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Glaub nicht das typische ef schreiberinnen das zugeben würden,mfg
Die Hoffnung stirbt zuletzt. Dachte die EF Damen hier sind alle aufgeschlossen und plaudern jedes Detail?
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Glaub nicht das typische ef schreiberinnen das zugeben würden,mfg
Von einer die sich selber nicht versteht... Egal von wo... Etwas viel verlangtDie Hoffnung stirbt zuletzt. Dachte die EF Damen hier sind alle aufgeschlossen und plaudern jedes Detail?![]()
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Von einer die sich selber nicht versteht... Egal von wo... Etwas viel verlangt
Die Hoffnung stirbt zuletzt. Dachte die EF Damen hier sind alle aufgeschlossen und plaudern jedes Detail?![]()
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Da schweigen die Damen lieber. Glaube aber nicht dass die Vorgehensweise die Regel ist. Einzelfälle kommen vor, habe ich selbst schon erlebt.
Im Zeitaler der Frauenquoten ist doch Hochschlafen gar nicht mehr nötig.Es scheint hier, weil lange sich keine Dame mehr gemeldet hat, die Karriereleiter wohl doch nicht durch Sex hochgestiegen wird. Oder die Damen schweigen und schämen sich wenn durch Sex die Karriereleiter hochgestiegen wird.
Merkt man am besten im Bundestag/Parlament. Welche "Fachleute" dort mittlerweile sitzen ist sehr erschreckend.Im Zeitaler der Frauenquoten ist doch Hochschlafen gar nicht mehr nötig.
Nach einem kurzen Hoch kommt oftmals der tiefe FallKarriereleiter runter ist wohl eher die Realität.
Ich finde es nicht verwerflich, wenn man sich diesen sich ergebenden Vorteil zunutze macht, zumal ja immer mind. 2 dazu gehören, also einmal der Part der die Leiter hochkommen will und dann auch der Part der die Möglichkeit dazu bietet.Kenn niemanden und würde es auch nicht machen. Finde es schon schwierig wenn „nur“ Kollegen/innen was man Arbeitsplatz anfangen.
Aber es gibt sicher Frauen die sowas machen.
ich denke mir halt dass es sicher schwieriger ist da auch wieder rauszukommen. Und eine Art Erpressung kann dann auch ins Spiel kommen. Das wäre mir einfach zu gewagt dafür.
Vielleicht fragst mal die Männer wieviele ihre Machtposition ausnutzten um mal zum sexeln zu kommenEs scheint hier, weil lange sich keine Dame mehr gemeldet hat, die Karriereleiter wohl doch nicht durch Sex hochgestiegen wird. Oder die Damen schweigen und schämen sich wenn durch Sex die Karriereleiter hochgestiegen wird.
Die allermeisten Insolvenzen sind auf Managementfehler zurückzuführen, von operativen Mängeln bis hin zu persönlichem Verschulden und Fahrlässigkeit. (Signa, Credit Suisse), FTX, SVB, um nur einige zu nennen.Keine Firma kann und will sich mehr inkompetente (Führungs)kräfte leisten. Zumindest kenn ich keine solche
Wie ich schrieb - keine Firma kann sich inkompetenz leisten. Wobei auch der ein oder andere Gierschlund dabei gewesen sein dürfte, der seine Schäfchen sicher zur Seite gebracht hat.Die allermeisten Insolvenzen sind auf Managementfehler zurückzuführen, von operativen Mängeln bis hin zu persönlichem Verschulden und Fahrlässigkeit. (Signa, Credit Suisse), FTX, SVB, um nur einige zu nennen.
Fehler sind Teil des unternehmerischen Entscheidungsspielraums, allerdings sind nicht wenige davon der Inkompetenz der handelnden Personen geschuldet.
Das mag stimmen. Ich als Handwerksbetrieb bin in vielen größeren Firmen. Fast in jeder wissen viele Mitarbeiter von sexuellen Beziehungen mit dem Chef, bzw. den Firmenvorstand zu berichten.Nach einem kurzen Hoch kommt oftmals der tiefe Fall.
Keine Firma kann und will sich mehr inkompetente (Führungs)kräfte leisten. Zumindest kenn ich keine solche
Das können sich mehr Firmen (Konzerne) leisten, als du vielleicht für möglich hältst. Meist halt nur bis zu einem externen Ereignis, welches die operativen und strategischen Mängel zu Tage fördert. Gäbe es keine schlecht geführten Unternehmen, dann dürften ausschließlich unvorhersehbare, externe Faktoren zu Firmenpleiten führen. Diese machen aber gerade einmal rund 10% aller Firmenpleiten aus.Wie ich schrieb - keine Firma kann sich inkompetenz leisten.
Die weiblichen Mitarbeiter müssen ja nicht auf jedem Gebiet inkompetent sein.Das können sich mehr Firmen (Konzerne) leisten, als du vielleicht für möglich hältst. Meist halt nur bis zu einem externen Ereignis, welches die operativen und strategischen Mängel zu Tage fördert.