Wenn man wie ich devot ist, ist man manchmal auch jenseits von gut und böse. Auch was das Küssen betrifft. Entscheidend ist, dass jemand eine so starke dominante Ausstrahlung hat, dass man sich nur noch im Rausch der Gefühle bewegt.
Kommt ein dominanter Mann auf erotische Weise in mein Wahrnehmungsfeld schaltet sich mein eigener Wille und das rationale Denken mehr und mehr aus und meine Erregung ein. Da kann schon ein lüsterner Blick ohne Worte ausreichen, dass ich beginne mich selbst zu streicheln und auszuziehen. Aber auch gegen spontane Ansagen wie ""Zieh dich aus. Ich will dich ficken"" oder "Komm mal mit"" kann ich mich dann nicht mehr wehren. Oder wie schon an anderer Stelle beschrieben eine recht krasse Begebenheit vor Zuschauern im Keller eines BDSM-Clubs mit Galgen: ""Zieh dich aus und stell dich auf den Stuhl."" Mich hatte das enorm erregt, besonders der Moment, als mir der Strick um den Hals gelegt und gleichzeitig bis zum Orgasmus masturbiert wurde. Ich war zu keiner rationalen Regung/ Gegenwehr mehr fähig.
Und in eine ähnliche Trance kann ich auch bei einem eigentlich harmlosen Küssen/ Knutschen fallen. Ist es der richtige Typ. darf er mit mir machen was er will. Oder ich bitte inständig um etwas. Und auch da habe schon so manche Überraschung erlebt, wie sehr, und zuweilen auch pervers, sich Männer an einer devoten Frau aufgeilen und auslassen können. Und alles kann mit einem "harmlosen" Knutschen anfangen. Und mit einem Finger in meinem Po oder/ und Natursekt in der Dusche enden.
Bei all dem stellt sich immer die Frage, wer nun eigentlich wen dominiert, bzw. verführt. Mich fallen lassen zu können habe ich jedenfalls gelernt. Und genieße es.