die Lust auf Sex anders verteilt, anfangs wohl ausgeglichen und später muß man dann einen gemeinsamen Weg suchen und finden, ansonsten wird es sicher schwierig.
Eine überraschend männerfreundliche Aussage aus deinem Munde, wenn ich sie richtig interpretiert habe...![]()
Das hängt von der Ursache ab, wie du schon geschrieben hast. Ist es Stress im Job, was kannst du da als Partner schon ausrichten? Höchstens mit deiner Partnerin reden, sie unterstützen. Ist es der Haushalt/Kindererziehung, so hat mann deutlich mehr Einfluss um hier Entlastung bzw. Veränderung zu erzeugen. Sind es Hormone, ist es wieder schwieriger - hier bleibt auch nur reden mit der Partnerin und Unterstützung bei eventuellen Therapien, Besuch beim Arzt usw.Können wir die Diskussion, soll Frau sex haben, wenn sie nicht will, wieder verlassen. Dass das auf Dauer nicht gehen kann, weder für sie noch für ihn, liegt auf der Hand. Wie das jede/r persönlich in Ausnahmesituationen handhaben will, könnte man vielleicht diskutieren, aber die eigentliche Frage hier ist:
Was kann Mann tun, um die Libido seiner Partnerin zu steigern?
Oder hat Mann darauf ohnehin wenig Einfluss? (Und hängt das mehr von Hormonen, angeborenen lusttrieb, äußeren Umständen, auf die Mann wenig Einfluss, ab?
Oder ist es gar das eigene Verhalten? Da kann man nix machen und sucht sich lieber ne NeueWarum überraschend? Bin doch nicht männerfeindlich
Das hängt von der Ursache ab, wie du schon geschrieben hast. Ist es Stress im Job, was kannst du da als Partner schon ausrichten? Höchstens mit deiner Partnerin reden, sie unterstützen. Ist es der Haushalt/Kindererziehung, so hat mann deutlich mehr Einfluss um hier Entlastung bzw. Veränderung zu erzeugen. Sind es Hormone, ist es wieder schwieriger - hier bleibt auch nur reden mit der Partnerin und Unterstützung bei eventuellen Therapien, Besuch beim Arzt usw.
Oder ist es gar das eigene Verhalten? Da kann man nix machen und sucht sich lieber ne Neue